Prognosen

US-Dollar könnte Unterstützung finden, da Besorgnis über globalen Ausblick steigt

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USD

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Einstellung des Regierungsbetriebs in den USA lässt Daten, die für den Ausblick der Fed-Geldpolitik kritisch sind, in den Hintergrund rücken
  • BIP für China, PMI für die Euro-Zone, Kommentare aus Davos könnten die Märkte beunruhigen
  • Peking versucht einen Durchbruch bei den Verhandlungen zu dem Handelskonflikt zwischen den USA und China zu erzielen

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Die Kursbewegungen des US-Dollar seit November reflektiert weitgehend eher breitbasierte Stimmungstrends als Fundamentaldaten im Inland. Die Währung erwies sich trotz des Kollapses der Fed-Zinsanhebungswetten als bemerkenswert robust.Sie erreichte ein 20-Monats-Hoch im Rahmen einer heftigen Marktfucht gegen Ende des Jahres 2018, bevor sie wieder nachgab, als die Risikobereitschaft sich festigte. Das spricht für einer starke Anti-Risiko-Attraktivität, die wahrscheinlich in der beispiellosen Liquidität des US-Dollars seine Wurzeln hat.

Die Fed hat in der Zwischenzeit ihre Botschaft geändert. So enthält sie nicht mehr die Art der längerfristigen Orientierung, die die Geldpolitik als Folge der Wirtschaftskrise definiert hat; sie ist nunmehr auf einen flexibleren, datenabhängigen Ansatz ausgerichtet. Die Märkte werteten die Verschiebung anfangs als defensiv – was angesichts der straffungsorientierten Ausrichtung zuvor wenig überrascht – schienen aber schließlich im Vorfeld des Handels der letzten Woche die Absichten der Notenbank zu berücksichtigen.

Obwohl dies die Voraussetzungen für größere direktionale Klarheit hätte schaffen können, war dies nicht der Fall, da die Einstellung des Regierungsbetriebs in den USA die Veröffentlichung kritischer Wirtschaftsdaten, die zur Information geldpolitischer Spekulation dienlich hätten sein sollen, aus der Bahn geworfen hat. Was aus Privatsektorquellen kam schien ominös. Der Maßstab für das Verbrauchervertrauen der University of Michigan fiel im Januar unerwartet auf ein 26-Monats-Tief.

DATEN AUS CHINA UND DER EURO-ZONE, IWF-PROGNOSEN KÖNNTEN MÄRKTE IN UNRUHE VERSETZEN

Nachdem die US-Regierung einer Wiederaufnahme des statistischen Berichtswesens allem Anschein nach nicht näher ist, werden in der kommenden Woche möglicherweise weiterhin Kräfte auf Makroebene im Mittelpunkt stehen. Die Veröffentlichung der chinesischen BIP-Daten am Montag sowie aktualisierte Wirtschaftsprognosen des IWF könnten zur Sorge über eine Verlangsamung der Weltwirtschaft beitragen. Die PMI-Erhebungen für die Euro-Zone am Donnerstag werden die Einsichten der Anleger in den weltweiten Konjunkturzyklus weiter vertiefen.

Falls die Daten aus China und dem Euro-Raum die immer größer werdende Enttäuschung gegenüber den Konsensprognosen während der letzten Monate bestätigen sollte, während das IWF-Update eine analoge Veröffentlichung der Weltbank früher im Monat reflektiert, wird die kumulative Botschaft besorgniserregend sein. Dies könnte eine weitere Runde umfassender Liquidierungen in den Finanzmärkten auslösen, was dem Greenback aufgrund der Kapitalflüsse, die nach einem sicheren Hafen suchen, Aufwind verleihen könnte.

Kommentare von dem jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, könnten sich ebenfalls als marktbewegend erweisen. Die dort anwesenden Größen aus Politik und Finanzwelt werden für eine Flut von Meinungen zum Zustand der Weltwirtschaft, den verschiedenen makroökonomischen Kräften, die im Spiel sind, und den Wirtschaftsausblick sorgen. Falls der Gesamtton sich zu verdunkeln zu haben scheint, könnten die Anti-Risiko-Bewegungen in den Märkten verstärkt werden.

