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Japanischer Yen könnte in wenigen Tagen deutlich tiefer ausbrechen

Japanischer Yen könnte in wenigen Tagen deutlich tiefer ausbrechen

2016-08-05 22:13:00
David Rodriguez, Head of Product
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Japanischer Yen könnte in wenigen Tagen deutlich tiefer ausbrechen

Fundamentale Prognose für den JPY: Bärisch

Der Japanische Yen schloss diese Woche fast an der gleichen Stelle ab, wo er begonnen hatte, aber die erhöhte Marktvolatilität führte auch dazu, dass die Kursbewegung im USD/JPY alles andere als einfach war. Die Volatilität im Yen wird voraussichtlich fortfahren, da die Bank of Japan in den kommenden Tagen ein mit Spannung erwartetes Kommunique abgeben wird, und Trader sollten wirklich mit der nervösen Kursbewegung im USD/JPY vorsichtig sein.

Trader sandten anfänglich den Japanischen Yen deutlich höher, als die neuen Stimulusmaßnahmen die hohen Markterwartungen enttäuscht hatten. Aber ein hervorragender US-Arbeitsmarktbericht trieb den US Dollar stark höher und löschte einen Großteil der JPY-Gewinne vom Wochenbeginn (USD/JPY Verluste) aus. Das Thema der wirtschaftlichen Stimulusmaßnahmen in Japan wird im Mittelpunkt bleiben, denn die Bank of Japan wird ihre "Zusammenfassung der Meinungen" von ihrer geldpolitischen Ankündigung vom 29. Juli veröffentlichen. Der Yen stieg nach dem Juli-Entscheid der BoE, denn die neue Lockerung der Zentralbank verpasste die Markterwartungen deutlich. Wir werden im offiziellen Kommunique der Zentralbank eine Antwort suchen - vor allem, was die Zukunft der Lockerung betrifft.

Die Bank of Japan befindet sich zweifellos in einer schwierigen Situation, denn die bisherigen, aggressiven Quantitative Easing Maßnahmen schafften es nicht, die Wirtschaft anzukurbeln; Die Bilanz der BoJ ist unter den Industrieländern führend mit 85% des BIPs und nimmt stetig zu. Die inländische Preisinflation — das Hauptziel der Bank — bleibt unter dem Ziel von 2,0 Prozent. Die Bank selber prognostiziert, dass die Kerninflation ihr Ziel im Laufe des Fiskaljahres 2017 erreichen wird. Aber der Wirtschaftsbericht der Bank selber zeigt fast humorvoll, dass die Verbraucher und Unternehmen ganz anderer Meinung sind; die Offiziellen sind die einzigen, die daran glauben, dass die Inflation ihr Ziel erreichen wird.

Wir der BoJ-Gouverneur Kuroda an der September-Sitzung der Bank eine weitere Lockerung anbieten? In der Stellungnahme vom Juli stand, dass die Bank im September eine "umfangreiche Beurteilung" der Wirksamkeit ihrer Geldpolitik zur Inflation abliefern wird. Eine solche Erklärung lässt vermuten, dass die Offiziellen wussten, wie enttäuschend der Entscheid vom Juli sein würde. Und dennoch unterstreicht der Widerwillen der Offiziellen, aggressiver zu handeln, ihr Zögern gegenüber einer weiteren Lockerung.

Diese Ungewissheit versetzt auch die Trader des Japanischen Yens in eine ähnlich schwierige Lage. Einerseits sollte die Bedrohung eines dauerhaften Stimulus der Bank of Japan dem JPY schaden (den USD/JPY stützen). Andererseits hätten die wiederholten Enttäuschungen den gegenteiligen Effekt, und Trader sollten sich auf beide Möglichkeiten vorbereiten.

Von einem technischen Standpunkt aus steht der USD/JPY vor dem Abgrund eines starken Ausbruchs höher, während er sich an der Schlüsselunterstützung festhält. Ob dieser Bruch stattfindet oder nicht hängt vor allem von der Stellungnahme der Bank of Japan in dieser Woche ab, und Trader sollten sich auf eine starke Volatilität gefasst machen.

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