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Britisches Pfund: Volatilitätsrisiko hoch, da BoE Zinsausblick aktualisiert

Britisches Pfund: Volatilitätsrisiko hoch, da BoE Zinsausblick aktualisiert

2014-08-13 03:32:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar wägt Gegenströmungen und inländische Daten gegeneinander ab
  • Britisches Pfund: Volatilitätsrisiko hoch, da BoE Zinsausblick aktualisiert
  • Euro: Investoren-Sentiment bricht zusammen, wird ein stockendes Wachstum das Bild vervollständigen?

Dollar wägt Gegenströmungen und inländische Daten gegeneinander ab

Der Versuch des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sich von seiner zwei Wochen anhaltenden Range zu befreien und Fortschritte an seinem Viermonats-Hoch zu machen, erwies sich als schwach. Diese glanzlose Leistung war nicht besonders überraschend, da in der Handelszeit keine greifbaren fundamentalen Treiber vorhanden waren. In Bezug auf ein geplantes Eventrisiko scheinen ein leichter Anstieg bei der Umfrage von NFIB zum Optimismus der Kleinunternehmer (auf ein Hoch von fast sieben Jahren) und ein 13-Jahres-Hoch im Bericht von JOLTS zu den Stellenangeboten die nach Schlagzeilen haschende, historische Relevanz zu bieten und die primären, fundamentalen Bedenken des Markts aufzuzeigen. Diese Messungen sind jedoch zu weit vom spekulativen Epizentrum entfernt, als dass sie die Massen bewegen könnten. Hinsichtlich der Zinserwartungen, gaben die Staatsanleihenzinsen mit geringerer Laufzeit nach, und die Fed Funds Futures mäßigten den prognostizierten Zeitplan einer Straffung. Und auf der Risikofront glich sich der S&P 500 nach seinem Abprall aus, während der VIX Volatilitätsindex an seinem Kurs knapp über 14 festhielt.

Der Dollar ist nicht mehr so anfällig auf geringe Veränderungen im Netz der Fundamentalaspekte wie früher. Er braucht eine offensichtlichere und stärkere Motivation – vor allem, wenn es um Gewinne geht, die deutliche Veränderungen im vorherrschenden Sentiment und den Trends der Zinssätze benötigen. Auf der Agenda steht uns das US Eventrisiko bevor, mit den Einzelhandelsumsätzen für Juli, einer Auktion von 10-Jahres-Zentralbanknoten und zwei Fed-Rednern (Dudley und Rosengren). Diese Runde wird die kritischen Massen jedoch wohl erneut kaum bewegen. Die Möglichkeit stärkerer Schwankungen vom Euro und dem Pfund – die primären Gegenstücke – können den grundlegenden Appetit auf den Greenback je nach den korrekten Motivationen verstärken oder abschwächen.

Britisches Pfund: Volatilitätsrisiko hoch, da BoE Zinsausblick aktualisiert

In Bezug auf das Volatilitätsrisiko ist das Britische Pfund die am stärksten ausgesetzte Währung unter den Hauptwährungen, da die nächste Handelszeit die Arbeitsmarktstatistik für Juli und der vierteljährliche Inflationsbericht der Bank of England (BoE) bringen wird. Man würde dies jedoch nicht erkennen, wenn man die Levels der implizierten (erwarteten) Volatilität betrachtet. Obwohl die kurzfristige (ein-Wochen) Statistik der projizierten Volatilität beim GBP/USD mit 5,52 Prozent auf einem Zweimonats-Hochs stehen mag, liegt sie nur knapp über der Range vom Juli und ihren Rekordtiefs. Dieser Mangel an Erwartung ist aufgrund der Finanzmärkte, die sich zunehmend verschlechternde Aktivitätslevels ansehen mussten, angemessen; aber somit sind die Märkte auch unvorbereitet, falls ein starkes Trading aufkommen sollte… und sich vielleicht sogar ein Trend entwickelt. Der bevorstehende BoE-Bericht ist vielleicht die fundamentale Aktualisierung, die am ehesten das formen kann, was den Pfund-Tradern am wichtigsten ist: Der Zeitplan und die Aggression der Zentralbank in Bezug auf Zinserhöhungen. Das Timing wird nicht deutlich angegeben, also werden 'Bedenken' und Prognosen zur Inflation und zum Wachstum als Maßstab für die Spekulation dienen. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage von Reuters unter den Wirtschaftsexperten zeigte, dass 45% von ihnen eine Zinserhöhung von 25 Basispunkten bis zum Jahresende für möglich halten.

Euro: Investoren-Sentiment bricht zusammen, wird ein stockendes Wachstum das Bild vervollständigen?

