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Pragmatische Anwendung der Unterstützung und des Widerstands

Pragmatische Anwendung der Unterstützung und des Widerstands

2014-06-18 03:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dieser Artikel behandelt die Unterstützungs-und Widerstandslevels fürs Risikomanagement.
  • Trader können die Unterstützung/Widerstand aus verschiedenen Analysen einbauen, um ‘zusammenfließende’ Levels zu erhalten.
  • Diese Levels bieten Tradern die Gelegenheit, in ihren Setups positive Risiko-Rendite-Verhältnisse zu suchen.

In unseren letzten drei Artikeln besprachen wir das Thema Unterstützung und Widerstand.

In unserem ersten Teil zeigten wir Tradern, wie sie die Statischen Unterstützungs- und Widerstandslevels mit Werkzeugen wie Pivot Points und psychologische, ganze Zahlen ermitteln.

In unserem zweiten Artikel standen die Offenbarungen von Fibonacci.

In unserem letzten Artikel bauten wir die Kursbewegung als Bestätigung ein und zeigten eine zusätzliche Methode, um die Unterstützung/Widerstand zu bestimmen.

Jetzt gehen wir zum vergnüglichen Teil über – und lernen, wie wir die Unterstützung und den Widerstand auch tatsächlich in einem Trading-Ansatz verwenden. Wir werden dieses Thema im Laufe unserer nächsten drei Artikel tiefgreifend behandeln. Falls Sie über die Veröffentlichung der Artikel informiert werden möchten, können Sie sich gerne kostenlose in meinen E-Mail-Verteiler eintragen, der unten verlinkt ist:

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Die Verwendung der Unterstützung und des Widerstands

Der riskante Teil des Tradings mit Unterstützung und Widerstand liegt darin, dass die Aussicht, bei der Unterstützung zu kaufen oder beim Widerstand zu verkaufen, von Natur aus eine Gegentrend-Operation darstellt.

Denken Sie einen Moment darüber nach – wenn Sie in einem Markt ins Long gehen, nachdem die Unterstützung erreicht wurde, so ist der Kurs kürzlich gesunken, um auf dieses Unterstützungslevel zu gelangen, richtig?

Pragmatische Anwendung der Unterstützung und des Widerstands

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Also geht es gegen den Strom, wenn Sie kaufen. Zumindest gegen den jüngsten Strom, da der Kurs gesunken ist und sich darauf warten, dass der Kurs steigt (in die gegensätzliche Richtung des jüngsten Kursverhaltens).

Das ist von Natur aus riskant, da Sie erwarten, dass sich etwas verändert. Wenn jene Veränderung nicht stattfindet und der Trend den bisherigen Weg fortsetzt (tiefer), dann liegen Sie falsch und halten eine Verlustposition in den Händen.

Dies an sich ist gar nicht mal so schlecht. Doch die Methode mit der viele Trader, besonders neue, die Situation angehen, kann extrem verheerende Folgen mit sich bringen. Nämlich, wenn man in einen Trade ohne Stop einsteigt, und dann erwartet, dass die Veränderung einfach stattfindet. Wenn dann die Richtungsänderung nicht eintritt (Trend), dann sitzt der Trader auf einer Verlustposition fest, die weiter sein Kapital auffrisst, bis ein Punkt erreicht wird, zu dem dem Ausbluten ein Ende gesetzt wird.

Dies ist bei der Planung ein großer Fehler. Kursverhalten ist unvorhersehbar, und ein Trader sollte seine Exits festgelegt haben, bevor er überhaupt über einen Entry nachdenkt. Genau hier können Unterstützung und Widerstand besonders wertvoll sein.

Unterstützung und Widerstand mit Risiko-Management

Ganz grundsätzlich zeigt uns die Widerstandsanalyse Bereiche, in denen der Kurs wenden könnte. Wie bereits erwähnt - das Kursverhalten ist unvorhersehbar. Doch es besteht die Theorie oder Idee, dass Trader darauf achten können, ob sich die Kursrichtung ändern könnte.

Wenn der Kurs nicht reagiert, indem er höher über die Unterstützung steigt oder tiefer als den Widerstand sinkt, dann kann einem diese Aussicht besonders teuer zu stehen kommen.

Falls ein Trader eine Order für den Kauf platziert, nachdem ein Währungspaar auf die Unterstützung getroffen ist, und falls der Kurs weiter einen Trend abwärts zeigt, dann befindet sich der Trader in einer Verlustposition. Wenn der Trader keinen Stop platziert hätte, könnte der Verlust bei dem Trade besonders groß werden, da sich der Trend weiter für den Trader ungünstig entwickelt.

Dies kann zu massiven Verlusten führen, wenn man falsch liegt. Und nur wenige dieser massiven Verluste reichen aus, um in die abwärts gerichtete Spirale des Fehlers Nummer Eins, den Forex-Trader begehen zu geraten; und der ist, im Durchschnitt enorme Verluste im Vergleich zu geringen Gewinnen einzustecken. Also auch wenn ein Trader durchschnittlich in 2 von 3 Positionen gewinnt (eine Erfolgsrate von 66,6%), können sie immer noch Geld verlieren.

