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Vorerst fallendes Marktrisiko belastet den Goldpreis

Vorerst fallendes Marktrisiko belastet den Goldpreis

2019-09-10 13:28:00
David Iusow, Finanzmarktanalyst
Teile:

Der Goldpreis hat in den letzten drei Handelstagen Verluste verzeichnet. Und das in einem Umfeld eines ebenfalls fallenden US Dollars. Dies deutet auf ein verringertes Marktrisiko hin. Ist das Hoch jetzt gemacht worden?

Erhöhtes Marktrisiko wird wieder ausgepreist

Der Anstieg des Goldpreises auf ein neues Verlaufshoch bei knapp über 1.550 USD je Feinunze erfolgte teilweise auf Basis eines steigenden Marktrisikos. Der letzte Impuls begann gleichzeitig mit dem Einbruch der Aktienmärkte am 23. August, als Chinas Regierung Gegenmaßnahmen ankündigte und US Präsident Trump daraufhin genauso harsch reagierte. Einige Tage später haben beide Seiten wieder versöhnliche Töne angeschlagen, sodass der Risiko-Impuls wieder ausgepreist wurde. Die Frage ist, wie weit war das Marktrisiko zuletzt als wichtiger Faktor im Anstieg des Goldpreises involviert?

Gehen wir davon aus, dass nicht nur der Handelsstreit als Marktrisiko seinen Einfluss hatte, sondern auch der No-Deal Brexit als auch das Italien-Neuwahlen-Risiko, so kann man sagen, dass alle drei Faktoren in den letzten Tagen zumindest wieder etwas weniger an Relevanz haben. Marktteilnehmer erwarten zudem weitere Lockerungen der Notenbanken, weshalb Aktienindizes wie der S&P 500 und der DAX sich von ihren Tiefs zuletzt erholten. Ebenfalls ein Zeichen eines verringerten Risikos.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Dennoch, das erhöhte Marktrisiko war nicht der einzige Grund für den weiterhin intakten Aufwärtstrend im Goldpreis. Der Lockerungszyklus der Notenbanken sowie ein eventuell bald weiter fallende US Dollar könnten den Goldpreis stabil halten. Die fundamentale weltweite Nachfrage war per Q2 2019 ebenfalls robust. Auch hier stellt sich die Frage, inwiefern diese Faktoren in dem letzten Anstieg bereits eingepreist wurden? Der US Dollar hat zuletzt neue Verlaufshochs erreicht und drehte vor einer Woche. Zumindest dieser Faktor dürfte daher nicht gänzlich im Goldpreisanstieg inbegriffen sein.

Fallende Zinsen bzw. fallende Realrenditen werden entsprechend der Entwicklung der Zinsen sowie der Inflation eingepreist. Die Inflation scheint noch nicht die Entwicklung zu verzeichnen, wie sich die Notenbanken es wünschen. Weitere Zinssenkungen dürften darauf abzielen, die Verbraucherpreise anzuschieben. Und je mehr sie dazu bereit sind, umso mehr dürften Erwartungen an fallenden Realrenditen sich etablieren und den Goldpreis stützen.

Chartanalyse für den Goldpreis

Charttechnisch betrachtet, kann die Korrektur sich zunächst einmal bis zum gleitenden 100-Tage-Durschnitt fortsetzen, der zirka bei 1.450 USD je Feinunze verlaufen würde. Enttäuschen die Notenbanken bezüglich der kommenden Lockerungen, kann es sein, dass der Goldpreis vorerst weiter korrigiert. Um den US Dollar zu drücken und Erwartungen an fallende Realrenditen bzw. eine steigende Inflation zu festigen, sollte die FED allerdings im Rahmen ihrer Forward Guidance etwas mehr ankündigen, als nur einen weiteren Zinsschritt, der eventuell bereits eingepreist ist.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der Goldpreis in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 1.600 USD interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1.400 USD je Feinunze im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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