Das Investorenvertrauen in der Eurozone stürzte gemäß der ZEW Umfrage in diesem Monat ab. Die Kennzahl für August wurde für die Eurozone mehr als halbiert und betrug 23,7 (vorher 48,1) und übertreibt die Wende im Vertrauen, die sich bereits um den Jahresbeginn zu entwickeln begonnen hatte. Obwohl es nicht ein Indikator war, der einen sofortigen und um sich greifenden Verkauf des Euros auslöste, sind seine Implikationen dennoch tiefgründig. Das Investorenvertrauen war seit Mitte 2012 ein Hauptfaktor der Wertschätzung dieser Währung (als das OMT-Programm eingeführt wurde). Es ist die Suche nach Rendite, die den Euro erschöpfte? Falls ja, kann die Repatriierung die Währung überschwemmen. Nun steht eine weitere Hauptsorge des Euros an – das Wachstum – mit dem griechischen BIP des 2Q.

Yen-Crosses von Nachrichten über Japans schlimmsten Wirtschaftseinbruch seit der Großen Rezession unbeschadet

Japans Volkswirtschaft schrumpfte in diesem Jahr bis zum zweiten Quartal um schmerzhafte 6,8 Prozent. Auf den ersten Blick scheint dies ein katastrophales Ergebnis zu sein. Die Angst mäßigt sich jedoch, wenn wir beachten, dass die Prognosen einen Absturz von 7,0 Prozent aufzeigten. Wir bewerten den Indikator sogar noch rationeller, wenn wir begreifen, dass diese Datenreihe starken Schwankungen ausgesetzt ist. Der Rückgang um 5,2 Prozent bei den Verbraucherausgaben im Quartal war der stärkste seit der Erfassung, die vor 20 Jahren begann. Dies sind ernsthafte Auswirkungen nach der Steuererhöhung im April. Aber die BoJ wird wohl immer noch nicht motiviert werden, ihr QE-Programm aufzustocken.

Australischer Dollar: Trader befürchten eine weitere Volatilitätswelle, sollten chinesische Daten enttäuschen

Die Zinshoffnungen für den Australischen Dollar waren distanziert und zerbrechlich. Nach den mittelmäßigen lokalen Daten und die Hingabe der RBA, an ihrer akkommodativen Standardhaltung festzuhalten, schwindet die Hoffnung für diese Carry-Währung rasch. Das wirklich Entscheidende für diese Währung liegt jedoch nicht an den Daten der Aussie-Volkswirtschaft, sondern eher an denen seines größten Handelspartners – China. Heute Morgen erlebten wir bereits, dass die Kreditzahlen für Juli zusammenbrachen, da die PBoC versucht, in einer Kreditblase die Zügel zu halten. Sollten die chinesischen Einzelhandelsumsätze und die Produktion ebenfalls fallen, wird der Ausblick für Australien einen Schlag erleiden.

Schwellenmarkt-Benchmarks steigen leicht, Rubel kehrt zu den Bären zurück

Die Schwellenmärkte erhöhten in der letzten Handelszeit leicht die bevorzugte Benchmark für das Investoren-Sentiment. Während die globalen Aktienindizes leicht untertauchten, schloss der MSCI Schwellenmarkt ETF um 0,1 Prozent höher mit einem lauwarmen Volumen, während sich der EM Staatsanleihenindex von Bloomberg einpendelte. In den FX-Rängen wurden gegenüber dem US Dollar Gewinne verzeichnet, und zwar vom Koreanischen Won (0,4 Prozent), Mexikanischen Peso (0,3) und der Indischen Rupie (0,2). Die Schlagzeile bleibt jedoch beim Russischen Rubel, da die Blockierung der Hilfslieferungen in die Ukraine die Medien festhielt.

Gold: Kurzfristiger Breakout findet keine Kraft

Wie erwartet erzwang die sich rasch verschlechternde Trading-Range Gold dazu, in der letzten Handelszeit auszubrechen. Es wurde jedoch auch erwartet, dass dieser Bruch zu nichts führen würde. Eine solche technische Bewegung ohne einen bindenden Motivator zu machen bedeutet, dass diese Entwicklung kaum oder keine Überzeugung für eine Fortsetzung mit sich brachte. Wir werden jedoch vielleicht mehr in der bevorstehenden Handelszeit zum Arbeiten haben. Falls die BoE ihre politische Haltung ändert, die BIP-Daten aus Griechenland ein weiteres Argument für einen EZB-Stimulus bieten oder die Redner der US Fed die Zinsen ansprechen; dann wird Gold ein greifbares Interesse haben.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

00:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (AUG)

1,9%

Seit April 2014 in einem Aufwärtstrend

01:30

AUD

Lohnkostenindex (Q/Q) (2Q)

0,7%

0,7%

Eine höher als erwartete Lohninflation könnte ein besseres Verbrauchervertrauen andeuten, was restriktive politische Erwartungen fördert

01:30

AUD

Lohnkostenindex (im Jahresvergleich) (2Q)

2,6%

2,6%

5.30

CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (JUL)

12,5%

12,4%

Die chinesischen Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion werden im Fokus sein, da besser als erwartete Daten die Überzeugung einer sich bessernden Volkswirtschaft erhärten