MÄRKTE WARTEN AUF DURCHBRUCH BEI GESPRÄCHEN ÜBER HANDELSKONFLIKT ZWISCHEN USA UND CHINA

Ein Durchbruch bei den Verhandlungen zu dem Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte eine Atempause gewähren. Die Märkte freuten sich am Freitag über Berichte, dass Peking Washington angeboten hatte, die Importe von US-Waren derart zu erhöhen, dass das bilaterale Handelsdefizit über sechs Jahre geschlossen werden würde. Die Stimmung könnte sich aufhellen, falls in der nächsten Woche deutliche Fortschritte in dieser Hinsicht erzielt werden können.

Das muss nicht unbedingt negativ für den US-Dollar sein. Tatsächlich konnte die Benchmark-Währung zusammen mit Aktienkursen und Anleihenrenditen zulegen, während die eingepreisten, in den Fed-Funds-Futures implizierten, Zinsanhebungserwartungen stiegen, nachdem das Friedensangebot chinesischer Vertreter die Runde gemacht hatte. Diese Fähigkeit, sich gewandt von einem sicheren Hafen zu einer renditebasierten Anlage zu ändern, impliziert, dass der Dollar selbst dann Boden gewinnen könnte, wenn die Risikobereitschaft tatsächlich wieder zurückkehren sollte.



Euro-Prognose: Mürrische Stimmung bei EZB-Sitzung erwartet; PMIs am Mittwoch

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Euro-Prognose: Mürrische Stimmung bei EZB-Sitzung erwartet; PMIs am Mittwoch

Fundamentalprognose für den Euro: Bärisch

- Der Euro tat sich in der zweiten Wochenhälfte schwer. Die Währungspaare EUR/USD und EUR/GBP erwiesen sich gegenüber dem Handelskonflikt zwischen den USA und China und Schlagzeilen zum Brexit als anfällig.

- Eine Verschlechterung der Inflationserwartungen während der vergangenen Monate wird die ultralockere Geldpolitik der EZB während der vorhersagbaren Zukunft intakt bleiben lassen; es ist möglich, dass EZB-Präsident Mario Draghi den Zeitplan für Zinsanhebungen im „Sommer 2019“ hinausgezögert.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Trader Ihre EUR/USD-Long-Positionierung während der jüngsten Abwärtsbewegung erweitert haben.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro mag zwar nur gegenüber vier der führenden Währungen in der letzten Woche Boden verloren haben, bei einem Anstieg der Risikobereitschaft sind seine Zugewinne gegenüber dem Japanischen Yen und dem Schweizer Franken jedoch kaum beeindruckend. Bei steigender politischer Besorgnis, die von den „gilet jaunes“ in Frankreich über die „Anti-EU-Achse“ in Italien bis zu dem Misstrauensvotum des griechischen Premierministers, der dieses mit nur einer einzigen Stimme für sich entscheiden konnte, werden die Anleger stattdessen zunehmend nervöser. Dennoch stammen die wichtigsten Faktoren der letzte Woche nicht aus Kontinentaleuropa. Stattdessen führte der Handelskonflikt zwischen den USA und China zu Verlusten des Währungspaars EUR/USD von -0,93 %, während Entwicklungen beim Brexit das Währungspaar EUR/GBP um -1,15 % nachgeben ließen.

Externe Faktoren spielen immer noch eine Rolle

Obwohl für die kommende Woche die Januar-Sitzung der Europäischen Zentralbank ansteht (mehr dazu in Kürze), wird das Währungspaar EUR/GBP immer noch vom Brexit bestimmt, da kritische Fristen immer näher rücken, während das Währungspaar EUR/USD von dem Handelskonflikt zwischen den USA und China bestimmt wird. Nur beim Währungspaar EUR/USD wird sich die Lage wahrscheinlich wie bisher weiterentwickeln: Sowohl China, als auch die USA scheinen den Wunsch und die Bereitschaft zu haben, eine Einigung zu erzielen.

