Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

0

Benachrichtigungen

Die Benachrichtigungen unten basieren auf den Filter-Einstellungen der Wirtschafts- und Webinar-Kalender.

Live-Webinare

Live-Webinare

0

Wirtschaftskalender

Wirtschaftskalender – Ereignisse

0
Kostenfreie Trading-Handbücher
Anmelden
Bitte versuche es erneut
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Dow Jones
Bärisch
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Bitcoin
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • In welcher Form? 1. Der Median in den Dot Plots könnte Zinsanstieg in 2023 signalisieren. 2. Eindeutigere Aussagen zum Tapering 3. Aussage „Inflation is transitory“ fehlt. Nr.3 dürfte mMn den größten Effekt haben. Ist aber unwahrscheinlich, dass die Passage rausgenommen wird. https://t.co/rOATyqa5rD
  • Bond-#Trader bereiten sich auf eine hawkishe Überraschung der #FED vor. Diese Erwartung haben unter anderem JP Morgan, Morgan Stanley sowie TD Securities… Treasury Yields Rebound as Rally Lures Bears From Hibernation https://t.co/LhiWvvejgf
  • Bond-#Trader bereiten sich auf eine hawkishe Überraschung der #FED vor. Diese Erwartung hat unter anderem JP Morgan, Morgan Stanley sowie TD Securities… Treasury Yields Rebound as Rally Lures Bears From Hibernation https://t.co/LhiWvvejgf
  • 🇨🇭SNB-Sichtguthaben per 11. Juni CHF 711,0 Mrd. gegenüber CHF 710,8 Mrd. zuvor. Erneut nur ein leichter Anstieg, ergo nur leichte bis keine FX-Interventionen seit ein paar Wochen. #EURCHF
  • Die Europäische Zentralbank und die Regierungen des Euroraums sollten der Wirtschaft der Region nicht die Unterstützung entziehen, bevor sie klare Anzeichen für eine Erholung sehen, sagte die #EZB Präsidentin Christine #Lagarde in einem Interview mit Politico heute Morgen.
  • #Gold auf Wochenbasis 1.830-1.850 Support. Wenn der fällt, dann... (Keine Anlageberatung) https://t.co/7Fk31mZV4L
  • Die Schweizer haben sich gegen einen verstärkten Klimaschutz ausgesprochen. 51,6 Prozent der Stimmbürger lehnten einen Gesetzesvorschlag ab, der den CO2-Ausstoß hätte senken sollen. Auch zwei weitere Umweltschutz-Vorstöße fielen durch. *Reuters
  • #DAX CFD auf Tagesbasis. Wir bewegen uns innerhalb der aufsteigenden Formation. Solange der Index innerhalb dieser Formation bleibt (oder nach oben ausbricht) ist der aktuelle Trend mE intakt. #Aktien https://t.co/bmAvhcZUCn
  • #Tesla habe etwa zehn Prozent seines #Bitcoin-Bestands verkauft. *Reuters
  • -#G7 Einigung über Hilfen (1. Mrd. für Impfstoffe und 100 Mrd. als Unterstützung beim Klimawandel). -GB verschiebt Wiedereröffnung um 4 Wochen -US Senatoren einigen sich auf Infrastrukturplan(1,2 Bio. USD), Einigung im WH steht noch aus -#ElonMusk will #Bitcoin event. akzeptieren
Erdgas: Warmer Winter drückt Erdgaspreis auf 4-Jahrestief

Erdgas: Warmer Winter drückt Erdgaspreis auf 4-Jahrestief

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde den Erdgaspreis auf 1,924 US-Dollar. Damit liegt Erdgas heute rund 1,6 Prozent höher als am Freitag und konnte ein Teil der Verluste wiedergutmachen.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Charttechnisch erreicht der Erdgaspreis eine bedeutende Unterstützungszone, die nicht preisgegeben werden darf, da ansonsten der Abwärtstrend weiter an Stärke gewinnen könnte.

Warmer Winter führt zu Nachfragerückgang

Der Preisrückgang ist auf den bisher fehlenden Winter zurückzuführen. Wetterprognosen lassen auch vermuten, dass die derzeitige kurzfristige Kaltfront nicht lange anhalten wird und keinen starke Nachfragedruck entfaltet. Zudem zeigt die Wetterkarte des nationalen US-Wetterdienstes eine hohe Wahrscheinlichkeit für überdurchschnittliche Temperaturen in vielen Teilen der USA in den nächsten 6 bis 10 Tagen.

Wenn wir nicht beginnen, deutlich kältere Temperaturen in den erweiterten Prognosen bis in die hintere Winterhälfte hinein zu sehen, wird der Erdgasmarkt in den kommenden Monaten weiter unter Druck stehen.

Milder Winter hat eine hohe Wahrscheinlichkeit und belastet Erdgaspreise

Quelle: NOAA

Starker Rückgang der Erdgaslieferungen zu verzeichnen

Daten der Energy Information Administration (EIA), die am Donnerstag veröffentlicht wurden, enthüllten einen Rückgang von 109 Milliarden Kubikfuß in den US-Erdgaslieferungen für die Woche bis zum 10. Januar.

Das war größer als der durchschnittliche Rückgang von 92 Milliarden Kubikfuß, der von den von S&P Global Platts befragten Analysten erwartet wurde. Jedoch lag das Arbeitsgas in den Speichern mit 3,039 Billionen Kubikfuß um 494 Milliarden Kubikfuß über dem Vorjahresniveau und 149 Milliarden Kubikfuß über dem Fünfjahresdurchschnitt

Die Daten zeigen das die Produktion weiter gestiegen ist, wenn auch langsamer als im letzten Jahr, aber es besteht kein Risiko, dass das Angebot knapp wird und das belastet momentan de Erdgaspreis.

Wichtiger Unterstützungsbereich erreicht

Charttechnisch erreichte der Erdgaspreis gestern Tiefstände, die zuletzt Anfang 2012 und 2016 erreicht wurden. Der Abwärtstrend begann bereits im November des vergangenen Jahres als nach dem Test der Trendlinie und Hoch bei 2,922 USD die Bullen langsam schwächer wurden.

Rasch konnte das Signal bestätigt werden, als dann auch noch die 40-Wochen-Linie bei 2,383 USD preisgegeben wurde und der RSIdie Grenzschwelle bei 48.5 aus den Händen gab. Hiernach setzen weitere Verkäufe ein, die den Erdgaspreis weiter zusetzen.

Der milde Winter setzt nun dem Erdgaspreis zu. Sollte die zweite Winterhälfte weiter mild bleiben, dürfte bei einem Bruch mit dem Unterstützungsbereich (1,90 ~ 1,50 USD ) der Erdgaspreis seinen Abwärtstrend fortsetzen und in Richtung 1,26 USD weiter fallen.

Eine Verteidigung des Supports und eine Wiedereroberung der RSI-Grenzschwelle sowie 40-Wochen-Linie, dürfte allerdings die jüngsten Verluste wieder kompensieren.

Erdgas Chart (Wöchentlich)

Erdgas unter Druck

Quelle: IG

Twitter: @salahbouhmidi

Weitere interessante Artikel aus unsere Rohstoffsektion:

https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.