Prognosen

Fed schließt Zinssenkungen bei Marktunruhe aus – US-Dollar könnte zulegen

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US-DOLLAR – FUNDAMENTALPROGNOSE: BULLISCH

  • US-Dollar legt zusammen mit US-Schatzanleihen zu, während die Finanzmärkte defensiv werden
  • EU-Wahlen und Aktualisierung des OECD-Ausblicks könnten Trader wieder zu einer „Risk-off“-Haltung zurückkehren lassen
  • Weitere offizielle Kommentare zu einem Handelskrieg zwischen den USA und China bleiben die große Unbekannte

Lagen wir mit unserer Prognose für den US-Dollar richtig? Lesen Sie sie kostenlos und finden Sie es heraus!

Der US-Dollar beschleunigte sich in der letzten Woche nach oben hin. Eine Gewinnphase über fünf Tage war die längste Phase aufeinanderfolgender Zugewinne in zwei Monaten. Damit lief der Wert der Währung gegenüber einem Durchschnitt ihrer wichtigsten Gegenstücke um Haaresbreite bis an das 2019-Hoch heran.

Die Zugewinne entwickelten sich parallel zu den steigenden US-Schatzanleihen, während der eingepreiste Ausblick für die Geldpolitik der Fed im Jahr 2019 defensiver wurde. Dies war Signal für die Märkte, nun von einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung auszugehen (jetzt bei 75 %). Das deutet auf „sichere Hafen“-Nachfrage vor dem Hintergrund von Risikoreduzierungen als Impetus für Zugewinne hin.

Die Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China steht auf der Liste der Anliegen der Investoren ganz oben. Hinzu kommen weitere geopolitische Ungewissheiten in Verbindung mit dem Brexit, den Wahlen für das Europäische Parlament und zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Dadurch wird auch ein Wachstumsrückgang der Weltwirtschaft verstärkt.

USD KÖNNTE ZULEGEN, DA FED AUSSICHTEN AUF ZINSSENKUNGEN BEI RISK-OFF HANDEL AUSSCHLIESST

Diese Risiken bestehen auch noch in der kommenden Woche. Die Wahlen der neuen Mitglieder des Europäischen Parlaments werden als ein Referendum über die Verdienste der EU als Ganzes gesehen. Die Märkte sind nervös, da Euroskeptiker jeglicher Couleur nach einem stärkeren Mandat streben. Gleichzeitig wird die OECD wahrscheinlich ihren globalen Wirtschaftsausblick senken.

Die Fed könnte die Anleger noch zusätzlich entnerven, indem sie erneut erklärt, dass Hoffnungen auf eine Rettungsleine von Seiten der Geldpolitik in nächster Zeit mit annähernder Sicherheit aussichtslos sind. Eine Rede des Fed-Vorsitzenden Powell und das Protokoll der Mai-Sitzung des FOMC werden wahrscheinlich wieder einmal die Präferenz der Notenbank für einen Ansatz des Abwartens zum Ausdruck bringen.

Insgesamt verheißt dies für den Greenback Gutes. Durch eine weitere Runde marktweiter Risikoreduzierung kommt es wahrscheinlich zu einem Aufschlag auf die beispiellose Liquidität der Referenzwährung, wodurch es zu Zugewinnen kommen dürfte. Obwohl Renditen in diesem Szenario nicht den wichtigsten Aspekt darstellen, richtet eine Fed in Stasis, während andere Notenbanken Lockerungen planen, sicherlich keinen Schaden an.

Die Handelsgespräche zwischen den USA und China bleiben weiter die große Unbekannte. Die Kurse reagieren auf die laufenden Kommentare zu den Verhandlungen von Medien, die in Verbindung mit der Regierung in Peking stehen, sowie von Seiten des Twitter-Kontos des US-Präsidenten Trump. Kommentare von beiden Seiten könnten zu reflexartiger Volatilität führen.



Dem Euro steht im Vorfeld der EU-Wahlen und des EZB-Protokolls Volatilität ins Haus

Political economy, economic and market themes.

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FUNDAMENTALPROGNOSE FÜR DEN EURO: BÄRISCH

  • Europa und der Euro bereiten sich auf die Wahlen für das Europaparlament vor
  • Die Sitzungsprotokolle von EZB und Fed könnten zu zusätzlicher Volatilität führen
  • Europäische Wirtschaftsdaten und OECD-Ausblick erhöhen die Risiken

In unserem kostenlosen Leitfaden lernen Sie Wirtschaftsmeldungen in Ihre Tradingstrategie einzubeziehen!

