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Dollar fällt trotz Anstieg der Volatilität und Distanzierung der Fed-Prognose

Dollar fällt trotz Anstieg der Volatilität und Distanzierung der Fed-Prognose

2014-07-09 04:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Dollar fällt trotz steigender Volatilität und Distanzierung der Fed-Prognose
  • Euro-Trader beginnen Unruhen im Finanzsystem und Griechenland erneut zu spüren
  • Britisches Pfund vielleicht nicht durch Daten eingeschüchtert, Zinsen jedoch sehr wohl

Dollar fällt trotz steigender Volatilität und Distanzierung der Fed-Prognose

Die Forex-Trader nehmen einen pessimistischen Ausblick auf den US Dollar ein. Am Montag traf der Überhang stützender Zinserwartungen aufgrund des Stellenberichts der letzten Woche auf Skepsis. In der vergangenen Handelszeit war die Ansicht der Safe-Haven-Attraktivität der Währung insgesamt angesichts einer Kapitalmarktflaute zweifelhaft. Ein bärischer Markt kann einen Abrutsch des fundamentalen Hintergrunds als auch ein Sentiment, bei dem enttäuschende Marktentwicklungen zunehmen, während Verbesserungen auf einem Minimum bleiben, darstellen. Der Dollar erfährt möglicherweise letzteres Szenario. Die Frage ist: Was kann die Absichten der Investoren verändern - Daten oder Marktentwicklung? Gleichzeitig ist der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) an drei aufeinanderfolgenden Handelszeiten gefallen und zeichnet tiefer in Richtung seines Tiefs der 16-Monatsrange. Unter den Paaren waren die Verluste auf sämtliche Majors verteilt, doch der Abrutsch war begrenzt.

Von den zwei dominanten fundamentalen Themen, die in letzter Zeit am FX-Markt beteiligt waren, stellte die Zinsspekulation in der vergangenen Handelszeit keine günstige Linie für den Dollar dar. Beide, Renditen der Staatsanleihen und der Fed Funds Futures erfuhren mäßige Rückgänge des Marktausblicks hinsichtlich der zeitlichen Planung und Intensität der Rückkehr des FOMC zu strafferer Form. Die für den Tag gebotene Rhetorik schien bei dieser Bewegung kaum Gewicht zu tragen – trotz der relativ extremen Position jener, die sie übertrugen. Der Minneapolis Fed-Präsident, Narayana Kocherlakota, blieb bei seiner Haltung als das expansivst eingestellte Mitglied (stimmberechtigt in diesem Jahr, jedoch nicht in 2015, wenn die erste Zinserhöhung erwartet wird), und wies darauf hin, dass die Inflation sich später in diesem Jahr abkühlen würde und für möglicherweise 4 Jahre unter dem 2 Prozent Ziel bleiben würde. Sein Opponent war Richmond Fed-Präsident Jeffrey Lacker (ein stimmberechtigtes Mitglied im nächsten Jahr), der sagte, dass die Fed vorzeitig auf die Inflation reagieren müsse – mit Bezug auf die FOMC "Blue Dot" Prognose einer Zinserhöhung für das nächste Jahr. Morgen wird die Fed ihr Protokoll des Meetings vom 18. Juni veröffentlichen; und wir erwarten weitere Fed-Sprecher am Donnerstag (George, Fischer) und Freitag (Lockhart, Evans, Plosser).

Obwohl der fehlende Fortschritt des Dollars hinsichtlich der Zinsprognosen insgesamt nicht besonders erwähnenswert erscheinen mag, ist die frühe Risikobewegung jedoch ein wenig bemerkenswerter. Die globalen Aktien stürzten in der vergangenen Handelszeit, und die Volatilitätswerte prallten von ihren jüngsten Tiefs ab. Dies ist immer noch ein frühes Signal der Bedenken der Investoren, was eine Nachfrage nach der Dollar-Sicherheit schüren würde. Die Dinge könnten sich ändern, falls wir Momentum und Kapitulation bei den Yen-Crosses erleben.

