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Dollar fest, wendet sich aber nicht von 1,3100 ab

Dollar fest, wendet sich aber nicht von 1,3100 ab

2012-12-14 07:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar stabilisiert, wendet sich aber nicht von 1,3100 ab
  • Euro zeigt wenig Stärke nach Genehmigung von Griechenland-Hilfe
  • Britisches Pfund meidet 1,6000 trotz versagender Fundamentals
  • Japanischer Yen erreicht 9-monatiges Tief gegen Dollar, 4 Jahre gegen den Kiwi
  • Schweizer Franken vollzieht Rallye, nachdem SNB geldpolitischen Kurs hält
  • Australischer Dollar wird in letzter Sekunde von China Daten gerettet
  • Der Glanz des Goldes verblasst mit einer weiteren Griechenland-Rettung in letzter Sekunde

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Dollar stabilisiert, wendet sich aber nicht von 1,3100 ab

Die letzten 48 Stunden haben Grundlagen zugunsten von Risikoneigung, finanzieller Stabilität und der Geldversorgung in den USA geliefert. Zusammengefasst sollte die Stärke des US Dollars merklich untergraben werden. Bis zum Ende der vergangenen Handelszeit stieg der Greenback jedoch gegen die meisten seiner Gegenstücke. Beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) setzte der Benchmark seinen ersten bullischen Abschluss in vier Handelstagen. Das ist sowohl eine Spiegelung der Reservewährung als auch der Rückgang der Marktbedingungen. Wir müssen uns bestimmt mit bemerkenswerten Bedingungen abgeben, aber eine neue Welle Fed Stimulus und das Verschwinden der weltweit am meisten beachteten Bedrohung (ein griechischer Kollaps) können diesen Safe-Haven nicht verscheuchen.

Am bemerkenswertesten ist die mangelnde Durchzugskraft nach der Bekanntgabe der Federal Reserve am Mittwoch, dass das Stimulus Paket ausgedehnt werden würde - ein $45 Milliarden-pro-Monate Treasury Kauf ab dem neuen Jahr. - Oder doch nicht? Wenn wir zurück auf die direkten Reaktionen des Marktes nach neuen Stimulus-Programmen schauen, dann sind die Reaktionen ungleichmäßig und unter dem Strich in der Regel bärisch im Bezug zum Risiko. In den vergangenen zwei Jahren hat der S&P 500 positive Fortschritte auf Operation Twist (1,1 Prozent in der Vorwoche), Operation Twist Extension (3,3 Prozent) und QE3 (0,3 Prozent) gezeigt. Dennoch boten die Folgen eine andere Perspektive: Nach Operation Twist ein 2,2 Prozent Fall in einer Woche, die Extension löste einen 2,8 Prozent Sturz aus, doch QE3 brachte einen 1,7 Prozent Anstieg (man beachte, dass ein Sprung von 1,6 Prozent direkt einen Tag danach kam). Was genau bedeutet dies alles? Erwartung bildet sich, wenn Investoren sehen, dass ein Stimulus bestimmte Wetten erzeugt, für die sie sich vorzeitig positionieren können. – Dies führt zu einer Zielvorgabe, um die "Erwartungen zu schlagen". Wenn das Ereignis stattfindet, haben die Spekulanten bereits reagiert, um sich den Profit zu sichern.

Die Erwartungen bereiten die Bühne für die Fundamentals, doch es besteht ebenso ein großer Einfluss durch hintergründige Marktbedingungen, die helfen, den Dollar zu stabilisieren. Kurz vor Jahresende verstärkt der natürliche Rückzug der Spekulanten die Teilnahme auf ein 15-jähriges Tief (gemessen mittels S&P 500 Futures Open Interest). Es ist eine leichte "risk-on" Tendenz mit einer solchen Teilnahmereduzierung verbunden, doch erweist sich dies nicht als so einflussreich für den Dollar, wie die Beschränkung, die es auf die Trendentwicklung hat. Ohne Markttiefe können diese "positiven" Ergebnisse kaum mehr als eine Erleichterungsrallye für die Finanzmärkte bieten und lasten mäßig auf dem Dollar. Werden diese gleichen Umstände auch auf das Fiscal Cliff zutreffen? Im schlimmsten Fall wird diese Bedrohung ein wenig mehr Angst der Massen hervorrufen. Doch Erwartungen an einen Deal sind bereits sichtbar.

