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Forex Analyse: Beginnt der Euro eine breitere Korrektur?

Forex Analyse: Beginnt der Euro eine breitere Korrektur?

2013-02-05 21:00:00
Kristian Kerr, Senior Währungsstratege
Teile:

Der EUR/USD begann die Woche mit ein wenig der so benötigten Volatilität, als das Paar einen Großteil des Anstiegs der letzten Woche in den ersten wenigen Handelsstunden wieder verlor. Nachfolgende Schwäche am Dienstag war nur kurzlebig, und der Euro fand eine solide Nachfrage beim 8-Tage Durchschnitt. Konventionelle Weisheit lässt vermuten, dass der Aufwärtstrend bereits versucht sich selbst anzupassen, und ein Test des Hochs der letzten Woche bei 1,3712 könnte bald folgen. Wir sind da nicht ganz so sicher.

Am Freitag versagte der Euro knapp oberhalb des oberen Endes des einjährigen Standardabweichungs-Kanal. Für diejenigen, denen dieser nicht bekannt ist: Das Top dieses Kanals stellt die 2. Standardabweichung ab der 1-jährigen Regressionslinie dar und ist von einem statistischen Standpunkt aus betrachtet ein Level, das die Kursbewegung des Paares in 95% aller Fälle aufhalten sollte. Jedoch sind Statistiken Statistiken, und Märkte sind Märkte. Von einem praktischen Trading Standpunkt aus gesehen ist das Hoch des Standardkanals nur ein möglicher wichtiger Flexionspunkt, an dem eine breitere Gegentrend-Bewegung über eine höhere Wahrscheinlichkeit verfügt einzutreten.

EUR/USD Tageschart: 5. Februar 2013

forex_euro_tests_top_of_regression_channel_body_Picture_4.png, Forex Analyse: Beginnt der Euro eine breitere Korrektur?

Charts erstellt mit Marketscope – Erstellt von Kristian Kerr

Falls tatsächlich eine breitere Korrektur beim Euro einsetzt, würden wir erwarten, dass der Kurs in den nächsten Handelszeiten die Bewegung von Ende Juli und Anfang August imitiert, als das Paar bei dem Tief des 1-jährigen Standardabweichungs-Kanals umkehrte. Damals wurde der Kanal mehrmals getestet, bevor eine einzelne Währung letztendlich tatsächlich zulegte. Weitere zukünftige Tests des Hochs des Kanals sollten starken Widerstand bieten, falls tatsächlich eine breitere Korrektur einsetzt.

Eine mögliche Triebkraft für die Schwäche des Euros in den kommenden Tagen ist das Policy Meeting und die Pressekonferenz der EZB am Donnerstag. Seit dem Meeting vom Januar erlebte der Euro eine Rallye über 5 große Zahlen hinweg, und die Marktteilnehmer sind wahrscheinlich nervös, dass ein solch aggressiver Anstieg eine politische Reaktion der EZB oder zumindest einen expansiven Maßhalteappell von Mario Draghi in der folgenden Pressekonferenz hervorruft.

ZU BEOBACHTENDE LEVEL

Widerstand: 1,3630 (61,8% Fibonacci Retracement des Rückgangs vom 1.-5. Februar), 1,3712 (Swing Hoch vom 1. Februar/Hoch des 1-jährigen Standardabweichungskanals )

Unterstützung: 1,3445 (38% Fibonacci Retracement des Anstiegs von Januar), 1,3395 (20-tägiger exponentieller Moving Average)

STRATEGIE – SELL EUR/USD BEI RALLYE

Entry: 1,3680

Stop: 1,3721 (-41 Pips)

Ziel 1 (Reward/Risk Verhältnis): 1,3600 (+80 Pips, 1,97)

Ziel 2: 1,3570 (+110 Pips, 2,68)

*Nach Entry den Stop zu Breakeven verschieben bei einem Fall unter 1,3640

Zeitrahmen: 1 bis 2 Wochen

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