Euro-Trader beginnen Unruhen im Finanzsystem und Griechenland erneut zu spüren

Es gibt wenige, die die Stärke eines Trends in Frage stellen, wenn dieser einen Vorteil bringt. Doch der starke Run für den Euro ist zu bezweifeln, seit die EZB ihre Absichten zur Erweiterung ihrer gelockerten Haltung bekannt gab. Nun schaut ein eher beschaulicher Markt auf weitere Entwicklungen, die den zweijährigen Bullen-Run der Währung untergraben könnten. Griechenland wird schnell erneut zur Schlagzeile – in negativer Art und Weise. Die Troika hat das Land sanft ermutigt nach einer anderen Unterstützungsquelle zu suchen, doch Griechenland besteht darauf, dass es keine weitere Unterstützung benötige, trotz Bedenken um eine Finanzierungslücke und das Zurückbleiben von gesteckten Reformzielen. Was denkt der Markt? Es gibt Gerede über eine heutige Anleiheauktion. Weitere Bedenken gelten dem Finanzsystem der Eurozone. Der Bankensektor des Euro Stoxx Index fiel in den letzten drei Tagen um 6 Prozent.

Britisches Pfund vielleicht nicht durch Daten eingeschüchtert, Zinsen jedoch sehr wohl

Gegensätzliche Fundamentalberichte ließen die restriktiven UK-Trader ihre Hoffnungen auf baldige Zinserhöhungen in Frage stellen. Auf der einen Seite wies die NIESR BIP-Schätzung für Juni einen bestärkenden 0,9 Prozent Wert aus. Doch gleichzeitig fiel der Industrieproduktionsbericht für Mai (0,7 Prozent), und der BRC Inflationsindex für Juni wies eine niedrige Inflation von 1,8 Prozent aus. Das Pfund verlor gegen die meisten an Stärke (mit Ausnahme des GBP/USD), doch der Rückgang war mäßig. - Wesentlich begrenzter als der Fall der Zinssatz-Swabs und Staatsanleiherenditen.

New Zealand Dollar erlebt nach Kreditausblick-Aktualisierung Rallye

Der Kreditausblick Neuseelands wurde von der Ratingagentur Fitch in der vergangenen Handelszeit auf "positiv" aktualisiert. Dies lässt vermuten, dass die aktuelle Verbesserung anhält, das Land könnte eine Verbesserung seines Benchmark-Ratings – derzeit zwei Stufen unterhalb des Top-Status – erleben. Eine Carry-Währung, die drei Zinserhöhungen erlebt hat und eine sicherere Anlage zu sein scheint, ist ein starkes Argument für einen Anstieg des NZD/USD auf neue Rekordhochs.

Japanischer Yen: Probleme mit dem Appetit auf Rendite und Wachstum könnten auf Währung lasten

Ein Bericht des japanischen Finanzministeriums und der BoJ in der vergangenen Handelszeit zeigte, dass die japanischen Investoren bestimmte Schritte unternehmen, um Renditen mit ihren Anlagen zu erzeugen. Im Mai verkauften die Japaner deutsche Anleihen mit niedriger Rendite und kaufen australische, US und französische Schulden, in dem verzweifelten Ringen nach Renditen, die lokal nicht befriedigt werden konnten. Das Problem ist, dass sogar hohe Renditen historisch gesehen niedrig sind, und das kann von Angst leicht untergraben werden.

Währungen der Schwellenmärkte gestützt, während globale Aktien abtauchen

Die globalen Aktien waren am Donnerstag tief im roten Bereich, und dennoch schienen die Schwellenmärkte zur gleichen Zeit gestützt zu bleiben. Der MSCI ETF war um mäßige 0,5 Prozent gefallen, doch befindet sich immer noch sehr nahe zu seinen 14-Monatshochs – während der Volatilitätsmaßstab des Segments sich weiterhin auf Tiefs nahe den Rekordständen befindet. Gleichzeitig war die liquide EM FX Gruppe (Südafrikanischer Rand, Brasilianischer Real, Russischer Rubel, etc.) für den Tag wesentlich gestiegen.