Der Brexit ist eine Sache für sich, die mit nichts vergleichbar ist. Als die britische Premierministerin Theresa May gegen Ende der Woche scheinbar Optionen auszuschließen begann – einschließlich eines Rückzugs aus dem Brexit, einer zweiten Volksabstimmung und Neuwahlen – kehrte das Währungspaar EUR/GBP einen Teil seiner früheren Verluste auf signifikante Weise um. Falls die Schlagzeilen sich weiter auf eine Weise entwickeln sollten, die darauf hindeutet, dass keine Einigung erzielt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen „harten Brexit“. Dadurch könnte sich das Währungspaar EUR/GBP leicht von dem Rest des Euro-Komplexes lösen und nach oben gehandelt werden – ungeachtet dessen, was die EZB am Donnerstag tut.

EZB-Einstellung schwächt ab, da Inflation verhalten bleibt

Die jüngsten Inflationsdaten aus der Euro-Zone bestätigten die Besorgnis, dass sich der starke Rückgang der Energiepreise seit Anfang Oktober signifikant negativ auf den Preisdruck ausgewirkt hat. Der endgültige VPI-Report für die Eurozone für Dezember wies eine Gesamtteuerung von +1,6 % gegenüber dem Vorjahr aus. Es ist daher kaum denkbar, dass EZB-Präsident Draghi und der EZB-Vorstand der Ansicht sein werden, dass ihre vier Kriterien für eine Beendigung der ultralockeren Geldpolitik erfüllt werden. Insbesondere hat die Realität die Erwartung enttäuscht, dass „Inflation dauerhaft sein und sich um diese Niveaus mit hinreichendem Vertrauen stabilisieren wird“.

Wenn die EZB am Donnerstag zusammenkommt, gibt es zwei Seiten zur Inflationsdebatte. Wie bereits erwähnt haben sich die Inflationserwartungen in den letzten Monaten destabilisiert, der Trend ist aber besonders über das letzte Jahr hinweg betrachtet ausgeprägt: Die fünfjährigen 5-Jahres-Inflations-Swap-Forwards erreichten im Januar 2018 mit 1,774 % einen Höhepunkt und schlossen die letzte Woche bei 1,553 %. Nachdem die Energiepreise sich in den letzten Wochen aber erholt haben – Brent-Rohöl konnte im letzten Monat +16,5 % hinzugewinnen – haben sich gleichzeitig die Inflationserwartungen stabilisiert (die fünfjährigen 5-Jahres-Inflations-Swap-Forwards sind im letzten Monat nur um -1,5 Bp gesunken).

Insgesamt erwarten wir, dass diese Entwicklung der EZB Anlass bietet, ihren Ton am kommenden Donnerstag abzuschwächen. Obwohl EZB-Präsident Draghi in der Vergangenheit nahegelegt hatte, dass sich eine Zinsanhebung irgendwann im „Sommer 2019“ realisieren könnte, gibt es hinreichend Belege, die darauf hindeuten, dass dieser Zeithorizont um ein paar Monate aufgeschoben werden wird. Es scheint zweifelhaft, dass der Vorstand irgendwelche Prognosen, die über das Ende dieses Kalenderjahres hinausreichen würden, abgeben möchte, da wir uns gerade erst im ersten Monat des Jahres 2019 befinden, aber auch aufgrund der Tatsache, dass Draghis Amtszeit im Oktober endet. Die EZB könnte sehr gut bei einer Zinsanhebung im Jahr 2019 bleiben – im Moment zumindest.

