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Der EUR/USD Kurs schaffte es in der vergangenen Woche über den Widerstand bei 1,1500 USD je Euro, brach dann aber am Dienstag, im Anschluss an Mario Draghis Rede, wieder darunter ein.

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Steigt das Downside-Potential für den Euro?

EZB Präsident, Mario Draghi, hat sich gestern, im Rahmen einer Aussage, kritisch zu der aktuellen Konjunkturentwicklung in der EU geäußert. Man habe die Schwäche ein wenig unterschätzt. Ebenso kritische Stimmen hatte man seitens einiger Ökonomen vernommen. So geht der Chef des Ifo- Instituts von einer Verlangsamung der deutschen Wirtschaft aus. Alle sind sich jedoch bisher einig. Eine Rezession steht noch nicht an.

Was jedoch nun bei den Marktteilnehmern in den Fokus rücken könnte, ist die Erwartung an eine weiterhin lockere Geldpolitik der EZB. Das zeigte sich in dem Einbruch des EUR/USD Kurses. Zur Erinnerung: Zuletzt gewann der Euro gegen den Greenback an Stabilität, was jedoch größtenteils auf die US Dollar Schwäche zurückging. Sollte der US Dollar sich wieder teilweise erholen, könnte der Euro von zwei Seiten belastet werden. Also von Seiten einer lockeren Geldpolitik der EZB sowie einem stabileren US Dollar. Im Szenario, in dem der US Dollar weiter zur Schwäche neigt, könnte die EUR/USD Seitwärts-Range, die eine ungefähre Spanne zwischen 1,13-1,15 USD je Euro umfasst, Bestand behalten.

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EUR/USD Kurs Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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