Prognosen

US-Dollar strebt nach FOMC-Protokoll nach Fortsetzung seiner Rally – Powell-Rede

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US-Dollar – Tageschart

FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN US-DOLLAR: BULLISCH

  • Aussage des Fed-Neulings führt US-Dollar auf Fünf-Monats-Hoch
  • Das Protokoll der FOMC-Sitzung im Mai könnte die Zinsanhebungswetten weiter anheizen
  • Riksbank-Rede des Fed-Vorsitzenden Powell könnte Zugewinne des US-Dollar unterstützen

In unserer Quartalsprognose für den US-Dollar erfahren Sie, was den Kurs bis Mitte des Jahres bewegen wird!

Der US-Dollar kehrte wieder in die Offensive zurück, da Kommentare der neuen geldpolitischen Entscheider Richard Clarida und Michelle Bowman im Rahmen ihrer Bestätigungsanhörungen vor dem US-Senat wie erwartet eine straffungsorientierte Verschiebung bei den Wetten für die Geldpolitik signalisierten. Der Dollar stieg gegenüber seinen wichtigsten Gegenstücken auf ein Fünf-Monats-Hoch, da der in den Futures implizierte Zinsanhebungspfad für 2019 steiler wurde und der Spread zwischen den zehn- und zwölfjährigen US-Schatzanleihen sich so sehr weitete, wie schon seit Januar nicht mehr.

Die kommende Woche liefert hinreichend Munition für weitere Spekulationen. Das Protokoll der Sitzung des zinssetzenden FOMC-Ausschusses am 2. Mai stand ganz vorne. Die geldpolitische Erklärung, die auf die Sitzung folgte, bestätigte den Status Quo von drei für 2018 geplanten Zinsanhebungen. Eine entschlossenere Rhetorik zur Inflation signalisierte aber Potenzial für einen aggressiveren Straffungszyklus im darauffolgenden Jahr.

Die Trader werden die offiziellen Kommentare genau auf Hinweise dazu analysieren, was dies in der Praxis zu bedeuten hat. Derzeit implizieren die Marktpreise eine Tendenz zu zwei Zinsanhebungen im Jahr 2019. Die Fed-eigene Prognose – die zuletzt im März aktualisiert wurde – geht von drei Anhebungen aus. Ein straffungsorientierter Ton, der die Marktmeinung näher an die Position der Notenbank bringt, würde dem Greenback wahrscheinlich einen weiteren Aufwärtsschub verleihen.

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Rede des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der die finanzielle Stabilität und Notenbank-Transparenz im Rahmen einer Konferenz diskutieren wird, die zum 350. Jahrestag der Riksbank in Stockholm stattfindet. Er wird wahrscheinlich signalisieren, dass externe Risiken die Fed wahrscheinlich nicht davon abhalten werden, ihre Straffungspolitik weiter zu verfolgen, was auch den Kommentaren im Rahmen der SNB/IWF-Veranstaltung früher im Monat entspricht. Auch das dürfte der US-Währung zugute kommen.

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Euro-Prognose: EUR/USD-Verluste sind möglicherweise noch nicht vorüber

News events, market reactions, and macro trends.

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Euro-Prognose: EUR/USD-Verluste sind möglicherweise noch nicht vorüber

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro verlor gegenüber allen anderen sieben führenden Währungen; EUR/CHF (-1,64 Prozent) und EUR/USD (-1,45 Prozent) lagen bei den Verlusten vorne.

- Es sieht so aus, als ob die vorläufigen PMI-Werte für die Eurozone sich nicht verbessern. Somit gibt es nur wenige Gründe dafür, dass der Abwärtstrend des Euro enden sollte.

- Der IG Client Sentiment Index deutet nach jüngsten Verschiebungen der spekulativen Positionierung wieder einmal auf einen Verkauf des Währungspaars EUR/USD hin.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Der Euro war letzte Woche die am schlechtesten abschneidende führen Währung; dabei lagen die Währungspaare EUR/CHF (-1,64 Prozent) und EUR/USD (-1,45 Prozent) bei den Verlusten vorne. Eine Abwärtskorrektur des endgültigen VPI-Reports für die Euro-Zone für April in Verbindung mit Hinweisen darauf, dass die Vereinigten Staaten signifikante Handelsstreitigkeiten mit China vermeiden können, schwächten die Nachfrage nach dem niedrig rentierlichen Euro.

