Prognosen

US-Dollar Prognose für das dritte Quartal: Dollar unter der Last von Fed, BIP und Handelskriegen

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Der US-Dollar geht in einem unkomfortablen Klima der Ungewissheit in die zweite Hälfte des Jahres 2019. Obwohl die Referenzwährung im Jahresverlauf bereits einige abrupte Kursverluste verzeichnen musste, schien jede Angstphase auszubrennen, bevor Unbehagen zu einer ansteckenden Panik werden konnte. Dennoch – nach Monaten der Stauung, die immer öfters Volatilitätsphasen zurückhielt, scheint es, als würden die technischen Grenzen beginnen, unter existentielle Belastung zu geraten. Gleichzeitig wird die fundamentale Lage immer unruhiger.

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USD

Diagramm für die relativen Positionen der Notenbanken in der Geldpolitik. Von John Kicklighter

Bullischer Hintergrund des US-Dollar wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2019 zu bärischer Formation

Zu Beginn des letzten Quartals setzte der US-Dollar ein bullisches Thema fort, das über ein Jahr zuvor seinen Anfang genommen hatte. Es wurde aber nicht fortgesetzt und an den Hochs des zweiten Quartals kam es zu einer anderen aufwärtsgeneigten Trendlinie oben auf der Kursbewegung. Kombiniert man dies mit der Unterstützungs-Trendlinie aus dem vorherigen aufsteigenden Dreieck, erhält man ein aufsteigendes Keilmuster. Anders als ein Dreieck geht man an einen aufsteigenden Keil häufig mit dem Ziel einer bärischen Umkehr heran, da der Mangel an Enthusiasmus in der Nähe des Widerstands letztlich zu einem Test durch die Unterstützung führen kann. Denn: Wenn die Bullen nur Long gehen wollen, wenn der Markt „zum Verkauf steht“, was geschieht dann, wenn der Boden wegfällt?

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US-Dollar Wochenchart

USD

Chart erstellt von James Stanley

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Euro-Prognose für das dritte Quartal 2019: Wirtschaftliche und politische Ungewissheit nimmt wieder zu

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Politischer Druck steigt wieder

Auf den Euro wirken sich derzeit zwei größere politische Probleme aus, die in den kommenden Wochen und Monaten mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen werden. Die erste Frage, die sich stellt, lautet: Wie wird sich die Beziehung zwischen Italien und Brüssel entwickeln? Die italienische Regierung ist immer noch ein Dorn in der Seite der paneuropäischen Politik (insbesondere bei zunehmender Besorgnis, dass ihr neues Anleihenangebot zu einer Parallelwährung zum Euro werden könnte). Sie wird wahrscheinlich jedwede signifikanten finanzpolitischen Veränderungen aussetzen. Zweitens gibt es die Frage, ob die EU die Vorzugsbehandlung der Börsen durch die Schweiz widerrufen wird. Dies könnte Folgen für den Brexit haben (z. B. könnte die EU Großbritannien nicht anders behandeln als die Schweiz und umgekehrt).

Über den nächsten Präsidenten der Europäischen Zentralbank wird in den kommenden Monaten entschieden werden. Der ausscheidende EZB-Präsident Mario Draghi lässt eine komplizierte Amtszeit hinter sich. Er konnte den Euro zwar retten, schaffte es aber nicht, die Euro-Zone über die Hürde des niedrigen Wachstums nach der weltweiten Finanzkrise zu bringen. Hier spielt stark die Politik mit. Der französische Präsident Emmanuel Macron wehrt sich eindeutig gegen den ehemaligen deutschen Notenbanker Axel Weber und ging sogar soweit, dem Bundesbank-Präsidenten Jens Weidmann den Olivenzweig zu reichen (ein wichtiger Gegner von quantitativen Lockerungen und Niedrigzinsen in den vergangenen Jahren; er hat sich seitdem von dieser Position zurückgezogen). Lesen Sie die vollständige Berichterstattung zu dem neuen EZB-Präsidenten.