Dem Euro könnte die stürmischste Woche des Jahres bevorstehen, denn Fed und EZB bereiten sich auf die Veröffentlichung ihrer jeweiligen Sitzungsprotokolle vor und die EU steht unmittelbar vor den folgenreichsten, europaweiten Wahlen ihrer Geschichte. Die Volatilität könnte weiter nach Veröffentlichung der aktuellen Wachstumsprognosen der OECD und kritischer Wirtschaftsdaten für die Euro-Zone, die auch noch während der Woche kommen, zunehmen.

Am 21. Mai veröffentlicht die multinationale Organisation ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum. Den Erwartungen zufolge wird der Report Schwäche bei der weltweiten Nachfrage ausweisen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat die Finanzmärkte gestört und die Aussichten für das globale Wachstum destabilisiert. Die Beziehungen zwischen der EU und den USA sehen ebenfalls nicht besonders gut aus, nachdem die beiden Machtblöcke einen Handelskrieg gegeneinander führten, der möglicherweise in diesem Jahr noch fortgesetzt werden wird.

Im Wochenverlauf werden auch Wirtschaftsdaten aus dem Euro-Raum veröffentlicht. Dem BIP in Deutschland und dem VPI für die Euro-Zone wird unter den Daten wahrscheinlich die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden, obwohl ihre Auswirkungen von anderweitigem, größerem Eventrisiko überschattet werden könnten. Generell gesagt, haben die Wirtschaftsdaten in Europa gegenüber den Erwartungen tendenziell enttäuscht, was die EZB gezwungen hat, neue Liquiditätsmittel zur Förderunge des Wachstums in der Region zu implementieren.

EUR

Am Tag darauf wird die Fed das FOMC-Protokoll der letzten geldpolitischen Sitzung veröffentlichen. Die Geldpolitik der Fed wirkt sich nicht nur auf den US-Dollar aus, sondern hat auch für Spannungen in den globalen Finanzmärkten gesorgt. Grund dafür sind die Auswirkungen, die ein höher bewerteter US-Dollar auf die internationale Wirtschaftsaktivität hat. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich werden 80 % aller globalen Transaktionen in US-Dollar durchgeführt.

Schließlich gehen dann am 23. Mai noch die Europäer an die Wahlurnen, um ihre Freude über – oder wahrscheinlicher: Unzufriedenheit mit – der Europäischen Union zum Ausdruck zu bringen. Umfragen im Vorfeld zeigen, dass euroskeptische Parteien bis zu ein Drittel der Sitze im Europäischen Parlament gewinnen könnten. Das an sich könnte verheerende Folgen für den Euro haben und die Stabilität der europäischen Staatsanleihenmärkte untergraben.

Zehnjährige spanische, italienische, griechische und portugiesische Anleihenrenditen erreichen bei politischer Unruhe in Italien Spitzen

EUR

Am gleichen Tag wird die Europäische Zentralbank das Protokoll ihrer letzten geldpolitischen Sitzung veröffentlichen. Die Marktteilnehmer werden wahrscheinlich defensive Untertöne erwarten, da der Kontinent sich immer noch schwer tut, zu nachhaltigem Wachstum und Inflation zu finden. Brexit und die Europa-Wahlen führen wahrscheinlich nur zu größerem politischem Risiko und verschleiern einen bereits ungewissen Ausblick, während die geldpolitischen Behörden versuchen, in unbekannte Gefilde zu steuern.

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USDJPY Kurs Prognose: Nach dem Flash-Crash wieder aufwärts?

Intermarketanalyse, Technische Analyse, Fundamentaldatenanalyse und Analyse der Price-Action.

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In der zweiten Woche des neuen Jahres konsolidiert das Währungspaar USD/JPY zwischen 108-109 Yen je USD. Im Zuge des Flash-Crashs wurde ein Tief bei 104,77 Yen je USD erreicht. Der Flash-Crash verstärkte die bereits bestehende Abwärtsdynamik, es lag dadurch keine Richtungsänderung vor. Die historische Schwankungsintensität könnte die wahrscheinliche Entwicklung für den nächsten Monat anzeigen.

