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Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

2016-06-02 13:24:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

EZB hält wie erwartet an Leitzins fest

Die Erwartungen für die Sitzung der Europäischen Zentralbank heute Morgen waren sehr gering, denn es war sehr wahrscheinlich, dass die Bank immer noch den umfangreichen Stimulus, der erst vor drei Monaten eingeführt worden war beurteilen würde. Wenn wir dies mit der Erleichterung kombinieren, die die Bank wohl nach dem Monat Mai spürt, in dem der EUR/USD gegen den US Dollar um 2,73% sank, war dies ein Grund mehr für die EZB, heute Morgen eine passive Haltung einzunehmen.

Dieser Mangel an neuen Ankündigungen oder Maßnahmen (oder sogar die geringen Erwartungen gegenüber etwas Neuem) ermöglichte in den vergangenen zwei Wochen ein Umfeld mit relativ geringer Volatilität im EUR/USD. Dies führte dazu, dass das Paar in dieser Zeitspanne im Wesentlichen in einer Range von ~150 Pips tradete. Es gibt eine interessante Beobachtung im Paar, denn der EUR/USD kehrte direkt zum Widerstandslevel von 1,1212 zurück. Das ist ein wichtiges Level, denn es ist das 61,8% Fibonacci-Retracement der Bewegung des Lebens im Paar, und was vielleicht noch wichtiger ist, es zeigte zahlreiche Auswirkungen auf die Kursbewegung im Laufe der letzten 16 Monate.

Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

USD/JPY sucht Widerstand bei ehemaliger Unterstützung

Ein Paar, das in Bewegung ist, ist der USD/JPY. Wir behandelten dies im gestrigen Market Talk Artikel, nachdem Shinzo Abe die Steuererhöhung hinausschob und gleichzeitig für Herbst ein "umfassendes, kühnes Stimulus-Paket" ankündigte.

Und seltsamerweise zeigen die japanischen Börsen, auch trotz dieser Bekanntgabe eines bevorstehenden Stimulus-Pakets, Anzeichen einer Risikoaversion, wobei der Yen zulegte und der Nikkei unaufhaltsam sinkt. Wir besprachen die Aussicht des Yens als bevorzugte sichere Anlage im September des vergangenen Jahres, und seither ist der USD/JPY um 9,5% gefallen, wobei er mehr als 1.100 Pips verlor.

Der Monat Mai brachte diesem Abwärtstrend eine deutliche Erleichterung, denn die US Dollar Stärke übernahm das Ruder mit den steigenden Zinserwartungen in den USA. Aber nach den ersten zwei Tagen im Juni scheint es so, als ob der Abwärtstrend im USD/JPY wieder zurückkehren könnte. Wir beobachten ein Fibonacci-Level bei 109,10 in diesem Paar, und diese Unterstützungszone war der Bereich, den wir verwendeten, um vor zwei Wochen unsere Strategien, die auf die Wiederaufnahme des Abwärtstrends basieren, zu erarbeiten. Dieser Kurs bot gestern für kurze Zeit eine Unterstützung, aber seither hat der Verkaufsdruck die Kursbewegung wieder tiefer getrieben. Nachdem sich nun die Kursbewegung erneut bei kurzfristigen Tiefs befindet, sollten Trader auf einen saubereren Entry warten; d.h., lassen Sie den Kurs zum Widerstand traden, warten Sie auf eine Kurswende, bevor Sie in die Short-Seite einspringen. Wir besprachen Wenden in der Kursbewegung und Kursbewegungstrigger im Artikel "Der Kursbewegungstrigger".

Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

Die Rohstoffe könnten ein Signal geben …

Im November des letzten Jahres untersuchten wir den Kupfer-Markt als Frühindikator für das Weltwirtschaftswachstum. Mit seinen unzähligen Verwendungsmöglichkeiten in der Industrie, vor allem in Kabeln, tendiert Kupfer dazu, als eine Art Frühindikator für das Weltwirtschaftswachstum zu fungieren, denn während Volkswirtschaften wachsen, bauen sie; und wenn sie bauen, brauchen sie Strom, und da kommen die Kupferdrähte ins Spiel. Wenn also die Weltwirtschaft wächst, sollte der Kupferkurs diese Stärke ebenfalls zeigen, da die Nachfrage nach diesem Rohstoff wegen der Bauten steigen sollte.

Der Kupferkurs befindet sich seit mehr als vier Jahren in einem Abwärtstrend, und im November des letzten Jahres verzeichnete er ein neues Sechsjahretief, da die Besorgnis gegenüber China und den Schwellenländern weiter zunahm. Sechs Wochen nach Neujahr übernahm eine starke Risikoaversion die Kontrolle, und einer der wichtigsten Faktoren, die dazu beigetragen hatten, waren offenbar die Abwärtstrends in den Rohstoffen.

Im vergangenen Monat kehrte der Abwärtstrend im Kupfer zurück, und vor zwei Wochen wurden neue kurzzeitige Tiefs verzeichnet.

Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

Ein weiterer Rohstoff, der zurzeit starke makroökonomische Auswirkungen hat, ist Oil. Der dramatische Rückgang im Oil-Kurs im letzten Jahr und bis 2016 war ein bedrohliches Thema; denn die amerikanische Volkswirtschaft war dem Oil-Kurs enorm ausgesetzt, nachdem sie ihre Produktion deutlich gesteigert hatte. Und viele Banken gerieten unter Druck, da diese Produzenten sich stark verschuldet hatten.

Die Bedrohung hier galt also nicht nur den Erdölproduzenten; auch den Banken, die ihr Kapital diesen Kreditarten ausgesetzt hatten/haben. Wir besprachen dies zusammen mit der möglichen Ansteckungsgefahr im Artikel "USOil und die Schrumpfgeschwindigkeit: Der sich abzeichnende Boom der Energieverschuldung".

Aber 2016 verlief für Oil bisher positiv, denn wir sahen, dass der Oil-Kurs um 29% zulegte (und gegenüber seinem Tief vom 11. Februar sogar fast 100%), und dies half, die Weltwirtschaft vom Abgrund einer vollen Risikoaversion abzuwenden. Ein großer Teil der anfänglichen Gewinne im Oil gründete auf der Erwartungen deutlicher Produktionskürzungen, wobei im April in Doha ein vielbeachtetes Treffen der Oil-Minister stattfand. Als diese Sitzung keine Einigung hervorbrachte, weder eine Vereinbarung noch ein Einfrieren der Förderung, schien es, als ob wir kurz vor weiteren starken Kursrückgängen stehen würden. Aber die Hoffnung dass irgendwann ein Deal erzielt würde, bot eine gewisse Unterstützung. Damals empfahlen wir, gegenüber der Aussicht auf dieser Abwärtstrend vorsichtig zu sein, denn die Struktur der Kursbewegung war damals immer noch bullischer Art.

Aber ein weiteres Treffen der OPEC heute Morgen brachte wieder keine Förderungskürzungen. Nachdem der Oil-Kurs eben das psychologisch wichtige Level von $50 erreichte, ist der Ansporn, die Produktion zu senken wohl geringer als im ganzen Jahr zuvor. Wir schauten uns das technische Setup im Oil vergangene Woche an, als der Kurs das Level von $50 erreichte; und dasselbe Setup gilt weiterhin. Das erste Unterstützungslevel wurde durchbrochen, und Trader, die Oil shorten wollen, sollten warten, bis die Unterstützung bei 46,66 und dann wieder bei 42,66 durchbrochen wird. Dies würde auf eine mögliche Fortsetzung des Abwärtstrends hinweisen.

Kupfer, Oil und Yen: Druckpunkte der Weltwirtschaft

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.