Die These des Fehler Nummer Eins, den Forex Trader machen, geht davon aus, dass man nach einem Profitziel oder einer Rendite suchen sollte, das/die mindestens wie das mit dem Trade eingegangen Risiko ist. Das heiß, falls der Trader 1% seines Kontokapitals für eine Trade-Idee riskiert, dann sollte er nach ein Rendite von mindestens 1% suchen, sollte sich die Trade-Idee entsprechend entwickeln. Oder: Falls der Trader mit dem Entry $150 riskiert, dann sollte er wenigstens nach einer Rendite von $150 suchen, falls er richtig liegt.

Mit einem starken System mit Unterstützung oder Widerstand im Arsenal des Traders, kann das Risikomanagement deutlich vereinfacht werden, indem man einen Stop auf der Gegenseite des Kurslevels platziert.

Pragmatische Anwendung der Unterstützung und des Widerstands

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; vorbereitet von James Stanley

Das heißt, falls ein Trader ab der Unterstützung kauft, sollte er den Stop unter das entsprechende Unterstützungslevel platzieren, damit der Trade schnell geschlossen werden kann, falls der Kurs einen anhaltenden Abwärtstrend zeigt. Dies ermöglicht es dem Trader, jene Situationen zu vermeiden, in welchen der kurzfristige Trend zum Ausbluten von kostbarem Kontokapital führt.

Oder umgekehrt: Wenn ein Trader beim Widerstand verkauft, kann er den Stop knapp über dem Widerstand setzen, damit, falls der Kurs weiterhin steigt (und nicht wendet), der Trader den Trade abschließen und anderswo eine grünere Weide suchen kann.

Platzieren Sie den Stop, der für Sie am geeignetsten ist

Wenn also ein Trader kaufen möchte, sollte sein Stop unter der Unterstützung liegen; und wenn ein Trader verkauft, sollte der Stop über dem Widerstand platziert werden.

Auf diese Art und Weise kann die Position kann die Position mit minimalem Schaden geschlossen werden, falls der Kurs sich wie vom Trader erwartet entwickelt. Doch bedeutet dies, dass der Trader einen Stop 3 Pips entfernt platzieren sollte, falls die Unterstützung nach dem Entry nur 3 Pips entfernt liegt?

Wahrscheinlich nicht – da nur schon ein leichter Rückgang und ein Test der Unterstützung einen Verlust auf der Position ergeben könnte.

Trader sind oft am besten bedient, wenn sie den Stop auf der anderen Seite der Unterstützung platzieren, sodass der Stop nicht ausgelöst wird, solange das tatsächliche Unterstützungslevel nicht verletzt wird. I nenne dies "Spielraum", doch es gibt eine Unzahl weitere Namen. Man kann es sich als einen Puffer vorstellen, bei dem die Unterstützung legitim durchbrochen werden muss, bevor der Trade geschlossen wird.

Dies kann für kurzfristige Ideen wenige Pips unter der Unterstützung erfolgen, oder 10-15 Pips unter der Unterstützung bei längerfristigen Setups.

Aber dies wirft eine weit wichtigere Frage auf, da Trader normalerweise mehr als nur ein Unterstützungs- oder Widerstandslevel in ihrer Analyse benutzen, vor allem, wenn sie die statischen Levels wie Pivot-Punkte zusammen mit Fibonacci und der Kursbewegung miteinbeziehen. Die Frage ist, welches Level sollte für die Stop-Platzierung verwendet werden?

Es gibt keine einzig "richtige" Antwort auf diese Frage. Konservative Trader möchten dem Trade generell mehr "Platz" zum arbeiten einräumen und würden daher wohl weitere Stops in Betracht ziehen und Level wählen, die weiter von dem aktuellen Kursverhalten entfernt sind. Aggressivere Trader hingegen entscheiden sich für engere Stops, die um oder nahe von Unterstützung und Widerstand platziert werden.

Es gibt dazu keine 'richtige' Antwort, denn jede Trade-Idee wird sich anders entwickeln, und die Kursbewegung ist immer unberechenbar.

Durch die Platzierung des weiteren Stops und Anwendung eines konservativeren Ansatzes kann der Trader nach einem größeren Gewinnprozentsatz Ausschau halten, da jedem Entry mehr "Spielraum" geboten wird. Diese Trades haben ganz einfach mehr Raum zum Oszillieren, bevor die Position geschlossen wird.

Der engere Stop bedeutet, dass der Trader wahrscheinlich häufiger verliert als der konservative Trader; doch, da jeder Verlust kleiner ist als der, den der konservative Trader vielleicht erlebt – kann er bei kleinerem Gewinnprozentsatz trotzdem noch profitabler sein.

Wie ich bereits sagte: Es gibt keine einzig "richtige" Antwort, a sich jede Trade-Idee anders entwickelt, und es gibt so viele Faktoren, die zu den Wahrscheinlichkeiten des Erfolgs beitragen können, dass diese mit nur wenigen Variablen einfach nicht berechenbar sind.

Besonders wichtig ist, die Stops so zu platzieren und das Risiko so zu managen, dass Sie sich dabei wohl fühlen: Denn wenn Sie ein konservativer Trader/Anleger sind und versuchen ein aggressives Risiko-Management einzusetzen, dann werden Sie wahrscheinlich gegensätzliche Ergebnisse erreichen, die nicht zu einem Wohlgefühl beitragen, während Sie versuchen Ihre(n) Trading-Plan/Strategie/Ansatz zu verbessern.

In unserem nächsten Artikel werden wir diesen Vorsatz, die Unterstützung und den Widerstand fürs Risikomanagement zu verwenden, einen Schritt weiter, indem wir Entry-Methoden und Protokolle untersuchen.

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