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Dollar – Sollten wir die gleiche Fed-Wende wie nach QE3 erwarten?

Dollar – Sollten wir die gleiche Fed-Wende wie nach QE3 erwarten?

2012-12-13 06:57:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar – Sollten wir die gleiche Fed-Wende wie nach QE3 erwarten?
  • Euro erreicht 1,3100, Griechenlandhilfe wurde bereits einkalkuliert
  • Britisches Pfund gemischt zwischen Arbeitslosenrückgang und BoE Stimulusängsten
  • Schweizer Franken Trader konzentrieren sich auf SNB zwecks Updates zum Negativzinssatz
  • Australischer Dollar: Inflationserwartungen fallen, Währung dem Risiko ausgesetzt
  • Japanischer Yen: Vorsicht beim Aufspringen auf diesen schnellen Fall
  • Fällt Gold, nachdem Fed Stimulus-Hahn aufdreht?

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Dollar – Sollten wir die gleiche Fed-Wende wie nach QE3 erwarten??

Die Aktien stiegen, und der Dollar fiel gegen den Euro und den Australischen Dollar am Mittwoch, nachdem die Fed einen vertieften Stimulus bekannt gab. Doch wir sahen wir die gleiche Reaktion, nachdem das QE3 hypothekengesicherte Wertpapier-Programm am 13. September eingeführt wurde. Mit Blick zurück auf dieses geschichtliche Beispiel fällt auf, dass die Aktien gleich nach dem letzten Anstieg fielen und im Greenback wurde nicht mal einen Tag später eine abrupte Umkehr ausgelöst. Also wird die Frage für die Zukunft sein, ob der gute Wille für das Risiko bereits voll einkalkuliert wurde.

Zuerst müssen wir die Lage des Landes für dieses geldpolitische Resultat der Federal Reserve verstehen. Das FOMC kündigte einen monatlichen Ankauf von $45 Milliarden Staatsanleihen mit längerer Laufzeit an, der das auslaufende Operation Twist Programm Anfang nächsten Jahres ersetzen soll. Für alle Absichten und Zwecke liegt dies so nahe bei den Erwartungen über dieses Meeting als die Zentralbank hätte erhoffen können. Dies wird sicherlich den Vorteil haben, die Zinsen auf Staatsanleihen gezwungenermaßen tief zu halten - was sich als billigere Darlehen für Immobilien, Fahrzeuge, Kleinunternehmen, Bildung usw. auswirkt. Gleichzeitig wird das Wachstum mit den besten Fähigkeiten der Fed gefördert. Somit hängt nun der Markteinfluss davon ab, wie stark dieses Ergebnis bereits einkalkuliert wurde (kurzfristig), und zu welchem Grad dies stärkeren Gegenwind auslösen könnte, wie die Verlangsamung des Wachstums, Rückzug des spekulativen Kapitals und finanzielle Ungewissheiten (langfristig). In beiden Fällen wird es diese geldpolitische Entscheidung schwer haben, die Risikoneigung anzutreiben und/oder den Dollar zu drücken.

Zwei Dinge bedrohen den Dollar mit zusätzlichem Stimulus: Der Entzug des Risikos treibt die spekulative Neigung nach oben (und verringert somit die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie den Dollar), sowie eine Erhöhung des Geldvolumens, was die Währung strukturell abwerten kann. Für letzteres ist eine Erhöhung der Bilanz und der Geldversorgung der Fed um $45 Milliarden leicht absorbierbar. Das Risk Sentiment ist der kritischere Faktor. Das Versprechen, die Zinssätze tief zu halten, ist eine Einladung, mehr Risiko auf sich zu nehmen (obwohl die Volatilitäts-Level bereits auf einem 5-Jahrestief liegen), um weitere Renditen zu erhalten (obwohl die Erträge so gering sind, dass das Kapital auf risikoreichere Werte verteilt werden muss). Mit der vierwöchigen Rallye bis zu dieser Entscheidung kommen die kurzfristigen Risikoerwartungen ungefähr jetzt ins Spiel. Nun werden die Wirklichkeit der geringen spekulativen Teilnahme (saisonal und strukturell bedingt) und das drohende Fiscal Cliff wirklich stark gewichtet.

Euro erreicht 1,3100, Griechenlandhilfe wurde bereits einkalkuliert

Der Euro stieg in dieser Woche rasch - sowohl gegenüber den Safe-Havens wie auch gegenüber den Investitionswährungen. Das ist ein kritischer Punkt, denn es spricht für eine besondere Stärke der Einheitswährung. Das könnte ein weiteres wichtiges Beispiel dafür sein, dass das Kaufinteresse zunimmt bis die Fundamentalaspekte bestätigt sind. Für den Euro liegt der grundlegende Fokus auf der Entscheidung der Finanzminister, ob die nächste Tranche Hilfsgelder für Griechenland ausbezahlt wird. Während der letzten Woche gab es Phasen des Fortschritts, die dem Land etwas Erleichterung bringen. Das Anleihen-Rückkaufprogramm war ein großes Sprungbrett, und die Regelung von €11,3 Milliarden in EFSF-Anleihen im Austausch zu €31,8 Milliarden Griechenlandschulden kommt den Meeting-Anforderung ziemlich nahe. Trotzdem war der ausgegebene Betrag technisch höher als vorgesehen, und das voraussichtliche Schulden-BIP-Verhältnis für 2020 bei 128 Prozent liegt tiefer als das IWF-Level für Nachhaltigkeit. Bereiten Sie sich auf einen Aufschub vor (ein unmittelbares Verkaufereignis). Eine Genehmigung ist der Idealfall und könnte voll einkalkuliert werden.

