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Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

2016-05-05 04:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Der FX-Volatilitätsindex befindet sich auf seinem höchsten Level seit vier Jahren
  • Ein spekulatives Element hat den einfachen Anspruch der „Sicherheit“ verändert
  • Die starke spekulative Short-Bewertung in den VIX Futures und der starke Anstieg des „Open Interest“ unterstreichen die Verzerrung

Die US-Oil-Prognosen der DailyFX Analysten für das 2. Quartal nebst deren favorisierten Tradinggelegenheiten für 2016 finden Sie auf der Seite der DailyFX Trading Guides.

Die Volatilitätsmaßstäbe für viele der wichtigen Anlageklassen haben sich auf bemerkenswert niedrige Level zurückgezogen. Jedoch sind die Hintergründe für das Marktrisiko und die anhaltenden Bedingungen für die FX-Volatilitätssignale wesentlich beunruhigender als diese einfachen Indikatoren vielleicht vermuten lassen.

Die meisten implizierten Volatilitätsmaßstäbe werden von den zugrundeliegenden Optionspreisen der Produkte gestützt. Dies bedeuten im wesentlichen die Kosten des Unbekannten. Wenn diese Produkte eingesetzt werden, um deren zugrundeliegende Aussetzung gegensätzlichen Bewegungen gegenüber zu hedgen, führt dies letztendlich zur Annahme einer Marktrichtung. Da der Großteil der Marktteilnehmer bei Aktien zum Beispiel eine kaufen-und-halten-Mentalität verfolgt, ist die Hedge in der Regel zum Schutz vor Rückgängen gedacht, die den Aktien-orientierten VIX-Indikator zu einem bevorzugten „Angstmaßstab“ machen. Jedoch treffen diese einfachen Interpretationen nicht immer zu.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Unten finden Sie die spekulative Netto-Positionierung großer Trader im Bereich der Futures-Produkte auf Basis des VIX Index. Sie können erkennen, dass es einen starken Anstieg der Short-Positionen für VIX Futures gegeben hat, obwohl der zugrunde liegende Index sich im letzten Jahr an der Untergrenze seiner Range befand. Das könnte einen Optimismus hinsichtlich von „Risikoneigung“ reflektieren, angesichts dessen Aktien und ähnliche Anlagen steigen dürften. Warum sollte man jedoch in einem bereits dünnen Derivat eine beträchtliche Short-Position aufbauen? Bei Derivaten gibt es angesichts der Short-Seite einen zu beachtenden Zeitwert, jedoch ist dieser in Bezug zur Rendite kaum von Nutzen. Es geht um eine Spitzenwert für die Rendite, jedoch liegt das Risiko verhältnismäßig höher als die Rendite. hier trifft die sprichwörtliche Aussage „Kleingeld vor einer Dampfwalze aufsammeln“ zu.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Ein weiterer interessanter Umstand liegt im Aussetzungslevel dieses beliebten Volatilitätsprodukts. Volumen- oder Trading in den VIX Futures neigt dazu, dem Marktlevel zu folgen – höhere Volatilität erhält in der Regel stärkere Reaktion – jedoch ist das "Open Interest" stärker Sentiment-orientiert. Open Interest stellt die Gesamtaussetzung dieses Produkts im Markt dar und wir haben in den letzten Monaten einen bemerkenswerten Anstieg bis zu Rekordhochständen der vergangenen Jahre gesehen. Dies könnte reine Spekulation sein, doch ist es wohl eher die Reflektion eines Markts, der sich seiner riskanten Aussetzung gegenüber zunehmend unsicher ist und nach Versicherung verlangt.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Obwohl der VIX Index für Aktien vielleicht der beliebteste Maßstab ist, gibt es Maßstäbe für viele Anlageklassen, einschließlich von Anleihen, Schwellenländer, Rohstoffe und FX. Ähnlich dem für Aktien, sind Volatilitätsmaßstäbe für Rohstoffe wie Gold und Öl, Schatzanleihen und Schwellenländer merklich seit ihrem starken Anstiegen Anfang Februar gesunken. Wie bei den Aktien könnte dies eine Mischung aus Spekulation und und einer verzerrten Attraktivität sicherer Anlagen darstellen. Dennoch können wir aus diesem Vergleich schließen, dass die FX-Volatilität sich besser zu halten scheint.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Obwohl der FX-Markt selbst nicht annähernd so volatil wie Aktien oder Rohstoffe ist, ist sein Level im Vergleich zum eigenen historischen Trend in den letzten paar Jahren gestiegen und hält sich tatsächlich nun nur knapp unterhalb der Vierjahreshochs, die der Index im letzten Monat erreicht hatte. Wir erkennen diesen Vergleich klarer unten in der Gegenüberstellung zum traditionellen VIX und beim Einsatz verschiedener Achsen.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Warum scheinen die FX-Märkte als wesentlich anfälliger für Volatilität als deren Gegenspieler? Es gibt einige Aspekte, die zu dieser Ansicht beitragen. Eine strukturelle Betrachtung besteht darin, dass es wesentlich weniger Annahme einer Richtungstendenz bei den Volatilitätswerten für den FX-Markt gibt als für irgendeinen anderen Kapitalmarkt. Für die Währungsmärkte gibt es nicht den traditionellen kaufen-und-halten-Ansatz, denn wir halten je nach Aussetzung eine Währung long und die andere short. Daher wirkt sich die spekulative Neigung nicht direkt auf die Werte aus, sondern reflektiert eher indirekt die tatsächlichen Aktivitätslevel.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Ein weiteres Merkmal des FX-Markts, das zu höheren Volatilitätslevels beiträgt, ist der direkte Einfluss der jeweiligen Geldpolitik. In einer Welt, die grundsätzlich von einer allgemein gelockerten Geldpolitik und künstlich gesteigerter Risikoneigung geprägt ist, gibt es ein gemeinsames Streben nach Rendite, wobei die Risiken, die diese Aussetzung mit sich bringt, auf Selbstgefälligkeit stößt. Doch im FX spielen wir diese Faktoren gegeneinander aus. Außerdem stellt die gemeinsame Bemühung zur Umsetzung einer Geldpolitik, die den Wert einer Währung verändert – manche nennen es "Währungskrieg" – ein destabilisierendes Element dar.

