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Inflation in Japan reflektiert höhere Importpreise

Inflation in Japan reflektiert höhere Importpreise

2013-10-25 08:27:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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Die veröffentlichten Inflationszahlen in Japan fielen leicht höher aus als erwartet. Anstatt der antizipierten Steigerung der Verbraucherpreise von 0,9 Prozent, stieg die Inflation auf 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, dem höchsten Stand seit 3 Jahren.

Ein näherer Blick auf die Zahlen zeigt, dass die Inflation vor allem aus importierter Inflation generiert wurde. Die Preise für Lebensmittel stiegen um 1,7 Prozent und die Energiepreise gar um 5,4 Prozent (siehe Anhang). Analysten erwarten für die Zukunft eine Stabilisierung der Inflation leicht unter dem aktuellen Niveau, da die Abwertung des JPY im letzten Monat zum Halt kam. Daraus kann man die Prognose anstellen, dass importierte Güter in Zukunft günstiger mit einem stärkeren JPY eingekauft werden. Diese Veränderung gegenüber der Abwertung des Yen im Frühjahr und Sommer 2013 wird sich in den kommenden Quartalen mit geringerer Inflation in den Bereichen Lebensmittel und Energie wiederspiegeln.

Inflation_in_Japan_reflektiert_hoehere_Importpreise_body_japinfl2.png, Inflation in Japan reflektiert höhere Importpreise

Das Ziel der Bank of Japan (BoJ) einer jährlichen Inflation von 2,0 Prozent bis 2015 ist damit noch immer weit entfernt. Skeptiker der aktuellen Zahlen deuten darauf hin, dass die Zahlen nur den 11-prozentigen Rückgang des JPY gegenüber den USD wiederspiegeln, was vor allem importierte Energiepreise nach oben trieb.

Eine positive Lohn-Preisspirale in der realen Wirtschaft Japans ist noch immer nicht zu erkennen. Die geforderten Strukturreformen (Renteneintrittsalter, höhere Erwerbsquote für Frauen,...) könnten den Arbeitsmarkt neuordnen und das Potenzialwachstum und damit auch die Inflationsdynamik erhöhen. Nur sind diese Reformen trotz früheren Ankündigung noch immer nicht zu erkennen.

Momentan zeigt sich die Wiederaufnahme des Aufwertungstrends des JPY gegenüber den USD seit dem Beginn des Monats September. Nachdem die Shutdown Spekulation diese Dynamik vorerst stoppte, wird seit dem 16. Oktober wieder ein Abwärtstrend deutlich. Die Risikodiversifizierung der Notenbanken (weniger USD) in andere als Safe Haven gewertete Währungen spielt hier noch eine untergeordnete Rolle, sollte aber weiterhin beobachtet werden.

USDJPY

Unterstützung: 96,67 | 95,93

Widerstand:97,55 | 98,37

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Erik Welne ist Marktanalyst und neues Mitglied im Team DailyFX Deutschland.

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