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Ein hoffnungsvoller Markt, der auf die Bank of Japan wartet

Ein hoffnungsvoller Markt, der auf die Bank of Japan wartet

2016-01-25 14:38:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

- Letzte Woche endete mit der Fortsetzung der scharfen Wende in der Risikoaversion nach der Ankündigung der EZB vom Donnerstag. Die Bank of Japan steht am Freitag an (Donnerstagnacht in den USA), und es scheint so, als ob einige Investoren die Hoffnung auf eine QE-Ausweitung oder -Aufstockung der BoJ einzukalkulieren beginnen.

- Seien Sie vorsichtig, falls sie auf mehr QE von der BoJ wetten. Die Bank ist bereits nach drei Jahren QE, das nicht in der Lage war, eine Inflation in die japanische Volkswirtschaft zu bringen, am Anschlag, und China ist selber in einer prekären Situation. Also macht es Sinn, wenn die Bank alle ihre Feuerkraft, die ihr noch zur Verfügung steht, zurückbehält.

- Der primäre Treiber für die Stärke in den Märkten ist weiterhin die Unterstützung der Zentralbanken; aber die Frage hält sich hartnäckig, ob die Fed nachgeben und auf ihre vier erwarteten Zinsanhebungen in 2016 verzichten wird. Und solange wir da keine Veränderung sehen, werden die globalen Märkte wohl Vorsicht walten lassen.

- Folgen Sie den Risikotrends und dem Sentiment in Echtzeit mit unserer SSI-Funktion.

Letzte Woche endete mit einer glanzvollen Rallye in den Risikoaktiva, wobei die meisten Aktienmärkte in kurzer Folge sprunghaft um 2% und mehr anstiegen. Und diese Woche eröffnete so, als ob dieses Thema der Stärke fortfahren könnte. Das war jedoch eine kurzlebige Aussicht, denn die Risikoaversion kehrte im Overnight-Handel wieder in den Mittelpunkt zurück. Dies wurde mit einem Rückgang im Oil gekoppelt, also haben nun viele Nachrichtenagenturen diese Punkte miteinander verbunden und behaupten, dass die Aktien wegen dem Selloff im Oil, der nach einem Anstieg um 12% ab seinen Tiefs in der vergangenen Woche erfolgt war, gesunken sind. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was mit dem Oil-Kurs los ist, so haben Christopher Vecchio und ich einen Sonderbericht zu diesem Thema verfasst, der an diesem Wochenende veröffentlicht wurde.

Alte Unterstützung, neuer Widerstand in USOil

Ein hoffnungsvoller Markt, der auf die Bank of Japan wartet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie solche Berichte lesen; die Anspannung ist nämlich immer noch sehr stark, und das Potential für eine enorme Volatilität (in beiden Richtungen) besteht weiterhin. Dies passiert oft bei starken Wenden in den Märkten, da neue Bären und alte Bullen um die Kontrolle der Kursbewegung kämpfen. Wahrscheinlich beeinflusst der Oil-Abverkauf bis zu einem gewissen Grad die Aktien. Wir besprachen nun schon seit fast drei Monaten, dass Öl gewissermaßen die Aktien steuert, vor allem die US Aktien. Jahrelang war diese Beziehung umgekehrt, und die tieferen Ölpreise wurden als Stimulus für die US Wirtschaft erachtet, da ein Großteil des Öls in die Volkswirtschaft importiert wurde. Die Schiefer-Revolution in den USA und die sechs Jahre Nullzinspolitik brachten die Investitionsströme zur neuen Technologie, die das alles änderte. Die USA wurde tatsächlich zu einem Öl-Exporteur. Im Oktober erwähnten wir, dass die Tatsache, dass die USA nun Öl produziert und nicht mehr nur Verbraucher ist, dazu führen könnte, dass ein tieferer Oil-Kurs die US Aktien belasten könnte.

Aber solche Übergänge brauchen Zeit, und erst in den Quartalsberichten der Unternehmen des Energiesektors wird wohl der bärische Faktor erscheinen, der die Aktienkurse wegen dieses Themas tiefer treiben wird. Und wir haben dies bereits gespürt, aber die starken Bewegungen im Oil begannen am 24. Juni des vergangenen Jahres, wobei sich der Trend in den letzten drei Monaten beschleunigte, als Oil von ungefähr $50 bis hinunter auf unter $30 fiel. Die kommenden Quartale werden somit in Bezug auf die Unternehmensgewinne der USA voraussichtlich nicht freundlich sein, da diese deutlich tieferen Oil-Preise ihren Weg in die Zahlen der Energieproduzenten finden werden. Es wäre logisch zu erwarten, dass die Investoren dies aus diesen Gründen, die wir eben aufzeigten, im Voraus einkalkulieren würden; aber es ist unwahrscheinlich, dass diese Angst bereits voll miteinbezogen wurde, denn es gibt noch einen weiteren Faktor, der die Hoffnungen (und Aktienkurse) aufrecht erhält und einen Rückgang bremst.