5.30

CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JUL)

9,1%

9,2%

5.30

CNY

Fixed Assets exkl. Landwirtschaft seit Jahresbeginn (im Jahresvergleich) (JUL)

17,4%

17,3%

06:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL F)

0,8%

0,8%

Deutschland ist die größte Volkswirtschaft der Eurozone, und besser als erwartete Inflationszahlen könnten weitere Lockerungsschritte auf Eis legen

06:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUL F)

0,8%

0,8%

06:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (J/J) (JULI F)

-0,8%

08:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (JUL)

3,0%

3,1%

Der Beschäftigungsbericht wird im Fokus sein, da die UK voraussichtlich ihre tiefste Arbeitslosenquote seit Dezember 2008 ausweisen wird. Die BoE ist zunehmend unter Druck, um die Zinsen zu erhöhen, und besser als erwartete Zahlen werden den Druck wohl erhöhen.

08:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (JUL)

-30,0 Tsd.

-36,3 Tsd.

08:30

GBP

Wöchentliche Durchnittsverdienste (3M/im Jahresvergleich) (JUN)

-0,1%

0,3%

08:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M)(JUN)

6,4%

6,5%

08:30

EUR

Italienische allgemeine Staatsschulden (JUN)

2166,3 Mrd.

Steigt seit Januar stetig an

09:00

EUR

Industrieproduktion in der Eurozone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (JUNI)

0,2%

0,5%

Besser als erwartete Industrieproduktion könnte Erwartungen eines weiteren EZB-Stimulus verringern

09:00

EUR

Industrieproduktion in der Eurozone, saisonbereinigt (M/M) (JUNI)

0,4%

-1,1%

09:30

CHF

Credit Suisse ZEW Umfrage: Erwartungen

0,10

Seit Januar 2014 in einem Abwärtstrend

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (8. AUG)

1,6%

Signalisiert Wohnungsnachfrage

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (JUL)

0,2%

0,2%

Einzelhandelsumsätze eigen das Verbrauchervertrauen, und besser als erwartete Daten können Gespräche über Zinserhöhungen vorantreiben

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz und Benzin (JULI)

0,4%

0,4%

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (J/J) (JULI)

4,4%

Veränderung J/J steht in 2014 um die Markte 4,5%

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (M/M) (JULI)

0,9%

14:00

USD

Lagerbestände (JUN)

0,4%

0,5%

Stieg von Mai 2013 bis Mai 2014 um 5,6%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (8. AUG)

-1756 Tsd.

Höhere Reserven treiben Crude-Kurs tiefer

22:30

NZD

Business NZ Leistungsindex der Herstellung (JULI)

53,30

Eine höher als erwartete Inflation wird kaum zu Spekulationen über eine Zinserhöhung der RBNZ führen, nachdem allgemeine Berichte schlechter ausfallen

22:45

NZD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich)(Q2)

1,0%

0,7%

23:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (JUL)

51,0%

53,0%

BoE führte kürzlich Preiskontrolle-Maßnahmen ein

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (JUN)

3,0%

-14,3%

Besser als erwartete Aufträge könnten erhöhte Nachfrage signalisieren, was die Erwartungen für mehr Stimulus der BoJ verringert

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (JUN)

15,3%

-19,5%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (8. AUG)

¥897,4 Mrd.

Ein starker Anstieg bei den Kauf japanischer Anleihen zeigt sich oft in Zeiten globaler Krisen. Jegliche neue Spannungen zwischen Israel und Gaza sowie der Ukraine und Russland könnte die Zahl der Ausländer, die Anleihen in Japan kaufen, erhöhen

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (8. AUG)

¥94,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (8. AUG)

¥367,5 Mrd.

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Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (8. AUG)

¥246,2 Mrd.

GMT

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

09:30

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Bank of England Inflationsbericht

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Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

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Widerstand 1

13,3250

2,3000

11,8750

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1,3250

Widerstand 1

7,3285

5,8475

6,3145

Spot

13,2247

2,1418

10,7169

7,7500

1,2479

Spot

6,8969

5,5678

6,2834

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,7750

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

6,0800

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3468

1,6986

103,53

0,9144

1,0977

0,9377

0,8580

138,62

1304,30

Wid. 2

1,3449

1,6960

103,35

0,9130

1,0960

0,9359

0,8562

138,38

1299,11

Wid. 1

1,3429

1,6935

103,18

0,9116

1,0944

0,9342

0,8544

138,15

1293,92

Spot

1,3391

1,6884

102,82

0,9088

1,0911

0,9306

0,8507

137,68

1283,53

Unter. 1

1,3353

1,6833

102,46

0,9060

1,0878

0,9270

0,8470

137,21

1273,14

Unter. 2

1,3333

1,6808

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0,9046

1,0862

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Unter. 3

1,3314

1,6782

102,11

0,9032

1,0845

0,9235

0,8434

136,74

1262,76

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