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EUR/USD - Abpraller an der 1,39 oder steigt die Nervosität einen Tag vor dem Zinsentscheid?

EUR/USD - Abpraller an der 1,39 oder steigt die Nervosität einen Tag vor dem Zinsentscheid?

2014-05-07 07:35:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Nicht nur Twitter sorgte gestern mit einen Rutsch von knapp 18% für eine Schlagzeile. Ein Ende der Haltefrist der Aktienverkäufe durch Alteigentümer sorgte gestern für den drastischen Kursrückgang der Twitter-Aktie.

Twitter, Inc. –NYSE

EUR/USD - Abpraller an der 1,39 oder steigt die Nervosität einen Tag vor dem Zinsentscheid?

Daily Chart erstellt mit der Trading Station von FXCM mit dem Yahoo Finance Indikator

Auch der EUR/USD war mit einem Bruch durch die vorangegangene Range der Vorwochen wieder einen Blick wert. Vor dem Zinsentscheid der EZB zeigt sich, Markteilnehmer rechnen morgen nicht mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik der europäischen Notenbank. Positive Einkaufmanagerindizes erhöhen Zuversicht in die Eurozone und schraubten Spekulationen expansiver Schritte der Notenbanker zurück. Der stärkste Anstieg seit fast drei Jahren im Herstellungs- und Dienstleistungssektor der Eurozone spricht gegen weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen der EZB. Spaniens Einkaufsmanagerindex erreichte sein Sieben-Jahreshoch, der Irlands sogar ein Acht-Jahreshoch.

An konventionellen Instrumenten hat die EZB nicht mehr viele Möglichkeiten. So steht der Hauptrefinanzierungszinssatz bereits bei 0,25 Prozent und die Einlagenfazilität liegt bei null Prozent. Aber auch ein breit aufgesetztes Anleihekaufprogramm ist mit dem letzten Anstieg der Inflation von 0,5 auf 0,7 Prozent in der Eurozone unwahrscheinlich geworden.

Heute früh enttäuschten die deutschen Auftragseingänge. Im Vergleich zum Vorjahr konnten sie lediglich um 1,5% steigen. Sie notierten damit deutlich unter der Erwartung von +4,3%. Im Vergleich zum Vormonat schrumpften die Aufträge um 2,8% (Erwartung hier + 0,3%).

Die verbleibenden Markit PMI-Indizes für den Einzelhandel für europäische Länder und den Euroraum werden wohl kaum als Impulsgeber einen Tag vor dem EZB-Zinsentscheid dienen. Mit Blick auf die Notenbankpolitik bildet das Testimonial der Fed-Chefin Janet Yellen vor dem Wirtschaftsausschuss das womöglich volatilste Event. Es bedarf klaren geldpolitisch restriktiven Aussagen, um den schwachen US-Dollar aktuell zu stützen.

Daily Chart

EUR/USD - Abpraller an der 1,39 oder steigt die Nervosität einen Tag vor dem Zinsentscheid?

Ausblick

Die positiven Konjunkturdaten aus der Eurozone ließen den EUR/USD die 1,39 brechen. Eine morgen weiterhin Patt stehende EZB stünde aus meiner Sicht für eine Fortsetzung des seit Mitte des letzten Jahres bestehenden Aufwärtstrends. Eine aufgegriffene Distanz zu expansiven Schritten könnte katalysierend wirken. Der stattgefundene Bruch der 1,388 lässt das 2,5 Jahreshoch von 1,396 anvisieren, folgend die 1,4.

Eine deutlich geldpolitisch restriktive Haltung seitens der Präsidentin des Federal Reserve Board hingegen könnte heute den US-Dollar stärken, doch mit dem schwachen Wirtschaftswachstum im ersten Quartal in den USA wirkt dies unwahrscheinlich.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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