Britisches Pfund gemischt zwischen Arbeitslosenrückgang und BoE Stimulusängsten

Der Sterling war in der letzten Handelszeit zwischen zwei sehr verschiedenen, grundlegenden Entwicklungen gespalten. Auf der positiven Seite fielen die Arbeitslosenanträge unerwartet um 3000 Stellen. Die reale Statistik kommt jedoch von den ILO Zahlen, die ihren größten Rückgang bei der Arbeitslosigkeit seit 2001 erfuhren – obwohl die Arbeitslosenquote unverändert blieb. Auf der negativen Seite haben wir den künftigen Leiter der BoE, Carney, der darauf hinwies, dass er in der UK eine expansive Geldpolitik befürwortende Haltung einnehmen könnte. Dies könnte der Auslöser für den Sturz des Pfunds gewesen sein, oder die Währung liegt immer noch nicht mit ihren eigenen Fudamentalaspekten auf einer Linie.

Schweizer Franken Trader konzentrieren sich auf SNB zwecks Updates zum Negativzinssatz

Der Schweizer Franken war die einzige Währung, die den Euro überholte - der selber schon ziemlich stark war. Das spricht für die Leistung der Währung. Im Gegensatz zu seinen Hauptgegenstücken ist der Franken mit dem Euro standfest. Diese große Stärke ist wahrscheinlich ausgeliehen. Der Rückgang des EUR/CHF spricht für eine eingedämmte Nachfrage nach sicheren Anlagen für Geldmittel der Euro-Zone. Die SNB sollte besorgt sein. Wir werden in der baldigen Handelszeit in London sehen, ob sie es ist, da die SNB über die Geldpolitik sprechen wird. Die Zentralbank bleibt bei der Untergrenze des EUR/CHF, und die Schweizer Banken haben begonnen, Gebühren für frankenbasierte Konten zu erheben, aber die Währung ist stur und lässt nicht locker. Ein weiterer Stimulus wäre hilfreich, ist aber unwahrscheinlich.

Australischer Dollar: Inflationserwartungen fallen, Währung dem Risiko ausgesetzt

Zwei Dinge definieren klar den Australischen Dollar: Risikotrends und Zinssatzerwartungen. Beide sind miteinander verbunden. Heute früh sahen wir, dass die Inflationserwartungen (ein Faktor in der Geldpolitik) auf sein tiefstes Niveau seit 1997 fiel – was das Potential auf Zinssatzsenkungen stützt. Dies gibt für den Aussie den Ton an und setzt ihn dem Verkauf aus. Um jedoch ertragreicher zu werden, müssten die Risikotrends kollabieren.

Japanischer Yen: Vorsicht beim Aufspringen auf diesen schnellen Fall

Der Japanische Yen steht in Flammen. Die Währung stürzte in dieser Woche gegen jede einzelne seiner Gegenwährungen ab und befindet sich so tief wie seit vielen Monaten (und in einigen Fällen sogar seit vielen Jahren) nicht. Wir sahen solche gravierenden Runs bereits in der Vergangenheit, und die Geschichte zeigt, dass das deftige Trends sein können. Es gibt jedoch zwei besorgniserregende Punkte zu berücksichtigen, um so spät ins Spiel einzusteigen. Zuerst die Drohung einer Risikoaversion (Details oben), die den Yen mit der Entwicklung eines Carry Trades aufwärts treibt. Das andere Problem sind die japanischen Wahlen an diesem Wochenende. Stimulusängste sind bereits im Spiel.

Fällt Gold, nachdem Fed Stimulus-Hahn aufdreht?

Während Gold oft als sichere Anlage genannt wird, besteht heutzutage seine weit bedeutendere Rolle darin, eine Alternative zu Währungen - insbesondere zum US Dollar - zu bieten. Da die Fed darauf hinarbeitet, ihre Währung zu untergraben, indem sie die Risikoneigung stützt und die Geldversorgung überflutet, würde man eigentlich erwarten, dass das Edelmetall an Boden gewinnt. Dies ist jedoch in der vergangenen Handelszeit mit der neuen Stimulus-Ankündigung nicht passiert. Stattdessen fiel Gold in der heutigen asiatischen Handelszeit. Das könnte ein längerfristigeres Zeichen dafür sein, dass die Auswirkungen der Stimulus-Anstrengungen auf den Markt ihren Höhepunkt erreicht haben.

