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Trade den Markt, und nicht dein Konto

Trade den Markt, und nicht dein Konto

2014-10-10 13:23:00
Alejandro Zambrano, Marktanalyst
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader werden oft ihre Trading-Entscheidungen von ihrem Kontostand abhängig machen, anstatt auf die Bedürfnisse des Markts zu achten.
  • Wir möchten das Bedürfnis des Markts dem Bedürfnis unseres Kontos anpassen
  • Wir möchten unseren Stop reduzieren, wenn uns der Markt freie Bahn lässt und uns somit einen einfachen, jedoch nützlichen Weg zeigt, um das Risiko basierend auf Breakouts zu verringern.

Obwohl es normalerweise richtig ist, das Risiko einer Position zu verringern, werden vor allem neue Trader oft übervorsichtig und reduzieren ihren Stop-Loss, sobald die Position die ersten Gewinne verzeichnet. Wenn jedoch kein klarer technischer oder fundamentaler Grund vorliegt, würden wir wohl besser fahren, wenn wir den Stop beim ursprünglichen Level belassen.

Andere Trader wiederum halten sich an einen Stop-Loss von 20 Pips, denn dies ist der einzige Betrag an Verlust, die ihr Konto verkraften kann, ohne Probleme zu kriegen. Der Nachteil in beiden Fällen ist, dass sich der Trading-Entscheid auf den Kontostand bezieht, und nicht auf die Märkte. Dasselbe gilt für Trader, die nur Gewinne verbuchen, nachdem sie einen gewissen Prozentsatz an Ertrag oder eine bestimmte Anzahl Pips hereinbringen kann.

Was sie dabei vergessen ist, dass jeder einzelne Trader dem Markt völlig egal ist, und er kümmert sich nur darum, das nächste Kursgleichgewicht zu entdecken, ein Level, bei dem die Nachfrage und das Angebot gleich sind, oder im Trading-Jargon: Unterstützung / Widerstand. Die Suche nach dem nächsten Kursgleichgewicht kann den Kurs deutlich stärker erhöhen oder senken als Ihr Entry. Das Trading sollte demnach vor allem vom Markt abhängen. Wenn die Marktbedingungen der Nachfrage Ihres Kontos gerecht wird, können Sie traden.

Wir möchten die Bedürfnisse des Markts den Bedürfnissen unseres Kontos anpassen.

Wann ist es also OK, den Stop zu senken?

Wir können den Stop reduzieren, wenn wir ein fundamentales oder technisches Signal erhalten, das uns anzeigt, dass die Trading-Range von unserem Entry abweicht.

Eine einfache Regel besteht in der Reduzierung des Stops, wenn wir einen Breakout mit dem Trend erleben.

Wie das visuell auf einem Chart aussieht

Mit dem Entry beginnend ist es eine der klassischsten Arten, in einem bullischen Markt in Long zu gehen, ein Einstieg bei einem Breakout. In Bild 1 sehen wir den Kurs,

Bild 1:

Trade den Markt, und nicht dein Konto

Charts erstellt mit Marketscope – von Alejandro Zambrano

der immer höhere Hochs verzeichnet und irgendwann das letzte Hoch übersteigt. Das ist der Entry für einen den Trend verfolgenden Breakout-Trader.

Der anfängliche Stop-Loss bei solch einem Trade könnte das nächste wichtige Swing-Tief auf dem Chart sein. Der Grund dafür ist, dass solange der Kurs über diesem Level tradet, der Trend bullisch sein wird. Und in einem bullischen Trend möchten wir im Long sein. Wenn der Kurs unter das Swing-Tief sinkt, ist der Trend nicht bullisch, und dann möchten wir in einem solchen Markt nicht im Long sein. Siehe Bild 1.

Während der Kurs steigt, gerät man in Versuchung, den Stop zu senken um das Risiko zu verringern. Mit einem Entry bei einem Breakout wird der Entry normalerweise in der Mitte der kurzfristigen Trading-Range platziert. Somit macht eine Reduzierung des Stops auf Breakeven zu diesem Zeitpunkt wenig Sinn.

Damit wir unseren Stop-Loss auf eine Weise senken, die die wahre Natur der Definition eines Aufwärtstrends aufzeigt, brauchen wir ein neues höheres Tief. Und dann würden wir unseren Stop-Loss unter das neu gebildete höhere Tief platzieren.

Wie neue Tiefs bestätigt werden

Ein neues Tief gilt als bestätigt, wenn wir einen neuen Ausbruch in Trendrichtung erleben. Somit ist es dieselbe Art Signal, das uns anfänglich in den Markt brachte. Bild 2 zeigt einen neuen Ausbruch nach einem leichten Kurs-Pullback. Wir können unseren Stop-Loss unter dieses neu gebildete Tief setzen, nachdem der Breakout stattgefunden hat, und nicht vorher.

Bild 2:

Trade den Markt, und nicht dein Konto

Charts erstellt mit Marketscope – von Alejandro Zambrano

Je mehr Zeit wir vor den Bildschirmen sitzen, desto schneller erkennen wir diese Breakouts von sich aus, und unsere Arbeit als Trader besteht darin sicherzustellen, dass wir uns auf Ausbrüche und Tiefs konzentrieren, die für unseren Zeitrahmen und Investitionshorizont wichtig sind.

Wenn wir die beiden obigen Charts in einem Chart zusammenfügen, erhalten wir Bild 3. Nun erkennen wir auch, dass das ursprüngliche Entry-Level und das neue Stop-Loss-Level ungefähr gleich ist.

Zu diesem Zeitpunkt würden wir unser Risiko auf Null reduziert haben, denn der Entry und das neue Tief befinden sich ungefähr auf demselben Level. Wir würden dem Markt also treu bleiben, denn falls dies wirklich ein echter Aufwärtstrend ist, besteht kein Grund dafür, weshalb der Kurs unter das neu gebildete Tief sinken sollte.

Empfohlene Lektüre - Vorteile des Trend-Tradings

Bild 3

Trade den Markt, und nicht dein Konto

Charts erstellt mit Marketscope – von Alejandro Zambrano

Das Ausprobieren einer neuen Strategie wird am besten in einem sicheren Umfeld gemacht – probieren Sie diese Strategie mit einem Übungskonto.

Empfohlene Lektüre: Das Erkennen von Swings im Forex-Markt mit der Kursbewegung

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