Ein hoffnungsvoller Markt, der auf die Bank of Japan wartet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Faktor der letzten Woche, der eine Wende verursachte, schien die EZB zu sein, da die Hoffnung auf eine weitere Unterstützung der Zentralbank die Rückgänge aufhielt, zumindest vorübergehend.

Wir besprachen dies im Artikel "Aktien fallen immer noch, Fed spricht immer noch", in dem wir die Tatsache behandelten, dass der große Treiber für die Märkte zurzeit offenbar die restriktive Haltung der Federal Reserve in Bezug auf die Zinserhöhungen in 2016 ist. Um diese Beziehung zu beweisen, startete das Leid der globalen Aktien ungefähr zum selben Zeitpunkt wie die erste Zinserhöhung nach mehr als neun Jahren. Wir sprachen darüber am darauffolgenden Tag im Artikel "Die Zinssätze sind höher, aber der Weg ist noch lang". Aber es war kaum die Anhebung von 25 Basispunkten, die die Angst und das Chaos auslösten, sondern eher die Hartnäckigkeit der Fed, an vier Zinsanhebungen in 2016 festzuhalten, während zahlreiche andere Faktoren die Druckpunkte der Weltmärkte belasteten.

Die Vorwärtsführung war eine der Stimulusmaßnahmen, die den Märkten übermittelte, dass die Zinssätze "sehr lange sehr tief" bleiben würden. Aber in einem Umfeld mit steigenden Zinssätzen ist die Orientierung ein Nachteil und wirkt sich negativ aus, da die Fed den Märkten nun sagt, dass sie im Laufe eines Jahres ganze 100 Basispunkte einbringen werde, was ein Bedürfnis nach Risikoaversion weckt. Und nach sechs Jahren mit einer Politik des leichten Geldes stehen die Anlagepreise rekordhoch, und die Investoren sind nun zu Recht vorsichtig geworden.

Vor zwei Wochen sahen wir, wie das restriktivste Mitglied der Fed, James Bullard, einen entschieden expansiven Tonfall einschlug, als er sagte, dass die sinkenden Ölpreise die Prognosen der Fed in Bezug auf die Zinserhöhungen dieses Jahres beeinflussen könnten. Es sah so aus, als ob er tatsächlich sagte: "Ja, diese Sache von vier Zinserhöhungen ist ja nur so eine Idee." Und im vergangenen Jahr hätte dies wohl die Aktien zum Steigen gebracht, denn Bullard war einer der härtesten und aggressivsten Gegner von höheren Zinssätzen. Und er hisste nun vor zwei Wochen offenbar die weiße Fahne, und wir behandelten dies im Artikel "Die Bären sind aus dem Winterschlaf erwacht: Was könnte sie vertreiben?"

Diese Bemerkung gewährte für kurze Zeit eine gewisse Unterstützung, aber die Verkäufer kamen wieder zurück und nutzten diesen kurzen Anstieg als Gelegenheit, um zu einem besseren Kurs zu verkaufen.

Was die Aktienkurse jedoch tatsächlich umkehrte war offenbar die Sitzung der EZB am letzten Donnerstag, nach der Mario Draghi andeutete, dass die EZB vielleicht ihre QE-Politik bei ihrer März-Sitzung ausweiten könnte. Das war etwas, mit dem die Märkte wirklich etwas anfangen konnten, denn die Aussicht auf eine zusätzliche Lockerung in Europa genügte, um die Risikoaktiva ab ihren Tiefs in die Höhe zu treiben.

Dies schien eine gewisse Synergie mit den Bewegungen auszulösen, die wir am Donnerstag und Freitag sahen, denn diese steigenden Kurse zerdrückten einen Markt, der stark im Short war und bildete einen neuen Druck, was die Shorts noch stärker in die Enge trieb.

Dies führte zum Kommentar vom Freitag, der sich auf die bevorstehende Sitzung der Bank of Japan bezog, nach dem viele, gemessen an der Kursbewegung, begonnen haben, darauf zu wetten, dass die BoJ ihren Stimulus später in dieser Woche aufstocken könnte. Dies ähnelt stark der letzten Sitzung der BoJ in der dritten Dezemberwoche, in der der Yen schwächer wurde und der Nikkei vor dieser geldpolitischen Ankündigung der Bank of Japan anstieg. Aber es wurden keine neuen Stimulusmaßnahmen angekündigt, und diese Trends kehrten dann unmittelbar in die Richtung zurück, die sie zuvor verfolgt hatten: Der Yen legte zu, und der Nikkei gab nach.