Gold Volatilität kollabiert bei Exposure-Aufbau der Futures-Trader

Ob wir uns nun den CBOE Gold-Volatilitätsindex oder die Spot ATR (Average True Range) anschauen, die Aussage ist die gleiche: Die Aktivität im Edelmetallbereich kühlt ab. Gleichzeitig steigt das Open Interest an den Futures der Metalle auf ein Viermonatshoch – eine Bestätigung des unglaublichen Anstiegs des netto-spekulativen Interesses in den letzten vier Wochen, wie vom COT angezeigt. Ohne einen Bruch kann sich eine Auflösung als Problem für Gold erweisen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts - mit der DailyFX News App.

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0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (JUL)

93,2

Das Verbrauchervertrauen pralle nach der Flaute, die auf die Veröffentlichung des australischen Budgets folgte, wieder ab.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (JUL)

0,2%

1:30

CNY

Verbraucherindex (J/J) (JUN)

2,5%

2,5%

Die Zahl sollte gut unterhalb dem Jahresziel von 3,5%, das von Peking gesetzt wurde, liegen.

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (J/J) (JUN)

-1,0%

-1,4%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (JUN P)

24,1%

Das Wachstum ist seit dem 3-Jahreshoch im April rückgängig.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (4. JUL)

-0,2%

Zeigt weiterhin sein saisonales Muster

12:15

CAD

Wohnbaubeginne (JUN)

198,3 Tsd.

Baubeginne sind nach der Flaute zu Beginn dieses Jahres stark abgeprallt.

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Bestände (4. JUL)

-3155 Tsd.

Bestände weiterhin rückgängig, da Oil-Preis von Jahreshochs zurückfällt.

22:30

NZD

Index zur Geschäftsentwicklung im verarbeitenden Gewerbe in Neuseeland (JUN)

52,7

Neuseeland-Herstellung zeigt Anzeichen von Schwäche, nach starkem Start in das Jahr.

23:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (JUN)

57%

Zahl nahe den 12-Jahreshochs.

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (JUN)

0,1%

0,3%

Japans EPI wächst mit Geschwindigkeit, die seit 2008 nicht mehr erlebt wurde.

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (JUNI)

4,6%

4,4%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (M/M) (MAI)

1,8%

-5,4%

Der Index sollte nach jüngstem Rückgang abprallen.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (M/M) (MAI)

1,0%

-9,1%

Maschinenaufträge sollten sich gemäß den Erwartungen nach dem starken Fall des letzten Monats stabilisieren.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (J/J) (MAI)

10,9%

17,6%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (4. JUL )

-¥1051,1 Mrd.

Nach starkem Interesse in ausländische Aktien und Anleihen, ziehen sich die japanischen Investoren wesentlich vom Kauf ausländischer Anleihen zurück.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (4. JUL)

¥95,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (4. JUL )

-¥32,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (4. JUL)

-¥117,7 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:10

EUR

Coeure der EZB spricht in Athen

7:00

EUR

ECB-Offizieller Praet hat Redetermin in Paris

-:-

EUR

Griechenland verkauft Anleihen

15:00

EUR

Dombret von der Bundesbank hat Redetermin in Frankfurt

18:00

USD

Fed-Veröffentlichung der Protokolle des FOMC-Meetings vom 17-18 Juni

18:30

EUR

EZB-Präsident Mario Draghi hat Redetermin in London

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5800

2,3800

12,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,1500

2,3000

11,8750

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9418

2,1289

10,6645

7,7501

1,2466

Spot

6,6888

5,4511

6,1665

Unterstützung 1

12,8350

2,0700

10,2500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,6000

1,7500

9,3700

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3750

1,7247

102,19

0,8930

1,0692

0,9524

0,8822

139,83

1345,75

Wid. 2

1,3732

1,7223

102,04

0,8917

1,0679

0,9508

0,8806

139,61

1340,98

Wid. 1

1,3714

1,7199

101,89

0,8904

1,0665

0,9492

0,8789

139,40

1336,21

Spot

1,3679

1,7152

101,59

0,8878

1,0639

0,9460

0,8756

138,97

1326,67

Unter. 1

1,3644

1,7105

101,29

0,8852

1,0613

0,9428

0,8723

138,54

1317,13

Unter. 2

1,3626

1,7081

101,14

0,8839

1,0599

0,9412

0,8706

138,33

1312,36

Unter. 3

1,3608

1,7057

100,99

0,8826

1,0586

0,9396

0,8690

138,11

1307,59

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