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EURUSD Kurs bleibt nach Draghi Rede weiter belastet

EURUSD Kurs bleibt nach Draghi Rede weiter belastet

2018-06-19 09:53:00
David Iusow, Analyst
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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Zur Stunde taxiert der Broker IG den Euro auf 1,15460 US Dollar. Damit hat das Währungspaar EURUSD auf Tageskerzenbasis um 0,68 % nachgegeben, auf Wochenkerzenbasis steht ein Minus von 0,47 % zu Buche.

Euro fällt nach EZB Pressekonferenz deutlich gegen den Greenback

Der EURUSD bleibt auch in dieser Woche belastet, nachdem die EZB in der vergangenen Woche zu verstehen gab, dass die Zinspolitik weiterhin locker bleibt, auch wenn die Anleihekäufe bis zum Ende des Jahres beendet werden. Auf dem Sinta-Forum, dem europäischen Pendant des FED Symposiums in den USA, äußerte sich der EZB Präsident Mario Draghi nochmals zu der EZB-Geldpolitik und verlieh den Aussagen von vergangener Woche Nachdruck: „Die Geldpolitik wird weiterhin vorsichtig, beständig und umsichtig bleiben.“

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Expansionsphase deutlich schwächer

Die Gründe für diesen Pfad scheinen einleuchtend. Die EZB revidierte ihre Wirtschaftsprognose für das aktuell laufende Jahr sowie das kommende nach unten. Es gab mehrere Gründe dafür. Zum einen bleibt die aktuelle wirtschaftliche Expansionphase im Vergleich zu den Phasen seit 1970 deutlich unter Durchschnitt. Insbesondere die Angebotsseite bleibt hier der belastende Faktor, was so viel heisst, dass die Produktivität, insbesondere die Kapitalproduktivität oder Kapitalintensität weiterhin schwach bleiben. Dabei ist der Arbeitsmarkt weiterhin robust. Folgende Faktoren sieht die EZB ebenfalls als mögliche Gründe für ein schwächeres Wachstum:

  • Globalen wirtschaftlicher Protektionismus
  • Steigender Ölpreis
  • Finanzmarktvolatilität

Wichtige Unterstützungszone im Visier

Charttechnisch betrachtet bleibt der Euro damit gegen den Greenback belastet und steuert in dieser Woche das 50 %-Fibonacci-Retracement an, wobei im gleichen Kursbereich die Hochs aus den Jahren 2015 und 2016 liegen. Kurse unterhalb 1,1450 US Dollar je Euro würden auf den Ausbruch nach unten aus dem sekundären Aufwärtstrend hindeuten und könnten die Abwärtsdynamik nochmals verstärken.

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EUR/USD Chart auf Wochenbasis

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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