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Euro-Prognose: Euro-Erholung mit EZB-Sitzung am Donnerstag vor Test

Euro-Prognose: Euro-Erholung mit EZB-Sitzung am Donnerstag vor Test

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro-Prognose: Euro-Erholung mit EZB-Sitzung am Donnerstag vor Test

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro konnte nach Gerüchten, dass die EZB im Rahmen ihrer geldpolitischen Sitzung im Juni Anpassungen an ihrem QE-Programm vornehmen könnte, unter den führenden Währungen an die Spitze gelangen.

- Die EZB wird zumindest, wie es scheint, den Weg für eine Ankündigung zu ihrem QE-Programm im Juli bereiten, so dass sie die Änderungen im September vornehmen kann, um die Drosselung der Maßnahmen reibungslos vornehmen zu können.

- Der IG Client Sentiment Index bietet nach wie vor einen gemischten Ausblick für das Währungspaar EUR/USD, während der Kurs sich weiter erholt.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Trotz einem schwachen Wochenschluss am Freitag ist der Euro als die am besten abschneidende Währung aus der letzten Woche hervorgegangen. Auftrieb hatte er durch Gerüchte erhalten, dass die Europäische Zentralbank im Rahmen ihrer bevorstehenden Juni-Sitzung potenziell Änderungen an ihrer QE-Politik vornehmen könnte. Gleichzeitig ließen die politischen Spannungen im Zusammenhang mit dem Euro nach, nachdem die populistische Regierung in Italien scheinbar die Besorgnis über ihre Haushaltspläne mindern konnte. EUR/JPY und EUR/USD waren die am besten abschneidenden Währungspaare. Sie legten um +0,94 Prozent bzw. +0,93 Prozent zu, während das Währungspaar EUR/NZD mit einem mageren Zugewinn von nur +0,20 Prozent hinterherhing.

Mit der Juni-Sitzung der EZB am kommenden Donnerstag steht dem Euro ein Gerüchte-getriebener Entscheidungsmoment bevor. Nachdem die jüngsten Inflationswerte eine überraschende Erholung des Preisdrucks ausgewiesen hatten – der vorläufige VPI-Wert für die Eurozone für Mai lag bei +1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und es wird erwartet, dass sich das in der endgültigen Veröffentlichung am Freitag nicht mehr ändern wird – deutet alles darauf hin, dass der EZB-Rat eine Ankündigung in Hinblick auf das QE-Programm der Notenbank machen wird (wie das bei Gerüchten halt so ist).

Falls das QE-Programm der EZB mit einem Volumen von 30 Mrd. Euro monatlich bis September laufen sollte, dann müsste die Ankündigung logischerweise vor dem derzeitigen Endtermin erfolgen, sofern das QE-Programm weiterlaufen soll. Nach der Sitzung in dieser Woche kommen nur noch zwei weitere Sitzungen – im Juli und September – bevor das QE-Programm ausläuft.

Dementsprechend wird die Notenbank – falls die EZB unter Präsident Mario Draghi weiterhin seiner Vorgehensweise folgen sollte – die Juni Sitzung dafür nutzen. Der neue Satz der sog. Staff Economic Projections dienen der Juli-Sitzung als Grundlage für eine Bekanntgabe ihrer Absichten, das QE-Programm mit einem Drosselungstempo von entweder 10 Mrd. oder 15 Mrd. Euro monatlich für einen Zeitraum bis Dezember fortzusetzen. Die neuen technischen Einzelheiten zu dem neuen Tempo werden im September veröffentlicht.

Letztlich dient die EZB-Sitzung in dieser Woche einfach nur als Vorgeschmack auf eine bevorstehende Änderung. Der Aspekt des Ausblicks für die EZB-Politik wird sich als wichtigster Faktor erweisen nachdem alles gesagt und getan ist, denn die Mehrheit der Marktteilnehmer erwartet derzeit nicht, dass die EZB ihr QE-Programm so ohne weiteres im September einstellen wird, wenn die derzeitige Phase abgeschlossen ist. Die Trader könnten daher – da eine Zinsanhebung durch die EZB noch mindestens ein Jahr in der Zukunft liegt – von der Sitzung am Donnerstag enttäuscht sein und der Erholung des Euro könnte daher schon bald die Luft ausgehen.

Schließlich ist auch die Positionierung, wie wir in den letzten Wochen immer wieder erwähnten, nicht mehr der signifikante Faktor, der sie früher in diesem Jahr – vor nicht einmal zwei Monaten noch – einmal war. Spekulanten hielten während der Woche bis 5. Juni +89.200 Netto-Long Euro-Kontrakte, ein Rückgang um -41 Prozent von dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April (+151.500 Kontrakte) erreicht worden war. Eine größere Bewegung des Euro aufgrund einer gesättigten Marktposition ist kurzfristig unwahrscheinlich.

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