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Ölpreisprognose: Hinweise auf einen Bärenmarkt verdichten sich

Ölpreisprognose: Hinweise auf einen Bärenmarkt verdichten sich

2017-03-23 11:01:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

DailyFX Deutschland meets DailyFX USA. Welche Eigenschaften muss ich als erfolgreicher Trader aufweisen? Erfahren Sie mehr in unserer einmaligen Sondersitzung mit Gast-Analyst Jeremy Wagner.

Gesprächsansätze:

  • Technische Strategie Rohöl: Preis unter der Unterstützung richtet den Blick auf historischen Sprung des gleitenden 200-Tage-Durchschnitts
  • Öl liegt immer noch über der Trendlinie
  • Rohöl-Stimmung in DailyFX+
  • Öl-Volatilität steigt aufgrund der Positionierungsverschiebung; Stimmung könnte Öl unter Durck setzen, da Angebot zunimmt

TECHNISCHE ANALYSE ROHÖL Öl wies am Dienstagnachmittag im Vorfeld der DoE-Daten Volatilität auf, als wöchentliche API-Daten einen Anstieg der Bestände um 4,53 Mio. Barrel in der letzten Woche auswiesen; das führt zu weiteren Befürchtungen, dass im Ölmarkt trotz der OPEC-Maßnahmen wieder ein Überangebot besteht. Der technische Fokus lag ausschließlich auf dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, der die Haupt-Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenmarkt darstellt. Der gleitende 200-Tage-Durchschnitt steht am Dienstagnachmittag bei 48,618 US-Dollar pro Barrel und wie es scheint drückt der Preis weiter nach unten.

Entsprechen die Rohstoffpreise im bisherigen Verlauf des Jahres 2017 den DailyFX-Prognosen?

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Ölpreisprognose: Hinweise auf einen Bärenmarkt verdichten sich

Chart erstellt mit TradingView

Eines, das die Öl-Bullen für den Rückgang des Ölpreises nicht verantwortlich machen können, ist der US-Dollar. Nach einer defensiven Zinsanhebung sieht es so aus, als werde die Fed Öl- und Dollar-Bullen weiter frustrieren. Der Blick scheint jetzt auf das Überangebot aus der US-Schieferproduktion gerichtet zu sein, die weiter auf den Preis drückt, möglicherweise bis in die Zone 44-40 US-Dollar in den kommenden Wochen, falls es zu weiterer Schwäche kommen sollte.

Die Preiszone, die in den Blick tritt, falls es zu weiteren Preisrückgängen kommen sollte, ist der das 38,2-50 % Retracement der Preisspanne Februar-Januar umfassende Bereich, in dem auch das November-Tief und die Medianlinie der Andrew’s Pitchfork liegen, die von den wichtigen Pivots Mitte 2015 bis Februar aus gezeichnet sind. Diese Zone ist der Bereich 44-40,57 US-Dollar. Natürlich würde ein Druchbruch zurück über den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, der sich an der USD-Schwäche orientiert (CL1 der DXY 20-Tage-Korrelation liegt bei -,256) helfen, den Blick wieder nach oben auf die Zone 55-57 US-Dollar zu richten.

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Der Ölpreis wurde vor kurzem unter dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt gehandelt, wobei der RSI(5) ein bärisches Extrem verzeichnete. Falls der Preis weiter steigen sollte, wie es im April, August und November letzten Jahres der Fall war, könnten die Bullen der Meinung sein, sie hätten noch einmal Glück gehabt. Der Ölmarkt verfügt jedoch nicht über die gleiche fundamentale Unterstützung, die andere Rohstoffsektoren haben, wie die Basismetalle. Das könnte letztendlich zu einem Durchbruch auf das November-Tief von 43,75/42,25 US-Dollar führen.

Das zunehmende Überangebot und der fehlende Käuferdruck und die mangelnde Stimmung scheinen für einen weiteren Rückgang des Ölpreises zu sprechen.

Der H4 USOIL Chart zeigt,dass der Preis möglicherweise kurz vor einem Ausbruch und einer Bewegung von der H4 Ichimoku-Wolke fort steht

Ölpreisprognose: Hinweise auf einen Bärenmarkt verdichten sich

Chart erstellt mit TradingView

Trotz aggressivem Preisrückgang unter den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt läßt Öl Privatanleger-Bullen hoffen

Ölpreisprognose: Hinweise auf einen Bärenmarkt verdichten sich

Privat-Trader-Daten zeigen, dass 72,9% der Trader in einem Verhältnis 2,69 zu 1 Long zu Short sind. In der Tat sind Trader bereits seit 1. März Netto-Long, als US-Öl in der Nähe von 5424,1 gehandelt wurde. Der Preis hat sich seitdem um 10,6% nach unten bewegt. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 4,7 % niedriger als gestern und 4,6 % niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 0,4 % niedriger liegt als gestern und 14,2 % niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber des mehrheitlichen Sentiments normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.