Wirtschaftsdatenmoment bleibt schwach

Von der EZB-Sitzung in dieser Woche abgesehen, werden am Mittwoch die anfänglichen PMI-Zahlen für die Euro-Zone für Januar veröffentlicht. Auch dies dürfte große Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gegen Ende des Jahres 2018 wurden die Wirtschaftsdaten aus der Euro-Zone eindeutig schwächer, ein Trend, der sich bisher im neuen Jahr fortgesetzt hat: Der Citi Economic Surprise Index ist mit -81,7 immer noch tiefrot, wenn er sich auch Ende der letzten Woche von -88,6 erholen konnte. Dieser Wert ist jedoch immer noch niedriger als der des Vormonats bei -77,5. Der vorläufige Komposit-PMI für die Euro-Zone für Januar wird erwartungsgemäß bei 51,4 liegen. Eine bescheidene Verbesserung von 51,1, aber nichts, was zu viel Vertrauen führen dürfte. Falls überhaupt, besteht für den PMI, angesichts der ständigen Enttäuschungen bei den Daten im letzten Monat (laut dem Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone), das Risiko weiterer Enttäuschungen.

Netto-Short-Positionierung im Euro... Immer noch eine Unbekannte

Schließlich wies der CFTC CoT-Report für die Woche bis 15. Januar, was die Positionierung betrifft, … nichts aus. Der Shutdown der US-Regierung bedeutet, dass die CFTC ihre Türen geschlossen hat; seit 21. Dezember wurden keine Berichte veröffentlicht (laut cftc.gov). Die jüngsten Daten, die uns vorliegen, sind inzwischen bereits drei Wochen alt. Für die Woche des 18. Dezember hatten Spekulanten ihre Netto-Short-Positionierungen im Euro auf 53.100 Kontrakte verringert, ein deutliches Minus von den zuvor gehaltenen 56.300 Netto-Short-Kontrakten. Die Positionierung war einmal mehr interessant geworden, aber dies ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine verlässliche Quelle. Stattdessen sollten sich Trader für Einsichten zur Positionierung an den IG Client Sentiment Index halten.

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USDJPY Kurs Prognose: Nach dem Flash-Crash wieder aufwärts?

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In der zweiten Woche des neuen Jahres konsolidiert das Währungspaar USD/JPY zwischen 108-109 Yen je USD. Im Zuge des Flash-Crashs wurde ein Tief bei 104,77 Yen je USD erreicht. Der Flash-Crash verstärkte die bereits bestehende Abwärtsdynamik, es lag dadurch keine Richtungsänderung vor. Die historische Schwankungsintensität könnte die wahrscheinliche Entwicklung für den nächsten Monat anzeigen.

ATR unteres Band bereits erreicht

Gemäß dem ATR (Average True Range) Indikator betrug die durchschnittliche Schwankungsintensität, bezogen auf die letzten 14 Monate, 3,9309 Yen je USD. Damit besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass der USD/JPY Kurs im Laufe des aktuellen Monats zwischen 104,346-112,20 Yen je USD fluktuieren wird. Das zeigt, dass die Schwankungsintensität im Währungspaar USDJPY, kurzfristig betrachtet, erhöht ist, auch wenn im langfristigen Vergleich moderat. Seit dem Jahr 2009 bestand die höchste Schwankungsintensität, gemessen am ATR, am Hoch des Jahres 2016. Was auffällt ist allerdings, dass das untere Band mit dem Flash-Crash bereits fast erreicht worden ist.

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USD/JPY Chart auf Monatebasis

USDJPY Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR

Quelle: ProRealTime

Kurzfristig klar im Abwärtstrend, mittelfristig unteres Band bereits erreicht

Schauen wir auf den kurzfristigen Chart auf Tagesbasis, dann wird erkennbar, dass der 100-Tage-Durchschnitt bereits vor dem Flash-Crash klar unterschritten wurde. Die Richtung abwärts bestand also vorher schon. Zudem verläuft dieser ziemlich nahe dem oberen Band der möglichen Schwankungsbreite. Allerdings wurde das untere Band bereits im Rahmen des Crashs fast erreicht. Es ist daher sehr gut möglich, dass der Kurs nun erst einmal stabil bleiben könnte, zumindest aber weiterhin innerhalb des Bandes notieren dürfte. Das Tief könnte zwar erneut getestet werden, aber viel tiefer sollte es, sofern die durchschnittliche Schwankungsbreite als Richtwert Stand hält, in diesem Monat nicht mehr gehen.

