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Die Euro-Krise

Die Euro-Krise

2013-04-22 22:25:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

Während sich die Geschwindigkeit erhöht in der sich die Abwärtsspirale der europäischen Wirtschaft sich dreht erhöht wird mehr und mehr ersichtlich, dass einige der Anstrengungen der Europäischen Zentralbank die „Gefahr einzudämmen“ fehlschlugen. Die untere Grafik zeigt Ihnen einzelne Länder der Eurozone an und ihre zugewiesene Credit-Ratings.

3_Die_Euro-Krise_body_Picture_3.png, Die Euro-Krise

Beachten Sie, dass Länder mit einen Kennzeichnung in ‘orange’ ein BBB+ Rating, nur eine Stufe von ‘Junk’ entfernt sind. Was erschreckend ausfällt ist, dass die 8. und 12. größten Volkswirtschaften, welche innerhalb Europas an dritter und vierter Stelle stehen (Spanien und Italien) in orange abgebildet sind.

Notiz: Die Schweiz ist hier ebenfalls als ein AAA Land aufgelistet, obwohl das Land nicht zur Eurozone gehört. Die Schweiz wird jedoch ebenfalls angeführt, da die Schweizerische Nationalbank bestrebt ist den EUR/CHF Kurs über der 1,20 zu halten, und ist in vielen Weisen mit der der Europäischen Union verbunden.

Dieser Artikel führt Sie an wichtige Fragen der Euro-Krise heran: Wieso wächst das Problem an? Was könnten Notenbanken & politische Entscheidungsträger tun, um die Probleme zu beheben? Und vielleicht viel wichtiger: Wie können Investoren und Trader sich in diesen turbulenten Zeiten schützen?

Wieso verschlimmert sich die Europäische Schuldenkrise?

Eine simple Art diese Frage zu beantworten, wäre esmit der starken Fragmentierung zu begründen. Die verschiedenen Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone sind so verschieden, dass die Anwendung von einer gemeinschaftlichen Geldpolitik zusätzliche Probleme bereiten kann.

Stellen Sie sich das vor: Sie und Ihre engsten Freunde haben alle eine Erkältung. Nur einer aus der Gruppe wird einer ärztlichen Untersuchung unterzogen. Der Arzt zieht die Ergebnisse dieser Untersuchung heran und schreibt das gleiche Arzneimittel für alle weiteren 16 aus.

Das hört sich nicht nach einer guten Idee an, oder?

Einige ihrer Freunde könnten unter voneiner gewöhnlichen Erkältung betroffen sein, doch andere von der Grippe, oder etwas potenziell gefährlicherem wie Bronchitis. Eine uniforme Behandlung würde nur Einigen aus der Gruppe helfen und für Andere sich als unbrauchbar erweisen.

In guten Zeiten, wenn Sie und Ihre 16 Freunde gesund sind – wird niemand ein Defizit am dem System feststellen können. Aber im Fall einer Erkrankung und der Ansteckung anderer – sticht das Problem heraus.

Während Europas Wirtschaft vor dem Finanzkollaps in 2008 in einer erfolgreichen Geschwindigkeit wuchs, erwies die darauffolgende Erholungen potentielle Infektionen in Griechenland, Portugal, Irland, Italien und Spanien, mit Griechenland als eins der am schwersten betroffenen Länder (der kränkste Kandidat der 17 Freunde).

An diesem Punkt befindet sich Europa aktuell. Die Krise schlägt um sich. Ein gemeinschaftliches Arzneimittel hat nicht geholfen.

Die Europäische Zentralbank hat anfänglich versucht die Diagnose der Probleme zu erstellen. Mit der Notwendigkeit, dass einzelne Regierungen Ihre Ausgaben kürzen (Sparpolitik). In vielen Fällen kann dieser Versuch Ausgaben zu kürzen, die Problematik erschweren, wie an Spanien und Italien gesehen werden kann.

Durch Ausgabenkürzungen einzelner Regierungen schrumpften die Wirtschaftsleistungen dieser betroffenen Länder noch schneller.

Die faulen Kredite in den Büchern der Banken dieser Länder stiegen an.Die Rendite dieser Staatsanleihen stiegen an, und für diese Länder wird es teurer Kapital zu leihen.

Was kann diese Probleme beseitigen?

Unglücklicherweise gibt es keine Garantien für solche Fälle. Die Europäische Zentralbank hat einen Weg eingeschlagen, der zu diesem Zeitpunkt, die Probleme in gewisser Weise vergrößerte.Abhängig davon, aus welcher Perspektive die Frage beantwortet wird (aus welchem Land), können die Meinung auseinander gehen.

