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  • Jetzt klar, warum die Muffensausen kriegen. Hier der Bund-Future auf Monatsbasis. #Futures #Bonds #Bunds https://t.co/xs94mji73R https://t.co/v9y87KZYDy
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  • Vergleich Erholung nach Finanzkrise und nach/während #Covid #Krise beim #SP500 Index. Chart von @LPL #Aktien #Boerse #Finanzen https://t.co/ngLRiBqeyB
Der Goldpreis hebt mit einem schwachen US Dollar ab

Der Goldpreis hebt mit einem schwachen US Dollar ab

David Iusow, Analyst

Der Goldpreis könnte es in dieser Woche schaffen über dem technischen Widerstand von 1,250 USD je Feinunze auf Wochenkerzenbasis zu schließen. Bleiben die vorher genannten Faktoren weiterhin bestehen?

Die drei Faktoren

In einem der vorhergehenden Artikel zum Goldpreis bin ich auf die drei Faktoren eingegangen, die den Goldpreis stabil halten könnten. Diese waren

  1. Erwartungen an ein Top im US Dollar
  2. Erwartungen an weniger Zinsschritte im kommenden Jahr bzw. niedrigere Realzinsen in Verbindung mit einer Konjunkturabschwächung
  3. Erholung in den Schwellenländerwährungen

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Sprechen Faktoren weiterhin für einen stabilen Goldpreis?

Der Goldpreis hat seine Stabilität halten können in den vergangenen Wochen und insbesondere in dieser Woche brach er deutlich nach oben aus. Schauen wir, ob die Faktoren weiterhin Bestand haben.

  1. Der US Dollar Index ist, trotz einer mehr als erwartet hawkisheren FED, eingebrochen. Erwartungen an ein Top im US Dollar wurden also bestätigt.
  2. Die FED klang aus Sicht vieler Marktteilnehmer zwar hawkisher als erwartet, doch im Großen und Ganzen gab man zu verstehen, dass Zinsen nur gemäß der Konjunkturentwicklung steigen dürften. Zurzeit dürften das also maximal zwei Zinsschritte in 2019 sein. Der Realzins könnte dabei weiter fallen, denn auch die langfristigen Anleiherenditen dürften kaum steigen, wenn die Konjunktur sich abschwächt. Manko dabei sind jedoch die Inflationserwartungen. Da der Ölpreis nun stark gefallen ist, fielen auch Inflationserwartungen abrupt. Eine fallende Inflation könnte längerfristig betrachtet bremsend auf den Goldpreis wirken, da der Realzins so zumindest nicht mehr weiter fallen dürfte, wenn diese Erwartungen eintreffen.
  3. Schwellenländerwährungen haben sich in den letzten Wochen gemischt verhalten. Während die indische Rupie (USD/INR) gegen den Greenback wieder an Wert gewann, verlor der chinesische Yuan (USD/CNH). Die aktuell anziehende Nachfrage nach physischem Gold und die Zuflüsse in mit physischem Gold hinterlegte ETFs, könnten die geringere Nachfrage aus den Schwellenländern jedoch derzeit ausgleichen.

Im Fazit lässt sich damit sagen, dass der US Dollar sowie das erhöhte Marktrisiko, ausgehend von Erwartungen an eine schwächere Konjunktur, derzeit die wichtigsten Faktoren für den Goldpreis bleiben. Fallende Inflationserwartungen und fallende Schwellenländerwährungen könnten bremsend auf die Nachfrage wirken, doch die beiden Faktoren sind derzeit von ihrer Relevanz womöglich eher nachrangig.

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Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, könnte die Luft für den Goldpreis im Bereich zwischen 1.270-1.275 USD je Feinunze dünn werden. In diesem Bereich verläuft die obere Trendkanallinie des aktuell noch intakten sekundären Aufwärtstrendkanals. Ein technischer Ausbruch aus dem Kanal nach oben, könnte Kurse bei 1.300 USD je Feinunze als Ziel validieren.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

Goldpreis Chart auf Wochenbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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