Die große Frage hier lautet, ob die Bank of Japan überhaupt die Fähigkeit hat, eine weitere Runde Stimulus anzubieten. Nachdem sich China zurzeit in einer sehr prekären Situation befindet und viele eine baldige Schwäche im Yuan erwarten, wird die Bank of Japan wirklich einen ihrer letzten Pfeile im Köcher gleich zu Beginn des Jahres verschießen wollen, wenn sie vielleicht eine "Notpolitik" später im Jahr viel eher gebrauchen könnte?

Wir sehen bereits die Belastung nach mehr als drei Jahren QE in Japan, denn die Bank of Japan besitzt bereits 30% des japanischen Staatsanleihemarkts, und es gibt berechtigte Zweifel, ob überhaupt genügend Anleihen für die Bank übrig geblieben sind, um eine weitere Runde einzuläuten. Mein Kollege Christopher Vecchio sprach darüber in seinem Trade des Jahres zum GBP/JPY, der bereits in den ersten drei Wochen dieses Jahres ausgestoppt wurde.

Das ist einer der Gründe dafür, dass das QE der BoJ an Halloween 2014 die Aktien anvisierte, und das hat nicht sehr gut funktioniert, denn die Volatilität in den Weltmärkten im August und September letzten Jahres brachten dem japanischen Staatspensions- und Investmentfond einen Verlust von $64 Milliarden ein. Und das ist ein Pensionsfond, der für die alternde Bevölkerung in Japan enorm wichtig werden wird, denn es gibt bereits zwei Einwohner im Alter von über 75 Jahren für jeden unter 15 Jahren.

Japan hat also einige sehr reale Probleme, mit denen es fertig werden muss, und es wird wohl kaum strategisch richtig sein, dasselbe zu wiederholen (ohne Anzeichen, dass es "funktioniert" hat). Wir werden voraussichtlich also von der Bank of Japan am Freitag (Donnerstagnacht in den USA) hören, dass sie nichts unternehmen wird, und dies könnte die Stärke im Yen stützen, da die Wetten auf sichere Anlagen in den risikoaversiven Anlagenklassen weiter zunehmen werden.

Ein hoffnungsvoller Markt, der auf die Bank of Japan wartet

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Es gibt zahlreiche Berichte, die die Wende in den Aktienkursen der letzten Woche der Bank of Canada zuschreiben, die darauf verzichtete, die Zinssätze zu senken. Sie sagen, die Tatsache, dass die Bank of Canada die Zinssätze nicht gesenkt habe bedeute, dass sie denkt, die Rückgänge im Oil wären zu Ende (oder fast). Seien Sie sehr vorsichtig damit. Herr Poloz der Bank of Canada war ziemlich deutlich in den letzten Monaten, als er über dieses Thema sprach und deutete darauf hin, dass er den neuen Premierminister Justin Trudeau neue fiskalpolitische Impulse einführen lassen würde, die ihm vor Kurzem zum Wahlsieg verholfen hatten. Es macht Sinn, dass Poloz zurzeit die aktuelle Politik beibehält, denn die QEs weltweit haben bisher nicht wirklich gezeigt, dass sie ein Wachstum in der Realwirtschaft fördern.

Und auch im größeren Rahmen wird damit die Aussicht auf ein geldpolitisches Management gegenüber der Konjunktur auf den Plan gebracht. Die Geldpolitik ist kein Allheilmittel; sie ist dafür ausgelegt, eine kurze Halbwertszeit zu haben. Es ist die Konjunktur, die eine Volkswirtschaft tatsächlich verändert, und die Fiskalpolitik wird ausschließlich von Politikern kontrolliert. Als TARP und QE1 in den USA eingeführt wurden, sollte dies die Blutung lange genug stillen, bis die Politiker die Probleme "behoben" hatten. Als aber das QE die Anlagekurs wieder auf annehmbarere Levels brachte, ignorierten die meisten Politiker die finanziellen Richtlinien und beachteten kaum die Fiskalpolitik, die die Realwirtschaft fördern sollte. Jeder Fehltritt oder kurzer Schock wurde mit mehr QE behoben, und dies führte nur zu noch höheren Anlagepreisen, während die Inflation nachhinkte und die Beschäftigung glanzlos blieb.

Kanada versucht nun also etwas Neues, und die Stimmberechtigten Kanadas sagten, dass sie genau dies wollen. Bedeutet dies nun, dass die Schwäche im CAD vorbei ist? Nein. Aber es bedeutet, dass der starke Zusammenhang, den wir in den letzten drei Monaten sahen, bei dem der Oil-Kurs direkt dem Kanadischen Dollar schadete, vielleicht aufgehoben wird.

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