Euro zeigt wenig Stärke nach Genehmigung von Griechenland-Hilfe

Wo blieb der Optimismus und die dramatische Erleichterungsrallye des Euros nach den Nachrichten, dass die Europäische Union Griechenlands Anleiherückkauf-Programm als erfolgreich bewertete und die lange zurückgehaltenen Rettungsgelder genehmigte? Obwohl der Euro sich gegen die meisten Gegenstücke positiv hielt, notierte er nur magere 0,02 Prozent höher gegen seine offensichtliche Safe-Haven Alternative – den Dollar. Ohne Zweifel spielt die schwindende spekulative Teilnahme eine Rolle bei dieser Reaktion. Doch scheint es noch weitere Einflüsse zu geben, wenn man bedenkt, dass der EUR/CHF tatsächlich am gleichen Tage fällt (dies ist ein Paar, dass oft eingesetzt wird, um Kapitalabflüsse aus der Euro-Zone zu verfolgen, während dieses nach Sicherheit sucht). Vielleicht geben die FX Trader weniger auf die schnellen Erholungsrallyes, da die allgemeinen Bedingungen von solch kurzfristigen Antrieben abraten. Falls das der Fall ist, werden wir uns bald wieder Spanien zuwenden.

Britisches Pfund vermeidet die 1,6000 trotz versagender Fundamentals

Die fundamentalen Wellen schlagen auf das Britische Pfund ein. Doch trotzdem scheint die Währung allgemein nicht auf die kurzfristigen Auswirkungen einzugehen. Nach den gemischten Daten zwischen den expansiven Überlegungen des zukünftigen BoE Gouverneur Carney und starken Beschäftigungszahlen zu Beginn dieser Woche, erfuhren wir am Freitag, dass die Rating-Agentur Standard & Poor’s ihren Ausblick für die UK von "stabil" auf "negativ" verändert hat – was eine 1:3 Möglichkeit einer Zinssenkung in den kommenden zwei Jahren beinhaltet. Der AAA Status des Landes ist ein wichtiges Ruder für den Sterling. Ohne dieses gleicht das Pfund eher dem Euro.

Japanischer Yen erreicht 9-monatiges Tief gegen Dollar, 4 Jahre gegen den Kiwi

Der Fall des Yen hält an. In dieser Woche fiel die Finanzierungswährung nun zwischen 3,0 Prozent (NZD/JPY) und 1,5 Prozent (USD/JPY). Das Ausmaß dieses Sturzes ist vielleicht nicht so dramatisch wie der Zusammenbruch Mitte November, doch ist sicherlich bemerkenswert für das derzeitige Level der Währung. Gegen den Dollar befindet der Yen sich auf einem neunmonatigen Tief. Gegen den Neuseeland-Dollar taucht die japanische Währung auf vierjährige Tiefs ab. Egal aus welcher Sicht betrachtet, dies sind extreme Bewegungen. Allgemeine Marktbedingungen unterstützen diese Bewegungen nicht. Angesichts der mangelnden Verbindlichkeit zu Risikotrends und der anstehenden Wahl an diesem Wochenende, ist das Umkehrrisiko hoch.

Schweizer Franken vollzieht Rallye, nachdem SNB geldpolitischen Kurs hält

Es gab kaum eine Chance, dass die Schweizer Nationalbank ihre finanzpolitischen Bemühungen verändern würde, und von dieser übereinstimmenden Einstellung wich sie dann auch nicht ab. Die geldpolitische Gruppe hielt ihren Zinssatz bei Null und wiederholte ihre ernste Warnung – dass der 1,200 Boden mit äußerstem Einsatz aufrechterhalten werden würde. Mäßige Updates für Wachstumsprognosen und Gespräche über die Diversifizierung aufgeblasener Währungsreserven schienen den Markt nicht zu interessieren. Die Zentralbank entschied die Erholung des Wechselkurses nicht zu hebeln, und der Wegfall des Tail-Risikos des Eurobereichs scheint bereits seinen größten Einfluss hinter sich gelassen zu haben...

Australischer Dollar wird in letzter Sekunde von China Daten gerettet

Obwohl die Risikotrends bis zum Ende der US Handelszeit einen Bounce zeigten, ging der Australische Dollar nicht darauf ein. Die Währung neigte sich gegen das 1,0500 Level und wartete auf einen weiteren Sentiment-Abrutsch, um einen Bruch zu bilden. Wir hätten ohne Weiteres einen Bruch nach unten erleben können, wären da nicht die leicht besser als erwarteten HSBC-Kennzahlen für die Chinesische Herstellung im Dezember gewesen. Doch die Daten sind nun vorüber.