Gleichzeitig ist der fundamentale Hintergrund für den Euro nach wie vor eher schwach. Der Citi Economic Surprise Index, ein Maßstab für das Wirtschaftsdatenmoment, schloss die letzte Woche bei -91,7 und somit immer noch tief im negativen Bereich (obwohl er sich nicht mehr auf dem schwächsten Wert seit September 2011 befindet). Dies ist eine leichte Verbesserung gegenüber der Vorwoche (-97,7), aber nicht gegenüber dem Vormonat (-90,0).

Bei den Inflationserwartungen sieht es nicht viel besser aus als bei der Datendynamik. Beide schwächten in den letzten Wochen stetig ab. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards schlossen am Freitag bei 1,702 Prozent, ein Rückgang von 1,714 Prozent in der Vorwoche. Die Inflationserwartungen erreichten am 22. Januar diesen Jahres eine Spitze, als der fünfjährige Fünf-Jahres-Satz bei 1,774 Prozent lag.

Wie es scheint, ist der Zeitpunkt für einen Anstieg der Inflationserwartungen (sofern es kurzfristig überhaupt dazu kommen sollte) so gut wie jeder andere. Grund dafür ist der steigende Preis von Brent-Rohöl und eine nicht so ausgeprägte Euro-Stärke, wie in der Vergangenheit (der handelsgewichtete Euro-Index ist gegenüber dem Vorjahr nur um +4,77 Prozent gestiegen; vor einem Monat lag er noch näher an +9 Prozent).

Die kommende Woche verspricht nur wenige Gelegenheiten, dass die bärische Lage des Euro während der letzten Wochen schwindet. Extern wäre jedwede Lösung des drohenden Handelskrieges mit China dem Anschein nach US-Dollar-positiv, was die anfänglich negative Reaktion wiederspiegelt, als die Handelskooperation belastet war.

Intern sind die einzigen signifikanten, anstehenden Daten die anfänglichen PMI-Werte für Mai. Der Mix aus den Veröffentlichungen der einzelnen Länder zu Beginn der Woche erreicht mit stagnierenden Werten für die kumulativen PMIs der Euro-Zone, die am Mittwoch kommen, ihren Höhepunkt (es werden keine Veränderungen oder Rückgänge erwartet). Ansonsten steigt das politische Risiko nachdem Italien nun eine neue Regierung hat – italienische Anleihenrenditen und Credit Default Swap-Spreads steigen bereits seitdem dies Anfang Mai öffentlich wurde.

Schließlich besteht eine deutliche Netto-Long-Euro-Position im Futures-Markt. Spekulanten hielten während der Woche bis 15. Mai immer noch +115.100 Kontrakte, ein Rückgang um -24 Prozent seit dem Rekordhoch, das während der Woche bis 17. April (+151.500 Kontrakte) erreicht worden war. Obwohl dies zu einer weniger schwierigen Situation für den Euro wird, führt der Pfad des geringsten Widerstands immer noch tendenziell in Richtung einer Euro-Schwäche, falls das Kürzen der Positionierung sich fortsetzen sollte.

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Egal, ob sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, DailyFX stellt Ihnen viele Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Einen Indikator zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und sogar einen Leitfaden für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.



USD/JPY Devisenpaar steht möglicherweise vor markantem Ausbruch!

Intermarketanalyse, Technische Analyse, Fundamentaldatenanalyse und Analyse der Price-Action.