ATR unteres Band bereits erreicht

Gemäß dem ATR (Average True Range) Indikator betrug die durchschnittliche Schwankungsintensität, bezogen auf die letzten 14 Monate, 3,9309 Yen je USD. Damit besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass der USD/JPY Kurs im Laufe des aktuellen Monats zwischen 104,346-112,20 Yen je USD fluktuieren wird. Das zeigt, dass die Schwankungsintensität im Währungspaar USDJPY, kurzfristig betrachtet, erhöht ist, auch wenn im langfristigen Vergleich moderat. Seit dem Jahr 2009 bestand die höchste Schwankungsintensität, gemessen am ATR, am Hoch des Jahres 2016. Was auffällt ist allerdings, dass das untere Band mit dem Flash-Crash bereits fast erreicht worden ist.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

USD/JPY Chart auf Monatebasis

USDJPY Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR

Quelle: ProRealTime

Kurzfristig klar im Abwärtstrend, mittelfristig unteres Band bereits erreicht

Schauen wir auf den kurzfristigen Chart auf Tagesbasis, dann wird erkennbar, dass der 100-Tage-Durchschnitt bereits vor dem Flash-Crash klar unterschritten wurde. Die Richtung abwärts bestand also vorher schon. Zudem verläuft dieser ziemlich nahe dem oberen Band der möglichen Schwankungsbreite. Allerdings wurde das untere Band bereits im Rahmen des Crashs fast erreicht. Es ist daher sehr gut möglich, dass der Kurs nun erst einmal stabil bleiben könnte, zumindest aber weiterhin innerhalb des Bandes notieren dürfte. Das Tief könnte zwar erneut getestet werden, aber viel tiefer sollte es, sofern die durchschnittliche Schwankungsbreite als Richtwert Stand hält, in diesem Monat nicht mehr gehen.

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USD/JPY Chart auf Tagesbasis

USDJPY Chart auf Tagesbasis mit gleitendem Durchschnitt

Quelle: ProRealTime

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GBPUSD Prognose: Tendenz Short für britisches Pfund?

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In der GBP/USD Prognose schauen wir uns wie gewohnt sowohl die charttechnische als auch die fundamentale Lage an. Der Ausblick lässt kaum Positives für die nächsten Wochen verheissen. Dies könnte mit den Daten zu der Inflation und den Einzelhandelsumsätzen sich verändern oder sogar verschlechtern.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Chartanalyse zum Britischen Pfund

Das britische Pfund hat eine harte Handelswoche hinter sich. Der GBP/USD Kurs verlor fünf Tage in Folge an Wert und büßte knapp 2 Prozent ein. Bedeutende charttechnische Marken, wie das untere Keltner-Band bei 1,2867 USD, wurden von den bärischen Impulsen durchbrochen. Zum Ende der Woche musste sogar das wichtige 61,80-%-Retracement bei 1,2797 US-Dollar daran glauben. Die Bullen hatten keine Chance das Retracement als Unterstützung zu nutzen.

Bereits am Anfang der Woche rutschte der RSI unterhalb der 48.5er Marke und löste damit erhebliche Verkaufsimpulse aus. Zur Stunde setzen sich die Bären durch und testen bereits die Tiefs vom Februar bei 1,2774 USD. Gelingt es nicht den Kursbereich zu verteidigen, könnte das britische Pfund in der kommenden Woche die 1,2700 USD-Marke anpeilen. Eine Rückeroberung des 61,80-%-Retracement dagegen, könnte eine neue Gegenbewegung in Richtung der psychologischen Marke von 1,30 USD in Gang setzen. Vorher muss allerdings die 200-Tage-Linie bei 1,2963 USD nachhaltig überwunden werden.

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GBP/USD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

GBP/USD Prognose fundamental mit der Tendenz abwärts

Die teils noch robusten Konjunkturdaten aus Großbritannien sowie die etwas zuversichtlichere Bank of England, können Marktteilnehmer derzeit kaum davon überzeugen, dass das No-Deal Brexit Risiko vom Tisch ist. Wir haben bereits seit der Verlängerung der Frist in unseren Artikeln davon gesprochen, dass diese wahrscheinlich viel zu kurz ist, um relevante Entscheidungen, geschweige denn Einigungen durch das britische Parlament zu bringen. Und so wie es aktuell aussieht, wird auch die vierte Abstimmung für Mays Deal in Kürze eine Niederlage erzielen.