Der Glanz des Goldes verblasst mit einer weiteren Griechenland-Rettung in letzter Sekunde

Manche waren nach der Fed Zinssatzentscheidung verwirrt, da das Gold fiel. Als eine Alternative zu manipulierten Fiat-Währungen – besonders dem Benchmark US Dollar – dürften wir erwarten, dass das Metall steigen würde, sobald die Abwertung des Geldes durch den Stimulus erkannt wurde. Doch, genau so wie bei den Risikotrends, wurde dieses Ergebnis erwartet. Die Griechenland-Rettung in der vergangenen Handelszeit ist klar. - Abzug einer drohenden Krisengefahr, und das Gold ist weniger attraktiv.

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Bemerkungen

1:45

CNY

HSBC Flash PMI Herstellung (DEZ)

-

50,5

Privater Index wechselt auf positiv – könnte zeigen, dass China eine harte Landung vermeidet

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (NOV)

-

62,4%

Ausländisches Vertrauen in NZ immer noch stark

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (OKT F)

-

1,8%

Kurzfristige Industrieproduktion erlebt Verbesserung. Könnte anhalten, wenn Daten für spätere Monate veröffentlicht werden

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (OKT F)

-

-4,3%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich) (OKT F)

-

-5,5%

7:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (NOV)

-

-4,8%

Einkäufe fallen mit sinkendem Verbrauchervertrauen

10:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (3Q)

-

0,0%

3Q Daten sollten sinken, von Peripherien mitgezogen

10:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)(3Q)

-

-0,6%

10:00

EUR

Euro-Zone VPI - Kern (im Jahresvergleich) (NOV)

1,5%

1,5%

Euro-Zone Preise unter Kontrolle, sollte der EZB mehr Raum, falls nötig, bieten

10:00

EUR

Euro-Zone VPI (im Monatsvergleich) (NOV)

-0,2%

0,2%

10:00

EUR

Euro-Zone VPI (im Jahresvergleich) (NOV)

2,2%

2,2%

13:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich) (OKT)

0,0%

0,4%

Schwerindustrie stabil

13:30

USD

VPI (im Monatsvergleich) (NOV)

-0,2%

0,1%

US Preise sollten ebenfalls unter Kontrolle sein, doch Gesundheit des Arbeitsmarktes immer noch wichtig für FOMC

13:30

USD

VPI exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Monatsvergleich) (NOV)

0,2%

0,2%

13:30

USD

VPI (im Jahresvergleich) (NOV)

1,9%

2,2%

13:30

USD

VPI exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Jahresvergleich) (NOV)

2,0%

2,0%

13:30

USD

VPI, nicht saisonbereinigt (NOV)

230,393

231,317

13:30

USD

VPI Kernindex saisonbereinigt (NOV)

-

230,994

13:58

USD

Vorläufiger Markit US PMI (DEZ)

-

52,4

US Industrien wachsen noch

14:15

USD

Industrieproduktion (NOV)

0,2%

-0,4%

US Herstellungsmöglichkeiten scheinen wieder im Aufwind zu sein

14:15

USD

Kapazitätsauslastung (NOV)

78,0%

77,8%

14:15

USD

Herstellung (SIC) Produktion (NOV)

-

-0,9%

CNY

Gegenwärtiger FDI (im Jahresvergleich) (NOV)

-3,1%

-0,2%

China-Flaute vertreibt mögliche Investoren

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-

-

-

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors finden Sie hier: Technisches Analyse Portal

Aktuelle PIVOT-PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses finden Sie in unserer Pivot-Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

6,1875

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,9190

5,8200

Spot

12,7865

1,7808

8,6473

7,7501

1,2212

Spot

6,6569

5,6917

5,6138

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,5840

5,6000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3212

1,6225

84,72

0,9292

0,9894

1,0625

0,8519

111,23

136,79

Widerst. 2

1,3186

1,6203

84,52

0,9275

0,9880

1,0606

0,8501

110,91

136,43

Widerst. 1

1,3160

1,6180

84,31

0,9257

0,9866

1,0586

0,8483

110,59

136,08

Spot

1,3108

1,6135

83,90

0,9222

0,9837

1,0547

0,8447

109,96

135,37

Unterstütz. 1

1,3056

1,6090

83,49

0,9187

0,9808

1,0508

0,8411

109,33

134,65

Unterstütz. 2

1,3030

1,6067

83,28

0,9169

0,9794

1,0488

0,8393

109,01

134,30

Unterstütz. 3

1,3004

1,6045

83,08

0,9152

0,9780

1,0469

0,8375

108,69

133,94

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