3_Die_Euro-Krise_body_Picture_1.png, Die Euro-Krise

Die größten Volkswirtschaften Europas nach Bruttoinlandsprodukt und Kreditwürdigkeit nach Standard and Poors

Dies ist einer der Gründe warum ein Beseitigen der Probleme sich als schwierig erweist; aufgrund der Fragmentierung, auf die ich weiter oben einging. Deutschland hat in vielen Aspekten von der Einführung des Euros profitiert. Auch die Niederlande hat an ihrem AAA Kredit-Ranking festhalten können trotz Schwierigkeiten hinsichtlich einer Einigung eines Sparkurses der Regierung.

Die Europäische Union steht einigen sehr realen strukturellen Risiken gegenüber. Schwache Volkswirtschaften wie Spanien, Portugal oder Griechenland – haben die Möglichkeit verloren diese Schwäche durch die Abwertung ihrer Währungen auszugleichen. Der Euro wird stark gehalten durch die Stärke der Volkswirtschaften von Deutschland und Finnland.

Die aktuelle Idee ist, die an Beliebtheit zunehmend gewinnt, besonders durch den kürzlich zum Präsidenten Frankreichs ernannten Francois Hollande, ist die der „EU-Anleihe“.

Eurobonds werden von der Europäischen Zentralbank ausgegeben und die einzelnen Staaten würden gesamtschuldnerisch für die Rückzahlung sowie für die Zinsen dieser aufgenommenen Schulden aufkommen. Länder mit einem hohen Kredit-Ranking sind verständlicherweise über eine solche Einführung dieser Eurobonds nicht zu begeistert.

Eine Einigung Eurobonds einzuführen, welche der EZB schlichtweg ermöglicht weitere Euros zu drucken, könnte einige der Probleme der Eurozone bekämpfen.

Ob diese Lösung langfristiger Natur oder nur kurzzeitig Probleme beseitigen würde, ließe sich erst mit der Einführung einfangen. Kurzfristig betrachtet könnten Eurobonds die Schuldproblematik lösen können.

Wie können Trader sich davor schützen?

Die gute Nachricht der Situation ist, dass Profit-Möglichkeiten für Trader und Investoren existieren. „Große Nachrichten, bringen große Bewegungen“ mit sich und für einen gerissenen Trader – können solche Situationen wertvoll sein.

Der Sache, der wir uns bewusst sein sollten, auch wenn der Kurs einen klaren und starken Trend aufweist – trotzdem ist nichts garantiert. Tastsächlich kann es einigen Fällen schwieriger sein in einem starken Trendmarkt den Markt zu handeln als einen weniger stark ausgeprägten Trend.

Nachdem der Kurs hoch schnellt, ist die Sorge schnell präsent genau ein Hoch zu erwischen, und der Kurs direkt als nächstes abdreht, nachdem wir eine Position eingegangen sind. Im Folgenden führe ich 4 Tipps an, wie Trader sich davor schützen können, wenn sie in einen solchen Marktumfeld handeln wollen:

1.Trade Sie immer mit einem Stop. Keiner kann die Markbewegung voraussagen. Der Stop reduziert Ihr Risiko dem sie sich aussetzen, sollten sie mit Ihrer Positionierung daneben liegen oder der Markt plötzlich umdrehen.

2.Erarbeiten Sie sich einen Trading- Plan Dieser sollte die Strategie auflisten, die Sie traden wollen, sowie wie viel Sie vor haben aus den einzelnen Trades als Gewinn herausholen mit einer Gegenüberstellung, wie viel Sie bereit sind an Verlusten zu akzeptieren.

3.Wählen Sie ausgewogenene Risk-Reward Ratios. Die Tatsache, dass die Märkte sich schnell bewegen und zusätzliche Volatilität aufweisen heißt, dass die Bewegungen größere Reichweichen erreichen können als in ruhigen Marktphasen. Wenn Sie einen Gewinntrade halten, können Sie möglichweise in einem volatilen Markt größere Take-Profit Ziele anvisieren. Risk-Reward Ratios können in diesem Marktumfeld angepasst werden.

4.Wenn Sie nicht sicher sind, warum eine Bewegung aktuell stattfindet und Sie Schwierigkeiten haben Ihre Schlüsse daraus zuziehen. Schrecken Sie nicht davor zurück, dass Tempo zu drosseln. Im Trading sind Möglichkeiten in den meisten Fällen unbegrenzt. Sollten Sie den Trade heute nicht eingegangen sein. Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sich an den folgenden Tagen ein Setup ergibt. Die Chancen fallen im Markt über die Zeit weg unbegrenzt aus. Das Trading-Kapital hingegen ist nicht unbegrenzt. Sollte ich heute Kapital verlieren, dann steht mir am folgenden Tag weniger zur Verfügung.

www.DailyFX.de

Deutsches DailyFX-Forum: http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/

Nähere Infos finden Sie unter: http://www.fxcm.de/ oder http://www.fxcm.de/kostenloses-demokonto.jsp

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.