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WTI: Charttechnik, OPEC und Chinas Importzölle

WTI: Charttechnik, OPEC und Chinas Importzölle

2018-06-18 13:35:00
David Iusow, Analyst
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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert den Ölpreis (WTI) zur Stunde auf 64,98 US-Dollar je Barrel. Damit notiert der Preis im Vergleich zum Vortagesschlusskurs um 2,05 % höher.

Ölpreis mit leichter Erholung zum Wochenauftakt

Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI, hat gegen Ende der vergangenen Woche einen deutlichen Absacker unter die sekundäre Aufwärtstrendlinie verzeichnet. Hauptsächlicher Grund dafür könnten die angekündigten US Tarife auf Chinas Produkte in Höhe von 50 Mrd. US Dollar sein. Chinas Antwort darauf ließ nicht lange auf sich warten. Man gab bekannt, dass man Importzölle auf Öl verhängen wird. Damit dürfte dieser Umstand Erwartungen an eine sinkende Nachfrage schüren. Chinas gesamte Crude Oil Importe wiesen zuletzt einen steigenden Trend auf. Die letzten Handelsbilanzdaten zeigten allerdings, dass Importe im Vergleich zum Vormonat erstmals nahezu stagnierten. Noch ist es kein Trend und zudem dürfte China daran interessiert sein, selbst wenn Importzölle auf US-Öl verhängt werden, den Import aus anderen Ländern wie dem Iran und Russland zu erhöhen.

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US Crude Oil Exporte

US Crude Oil Exporte

Quelle: DailyFX Research, EIA, Thomson Reuters

OPEC Meeting im Fokus

Nachdem der Rohölpreis in der vergangenen Woche dank eines wieder steigenden US Dollars sowie Erwartungen an Chinas Importzölle deutlich nachgegeben hatte, erholt er sich zu Beginn der aktuellen Woche leicht, da einige Informationen hinsichtlich des kommenden OPEC-Meetings nach außen gedrungen waren. Demnach erwägt die OPEC eine Ausweitung der Produktion zwischen 300-600 Tsd. Barrel pro Tag. Die Erwartung lag bisher bei zwischen 500-1.000 Tsd. Barrel. Das ist insofern bullisch für den Ölpreis, als dass die Ausweitung der Produktion sich in Grenzen halten dürfte.

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Nicht mehr als Kommunikationspolitik

Den größten Anteil der Ausweitung dürfte ohnehin Saudi-Arabien und Russland übernehmen, wobei ersterer grundsätzlich im Sommer mehr produziert als in der übrigen Jahreszeit, da der Stromverbrauch für Klimaanlagen anzieht. Auch Russland dürfte teilweise im Sommer mehr produzieren, da dies technisch bedingt in einigen Regionen im Sommer besser geht als in den Wintermonaten. Damit könnte das Signal einer steigenden Produktion seitens der OPEC fürs Erste größtenteils vom Tisch sein und kaum mehr als Kommunikationspolitik verstanden werden, was ich auch bereits im Mai hier vermutete. Anders wird es aussehen, wenn die Ausweitung deutlich höher ausfällt als erwartet.

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US Dollar und Charttechnik sprechen für wenig Upside-Potential?

Aufgrund der oben genannten Handelsrisiken, dürfte derzeit auch eine steigender USD gegen ein zu hohes Upside-Potential sprechen. Doch man sollte Erwartungen an ein Angebotsdefizit nicht unterschätzen. Sollten sich die Handelsrisiken verringern und die OPEC tatsächlich nichts mehr Unerwartetes am Freitag verkünden, könnten wir durchaus mehr Stabilität im Ölpreis sehen. Charttechnisch betrachtet, dürfte entscheidend hierbei ein erneutes Überwinden der sekundären Aufwärtstrendlinie sein. Bis dahin bleibt der Ausbruch allerdings intakt und ein Retest der Trendlinie könnte nun bis zum OPEC-Meeting erfolgen. Sollte jedoch dann die Abwärtsbewegung wieder aufgenommen werden, kämen eventuell die Hochs aus dem Jahr 2015 sowie das 38,2 % Fibonacci-Level als Unterstützungen auf die Agenda.

WTI Chart auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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