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Hoch volatiler USD/JPY aktuell „tricky“ zu traden, langfristig allerdings Long

Hoch volatiler USD/JPY aktuell „tricky“ zu traden, langfristig allerdings Long

Jens Klatt, Marktstratege

Was war passiert: man merkte bereits gestern während der US-amerikanischen Handelssitzung, dass die Aktienmärkte am Scheideweg standen und eine Korrekturbewegung bevorstand. So produzierte der seinen längsten Aufwärtsdocht seit dem 27.09.2011. Damals ging dieses Reversal-Signal im SPX ind en kommenden Tagen mit weiternachgebenden Notierungen von rund 7% einher.

Hoch_volatiler_USDJPY_aktuell_tricky_zu_traden_langfristig_allerdings_Long_body_Picture_2.png, Hoch volatiler USD/JPY aktuell „tricky“ zu traden, langfristig allerdings Long

Was dann im Nikkei während der asiatischen Handelssitzung passierte, überraschte sicherlich einige, als sie heute früh ihre Charts checkten. Vor dem Hintergrund des stark einseitigen Sentiments (die letzten Daten zum DSI zeigten, dass rund 97% der professionellen Marktteilnehmer den Nikkei Long positioniert waren) war der Verkauf von in der Spitze von über 9% keine große Überraschung, Gewinnmitnahmen als Grund für den Abverkauf zu nennen scheint durchaus hinreichend.

Doch was hieß das für den JPY. Nachdem der USD/JPY gestern abend infolge des hawkishen FOMC-Sitzungsprotokolls und entsprechender hawkisher Andeutungen Ben Bernankes am Nachmittag sein viereinhalb Jahreshoch bei 103,30 USD überwinden konnte und im Hoch bei 103,73 Yen gehandelt wurde, kam es bereits am frühen abend zu einer ersten starken Korrekturbewegung.

Da die Zinsen bspw. 10-jähriger US-Treasuries sich allerdings den gesamten Tag in der Region um seine Hochs stabilisieren konnte, haben darauf hingedeutet, dass der Rücksetzer im USD/JPY nicht wirklich nachhaltig war und ich persönlich tendierte zu einer Fortführung der Action auf der Oberseite.

Der aggressive Verkauf japanischer Aktien zog allerdings den stark negativ zum Nikkei korrelierten Yen nach oben und ließ den USD/JPY unter sein wichtiges Unterstützungslevel bei 101,80 Yen, gar unter die nächste relevante Unterstützungsregion um 101,20 fallen.

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Volatilität ist der USD/JPY aktuell ein wenig „tricky“. Einen Rücklauf in die Region um das Ausbruchlevel um 101,80 könnte man legitim als Short-Trigger verwenden und ausgehend hiervon auf einen nochmaligen Test der 100,80er Marke, gar auf einen Test des psychologischen wichtigen Leves um 100 Yen spekulieren.

Abhängig wird dies allerdings von der Action an den US-amerikanischen Bondmärkte am Donnerstag sein: setzt sich hier die bullishe Action der US-Zinsen von gestern fort, ist ein Rücklauf zurück über die 102er Marke einzukalkulieren.

Klar scheint langfristig allerdings eins: einen Rücklauf in die Region um 100 Yen, vielleicht etwas tiefer in den Bereich um 99 Yen dürften die Yen-Bären sehr gerne zu sehen bekommen, könnte es hier doch um einen attraktiven Einstiegsbereich für langfristige Long-Engagements handeln.

Fundamental stehen die Zeichen durch die sich abzeichnende Reduktion quantitativer Maßnahmen, die hiermit verbundene Aufwärtsbewegung an den US-Zinsmärkten und den Abwertungsmaßnahmen durch die japanische Regierung / Bank of Japan für den USD/JPY meines Erachtens auf Long, ein Anstieg in Richtung 104,80 / 105 Yen mittelfristig scheint durchaus realistisch.

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