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USD/JPY Chart auf Tagesbasis

USDJPY Chart auf Tagesbasis mit gleitendem Durchschnitt

Quelle: ProRealTime

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GBP/USD: Erhöhte Schwankungsintensität dürfte sich fortsetzen

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Das britische Pfund (GBP/USD) dürfte im ersten Monat des Jahres womöglich weiterhin von den Brexit-Verhandlungen abhängig sein. Die aktuelle Schwankungsintensität, gemäß dem ATR (Average True Range) deutet auf eine erhöhte kurzfristige Volatilität hin.

GBP/USD Prognose für den Monat Januar

Der GBP/USD Kurs scheint sich seit Beginn des aktuellen Jahres zu erholen. Möglicherweise spielt hier der schwache US Dollar eine wichtige Rolle. Die Brexit-Verhandlungen setzen sich fort und es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit darauf, dass es zu Neuwahlen in Großbritannien kommen könnte oder zu einem ungeregelten Brexit. Beides wäre für das Pfund mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst mal negativ.

Rein technisch betrachtet, kann eine Prognose auf Basis der durchschnittlichen Schwankungsintensität, oder der Average True Range, getroffen werden. Unter Berücksichtigung des aktuellen Standes des ATR von 0,0510 (Periode 14) im Monatschart würde das bedeuten, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf besteht, dass der GBP/USD Kurs im Laufe des nächsten Monats in einer Spanne zwischen 1,2247 und 1,3267 fluktuieren wird.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

GBP/USD Kurs Chart auf Monatebasis mit ATR

GBPUSD Chartanalyse auf Monatebasis

Quelle: IG Handelstage

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

100-Tagedurchschnitt noch nicht überwunden

Die aktuelle ATR gibt ein Upside-Potential bis 1,3267 USD je GBP an und ein Downside Potential bis 1,2247. Da der GBPUSD Kurs noch unterhalb des 100-Tagedurchschnitts notiert, scheint, aus charttechnischer Sicht, noch kein Signal für weiter steigende Kurse gegeben zu sein. Erst Kurse über 1,2900 USD je GBP würden das von der ATR vorgegebene, obere Kursziel validieren. Sofern der GBPUSD Kurs allerdings unterhalb des Durchschnitts verbleibt, könnte eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf weiter tiefere Kurse in Richtung 1,2247 USD je GBP bestehen.

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GBPUSD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis auf durchschnittliche

Quelle: IG Handelsplattform

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Goldpreis Prognose auf Basis des ATR und dem 100-Tage-Durchschnitt

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Der Goldpreis findet mit einem sich erholenden US Dollar keinen Impuls, um über die 1.300 USD je Feinunze Kurszone auszubrechen. Fundamental betrachtet bestehen dennoch einige Stabilisierungsfaktoren. Schauen wir auf die durchschnittliche Schwankungsbreite mittels ATR und den gleitenden Durchschnitt, dann wird auch hier eine gewisse Trendbildung sichtbar.

ATR Spanne zeigt Upside Potential bis 1.340 USD

In diesem Artikel bin ich darauf eingegangen, unter welchen Umständen der Goldpreis stabil bleiben könnte. Ein schwächerer US Dollar gehört zu einem der Stabilisierungsfaktoren. Schauen wir nun auf die Charttechnik mittels dem ATR, der dir durchschnittliche Schwankungsbreite misst und damit annähern anzeigt, in welcher Spanne der Goldpreis im aktuell laufenden Monat fluktuieren könnte.

Der ATR (Average True Rang) zeigt an, dass die durchschnittliche monatliche Spanne in den letzten vierzehn Monaten bei zirka 59 US Dollar lag. Damit lässt sich eine wahrscheinliche Fluktuation des Preises im laufenden Monat zwischen 1.222-1.340 USD je Feinunze feststellen. Ausgangswert ist der Eröffnungskurs am ersten Handelstag des Monats Januar.