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(DailyFX.de - Düsseldorf) – Beim Broker IG Markets wird der US-Dollar auf aktuell 109,921 japanische Yen taxiert. Auf Wochenkerzenbasis hat das Devisenpaar nun den 100-Wochen-Durchschnitt überschritten

Relevanten Widerstand bei 110 japanischen Yen je US-Dollar erreicht

Das japanische Fiskaljahr endete im März. Das Fiskal-Jahres-Ende hat den Abwärtstrend im USDJPY-Währungspaar mit hoher Wahrscheinlichkeit verstärkt. Seit Beginn des Jahres im April erholt sich das Währungspaar und erreichte vor zwei Wochen den gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt, scheiterte jedoch bisher daran. In dieser Woche könnte der Ausbruch gelingen. Das Paar steht bereits darüber, ein Schlusskurs auf Wochenkerzenbasis über dem Durchschnitt könnte den weiteren Impuls in Richtung sekundäre Abwärtstrendlinie bewirken. Diese verläuft derzeit bei ca. 111,80 japanische Yen je US-Dollar.

Gehört der japanische Yen zu den Top-Handelsmöglichkeiten im Jahr 2018? Laden Sie sich die Prognose kostenfrei herunter.

USD-JPY Wochenbasis

USD-JPY Chart auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

200-Tage-Durchschnitt bleibt noch nicht überwunden

Auf Tageskerzenbasis sieht die Lage noch etwas anders aus. Hier hat das Währungspaar den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt noch nicht überschreiten können und es sieht danach aus, als würde die Kurszone zwischen 110-110,5 japanischen Yen je US-Dollar einen harten Widerstand bieten. Ein zweifaches Ausbruchssignal könnte dennoch erfolgen sofern sowohl der 200-Tage-Durchschnitt als auch der 200-Wochen-Durchschnitt in Kürze überwunden werden. (Japanischer Yen: US-Dollar und Konjunktur weiter im Fokus der Anleger!)

Mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare, die täglich stattfinden, können Sie sich zeitnah zu aktuellen Chancen und Gegebenheiten an den Märkten informieren sowie sich neue Trading-Skills für die Entwicklung ihrer eigenen Strategien aneignen.

USD-JPY Tagesbasis

USD-JPY Chart auf Wochenbasis

Quelle: IG Handelsplattform

BIP-Wachstum und Verbraucherpreise im Fokus

In dieser Woche stehen einige Konjunkturdaten an. So wird das vorläufige BIP-Wachstum per erstes Quartal 2018 in der Nacht zu Mittwoch bekannt gegeben. Der Konsens geht von einer Stagnation in Höhe von 0,0% im Vergleich zum Vorquartal aus nach einem Anstieg von 0,4 % im vierten Quartal 2017. Im Vergleich zum Vorjahr wird gar ein Rückgang von 0,2 % erwartet nach einem Anstieg von 1,6 % im Vorquartal. Ebenso könnte auch die Industrieproduktion per März Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Hier wird ein Anstieg von 1,2 % im Vergleich zum Vormonat erwartet nach ebenfalls 1,2 % im Februar. Und zu guter Letzt steht der nationale Verbraucherpreisindex per April am Freitag an. Erwartet wird auf Jahresbasis ein Anstieg von 0,7 % nach 1,1 % im Vormonat. Die nationale Kern-Inflation wird auf 0,8 % geschätzt nach 0,9 % im März.

Wie sieht die Stimmung der USDJPY-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

USD/JPY Devisenpaar steht möglicherweise vor markantem Ausbruch!

Das Währungspaar USDJPY bewegt sich oft innerhalb einer langfristigen Range, daher können von Zeit zu Zeit Break-Outs gehandelt werden. Unsere Handbücher für Fortgeschrittene können Sie sich kostenfrei herunterladen.



Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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Die britischen Verbraucherpreise sind im April auf Jahressicht um 2,4 Prozent gestiegen. Marktbeobachter hatten im Konsens mit einem Anstieg von 2,5 Prozent gerechnet. Die enttäuschenden Inflationsindikatoren schickten das Pfund im heutigen Handel in Richtung Süden. Auch der heute veröffentlichte Hauspreisindex verfehlte die Erwartungen des Markets. Der Hauspreisindex erhöhte sich im März um 4,2 Prozent. Erwartet worden war im Konsens eine Teuerung um 4,4 Prozent wie im Februar. Nun könnten sich auch die zukünftigen Erwartungen verändern. Bei einem Blick auf die durchschnittliche Einschätzung der größten Banken, fällt auf das ein Rückgang bereits in den Prognosen bis 2019 antizipiert worden ist.

