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Der Dollar baut neue inverse Aktien Links, der Euro schaut auf den deutschen Arbeitsmarktbericht

Der Dollar baut neue inverse Aktien Links, der Euro schaut auf den deutschen Arbeitsmarktbericht

2012-03-29 06:50:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Deutsche Arbeitszahlen brauchen eine abwärts Überraschung, um den Euro materiell zu beeinflussen
  • US Dollar steigt wahrscheinlich bei der Risikoaversion, wenn sich die inversen Aktien wiederaufbauen
  • FED Offizielle kommentieren gezielt, während Trader den Wachstumsausblick präzisieren

Deutsche Arbeitslosenzahlen führen den Wirtschaftskalender in der eurpäischen Handelssitzung an, während die Prognose im März um 10.000 schrumpfen wird. Die Arbeitslosenrate wird erwartungsgemäß unverändert bleiben bei einem Rekordtief von 6,8 Prozent in drei aufeinanderfolgenden Monaten. Per Saldo, eine Publikationslinie, die den Wirtschaftsprognosen entspricht, oder vielleicht sogar besser ist, wird wahrscheinlich nicht materielle Marktbewegungen beweisen, da der Arbeitsmarkt der stärksten Wirtschaft der Eurozone, sich seit September 2009 stetig verbessert hat. Trader werden wahrscheinlich sehr sensibel sein gegenüber einer Abwärtsüberraschung. Dies würde andeuten, dass eine kraftlose Leistung aus dem Umfeld der Währung herausfiltert die in den Kern vorstößt und somit die EZB Ratenminderungs Ausblick vorantreibt und denEuro

belaset.

An der Stimmungsfront, handeln Aktienindex Zukunftsaussichtenin den späten Stunden in Asien ganzheitlich niedriger, folgen europäischen Schlüsselbenchmarks. Kurzfristige Korrelationsstudien zeigen dass derUS-Dollar (ticker: USDollar[[html_6]]eine inverse Korrelation mit dem MSCI Weltaktienindex innerhalb von zwei Wochen wiederaufgebaut hat und ein Hinweis auf Risikoaversion hilft dem Greenback wahrscheinlich. Der US-Wirtschaftsdatenfluss bleibt eine kritische Betrachtung an dieser Front, während die Investoren ihren Ausblick auf globales Wachstum in 2012 aufbauen, basierend auf der angenommenen Fähigkeit eines Aufschwungs in Nordamerika, der die weit erwartete Rezession in Europa ausgleicht.

Vor diesem Hintergrund werden alle Augen heute auf denFed-Rednerkalender gerichtet sein. Kommentare von Fed-Präsident Dennis Lockhart aus Atlanta und Fed-Präsident Charles Plosser aus Philadelphia versprechen besonders aufschlussreich zu werden, da für die Finanzmärkte zentrale Streitfragen angesprochen werden. Lockhart wird über den Einfluss der Eurozonenkrise auf die Vereinigten Staaten sprechen, Plosser seine Einschätzung über den Ausblick des Wirtschaftswachstums geben. Der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke hält außerdem an der George Washington Universität die letzte seiner Vorlesungen über die Rolle der Zentralbank in der Krise von 2008 und was danach geschah.

Der US-Wirtschaftskalender ist vergleichsweise ruhig. Eine kleine Verschlechterung auf 350.000 bei den wöchentlichen neuen Arbeitslosenanträgen macht im vier-Wochen Vergleich keinen großen Unterschied und wird kaum einen Einfluss auf die Kursbewegung haben.Währenddessen sind die Voraussagen für den Kansas City Fed-Industrieaktivitäts-Index für März unveränderlich, er soll auf seinem Acht-Monats-Hoch von Februar verharren. Die letzte Fassung des BIP des vierten Quartals ist ebenso davon abhängig, aber solange es keinen riesigen Abweichungen von den bisher veröffentlichten Zahlen gibt (was unwahrscheinlich ist) haben sich diese Zahlen längst in Wechselkurse verwandelt und sollten keine großen pyrotechnischen Effekte mehr auslösen.

Asiatische Session: Was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKTUELL

PROGNOSE

VORHERIG

23:50

JPY

Verkaufszahlen der großen Einzelhändler (FEB)

0,2 %

-0,3 %

-1,2 % (R-)

23:50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (von Monat zu Monat) (FEB)

2,0 %

0,0 %

3,1 % (R-)

23:50

JPY

Einzelhandel (Jahresvergleich) (FEB)

3,5 %

1,4 %

1,8 % (R-)

0:00

NZD

NBNZ Aktivitäts-Ausblick (MÄR)

38,8

-

31,2

0:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (MAR)

33,8

-

28

0:30

AUD

Freie Arbeitsstellen (FEB)

0,7%

-

-3,4% (R-)

Euro-Handels-Session: Was zu erwarten ist

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

EINFLUSS

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise ( Monat zu Monat) (MÄR)

0,2%

0,6%

Mittel

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise (Jahresvergleich) (MÄR)

0,9%

0,9%

Mittel

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenzahlen saisonbereinigt (MÄR)

6,8%

6,8%

Mittel

7:55

EUR

Deutschland Arbeitsmarktentwicklungen (MÄR)

-10K

0 K

Hoch

8.30

GBP

Netto-Kreditvergabe Immobilien (FEB)

1,4B

1,6B

Niedrig

8.30

GBP

Vergebene Hypotheken (FEB)

57,2 K

58,7 K

Mittel

8.30

GBP

Netto-Verbraucherkredit (JAN)

0,2 B

0,1 B

Niedrig

8.30

GBP

M4 Geldmenge (von Monat zu Monat) (FEB)

-

1,6 %

Niedrig

8.30

GBP

M4 Geldumlauf (Jahresvergleich) (FEB)

-

-1,8 %

Niedrig

8.30

GBP

M4 Ex IOFCs 3M Annualisiert (FEB)

-

4,2 %

Niedrig

8.30

GBP

Dienstleistungsindex (von Monat zu Monat) (JAN)

0,2 %

0,2 %

Niedrig

8.30

GBP

Dienstleistungsindex (3Mo3M) (JAN)

0,3 %

0,0 %

Niedrig

9:00

EUR

Euro-Zone Geschäftsklimaindex (MAR)

-0,16

-0,18

Niedrig

9:00

EUR

Euro-Zonen Verbrauchervertrauen (MAR F)

-19

-19

Mittelmässig

9:00

EUR

Vertrauen in die Wirtschaft der Eurozone (MAR)

94,5

94,4

Niedrig

9:00

EUR

Vertrauen in die Industrie der Eurozone (MAR)

-5,8

-5,8

Tief

9:00

EUR

Eurozonen Dienstleistungsvertrauen (MAR)

-0,8

-0,9

Tief

Kritische Werte

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,3271

1,3420

GBP/USD

1,5832

1,6022

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