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Erdgas: Warmer Winter drückt Erdgaspreis auf 4-Jahrestief

Erdgas: Warmer Winter drückt Erdgaspreis auf 4-Jahrestief

2020-01-20 10:06:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Finanzmarktanalyst
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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde den Erdgaspreis auf 1,924 US-Dollar. Damit liegt Erdgas heute rund 1,6 Prozent höher als am Freitag und konnte ein Teil der Verluste wiedergutmachen.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Märkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Charttechnisch erreicht der Erdgaspreis eine bedeutende Unterstützungszone, die nicht preisgegeben werden darf, da ansonsten der Abwärtstrend weiter an Stärke gewinnen könnte.

Warmer Winter führt zu Nachfragerückgang

Der Preisrückgang ist auf den bisher fehlenden Winter zurückzuführen. Wetterprognosen lassen auch vermuten, dass die derzeitige kurzfristige Kaltfront nicht lange anhalten wird und keinen starke Nachfragedruck entfaltet. Zudem zeigt die Wetterkarte des nationalen US-Wetterdienstes eine hohe Wahrscheinlichkeit für überdurchschnittliche Temperaturen in vielen Teilen der USA in den nächsten 6 bis 10 Tagen.

Wenn wir nicht beginnen, deutlich kältere Temperaturen in den erweiterten Prognosen bis in die hintere Winterhälfte hinein zu sehen, wird der Erdgasmarkt in den kommenden Monaten weiter unter Druck stehen.

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Milder Winter hat eine hohe Wahrscheinlichkeit und belastet Erdgaspreise

Quelle: NOAA

Starker Rückgang der Erdgaslieferungen zu verzeichnen

Daten der Energy Information Administration (EIA), die am Donnerstag veröffentlicht wurden, enthüllten einen Rückgang von 109 Milliarden Kubikfuß in den US-Erdgaslieferungen für die Woche bis zum 10. Januar.

Das war größer als der durchschnittliche Rückgang von 92 Milliarden Kubikfuß, der von den von S&P Global Platts befragten Analysten erwartet wurde. Jedoch lag das Arbeitsgas in den Speichern mit 3,039 Billionen Kubikfuß um 494 Milliarden Kubikfuß über dem Vorjahresniveau und 149 Milliarden Kubikfuß über dem Fünfjahresdurchschnitt

Die Daten zeigen das die Produktion weiter gestiegen ist, wenn auch langsamer als im letzten Jahr, aber es besteht kein Risiko, dass das Angebot knapp wird und das belastet momentan de Erdgaspreis.

Wichtiger Unterstützungsbereich erreicht

Charttechnisch erreichte der Erdgaspreis gestern Tiefstände, die zuletzt Anfang 2012 und 2016 erreicht wurden. Der Abwärtstrend begann bereits im November des vergangenen Jahres als nach dem Test der Trendlinie und Hoch bei 2,922 USD die Bullen langsam schwächer wurden.

Rasch konnte das Signal bestätigt werden, als dann auch noch die 40-Wochen-Linie bei 2,383 USD preisgegeben wurde und der RSIdie Grenzschwelle bei 48.5 aus den Händen gab. Hiernach setzen weitere Verkäufe ein, die den Erdgaspreis weiter zusetzen.

Der milde Winter setzt nun dem Erdgaspreis zu. Sollte die zweite Winterhälfte weiter mild bleiben, dürfte bei einem Bruch mit dem Unterstützungsbereich (1,90 ~ 1,50 USD ) der Erdgaspreis seinen Abwärtstrend fortsetzen und in Richtung 1,26 USD weiter fallen.

Eine Verteidigung des Supports und eine Wiedereroberung der RSI-Grenzschwelle sowie 40-Wochen-Linie, dürfte allerdings die jüngsten Verluste wieder kompensieren.

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Erdgas Chart (Wöchentlich)

Erdgas unter Druck

Quelle: IG

Twitter: @salahbouhmidi

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