Wichtige Ereignisse wie z.B. der Verbraucherpreisindex können zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu einer hohen Schwankungsintensität führen die mithilfe von News-Trading Strategien ausgenutzt werden kann. Lernen Sie in unserem kostenfreien Anfängerleitfaden fürs News-Trading, wie Sie erfolgreich News-Trading meistern können.

Verbraucherpreisindex für UK

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: DailyFX Research, Bloomberg Terminal

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In dieser Woche stehen noch weitere Konjunkturdaten an, wie z.B. das Bruttoinlandsprodukt am Freitag. Auch die Veröffentlichung der BIP-Daten kann einen hohen Einfluss auf die Kursbildung des Pfund Sterling haben. Großbanken gehen davon aus das, dass BIP bis 2019 sich in einem Bereich zwischen 1,40 % bis 1,60 % bewegen wird. Für Freitag wird ein BIP im Vergleich zum Vorjahr von 1,2 % erwartet.

Möchten Sie mehr über den Forexhandel lernen? Hier können Sie unseren Einsteigerleitfaden kostenfreienherunterladen.

BIP Entwicklung in UK

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: DailyFX, Bloomberg Terminal

Geldpolitische Aussagen von hochrangigen BOE-Mitgliedern wie z.B am Donnerstag, könnten ebenfalls das britische Pfund bewegen. Die folgende Darstellung zeigt die in dieser Woche noch anstehenden Konjunkturdaten.

Wichtige Konjunkturdaten der Woche

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: DailyFX, Thomson Reuters

Leisten Sie Herrn Bouhmidibei seinem täglichen Forex Marktüberblick Gesellschaft: Mo –Do um 09:30 Uhr.

Geldpolitisch könnte es zu einem langfristigen Zielkonflikt zwischen Leitzins und Arbeitslosenquote kommen

Bei einem Blick auf die Erwartungen bezüglich des Werdegangs der Leitzinsen und der britischen Arbeitslosenqoute fällt auf, dass es mittel- bis langfristig zu einem geldpolitischen Zielkonflikt kommen kann. Es wird erwartet, dass die BOE bis Ende 2019 die Zinsen auf bis zu 1 % anhebt. Dies könnte jedoch m.E. aufgrund der Brexit-Unischerheiten verfehlt werden. Des Weiteren könnte die britische Arbeitslosenqoute das geldpolitische Problem verschärfen. Erwartet wird ein Anstieg der Arbeitslosenqoute auf bis zu 4,4 % in Q3 2019. Die Unklarheit über den Austieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union könnte in der Tat die Arbeitslosenqoute erhöhen. Dies könnte dann makroökonomisch und geldpolitisch die Wirtschaftspolitik der Briten beeinflussen und das Pfund belasten.

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Mögliche Zinsentwicklung der Bank of England

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: DailyFX, Bloomberg Terminal

Künftige Entwicklung der Arbeitslosenqoute könnte zum Verhängnis werden

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: DailyFX, Bloomberg Terminal

GBP/USD: Bullen geben 40-Wochen-Durchschnitt preis

Der Blick auf den Wochenchart des Devisenpaars GBPUSD verdeutlicht, dass die Bären aktuell das Zepter in der Hand haben. Nach dem Durchbruch der Trendunterseite und der 40-Wochen-Glättungslinie, könnten die Bären nach rund 12 Monaten erstmalig in dieser Woche auf Wochenschlusskursbasis, unterhalb der Durchschnittslinie schließen. Dies könnte bedeuten, dass weitere Abverkäufe drohen. Trendfolgeindikatoren wie z.B. der RSI und MACD sind aktuell bärisch veranlagt. Der MACD befindet sich aktuell auf Wochenbasis unterhalb der Nullinie und der RSI flirtet derzeit mit dem überverkauften Bereich. Sollten die Trendfolgeindikatoren in dieser Woche keine Trendumkehr einleiten, könnte der Druck nach unten erhöht werden.

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GBP-USD auf Wochenbasis

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

Quelle: IG Handelsplattform

Devisenkurse können in einer wellenartigen Form verlaufen. Mithilfe der Elliot-Wellen-Theorie können Sie die Bewegungen analysieren. Laden Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden zur Elliot-Wellen-Theorie für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene hier runter.