WIRTSCHAFTSDATEN

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Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (DEZ)

-

3,3%

Neuseeländisches Verbrauchervertrauen steigt weiter, während die Wirtschaft in China und EU leidet

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (DEZ)

-

114,1

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (DEZ)

-

2,2%

Inflation weiterhin stabil

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (NOV)

-

-2,8%

Große Wareneinkäufe steigen weiterhin, möglicherweise aufgrund von niedrigen Zinsen und Krediten

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (NOV)

-

8,6%

5:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (im Jahresvergleich) (NOV)

-

-14,4%

Mehr Stimulus könnte nötig werden

8.30

CHF

Zinssatzentscheidung der Schweizerische Nationalbank

0,00%

0,00%

Keine Veränderung im Boden erwartet, obwohl es Vorschläge zur Diversifizierung der enormen Währungsreserven der SNB geben könnte, weg von EUR dominierten Anlagen

10:00

EUR

Arbeitskosten in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (3Q)

-

1,6%

Deutet vielleicht auf stabile Inflation hin

13:30

CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten (3Q)

80,5%

81,0%

CA Industrien robust

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (OKT)

0,1%

0,2%

Preise neuer Immobilien erfahren noch keinen starken Nachfrageanstieg im allgemeinen Immobilienmarkt.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich) (OKT)

-

2,4%

13:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (NOV)

0,4%

-0,3%

Einzelhandelsumsätze legen voraussichtlich wegen Feiertags-Einkäufen zu, obwohl Umfragezahlen vorsichtig sind

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto & Gas (NOV)

0,2%

-0,3%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (NOV)

0,0%

0,0%

13:30

USD

Einzelhandelsumsätze "Kontrollgruppe" (NOV)

0,3%

-0,1%

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (1. DEZ)

-

3205 Tsd.

Wöchentliche Beschäftigungsberichte sollten sich zunehmend verbessern

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (8. DEZ)

370 Tsd.

370 Tsd.

13:30

USD

PPI Exl. Lebensmittel & Energie (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

-0,2%

Eingabepreise steigen moderat, noch kein Grund für Inflationsängste

13:30

USD

PPI exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (NOV)

2,2%

2,1%

13:30

USD

PPI (im Monatsvergleich) (NOV)

-0,5%

-0,2%

13:30

USD

PPI (im Jahresvergleich) (NOV)

1,8%

2,3%

15:00

USD

Lagerbestände (OKT)

0,3%

0,7%

Investitionsausgaben steigen weiterhin

23:50

JPY

Tankan-Index Hersteller (Großunternehmen) (4Q)

-

-3

Letzter Tankan-Bericht von 2012 könnte Geldpolitik antreiben, vor allem in Bezug auf den Devisenmarkt im nächsten Jahr, da die Großunternehmen stark von der ausländischen Nachfrage abhängen

23:50

JPY

Tankan-Prognose nicht verarbeitendes Gewerbe (4Q)

-

5

23:50

JPY

Tankan-Index nicht verarbeitendes Gewerbe (4Q)

-

8

23:50

JPY

Tankan-Prognose Hersteller (Großunternehmen) (4Q)

-

-3

23:50

JPY

Tankan Investitionsaufwand alle Industrien (Großunternehmen) (4Q)

-

6,4%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

IWF & EZB Konferenz über Haushaltsführung

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

9:00

EUR

Finanzminister der Eurozone treffen sich zum Thema Griechenland

9:30

EUR

Spanien verkauft 3-, 5- und 28-Jahres-Anleihen

6:45

CHF

SECO Wirtschaftsprognose für Dezember 2012

18:00

USD

US verkauft 30-Jahres-Anleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

1,3186

1,6226

84,41

0,9335

0,9901

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

1,3160

1,6203

84,20

0,9317

0,9887

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

1,3134

1,6181

84,00

0,9299

0,9872

Spot

6,6833

5,7027

5,6227

Unterstütz. 1

1,3082

1,6135

83,59

0,9264

0,9844

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

1,3030

1,6089

83,18

0,9229

0,9816

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3186

1,6226

84,41

0,9335

0,9901

1,0629

0,8516

110,62

136,25

Widerst. 2

1,3160

1,6203

84,20

0,9317

0,9887

1,0609

0,8498

110,30

135,90

Widerst. 1

1,3134

1,6181

84,00

0,9299

0,9872

1,0589

0,8480

109,98

135,56

Spot

1,3082

1,6135

83,59

0,9264

0,9844

1,0550

0,8444

109,35

134,87

Unterstütz. 1

1,3030

1,6089

83,18

0,9229

0,9816

1,0511

0,8408

108,72

134,18

Unterstütz. 2

1,3004

1,6067

82,98

0,9211

0,9801

1,0491

0,8390

108,40

133,83

Unterstütz. 3

1,2978

1,6044

82,77

0,9193

0,9787

1,0471

0,8372

108,08

133,49

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