Technischer Ausblick für den Euro unschlüssig

Die technische Position des Euro scheint zur Mitte des Jahres unschlüssig. Ein Durchbruch über den Widerstand zusätzlich zu einer bullischen fallenden Keilformation auf dem Chart des richtungsweisenden EUR/USD-Wechselkurses bot kurzzeitig einen Funken Hoffnung für eine Umkehr nach oben. Diese Entwicklung setzte sich aber nicht fort. Das Paar fiel rasch wieder unter der Grenzen des Ausbruchs und begab sich in eine unruhige Spanne. Der Monatschart bietet eine deutliche Erinnerung, dass solche Bewegungen sich möglicherweise als kurzlebig erweisen werden. Dadurch liegt der Kurs innerhalb der Grenzen eines wohldefinierten, strukturellen Abwärtstrends, der das Währungspaar EUR/USD

jetzt schon seit über einem Jahrzehnt nach unten führt. Der letzte Abschnitt dieser Kursverluste wurde allem Anschein nach im Oktober 2018 mit einem Durchbruch durch das Spannen-Top ausgelöst – einem Widerstand, der zur Unterstützung wurde und bis zur ersten Hälfte des Jahres 2015 zurückreicht.

EUR/USD-Kurschart: Monatlicher Zeitrahmen

EURUSD

Diese Barriere wurde in dem Bereich 1,1449-1,554 USD wieder einmal zum Widerstand. Die nächste größere Unterstützungszone liegt im Bereich 1,0459-1,0563 USD. Der Kurs oszillierte fast zwei Jahre lang zwischen diesen beiden Schwellenwerten. Es würde also nicht sehr überraschen, wenn es so weitergehen würde. Dennoch – es wären wirklich explosive Zugewinne nötig, um den Kurs deutlich über 1,20 USD führen, was dann eine echte bullische Trendänderung wäre.



USDJPY Prognose: Charttechnisch und fundamental divergierend

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Konjunkturdaten in Japan sind derzeit weniger relevant und dürften selbst bei besseren Daten wenig Auswirkungen auf den USD/JPY Kurs haben. Charttechnisch ist ein Angriff der Bullen nicht auszuschließen. Fundamental betrachtet, dürfte es davon abhängen, ob der Handelsstreit positive Signale aussendet oder aber der US Dollar sich wieder erholt.

USD/JPY: 38,20-%-Fibonacci-Retracement im Fokus

Seit Ende April befindet sich der USD/JPY in einem stetigen Abwärtstrend. Die Preisgabe der 40-Wochen-Linie setze dem Währungspaar zu. Seitdem verlor der USD/JPY rund 3,5 Prozent an Wert. Im aktuellen Wochenchart des USD/JPY sehen wir, dass der Kurs momentan um das bedeutende 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 108,504 Yen tendiert. Gelingt keine nachhaltige Verteidigung der genannten Kursmarke, könnte sich der gegenwärtige Trend fortsetzen und zu weiterem Abwärtsdruck sorgen.

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Charttechnisches Kursziel bleibt im Spiel

Zwischen Februar und Mai tendierte der USD/JPY Kurs in einer übergeordneten Handelsspanne zwischen 112,06 Yen und 109,51 Yen. Mit dem Durchbruch an der Unterseite setzte der Abwärtstrend neue Impulse frei. Auf Basis der Handelsspanne kann eine Kurszielprognose erstellt werden.

Bei Projektion der Höhe kann sowohl an der Ober-als auch Unterseite ein Kursziel für den USD/JPY bestimmt werden. Im aktuellen Fall kann ein Kursziel an der Unterseite bei 107,075 Yen ermittelt werden. Hier befindet sich auch das 23,60-%-Fibonacci-Retracement welches den US-Dollar an der Unterseite übergeordnet stützt.

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RSI und 38,20-%-Retracement könnten neue Impulse freisetzen

Der bekannte Oszillator RSI deutet auf eine kleine bullische Divergenz hin und könnte den Abwärtstrend temporär stoppen. Gelingt eine Rückeroberung der 48,5er-Marke und die Verteidigung des 38,20-%-Retracement, kann mit weiteren Kaufsignalen gerechnet werden, die den Kurs zumindest in Richtung 109,659 Yen hieven

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USD JPY Chart auf Wochenbasis

USDJPY Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Japans Daten leicht besser aber kaum relevant

Fundamental betrachtet, sind die Daten zuletzt ein wenig besser ausgefallen. Das BIP Wachstum entwickelte sich im ersten Quartal 2019 besser als erwartet. Dennoch, dies sollte an der aktuellen Geldpolitik der Bank of Japan nur wenig ändern. Im Fokus bleiben daher der Handelsstreit, der US Dollar sowie vereinzelt Daten aus China, die Aufschluss darüber geben würden, wie negativ sich der Handelsstreit derzeit auswirkt.