Die durchschnittlichen Einkommen fielen zwar zuletzt im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings stieg die Arbeitslosenanzahl weiter an. Die Inflation hat zuletzt das Notenbank-Ziel verfehlt. Positiv hingegen zeigten sich zuletzt zwar noch die Einzelhandelsumsätze sowie die Industrieproduktion und damit auch das BIP Wachstum per Q1. Doch aufgrund der zurückhaltenden Unternehmensinvestitionen gehen Ökonomen und Analysten davon aus, dass diese Stabilität, zumindest im zweiten Quartal wird nicht gehalten werden können.

Die Bank of England ist gemäß den letzten Prognosen etwas optimistischer und begründet diesen Optimismus mit der Fristverlängerung. Sie geht sogar so weit zu behaupten, ein Zinsanstieg wäre nicht auszuschließen, sofern sich die angehobenen Prognosen bewahrheiten. Doch Skepsis seitens der Ökonomen bleibt und Marktteilnehmer geben diesen, gemessen an der Entwicklung des GBP/USD Kurses, zumindest jetzt noch recht. Im Fazit lässt sich für die GBPUSd Prognose also sagen, dass erst die kommenden wichtigen Konjunkturdaten eventuell die Skepsis etwas eindämmen könnten. So stehen in der kommenden Woche Daten zur Inflation per April sowie die Einzelhandelsumsätze an.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

UK Durchschnittseinkommen ohne Boni

GB Durchschnittseinkommen

Quelle: DailyFX Research

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Goldpreis Prognose: Technische und fundamentale Perspektive

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In der kurzfristigen Goldpreis Prognose schauen wir uns die charttechnische und die fundamentale Lage an. Kurz zusammengefasst, scheint der Korrekturtrend noch nicht beendet und der US Dollar könnte einer der hauptsächlichen, fundamentalen Einflussfaktoren bleiben.

Verunsicherung an den Märkten schiebt den Goldpreis an

Charttechnisch könnte der erneute Verunsicherungsschub an den Aktienmärkten dem sicheren Hafen unter die Arme gegriffen haben. Auf Wochenbasis könnte sich vorerst auf Höhe 1280 USD ein Boden bilden. Hierfür sollte jedoch der bekannte Oszillator RSI im weiteren Verlauf nicht die Grenzschwelle bei 48,5 preisgeben. Tritt der RSI allerdings die Reise gen Süden an, könnten mit Verlust der 48,5er-Marke weitere Verkaufssignale in den nächsten Wochen den Goldpreis drücken. Dies würde momentan noch nicht bedeuten, dass der Goldpreis in eine Abwärtsrallye übergeht.

Zwar kann ein kleiner Rücksetzer erwartet werden, dieser gefährdet jedoch nicht den Trend solange er nicht unterhalb 1243 USD liegt. Sollte es sich hier aktuell um eine Korrekturwelle 4 nach der Elliott-Wellen-Theorie handeln, dürfte die 1243 USD nicht überschritten werden. Überraschenderweise liegen im Bereich 1275 USD und 1243 USD drei Pivot-Unterstützungszonen. Allein voran fällt die bedeutende steigende 200-Tage-Linie bei 1256 US-Dollar in diesen Bereich. Gelingt eine Bodenbildung in dem genannten Kursbereich, könnte sich mit demnächst eine neue Impulswelle entfalten.

Gehört Gold zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Charttechnischer Goldpreis Prognose Chart (täglich)

Goldpreis technisch auf Wochenbasis

Quelle: IG

Fundamental betrachtet sind die Signale nicht deutlich genug

Fundamental betrachtet, reagiert der Goldpreis in der Regel auf geldpolitische Maßnahmen, bzw. Erwartungen an Zinsentwicklungen, auf Inflationserwartungen und natürlich auf steigende/fallende Marktrisiken. Eindeutige Signale ausgehend von den Notenbanken können derzeit nicht identifiziert werden. Zwar sind die meisten Notenbanken der entwickelten Länder neutral bis locker eingestellt, allerdings spricht eine lockere Geldpolitik in der Regel nur für einen mehr oder weniger stabilen Goldpreis, aber nicht für einen steigenden Trend. Stichwort Goldilocks-Politik. Dieser Faktor, als Stützungsfaktor, dürfte bereits teilweise eingepreist worden sein.