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Goldpreis Chart auf Monatebasis

Goldpreis Chartanalyse mit ATR Indikator auf Monatebasis

Quelle: IG Handelsplattform

Gehört Gold zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Wo könnte es innerhalb dieser Spanne gehen

Mit der ATR Spanne haben wir zwar einen Kursbereich identifiziert, innerhalb der Goldpreis im Laufe des Monats fluktuieren könnte, die wahrscheinliche Richtung innerhalb der Spanne können wir hingegen mittels eines einfachen gleitenden 100-Tage-Durchschnitts bestimmen und dieser wurde bereits überschritten. Auch der 200-Tage-Durchschnitt wurde bereits überwunden. Positiv wäre es, wenn der 100-Tage-Durchschnitt den 200-Tage-Durchschnitt von unten nach oben kreuzt. Diese Kreuzung steht möglicherweise kurz bevor. Sollte der Trend sich fortsetzen, dann könnte die obere Begrenzung der ATR Spanne, zumindest in diesem Monat, das nächste Ziel darstellen.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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AUD/USD Kurs Prognose auf Basis von ATR und GLD

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Der AUD/USD Kurs hat mit dem Flash Crash aus der ersten Woche einige Federn lassen müssen. Wie auch im Falle des Währungspaares USD/JPY wurde dabei ein tiefer Stand erreicht, sodass im Zuge des nun etwas schwächeren US Dollar Erholungspotential besteht.

Wie stehen die Chancen, dass sich die Erholung weiter fortsetzt?

Im Zuge des Flash Crashs erreichte der AUD/USD Kurs sehr zügig neue Verlaufstiefs bei zirka 0,6740 USD je AUD. Kurz danach kam es allerdings, wie gewohnt nach solchen Crashs, zu einer abrupten Erholung, begünstigt durch einen Short-Squeeze. Der australische Dollar wurde hier in Mitleidenschaft gezogen, da das Währungspaar AUD/USD, neben dem USD/JPY, zu den meist gehandelten Währungspaaren seitens großer Retail-Trader gehört. Sicherlich trug auch die geringe Liquidität am Markt zu der übertriebenen Reaktion bei.

Rein charttechnisch betrachtet, hat sich das Währungspaar nun über die horizontal wichtige Widerstandszone bei zirka 0,7160 USD je AUD vorgewagt und testet derzeit das Ausbruchsniveau von oben an. Kann der Kurs darüber bleiben, bestünde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass sich die Erholung fortsetzt. Begünstigt werden könnte die Erholung durch zwei Faktoren. Zum einen einem schwächeren US Dollar sowie Erwartungen an eine anziehende Konjunktur. In beiden Fällen dürften die Rohstoffpreise anziehen, was aber noch nicht wirklich der Fall ist, da der zweite Faktor von vorliegenden Konjunkturdaten bisher noch nicht signalisiert wurde.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

ATR Spanne nach oben hin bereits deutlich ausgeschöpft

Gemessen an dem ATR (Average True Range) Indikator, der die durchschnittliche Schwankungsbreite des Währungspaares auf Monatebasis misst, gibt an, dass das Währungspaar in diesem Monat (Basis: Eröffnungskurs) zwischen 0,6743-07354 USD je AUD fluktuieren könnte. Da sich das Währungspaar nun sehr zügig nach dem Flash Crash in die oberen Gefilde erholen konnte, wurde bereits ein großer Teil der Spanne nach oben hin zurückgelegt.

Welche Faktoren könnten den Aussie im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven AUD/USD Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

AUD/USD Chart auf Tagesbasis mit ATR Indikator

AUD/USD Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR Indikator

Quelle: IG Handelsplattform

Gleitender 100-Tage-Durchschnitt nicht überschritten

Der gleitende 100-Tagedurchschnitt verläuft leicht über dem aktuellen Kursniveau und signalisiert, dass die Luft für die Erholung so langsam dünn werden könnte. Da der Durchschnitt als noch nicht überschritten gilt, könnte der Abwärtstrend, trotz der Erholung, weiterhin Bestand behalten.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

