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Fundamentalausblick für den Euro: Werden die Daten einen EUR/USD-Ausbruch unterstützen?

Euro (EUR) –Gesprächsansätze:

  • Das Währungspaar EUR/USD ist zum ersten Mal seit fast drei Wochen wieder über 1,1300 USD.
  • Die Daten könnten sich als unterstützend erweisen, es bleibt aber die Sorge über die Wirtschaftsstärke der Euro-Zone.

Die DailyFX Euro-Prognose für das zweite Quartal ist jetzt als Download verfügbar. Sie beinhaltet unseren kurz- und mittelfristigen Ausblick für den Euro.

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Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

Die Einheitswährung konnte vor dem Wochenende Stärke gewinnen. Dabei wurde sie zum Teil von der Schwäche des US-Dollar unterstützt. Es heißt jetzt Abwarten bis die Datenveröffentlichungen Mitte der Woche bestätigen, ob dieser Trend noch weiter laufen kann. Die wichtigsten Veröffentlichungen der Woche kommen am Donnerstag mit einem ersten Blick auf die PMIs für Deutschland und die Euro-Zone. Die Daten der letzten Zeit waren schwach, insbesondere das fertigende Gewerbe in Deutschland, das den tiefsten Stand seit 2012 aufwies. Hintergrund sind rückläufige Fabrikaufträge. Eine Erholung von diesen Niveaus könnte der jüngsten Aufwärtsbewegung des Euro Unterstützung bieten, es ist aber unwahrscheinlich, dass sie zu weiteren Zugewinnen führen würde. Die geldpolitische Sitzung der EZB in dieser Woche war eine eher ruhige Angelegenheit und lieferte dem Markt recht wenig hinsichtliche eines Ausblicks oder einer Meinung.

Wirtschaftskalender für den Euro

DailyFX-Wirtschaftskalender

Obwohl die Währung Zugewinne verzeichnen mag, bleibt der Ausblick für die Wirtschaft der Euro-Zone schwach. Jüngste Berichte von „wohlinformierten Quellen“ deuten darauf hin, dass die EZB bereit sein könnte, die kommenden zweijährigen TLTROs mit Negativzinsen anzubieten, während das deutsche BIP für 2019 sehr gut noch einmal von einem derzeitigen Niveau von 1 % auf 0,5 % nach unten korrigiert werden könnte. Man sollte auch berücksichtigen, dass das italienische BIP für dieses Jahr den Erwartungen zufolge um 0,2 % liegen soll. Die Wachstumsprobleme des Währungsblocks bestehen also nach wie vor. Außerdem kam es in dieser Woche wieder zu Handelsspannungen zwischen den USA und der EU nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zolltarife mit einem Volumen von 11,2 Mrd. US-Dollar auf EU-Waren im Rahmen eines Disputs über EU-Förderungen für den europäischen Flugzeughersteller Airbus angedroht hatte. Die EU sagte, man würde im Gegenzug die Zolltarife für den US-Flugzeughersteller Boeing verschärfen. Ein neuer Handelsdisput mit den USA, während man immer noch weit von einer Lösung für den Brexit entfernt ist, könnte das Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone durchaus zusätzlich belasten.

TLTROs – Die anderen geldpolitischen Anreize der EZB.

Das Währungspaar EUR/USD hat in dieser Woche alle diese Negativaspekte mitgenommen und ist wieder zurück über 1,1300 USD gelaufen. Ein Schluss über diesem Niveau könnte dem Paar durchaus einen kurzfristigen Boden bieten. Diese Woche wird auch von den Oster-Feiertagen beeinflusst werden. Dadurch sinkt die Positionsaufnahme und die Volatilität wird gepresst.

EUR/USD-Tageschart (Juni 2018 bis 12. April 2019)

EUR/USD-Kurschart

IG Client Sentiment Daten zeigen, dass 52, % der Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Short sind. Wir nehmen gegenüber der mehrheitlichen Stimmung normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass das Währungspaar EUR/USD weiter steigen wird.

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