Pfund Sterling Prognose: Fundamentaldaten stehen im Fokus der GBP/USD und EUR/GBP Händler

@SalahBouhmidi



Goldpreis könnte fallen, da nicht zinstragende Metalle weiter auf der Verliererspur sind

Classic technical analysis, macro and economic themes

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Goldpreis könnte fallen, da nicht zinstragende Metalle weiter auf der Verliererspur sind

Fundamentalprognose für Gold: Bärisch

Goldpreis-Ausblick – Gesprächsansätze:

  • Der Goldpreis geriet unter Druck, nachdem der US-Dollar und die Renditen von Anleihen insgesamt zulegen konnten
  • Protokoll der FOMC-Sitzung und Fed-Rhetorik unterstreichen diese Dynamik in einer ansonsten recht ereignisarmen Woche
  • Dadurch steht die Tür für eine Goldpreiskonsolidierung und Gewinnmitnahmen an langsameren Tagen offen

Erhalten Sie alle wichtigen, weltweiten Wirtschaftsdaten live und interaktiv in den DailyFX Webinaren. Es wäre schön, wenn Sie mit dabei wären.

Zu Beginn des Handels am Freitag letzer Woche fiel Gold auf den tiefsten Stand im bisherigen Jahresverlauf. Der nicht-zinstragende Wert wurde von den steigenden Renditen von Staatsanleihen geschwächt. Das war nicht nur in den USA der Fall, sondern auch in anderen Industrieländern, wie Australien, Kanada und Großbritannien. Die Renditekurven wurden steiler, da sich der Spread zwischen zehn- und zwölfjährigen US-Anleihen weitete.

Es überrascht nicht, dass der US-Dollar zulegte und dies auf Kosten des Edelmetalls. Es mangelte deutlich an kritischem wirtschaftlichem Eventrisiko, aber eine Aufwärtskorrektur der Einzelhandelsabsätze in den USA verliehen der Stärke des Greenback eine gewisse Stärke. Straffungsorientierte Erwartungen für die Geldpolitik der Fed festigten sich und der Präsident der Atlanta-Fed Raphael Bostic bestätigte, dass bis zu vier Zinsanhebungen in diesem Jahr korrekt sein könnten.

Das alles deutet auf eine weitere Woche hin, während der die Märkte sich wahrscheinlich auf die Erwartungen höherer Kreditkosten und Anleihenrenditen konzentrieren werden. Der US-Wirtschaftskalender ist im Vergleich zur Vorwoche ähnlich dünn. Es gibt eine erwähnenswerte Ausnahme, nämlich das Protokoll der FOMC-Sitzung zur geldpolitischen Erklärung im Mai. Falls das Dokument die nach oben korrigierte Sichtweise der Notenbank zum Preisdruck wiederspiegeln sollte, dann könnte Gold auf Kosten des US-Dollar fallen.

DailyFX Wirtschaftskalender (Zeiten sind GMT):

Goldpreis könnte fallen, da nicht zinstragende Metalle weiter auf der Verliererspur sind

Davon abgesehen werden wir mehr Fed-Rhetorik von wichtigen Angehörigen, wie dem Vorsitzenden Jerome Powell selber am Freitag, erhalten. Zu den anderen geldpolitischen Entscheidern gehören noch einmal Raphael Bostic am Montag, der ausscheidende stellvertretende Vorsitzende William Dudley (der durch den Präsidenten der San Francisco Fed John Williams ersetzt wird) am Donnerstag und der Präsident der Chicago-Fed Charles Evans gegen Ende der Woche. Evans hat sich für eine schrittweise Angleichung der Geldpolitik bis die Notenbank zu einem neutralen Zins zurückkehrt ausgesprochen. Weitere planmäßige Reden in der nächsten Woche finden Sie in dem Terminplan unten.

