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US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

2015-02-06 08:20:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:
US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

1. US-Arbeitsmarkt mit schwächelnder Leistung?

Das Beschäftigungsniveau in den USA soll laut den Konsenserwartungen im November in den USA weiter gestiegen sein. Erwartet wird ein Plus in den neugeschaffenen Stellen von 230T, während die Arbeitslosenquote sich auf 5,6% stabilisiert haben soll.

Die Fundamentaldaten aus den USA zeigten zuletzt ein rückläufiges Tempo im US-Wirtschaftswachstum auf. Die Zinsfantasien der Marktteilnehmer blieben jedoch hoch und eine kräftige Dollarkorrektur aus. Es wird weiterhin positive Signale der US- Konjunktur benötigen, um die ehrgeizigen Erwartungshaltungen an eine frühe Zinswende zu erfüllen.

Zum Jahresende schwächte sich das Wachstum ab. Ein Plus von 2,6 Prozent verbuchte das Bruttoinlandsprodukt der USA auf das Jahr hochgerechnet im vierten Quartal des letzten Jahres. Im dritten Quartal zog die Wirtschaftsleistung noch um 5% an, im zweiten waren es ebenfalls kräftige 4,6 Prozent. Rückläufig zeigte sich das Bruttoinlandsprodukt aber noch im ersten Quartal. Der harte Winter vor einem Jahr erwies sich als Dämpfer in der Wirtschaftsleistung der Staaten und sorgte für ein Minus von 2,6 Prozent.

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

2. US-Geldpolitik – Äußerungen der Währungshüter zum Arbeitsmarkt

Als verbessert griffen die Währungshüter auf ihrer letzten Sitzung die Jobzuwächse und die fallende Arbeitslosenquote auf. Die Unterauslastung der Arbeitsressourcen fiele zurück. Positive US-Arbeitsmarktdaten ließen wohl die Zinserhöhungsfantasien der Marktteilnehmer weiter steigen. Die längerfristige Erwartung des Komitees der US-Notenbank notiert bei einer Arbeitslosenquote 5,2 – 5,5 Prozent.

Doch für die Fed gilt ein Doppelmandat. Während sie ein Ziel anlief, entfernte sie sich zuletzt von einem anderen. Rückläufige Energiepreise übten Druck auf die Teuerungsrate aus. Mit einem Plus von +0,8% fiel die jährliche Teuerungsrate im Dezember deutlich unter das Ziel von 2%.

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

3. Vorboten-Charakter: ADP-Report, ISM-Indizes und Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

In dieser Woche boten bereits zahlreiche Kennzahlen einige Hinweise zur Entwicklung am US-Arbeitsmarkt.

Der gerne als „Vorbote“ betrachtete ADP-Datensatz zeigte am Mittwoch auf, dass der private Sektor 213T Stellen im Januar schaffte und lag damit unter der Erwartung. Auch die in dieser Woche veröffentlichten US-Einkaufsmanagerindizes für das nicht verarbeitende (Mi.) und das verarbeitende Gewerbe (Mo.) verwiesen jeweils auf ein verlangsamtes Wachstum in der Beschäftigung. Seit 10 Monaten fällt übergeordnet der Trend in der Beschäftigung nun bereits positiv aus.

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

Der am Donnerstag veröffentlichte Challenger Index hingegen zeigte erste ernstzunehmende Schwierigkeiten auf. Die Ankündigungen von Stellenstreichungen ist im Vergleich zum Vormonat im Januar um 63 Prozent angezogen - auf den höchsten Stand seit nahezu zwei Jahren. US-Arbeitgeber gaben an, 53.041 Stellen streichen zu wollen. 40 Prozent dieser Ankündigungen stehen mit den tief gefallenen Ölpreisen in Zusammenhang.

Die am Donnerstag veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in der letzten Januarwoche um 11T, doch blieben mit 278T noch unter der Erwartung von 290T. Auch übergeordnet ist der Verlauf der Anträge rückläufig. Der 4-Wochendurchschnitt dieser Erstanträge liegt bei 292.750.

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4. Währungen:Dollar Stärke mit positiven Zahlen erwartet

Prinzipiell würde ich heute von einer relativen Dollar Stärke ausgehen, sollten die Zinsspekulationen weiter aufkeimen. Kräftig über der Erwartung ausfallende Arbeitsmarktdaten könnte die Erholungsbemühung im EUR/USD stoppen und der Kurs sich wieder Richtung seines 11-Jahrestief um 1,11 neigen.

Auch die Korrekturbewegungen im USD/JPY oder im Dollar Index von FXCM könnten sich dann einem Ende neigen. Das 11-Jahreshoch von 11.880 könnte dann wieder bald in Angriff genommen werden. Sollte im GBP/USD-Wechselkurs der Abwärtstrend wieder zurückmelden, wandert hier der Fokus wieder Richtung des Bodens der letzten Konsolidierungsphase um 1,495/1,5. Ein Bruch dieses Supportsbereichs könnte den Kurs vorerst Richtung 1,481 fallen lassen – dem 2013er Jahrestief. Enttäuschende Werte werden eine nachhaltigere Dollar-Korrektur begünstigen.

EUR/USD

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GBP/USD

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USDJPY

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DOLLAR INDEX FXCM

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5. Aktienmärkte: Sorge vor Zinswende nicht dominant

Die Sorgen vor einer raschen Schrittes näher rückende Zinswende in den USA könnte sich als Dämpfer für weiter steigende Kurse erweisen. Mit deutlich anziehenden Spekulationen eines höheren Zinsniveaus in den USA könnte der S&P500 an Fahrt verlieren, die Jagd nach weiteren Rekordmarken pausieren und die US-Aktienmärkte als auch der DAX zu Korrekturen neigen. Doch noch bleibt der Trend für die Aktienmärkte als positiv zu bewerten.

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6. US-Rentenmarkt – Konjunkturdaten könnten Zinsen der Langläufer antreiben

Renditeanstiege in den Langläufern der US-Staatsanleihen wären als Reaktion denkbar, sollte anziehende Zinsspekulationen

dem Arbeitsmarktbericht folgen. Feste NFP-Zahlen könnten helfen die Renditen der längeren Laufzeiten zu stabilisieren. Wieder Richtung der 2% könnte die Rendite zehnjährigen US-Staatsanleihen dann tendieren.

US-Arbeitsmarktbericht: 6 Punkte auf die Sie achten sollten

Auf dem zinslosen Edelmetall Gold könnte im Falle eines erstarkenden Dollar und anziehenden Renditen in den Anleihen sich der Druck verstärken. Ein Bruch der 1.250 USD würde dann weiteres Potenzial Richtung 1.238,1 USD und folgend 1.200 USD eröffnen.

Bei enttäuschenden Zahlen wäre ein deutlicher Impuls auf der Oberseite im Gold denkbar. Die 1.300er Marke von der sich das gelbe Metall zuletzt entfernte wäre hier auf der Oberseite das erste Ziel. Es folgt das Januarhoch bei 1307,49 USD.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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