AUD/USD Kurs auf Tagesbasis mit gleitenden 100-Tage-Durchschnitt

AUD/USD Chartanalyse auf Tagesbasis mit gleitenden Durchschnitt

Quelle: IG Handelsplattform

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Bei einem Blick auf die fünf größten Handelspartner von Neuseeland fällt, auf das wir ein sehr ausgeglichenes Bild vorfinden. Den größten Aufwertungsschub jedoch konnte der neuseeländische Dollar zum australischen Dollar erfahren. Dies könnte natürlich auf die steigenden Rohstoffpreise zurückführbar sein. Gefolgt vom NZD/AUD konnte der NZD zum USD rund 2 Prozent im vergangenen Quartal hinzugewinnen. Die Dollar-Schwäche macht sich somit auch im NZD bemerkbar und wurde auch von den Bullen genutzt. Die größten Abschläge erfuhr der NZD gegenüber der japanischen Währung Yen und der chinesischen Währung Yuan. Für unseren weiteren Ausblick werden wir nun im Folgenden uns mit dem NZD/USD und dem NZD/JPY beschäftigen.

Das erste Quartal 2018 für den NZD ist durchwachsen gewesen, was folgt nun…?

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: DailyFX Research

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NZD/USD: 40-Wochen-Linie gibt den Bullen halt

Seit nun mehr als 13 Handelswochen konnte der Kiwi die bedeutende 40-Wochen-Gleitende-Durchschnittslinie verteidigen. Mit der Übernahme der 40-Wochen-Linie Anfang Januar konnte die Aufwertungsrallye bestärkt werden. Aktuell wird der Kiwi vom Brokerhaus IG Markets auf 0,7283 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Kurs rund 0,72 Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Aktuell versuchen die Bullen auf Wochenbasis das 38,20-%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung von Juli 2014 bei 0,7210 US-Dollar zu erobern. Sollten die Bullen erfolgreich auf Wochenschlusskursbasis dieses Kursniveau halten, stehen die Chancen nicht schlecht für einen Angriff des Verlaufshochs von Juli 2017 bei 0,75165 US-Dollar. Hierfür muss jedoch noch das obere Keltner-Band bei 0,7304 USD überwunden werden. Hier nach bildet das 50-%-Fibonacci-Retracement eine übergeordnete Widerstandszone. Eine konsequente Übernahme dieses Retracement könnte mittelfristig die 0,75 US-Dollar-Marke zu einer bedeutenden Unterstützung werden lassen. An der Unterseite würde es für den Kiwi brenzlig werden, wenn die genannte 40-Wochen-Linie von den Bullen preisgeben wird.

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NZD-USD auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

NZD/JPY: Angriff auf die Trendunterseite wurde erfolgreich abgewehrt

Die generelle Yen-Stärke macht sich auch im NZD bemerkbar. Wie bereits erwähnt hat der NZD am meisten von den fünf größten Handelspartnern gegenüber den Yen nachgelassen. Dies könnte nun einige gute Trading-Chancen ermöglichen. Grundsätzliche Frage hier ist nun, ob die Rallye fortgesetzt wird oder ob es nun zu einer Gegenoffensive der Bullen kommt? Hierfür bedarf es einen näheren Blick auf den Wochenchart des Devisenpaares NZD/JPY. Die Bullen konnten in der vergangenen Woche erste Zeichen eine Trendumkehr zeigen. Durch die Verteidigung der Trendkanalunterseite bei 75,674 Yen konnte die Abwärtsfahrt zumindest kurzfristig gestoppt werden. Anschließend konnten die Bullen beflügelt werden. Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme des unteren Keltner-Bandes. Gelingt dies auf Wochenschlusskursbasis könnte in der Tat die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenoffensive erhöht werden. Schaffen die Bullen es jedoch nicht weitere bullische Impulse zu setzen könnte der Kurs versuchen erneut die Trendkanalunterseite zu testen. Dabei sollten die Bullen weiterhin dieses Niveau verteidigen, ansonsten könnte die Abwertungsrallye weiter an Fahrt hinzugewinnen.

NZD-JPY auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

@SalahBouhmidi



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