Die Handelsbilanzdaten aus China haben bereits stark einbrechende Importe für den Monat Mai angezeigt. Der Aktienmarkt sendet derzeit leichte Stabilisierungssignale, sodass zumindest aus dieser Richtung etwas Unterstützung für das Währungspaar USD/JPY vorhanden ist. Allerdings bleibt der Aktienmarkt auf Basis von Erwartungen an dovishe Notenbanken stabil, was wiederum den US Dollar Anstieg bremsen könnte.

Unsere langfristigen Prognosen für US-Dollar, Euro, Gold, Rohöl und mehr finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Japan BIP QoQ

Japan BIP Wachstum QoQ

Quelle: DailyFX Research

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GBPUSD Prognose: Tendenz Short für britisches Pfund?

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In der GBP/USD Prognose schauen wir uns wie gewohnt sowohl die charttechnische als auch die fundamentale Lage an. Der Ausblick lässt kaum Positives für die nächsten Wochen verheissen. Dies könnte mit den Daten zu der Inflation und den Einzelhandelsumsätzen sich verändern oder sogar verschlechtern.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Chartanalyse zum Britischen Pfund

Das britische Pfund hat eine harte Handelswoche hinter sich. Der GBP/USD Kurs verlor fünf Tage in Folge an Wert und büßte knapp 2 Prozent ein. Bedeutende charttechnische Marken, wie das untere Keltner-Band bei 1,2867 USD, wurden von den bärischen Impulsen durchbrochen. Zum Ende der Woche musste sogar das wichtige 61,80-%-Retracement bei 1,2797 US-Dollar daran glauben. Die Bullen hatten keine Chance das Retracement als Unterstützung zu nutzen.

Bereits am Anfang der Woche rutschte der RSI unterhalb der 48.5er Marke und löste damit erhebliche Verkaufsimpulse aus. Zur Stunde setzen sich die Bären durch und testen bereits die Tiefs vom Februar bei 1,2774 USD. Gelingt es nicht den Kursbereich zu verteidigen, könnte das britische Pfund in der kommenden Woche die 1,2700 USD-Marke anpeilen. Eine Rückeroberung des 61,80-%-Retracement dagegen, könnte eine neue Gegenbewegung in Richtung der psychologischen Marke von 1,30 USD in Gang setzen. Vorher muss allerdings die 200-Tage-Linie bei 1,2963 USD nachhaltig überwunden werden.

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GBP/USD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

GBP/USD Prognose fundamental mit der Tendenz abwärts

Die teils noch robusten Konjunkturdaten aus Großbritannien sowie die etwas zuversichtlichere Bank of England, können Marktteilnehmer derzeit kaum davon überzeugen, dass das No-Deal Brexit Risiko vom Tisch ist. Wir haben bereits seit der Verlängerung der Frist in unseren Artikeln davon gesprochen, dass diese wahrscheinlich viel zu kurz ist, um relevante Entscheidungen, geschweige denn Einigungen durch das britische Parlament zu bringen. Und so wie es aktuell aussieht, wird auch die vierte Abstimmung für Mays Deal in Kürze eine Niederlage erzielen.

Die durchschnittlichen Einkommen fielen zwar zuletzt im Rahmen der Erwartungen aus, allerdings stieg die Arbeitslosenanzahl weiter an. Die Inflation hat zuletzt das Notenbank-Ziel verfehlt. Positiv hingegen zeigten sich zuletzt zwar noch die Einzelhandelsumsätze sowie die Industrieproduktion und damit auch das BIP Wachstum per Q1. Doch aufgrund der zurückhaltenden Unternehmensinvestitionen gehen Ökonomen und Analysten davon aus, dass diese Stabilität, zumindest im zweiten Quartal wird nicht gehalten werden können.

Die Bank of England ist gemäß den letzten Prognosen etwas optimistischer und begründet diesen Optimismus mit der Fristverlängerung. Sie geht sogar so weit zu behaupten, ein Zinsanstieg wäre nicht auszuschließen, sofern sich die angehobenen Prognosen bewahrheiten. Doch Skepsis seitens der Ökonomen bleibt und Marktteilnehmer geben diesen, gemessen an der Entwicklung des GBP/USD Kurses, zumindest jetzt noch recht. Im Fazit lässt sich für die GBPUSd Prognose also sagen, dass erst die kommenden wichtigen Konjunkturdaten eventuell die Skepsis etwas eindämmen könnten. So stehen in der kommenden Woche Daten zur Inflation per April sowie die Einzelhandelsumsätze an.