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Kompetitive Geldpolitik hat sich vor langer Seit als Belastung für die Wechselkurse gezeigt, zu sehen in den dramatischen Bewegungen wie dem USD/JPY und den Yen-Crosses, dem Schweizer Franken nach Scheitern der Politik der SNB, einer Rallye im Dollar nach einem kleinen Schritt der Fed zur Normalisierung und dem Sturz des Euro, als die EZB versuchte mit ihrem eigenen QE-Programm mitzuhalten. Die reale – statt der erwarteten – Auswirkung auf die Volatilität in den Währungsmärkten war enorm. Dies ist unten bildlich dargestellt. Jedoch trifft dieser Einfluss nicht allein auf den FX zu. Das Scheitern des Wettbewerbs innerhalb dieser Geldpolitik und die ultimative Einschränkung einer globalen Lockerung entwickelt sich in den Märkten schnell zu wesentlichen Bedenken. Also, sollten wir uns von relativ geringen Volatilitätswerten beruhigen lassen oder angesichts der dadurch möglicherweise dargestellten Selbstgefälligkeit besorgt sein?

Volatilität eher beunruhigend als bestätigend und FX-Aktivität weist den Weg

Vergleichen Sie, wie sich Retail-Spekulanten in US-Oil im Vergleich zum USD/CAD-Paar positionieren, um zu sehen, ob es eine Änderung im Verlauf gibt. Benutzen Sie dazu die FXCM Speculative-Sentiment-Index (SSI)-Daten von DailyFX.

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