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Yen Rallye könnte Zündstoff in Ängsten um Russland-Krise und EZB TLTRO finden

Yen Rallye könnte Zündstoff in Ängsten um Russland-Krise und EZB TLTRO finden

2014-12-11 08:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Yen Rallye könnte sich fortsetzen, da Ängste um russische Krise Risikoaversion erneut schüren
  • Schwache Annahme der zweiten EZB TLTRO Maßnahme trübt zusätzlich das Marktsentiment
  • SNB Bekanntgabe wird möglicherweise nicht zu einer starken Reaktion des Schweizer Franken führen

Der Japanische Yen schloss über Nacht schlecht hab und rutschte gegen seine Gegenstücke bis zu 0,5 Prozent ab. Die Bewegung schien nach dem aggressiven Anstieg von gestern korrektiver Natur zu sein. Die Währung stieg am stärksten seit 18 Monaten gegen den US Dollar und erzielte beträchtlichen Zuwachs gegen den Euro und das Britische Pfund. Wie in unserer Wochenprognose bereits im Detail dargestellt, scheinen Yen-Zuwächse auf dem Rücken von Profitverbuchen bei “risk-on” Aussetzungen vor dem Jahreswechsel wahrscheinlich zu sein.

Unsicherheiten in den Schwellenmärkten könnten die Liquidation verstärken eine geldpolitische Bekanntgabe der Central Bank of Russia (CBR) dürfte ein Anheben des Leitzinses durch die Entscheidungsträger um 100 Basispunkte auf 10,5 Prozent ergeben. Die Bewegung würde einer ähnlich dramatischen 150 Basispunkte Erhöhung im letzten Monat folgen. Die Offiziellen versuchen verzweifelt den Abrutsch im Rubel zu stemmen, der bei einem Rekordtief gegen den Greenback liegt und zu einer dramatischen Steigerung der Inflation (jetzt bei einem 3,5-Jahreshoch von 9,1 Prozent) beiträgt.

Der Kampf gegen die Rubel-Schlappe wird immer teurer für Russland, besonders zu einer Zeit, in der fallende Ölpreise bereits Druck auf die Staatsfinanzen ausüben. Der Energieverkauf macht zwei Drittel der russischen Exporte aus, wobei viele der in Frage stehenden Unternehmen vom Staat kontrolliert werden. Gleichzeitig sind die FX Reserven auf das niedrigste Level seit Oktober 2009 gefallen.

Falls diese Zinserhöhung so leicht wie die letzte abgeschüttelt wird, bleiben den Investoren zwei plausible Szenarien. Bei dem ersten wird Russland weiterhin dem Problem Geld zuwerfen, was das Land einer möglicherweise verheerenden Budget-Krise näher bringt. In der Tat zeigen die staatlichen CDS Spreads Ängste eines russischen Scheiterns am genausten seit fünf Jahren auf. Alternativ dazu könnte der Kreml sich auf Kapitalkontrollen berufen, um Abflüsse zum Nachteil der Währung zu stemmen (wie wir bereits im letzten Monat erörterten).

Diese Möglichkeit wird ebenfalls berücksichtigt. Die mit RUB bezahlten Anleihen, die in Moskau getradet werden, bestimmen nun eine substanzielle Prämie über die Gegenstücke, die aus London entfernt werden. Das bedeutet, dass die Investoren fordern, für das Risiko, kein Geld aus Russland zu erhalten, kompensiert zu werden, sollten die Kapitalkontrollen in Kraft treten.

Unnötig zu sagen, dass sich keine der Alternativen positiv auf die Risikoneigung auswirkt. Nachdem das Sentiment bereits in der Defensive ist, könnte eine glanzlose Reaktion auf die Zinserhöhung der CBR, die die Angst vor einer von Russland angetriebenen Marktverschiebung schürt, den Exodus aus riskanten Anlagen beschleunigen. Dies wird den Yen voraussichtlich sogar noch höher treiben und auf den vom Vertrauen gelenkten FX Druck ausüben, einschließlich dem Australischen und New Zealand Dollar.

Als wäre dies noch nicht genug, so wird die Europäische Zentralbank die Größe ihrer zweiten TLTRO Operation ankündigen. Mario Draghi und Konsorten sind somit daran gescheitert, die Bilanz der EZB in diesem Jahr mit der letzten TLTRO-Vergabe, ABS und Pfandbriefankäufen deutlich zu erhöhen. Eine flaue Nachfrage bei der heutigen Vergabe könnte die Gefahr einer Deflation in der Eurozone erhöhen, was für die Risikotrends weitere Gegenwinde generiert.

Anderswo steht in der Agenda die politische Ankündigung der Schweizerischen Nationalbank, welche kaum eine starke Reaktion in der Kursbewegung auslösen sollte. Im letzten Monat wurde dasGoldreferendum abgelehnt, und somit mussten die politischen Entscheidungsträger ihre Vorgehensweise bei der Geldpolitik nicht anpassen. Das bedeutet, dass die Zentralbank wohl kaum mehr als ihr gewohntes Versprechen abgeben wird, in der nächsten Zeit die Untergrenze des EUR/CHF bei 1,20 zu halten.

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