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UK Durchschnittseinkommen ohne Boni

GB Durchschnittseinkommen

Quelle: DailyFX Research

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Goldpreis Prognose: Technische und fundamentale Perspektive

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In der kurzfristigen Goldpreis Prognose schauen wir uns die charttechnische und die fundamentale Lage an. Kurz zusammengefasst, scheint der Korrekturtrend noch nicht beendet und der US Dollar könnte einer der hauptsächlichen, fundamentalen Einflussfaktoren bleiben.

Verunsicherung an den Märkten schiebt den Goldpreis an

Charttechnisch könnte der erneute Verunsicherungsschub an den Aktienmärkten dem sicheren Hafen unter die Arme gegriffen haben. Auf Wochenbasis könnte sich vorerst auf Höhe 1280 USD ein Boden bilden. Hierfür sollte jedoch der bekannte Oszillator RSI im weiteren Verlauf nicht die Grenzschwelle bei 48,5 preisgeben. Tritt der RSI allerdings die Reise gen Süden an, könnten mit Verlust der 48,5er-Marke weitere Verkaufssignale in den nächsten Wochen den Goldpreis drücken. Dies würde momentan noch nicht bedeuten, dass der Goldpreis in eine Abwärtsrallye übergeht.

Zwar kann ein kleiner Rücksetzer erwartet werden, dieser gefährdet jedoch nicht den Trend solange er nicht unterhalb 1243 USD liegt. Sollte es sich hier aktuell um eine Korrekturwelle 4 nach der Elliott-Wellen-Theorie handeln, dürfte die 1243 USD nicht überschritten werden. Überraschenderweise liegen im Bereich 1275 USD und 1243 USD drei Pivot-Unterstützungszonen. Allein voran fällt die bedeutende steigende 200-Tage-Linie bei 1256 US-Dollar in diesen Bereich. Gelingt eine Bodenbildung in dem genannten Kursbereich, könnte sich mit demnächst eine neue Impulswelle entfalten.

Gehört Gold zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Charttechnischer Goldpreis Prognose Chart (täglich)

Goldpreis technisch auf Wochenbasis

Quelle: IG

Fundamental betrachtet sind die Signale nicht deutlich genug

Fundamental betrachtet, reagiert der Goldpreis in der Regel auf geldpolitische Maßnahmen, bzw. Erwartungen an Zinsentwicklungen, auf Inflationserwartungen und natürlich auf steigende/fallende Marktrisiken. Eindeutige Signale ausgehend von den Notenbanken können derzeit nicht identifiziert werden. Zwar sind die meisten Notenbanken der entwickelten Länder neutral bis locker eingestellt, allerdings spricht eine lockere Geldpolitik in der Regel nur für einen mehr oder weniger stabilen Goldpreis, aber nicht für einen steigenden Trend. Stichwort Goldilocks-Politik. Dieser Faktor, als Stützungsfaktor, dürfte bereits teilweise eingepreist worden sein.

Inflationserwartungen halten sich gemäß der aktuellen wirtschaftlichen Lage zwar stabil, doch die Werte reichen nicht aus, um Gold als Anlagevehikel gegenüber Anleihen attraktiver zu machen, Stichwort Realzinsen. Auch aus dieser Richtung gibt es also keine eindeutigen Signale, für einen stark steigenden Trend.Die Marktrisiken, die derzeit vorherrschen dürften ebenso nur von kurzfristiger Dauer sein, zumal es sich dabei um ökonomische (Handelsstreit) und nicht geopolitische Risiken handelt und Aktien- sowie Anleihemärkte weiterhin in ihren intakten Aufwärtstrends verbleiben.

Im Fazit lässt sich für die Goldpreis Prognose damit sagen, dass aufgrund der eher weniger positiven fundamentalen Signale, der hauptsächliche Faktor derzeit der US Dollar bleiben dürfte. Der US Dollar Index korrigiert aktuell und dürfte den Goldpreis damit mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in den nächsten Tagen und Wochen stützen, je nachdem wie weit sich die Korrektur fortsetzt. Denkbar wäre durchaus ein Ziel bei zirka 96 Punkten.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Diese Goldpreis Prognose wurde in Zusammenarbeit erstellt. Unsere Twitter-Channel finden Sie unter @Salahbouhmidi und @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert. Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen.

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AUD/USD Prognose: Australischer Dollar könnte weiter fallen

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In der Prognose zum australischen Dollar (AUD/USD Kurs) werfen wir einen Blick auf die Charttechnik sowie die aktuelle vorherrschende fundamentale Lage. Kurz gesagt: Sowohl die charttechnische Lage als auch die fundamentale, deuten auf die Fortsetzung der Abwärtstendenz hin.