Inflationserwartungen halten sich gemäß der aktuellen wirtschaftlichen Lage zwar stabil, doch die Werte reichen nicht aus, um Gold als Anlagevehikel gegenüber Anleihen attraktiver zu machen, Stichwort Realzinsen. Auch aus dieser Richtung gibt es also keine eindeutigen Signale, für einen stark steigenden Trend.Die Marktrisiken, die derzeit vorherrschen dürften ebenso nur von kurzfristiger Dauer sein, zumal es sich dabei um ökonomische (Handelsstreit) und nicht geopolitische Risiken handelt und Aktien- sowie Anleihemärkte weiterhin in ihren intakten Aufwärtstrends verbleiben.

Im Fazit lässt sich für die Goldpreis Prognose damit sagen, dass aufgrund der eher weniger positiven fundamentalen Signale, der hauptsächliche Faktor derzeit der US Dollar bleiben dürfte. Der US Dollar Index korrigiert aktuell und dürfte den Goldpreis damit mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in den nächsten Tagen und Wochen stützen, je nachdem wie weit sich die Korrektur fortsetzt. Denkbar wäre durchaus ein Ziel bei zirka 96 Punkten.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Diese Goldpreis Prognose wurde in Zusammenarbeit erstellt. Unsere Twitter-Channel finden Sie unter @Salahbouhmidi und @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert. Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen.

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AUD/USD Kurs Prognose auf Basis von ATR und GLD

Intermarketanalyse, Technische Analyse, Fundamentaldatenanalyse und Analyse der Price-Action.

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Der AUD/USD Kurs hat mit dem Flash Crash aus der ersten Woche einige Federn lassen müssen. Wie auch im Falle des Währungspaares USD/JPY wurde dabei ein tiefer Stand erreicht, sodass im Zuge des nun etwas schwächeren US Dollar Erholungspotential besteht.

Wie stehen die Chancen, dass sich die Erholung weiter fortsetzt?

Im Zuge des Flash Crashs erreichte der AUD/USD Kurs sehr zügig neue Verlaufstiefs bei zirka 0,6740 USD je AUD. Kurz danach kam es allerdings, wie gewohnt nach solchen Crashs, zu einer abrupten Erholung, begünstigt durch einen Short-Squeeze. Der australische Dollar wurde hier in Mitleidenschaft gezogen, da das Währungspaar AUD/USD, neben dem USD/JPY, zu den meist gehandelten Währungspaaren seitens großer Retail-Trader gehört. Sicherlich trug auch die geringe Liquidität am Markt zu der übertriebenen Reaktion bei.

Rein charttechnisch betrachtet, hat sich das Währungspaar nun über die horizontal wichtige Widerstandszone bei zirka 0,7160 USD je AUD vorgewagt und testet derzeit das Ausbruchsniveau von oben an. Kann der Kurs darüber bleiben, bestünde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass sich die Erholung fortsetzt. Begünstigt werden könnte die Erholung durch zwei Faktoren. Zum einen einem schwächeren US Dollar sowie Erwartungen an eine anziehende Konjunktur. In beiden Fällen dürften die Rohstoffpreise anziehen, was aber noch nicht wirklich der Fall ist, da der zweite Faktor von vorliegenden Konjunkturdaten bisher noch nicht signalisiert wurde.

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ATR Spanne nach oben hin bereits deutlich ausgeschöpft

Gemessen an dem ATR (Average True Range) Indikator, der die durchschnittliche Schwankungsbreite des Währungspaares auf Monatebasis misst, gibt an, dass das Währungspaar in diesem Monat (Basis: Eröffnungskurs) zwischen 0,6743-07354 USD je AUD fluktuieren könnte. Da sich das Währungspaar nun sehr zügig nach dem Flash Crash in die oberen Gefilde erholen konnte, wurde bereits ein großer Teil der Spanne nach oben hin zurückgelegt.

Welche Faktoren könnten den Aussie im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven AUD/USD Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

AUD/USD Chart auf Tagesbasis mit ATR Indikator

AUD/USD Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR Indikator

Quelle: IG Handelsplattform

Gleitender 100-Tage-Durchschnitt nicht überschritten

Der gleitende 100-Tagedurchschnitt verläuft leicht über dem aktuellen Kursniveau und signalisiert, dass die Luft für die Erholung so langsam dünn werden könnte. Da der Durchschnitt als noch nicht überschritten gilt, könnte der Abwärtstrend, trotz der Erholung, weiterhin Bestand behalten.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