Fed-Reden in der kommenden Woche:

Kalender der Fed-Reden

Da der Kalender jedoch recht dünn ist, besteht ein gewisser Konsolidierungsspielraum, insbesondere falls Trader Gewinne mitnehmen. Gold befindet sich seit gut einem Monat in einem Abwärtstrend. Beachten Sie auch, dass die IG Kundenpositionierung für Gold zeigt, dass 82,0 Prozent der Gold-Trader Netto-Long sind. Das Long-zu-Short-Verhältnis liegt bei 4,55 zu 1. Die Kombination des aktuellen Sentiments spricht für einen stärkeren Gold-bärischen, nonkonformistischen Spot-Trading-Bias. Der Ausblick für Gold muss daher bärisch sein.

Gold – Trading-Ressourcen:



Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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Unmittelbar nach der Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex für das erste Quartal 2018 kamen die ersten Gewinnmitnahmen mit sich. Diese hielten sich jedoch in Grenzen. Der unter den Erwartungen liegende jedoch stabile VPI deutet somit darauf hin, dass die australische Zentralbank (RBA) womöglich die Leitzinsen für den Rest des Jahres unverändert lassen wird. Der VPI liegt nun das sechste Mal in Folge unter den Erwartungen.

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Australischer VPI auf Quartalsbasis

Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen

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RBA-Gouverneur Lowe geht von einem sanften Anstieg der Inflation in 2018 aus

Die Zinsen könnten in der Tat in diesem Jahr unverändert bleiben, weil der Gouverneur der australischen Notenbank Herr Lowe eher davon ausgeht, dass die Inflation nur schleppend wieder in die Mitte des von der RBA angestrebten Ziel von 2% bis 3% zurückkehrt. Ein wichtiger Treiber für den schleppenden Anstieg sei das schwache Preiswachstum, welches einen großen Teil der Industrieländer betrifft. Erste Anzeichen einer Verbesserung könnten eventuell in den kommenden Arbeitsmarkt-und Beschäftigungsdaten gesehen werden. Eine höhere Beschäftigungsrate kann volkswirtschaftlich den Arbeitsmarkt straffen und das Lohnwachstum und die Inflation mit der Zeit ankurbeln.

Australischer Dollar (AUD) kämpft quer durch die Bank um das untere Keltner-Band

Bei einem Blick auf die Devisenpaare der größten Handelspartner Australiens fällt auch Wochenbasis auf, dass die Bullen derzeit um eine Verteidigung des unteren Keltner-Band kämpfen. Ein Fall unterhalb dieser markanten Ebene könnte den Abwertungsdruck erhöhen und die australische Landeswährung unter Druck setzen. Hier sind nun die Bullen gefragt. Sie sollten um Schadensbegrenzung bemüht sein und zumindest auf Wochenschlusskursbasis das untere Keltner-Band für sich gewinnen.

Wie geht es mit dem Aussie weiter? Hier erhalten Sie unsere kostenfreie US-Dollar-Prognose für das zweite Quartal 2018.

Major-FX Paare kämpfen auf Wochenbasis um unteres Keltner-Band

Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen

AUD/USD: Kampf um Schlüsselunterstützung dauert an

Bereits in meiner Analyse über den Aussie in dieser Woche berichtete ich darüber, dass eine bedeutende Schlüsselunterstützung im Fokus der Anleger steht. Nach der Veröffentlichung des VPI drückten den Bären weiter auf den Kurs. Die womöglich zurückkehrende Dollar-Schwäche könnte dem Aussie weiter belasten. Auf Wochenbasis wurde nach der Preisgabe des Wochenpivotpunktes bei 0,7712 USD rasch das untere Keltner-Band bei 0,7652 USD angepeilt. Derzeit kämpfen die Bären auch noch um die Übernahme der Unterseite des aufwärtsgerichteten Trendkanals. Sollten die Bären tatsächlich erfolgreich sein, so könnte der Kurs weiter gen Süden gehen. Der anziehende Dollar könnte den Bären in die Karten spielen.

