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Rohölpreis-Prognose: Potenzielle Angebotsschocks unterstützen starken Anstieg

Rohölpreis-Prognose: Potenzielle Angebotsschocks unterstützen starken Anstieg

2018-04-10 09:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Rohölpreis-Prognose Gesprächsansätze:

  • WTI-Rohöl technische Analyse und Strategie: Mit einem Preis von im Großen und Ganzen über der 60 Dollar pro Fass Unterstützung sprechen die Dinge für Aufwärtspotenzial
  • Treiber für den Ölmarkt sind potenzielle Sanktionen gegen den Iran, die das Angebot reduzieren könnten, sowie Handelskriege, die die Nachfrage senken würden
  • Trader Sentiment Highlight von IG UK: Die Short-Positionen von Privat-Tradern kollabieren um 24 Prozent, was für Preisdruck spricht

Rohöl-Bullen übernahmen zu Beginn der Woche die Kontrolle und trieben den Ölpreis so stark nach oben, wie schon seit zwei Wochen nicht mehr. Wichtiger Hintergrund des Anstiegs war der abschwächende US-Dollar sowie potenzielle Sanktionen gegen den Iran, was das globale Angebot einschränken würde. Hintergrund sind Vorwürfe des US-Präsidenten Donald Trump, dass Russland und Iran den syrischen Präsidenten bei den jüngsten Gasangriffen unterstützt haben.

In unserer Prognose für das zweite Quartal 2018 erfahren Sie mehr über die Treiber der Trends von Rohöl zu Beginn des Jahres 2018.

Entgegenwirkende Kräfteschocks halten den Markt zwischen den 2018-Extremen

Rohöl wurde 2018 die meiste Zeit seitwärts gehandelt nachdem es, wie viele Risikowerte, gegen Ende Januar ein Top erreicht hatte. Die Seitwärtsbewegung hat sich entwickelt, da entgegenwirkende Fundamentalkräfte sowohl Bullen als auch Bären Munition zu geben scheinen, die ihnen verspricht, am Ende als Sieger hervorzugehen. Bei der Stärke des jüngsten Trends liegt die Beweislast allerdings auf Seiten der Rohöl-Bären.

Drei wichtige bärische Argumente sind der potenzielle Angebotsschock aufgrund der Handelskriege, die im Zusammenhang mit den Strafzöllen in China und den USA bevorzustehen scheinen, die steigende Zahl der Rigs in den USA und die damit verbundene Angebotsflut sowie die fallenden Long-Hedgefondspositionen laut NYMEX. Die Anzahl der Rigs in den USA befindet sich derzeit auf dem höchsten Stand seit 2015 und die Long-Poistionen machten die Netto-Long-Position zur am wenigsten bullischen seit drei Monaten.

Darüberhinaus steigen die Rohölbestände in den Shandong-Häfen Chinas, was dafür spricht, dass ein wichtiger Treiber der globalen Nachfrage nachlassen könnte.

Die bullische Sichtweise lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Sanktionen. Es könnten potenziell wieder neue Sanktionen gegen den Iran verhängt werden, wodurch ein wichtiger Anbieter – mit ca. 12 Prozent des Gesamtmarktausstoßes das drittgrößte OPEC-Mitglied – aus dem Markt ausscheiden würde.

Gegen den Iran – drittgrößter OPEC-Anbieter – könnten Sanktionen verhängt werden

Rohölpreis-Prognose: Potenzielle Angebotsschocks unterstützen starken Anstieg

Datenquelle: Bloomberg

Technischer Fokus blickt auf Preis > Ichimoku-Wolke, bullisches Momentum

Der breitere bullische Trend bei Rohöl hat für weite Teile des Jahres 2018 eine Pause eingelegt. Die Konsolidierung hat jedoch nur wenig dazu beigetragen das breitere bullische Muster und Momentum zu zerstören.

Ohne einen scharfen Durchbruch unter 60 Dollar pro Fass (Spot bei 63,40 Dollar pro Fass) sollten die Trader eine Rückkehr zu dem 2018-Hoch bei 66,58 Dollar und einen potenziellen Aufwärtsschub über 66,58 Dollar hinaus erwarten.

Rohölpreis-Prognose: Potenzielle Angebotsschocks unterstützen starken Anstieg

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT.

WTI-Rohöl-Einsichten aus der IG Kundenpositionierung

Rohölpreis-Prognose: Potenzielle Angebotsschocks unterstützen starken Anstieg

Einsichten aus dem IG UK zeigen, dass laut den Privat-Trader-Daten 49,0 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Short-zu-Long-Verhältnis der Trader liegt bei 1,04 zu 1. Die Zahl der Netto-Long-Trader is 2,0 Prozent höher als gestern und 11,7 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 11,4 Prozent höher ist als gestern und 24,0 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter steigen wird. Die Positionierung ist stärker Netto-Short als gestern, aber weniger Netto-Short als letzte Woche. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen sorgt für eine weiterhin gemischte Rohöl Trading-Tendenz.

Fazit: Die Trader stecken zwischen einem potenziellen Angebotsschock, wobei möglicherweise Sanktionen gegen den Iran verhängt werden, und einem Nachfrageschock aufgrund der Entwicklung von Handelskriegen fest. Der breitere Bias bleibt angesichts des Trends bullisch und die Schwäche des US-Dollar wird sich wahrscheinlich fortsetzen.

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