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Forex: Aussie Dollar fällt, da RBA Alarmglocken zur Intervention läutet

Forex: Aussie Dollar fällt, da RBA Alarmglocken zur Intervention läutet

2013-11-05 08:42:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Aussie Dollar verkauft, da Zentralbank Pro-Abwertung Rhetorik verstärkt
  • Märkte scheinen einen Hinweis von Interventionsrisiko im veränderten Ton der RBA zu finden
  • US Dollar schaut auf ISM-Daten des Servicesektors, um Fed QE Taper Wetten zu bilden

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Der Australische Dollar zeigte im Overnight-Handel eine schlechte Leistung und fiel um bis zu durchschnittlich 0,5 Prozent gegen seine führenden Gegenstücke, nachdem die RBA ihre Rhetorik gegen eine Wechselkursaufwertung nach dem monatlichen geldpolitischen Treffen der Zentralbank verstärkte. Gouverneur Glenn Stevens und Kollegen entschieden sich den Leitzins unverändert zu belassen, was eine Wiederholung der Möglichkeit einer zusätzlichen Lockerung darstellt, doch argumentieren sie, dass die vergangenen Zinskürzungen sich erst noch in der allgemeinen Wirtschaft auswirken müssen. Bemerkungen über den Aussie sind jedoch schärfer geworden, wobei Stevens sagt, dass die Währung “unbequem hoch” sei, was vermuten lässt, dass ein niedrigeres Level benötigt wird, um “ein ausgeglichenes Wirtschaftswachstum zu erzielen.”

Obwohl diese Wortwahl keine tektonische Abweichung von vorherigen politischen Aussagen in den vergangenen Monaten darstellt, scheint sie doch einen gewissen Grad an Steigerung zu kennzeichnen. Ganz besonders die Bezeichnung des Wechselkurses als “unbequem” ist sicherlich die schärfste Wortwahl, die bisher in diesem Jahr eingesetzt wurde. Eine Charakterisierung der Situation in dieser Art vor der Wiederholung der “Notwendigkeit” einer schwächeren Währung (eine stärkere rhetorische Linie, die erstmals im Oktober im Gegensatz zu vorherigen Aussagen mit dem Hinweis auf eine “Möglichkeit” einer Abwertung im Laufe der Zeit eingesetzt wurde) scheint der Haltung der RBA einen aktivistischen Ton zu geben.

Natürlich stellt dies keinen ausdrücklichen Aufruf zur Handlung dar und könnte sich noch als lockeres Geplauder herausstellen. Doch die negative Reaktion des Aussie unterstreicht, dass die Investoren die Veränderung des Tons der RBA bemerkt haben. Versuche die Wechselkurse rhetorisch zu leiten, führt im Laufe der Zeit ohne direkte Aktion zu nachlassenden Renditen, doch bisher scheint es, dass die Trader die RBA ernst nehmen. Dies leitet wohl einen Teil des empfundenen Interventionsrisiko in den AUD-Ausblick der Märkte, was zu einer Begrenzung von kurzfristigem Oberseitenpotenzial führen könnte.

Mit Blick nach vorn wird ein relativer ruhiger europäischer Wirtschaftskalender wohl den Fokus auf die US-Agenda richten, wo die Oktoberzahlen zum ISM Composite für das nicht-verarbeitende Gewerbe ganz oben stehen. Die Prognosen der Ökonomen weisen auf eine Verlangsamung der Servicesektor-Aktivität, was zu dem langsamsten Wachstum in vier Monaten führen würde. Solch ein Ergebnis würde die Forderungen nach einer Verzögerung des “Taper” der QE3 Asset-Käufe durch die Federal Reserve unterstützen und auf dem US Dollar lasten sowie die Risikoassets (besonders einschließlich des Aussie, aber ebenso den New Zealand Dollar im FX-Raum stützen). Es erübrigt sich darauf hinzuweisen, dass eine Überraschung zur Oberseite eine gegensätzliche Dynamik auslösen würde.

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