Wie sieht die Stimmung der Aussie-Anleger bei IG aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung analysieren und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

AUD-USD auf Wochenbasis

Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen

Quelle: IG Handelsplattform

Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen

@SalahBouhmidi

Australischer Dollar – AUD: VPI bleibt unter den Erwartungen


Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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Bei einem Blick auf die fünf größten Handelspartner von Neuseeland fällt, auf das wir ein sehr ausgeglichenes Bild vorfinden. Den größten Aufwertungsschub jedoch konnte der neuseeländische Dollar zum australischen Dollar erfahren. Dies könnte natürlich auf die steigenden Rohstoffpreise zurückführbar sein. Gefolgt vom NZD/AUD konnte der NZD zum USD rund 2 Prozent im vergangenen Quartal hinzugewinnen. Die Dollar-Schwäche macht sich somit auch im NZD bemerkbar und wurde auch von den Bullen genutzt. Die größten Abschläge erfuhr der NZD gegenüber der japanischen Währung Yen und der chinesischen Währung Yuan. Für unseren weiteren Ausblick werden wir nun im Folgenden uns mit dem NZD/USD und dem NZD/JPY beschäftigen.

Das erste Quartal 2018 für den NZD ist durchwachsen gewesen, was folgt nun…?

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: DailyFX Research

Wollen Sie mehr über den neuseeländischen Dollar wissen? Dann leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Forex Marktüberblick Gesellschaft: Mo – Do um 09:30 Uhr.

NZD/USD: 40-Wochen-Linie gibt den Bullen halt

Seit nun mehr als 13 Handelswochen konnte der Kiwi die bedeutende 40-Wochen-Gleitende-Durchschnittslinie verteidigen. Mit der Übernahme der 40-Wochen-Linie Anfang Januar konnte die Aufwertungsrallye bestärkt werden. Aktuell wird der Kiwi vom Brokerhaus IG Markets auf 0,7283 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Kurs rund 0,72 Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Aktuell versuchen die Bullen auf Wochenbasis das 38,20-%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung von Juli 2014 bei 0,7210 US-Dollar zu erobern. Sollten die Bullen erfolgreich auf Wochenschlusskursbasis dieses Kursniveau halten, stehen die Chancen nicht schlecht für einen Angriff des Verlaufshochs von Juli 2017 bei 0,75165 US-Dollar. Hierfür muss jedoch noch das obere Keltner-Band bei 0,7304 USD überwunden werden. Hier nach bildet das 50-%-Fibonacci-Retracement eine übergeordnete Widerstandszone. Eine konsequente Übernahme dieses Retracement könnte mittelfristig die 0,75 US-Dollar-Marke zu einer bedeutenden Unterstützung werden lassen. An der Unterseite würde es für den Kiwi brenzlig werden, wenn die genannte 40-Wochen-Linie von den Bullen preisgeben wird.

Möchten Sie mehr über den Forexhandel lernen? Hier können Sie unseren Einsteigerleitfaden kostenlos herunterladen.

NZD-USD auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

NZD/JPY: Angriff auf die Trendunterseite wurde erfolgreich abgewehrt

Die generelle Yen-Stärke macht sich auch im NZD bemerkbar. Wie bereits erwähnt hat der NZD am meisten von den fünf größten Handelspartnern gegenüber den Yen nachgelassen. Dies könnte nun einige gute Trading-Chancen ermöglichen. Grundsätzliche Frage hier ist nun, ob die Rallye fortgesetzt wird oder ob es nun zu einer Gegenoffensive der Bullen kommt? Hierfür bedarf es einen näheren Blick auf den Wochenchart des Devisenpaares NZD/JPY. Die Bullen konnten in der vergangenen Woche erste Zeichen eine Trendumkehr zeigen. Durch die Verteidigung der Trendkanalunterseite bei 75,674 Yen konnte die Abwärtsfahrt zumindest kurzfristig gestoppt werden. Anschließend konnten die Bullen beflügelt werden. Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme des unteren Keltner-Bandes. Gelingt dies auf Wochenschlusskursbasis könnte in der Tat die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenoffensive erhöht werden. Schaffen die Bullen es jedoch nicht weitere bullische Impulse zu setzen könnte der Kurs versuchen erneut die Trendkanalunterseite zu testen. Dabei sollten die Bullen weiterhin dieses Niveau verteidigen, ansonsten könnte die Abwertungsrallye weiter an Fahrt hinzugewinnen.

NZD-JPY auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

@SalahBouhmidi



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