AUD/USD Kurs auf Tagesbasis mit gleitenden 100-Tage-Durchschnitt

AUD/USD Chartanalyse auf Tagesbasis mit gleitenden Durchschnitt

Quelle: IG Handelsplattform

Gehört der USD zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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Bei einem Blick auf die fünf größten Handelspartner von Neuseeland fällt, auf das wir ein sehr ausgeglichenes Bild vorfinden. Den größten Aufwertungsschub jedoch konnte der neuseeländische Dollar zum australischen Dollar erfahren. Dies könnte natürlich auf die steigenden Rohstoffpreise zurückführbar sein. Gefolgt vom NZD/AUD konnte der NZD zum USD rund 2 Prozent im vergangenen Quartal hinzugewinnen. Die Dollar-Schwäche macht sich somit auch im NZD bemerkbar und wurde auch von den Bullen genutzt. Die größten Abschläge erfuhr der NZD gegenüber der japanischen Währung Yen und der chinesischen Währung Yuan. Für unseren weiteren Ausblick werden wir nun im Folgenden uns mit dem NZD/USD und dem NZD/JPY beschäftigen.

Das erste Quartal 2018 für den NZD ist durchwachsen gewesen, was folgt nun…?

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: DailyFX Research

Wollen Sie mehr über den neuseeländischen Dollar wissen? Dann leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Forex Marktüberblick Gesellschaft: Mo – Do um 09:30 Uhr.

NZD/USD: 40-Wochen-Linie gibt den Bullen halt

Seit nun mehr als 13 Handelswochen konnte der Kiwi die bedeutende 40-Wochen-Gleitende-Durchschnittslinie verteidigen. Mit der Übernahme der 40-Wochen-Linie Anfang Januar konnte die Aufwertungsrallye bestärkt werden. Aktuell wird der Kiwi vom Brokerhaus IG Markets auf 0,7283 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Kurs rund 0,72 Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Aktuell versuchen die Bullen auf Wochenbasis das 38,20-%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung von Juli 2014 bei 0,7210 US-Dollar zu erobern. Sollten die Bullen erfolgreich auf Wochenschlusskursbasis dieses Kursniveau halten, stehen die Chancen nicht schlecht für einen Angriff des Verlaufshochs von Juli 2017 bei 0,75165 US-Dollar. Hierfür muss jedoch noch das obere Keltner-Band bei 0,7304 USD überwunden werden. Hier nach bildet das 50-%-Fibonacci-Retracement eine übergeordnete Widerstandszone. Eine konsequente Übernahme dieses Retracement könnte mittelfristig die 0,75 US-Dollar-Marke zu einer bedeutenden Unterstützung werden lassen. An der Unterseite würde es für den Kiwi brenzlig werden, wenn die genannte 40-Wochen-Linie von den Bullen preisgeben wird.

Möchten Sie mehr über den Forexhandel lernen? Hier können Sie unseren Einsteigerleitfaden kostenlos herunterladen.

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Quelle: IG Handelsplattform

NZD/JPY: Angriff auf die Trendunterseite wurde erfolgreich abgewehrt

Die generelle Yen-Stärke macht sich auch im NZD bemerkbar. Wie bereits erwähnt hat der NZD am meisten von den fünf größten Handelspartnern gegenüber den Yen nachgelassen. Dies könnte nun einige gute Trading-Chancen ermöglichen. Grundsätzliche Frage hier ist nun, ob die Rallye fortgesetzt wird oder ob es nun zu einer Gegenoffensive der Bullen kommt? Hierfür bedarf es einen näheren Blick auf den Wochenchart des Devisenpaares NZD/JPY. Die Bullen konnten in der vergangenen Woche erste Zeichen eine Trendumkehr zeigen. Durch die Verteidigung der Trendkanalunterseite bei 75,674 Yen konnte die Abwärtsfahrt zumindest kurzfristig gestoppt werden. Anschließend konnten die Bullen beflügelt werden. Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme des unteren Keltner-Bandes. Gelingt dies auf Wochenschlusskursbasis könnte in der Tat die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenoffensive erhöht werden. Schaffen die Bullen es jedoch nicht weitere bullische Impulse zu setzen könnte der Kurs versuchen erneut die Trendkanalunterseite zu testen. Dabei sollten die Bullen weiterhin dieses Niveau verteidigen, ansonsten könnte die Abwertungsrallye weiter an Fahrt hinzugewinnen.

NZD-JPY auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

@SalahBouhmidi



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