AUD/USD Prognose: Bärisches Kursziel wird favorisiert

Die RBA gab dem AUD/USD Kurs den Rest und setzte den Abwärtstrend weiter fort. Zwischen Anfang Januar bis Anfang Mai befand sich der australische Dollar in einer Handelsspanne zwischen 0,7235 USD und 0,7014 USD. Mitte April scheiterte der AUD/USD Kurs an der bedeutenden 200-Tage-Linie bei 0,7160 USD und gab damit weitere bärische Impulse frei.

Anfang Mai brach der AUD/USD Kurs die Unterseite der Handelspanne. Dies deutet bereits auf eine Einpreisung der dovishen Geldpolitik der RBAhin. Der nachhaltige Bruch mit der Unterseite, könnte den eingeschlagenen Trend fortsetzen. Die Rechteckformation gehört nämlich klassisch zu den Fortsetzungsformation.

Auf Basis der Rechteckformation kann eine Kursziel bestimmt werden. Dabei wird die Höhe des Rechtecks zur Ermittlung des AUD/USD Kursziel herangezogen. Das ermittelte Kursziel wäre somit im Bereich von 0,6799 US-Dollar zu finden. Gelingt ein Fall unterhalb des Hochs vom vergangenen Freitag, kann in den nächsten Wochen durchaus das Kursziel bei 0,6799 USD erreicht werden.

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UNTERSTÜTZUNGEN UND WIDERSTÄNDE (Wochenbasis)

UNTERSTÜTZUNGEN:

  • 0,6824 USD
  • 0,6781 USD
  • 0,6697 USD

WIDERSTÄNDE:

  • 0,6951 USD
  • 0,7035 USD
  • 0,7079 USD

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der AUD/USD Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb des ermittelten Kursziel bei 0,6799 US-Dollar interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwelle oberhalb des wöchentlichen Pivotwiderstand bei 0,6951 US-Dollar ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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AUD/USD Chart auf Tagesbasis

AUDUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: ProRealTime

Australischer Dollar fundamentale Prognose

Fundamental betrachtet, ist Marktteilnehmern bereits seit einiger Zeit klar, dass die RBA die Zinsen bald senken wird. Spätestens seit den enttäuschenden Daten zur Inflation. Die Inflation stieg per erstes Quartal 2019 um 1,3 % YoY und damit deutlich unterhalb der Zielinflation der RBA von zwischen 2-3 %. Erwartet wurden 1,5 % nach ebenfalls schwachen 1,8 % im vierten Quartal 2018. Die Erwartung der Marktteilnehmer hat sich nun in dieser Woche bewahrheitet. RBA Governeur Lowe bestätigte im Rahmen seiner Rede, dass man im nächsten Meeting eine Zinssenkung ankündigen wird.

Nun kommt es darauf an, wie viele Zinssenkungen in diesem Jahr erfolgen werden und wie viel davon bereits eingepreist ist. Man kann annehmen, dass zumindest ein Zinsschritt so gut wie eingepreist ist. Allerdings besteht derzeit die Erwartung seitens mehrerer Analysten, dass es mehr Zinsschritte sein werden. Alleine aus dem Grund, dass die australischen Banken im vergangenen Jahr die Zinssätze auf Hypotheken anhoben und so den zusätzlichen Druck auf den australischen Dollar erhöhten, weil man somit Zinsschritte der RBA nach oben unwahrscheinlicher machte. Um sich besser refinanzieren zu können und damit die niedrigeren Zinssätze an die Konsumenten weiterzugeben, sollte die Cash-Rate weiter als nur um 0,25 % fallen, so die Annahme.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

Australien Inflation

Inflation Australien

Quelle: DailyFX Reserach

Fazit für die Australischer Dollar Prognose

Im Fazit lässt sich damit sagen, dass die aktuelle Lage, sowohl auf charttechnischer Basis, als auch auf fundamentaler, den AUD/USD Bären in die Karten spielt. Charttechnisch betrachtet, ist das oben genannte Kursziel noch nicht erreicht worden und fundamental betrachtet, sind noch nicht alle Zinsschritte eingepreist worden. Kurzfristige Erholungsphasen auf Basis eines schwächeren US Dollars, sind allerdings nicht auszuschließen.

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Weiter Artikel zum Thema AUD/USD Kurs finden Sie auch unter:



Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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Bei einem Blick auf die fünf größten Handelspartner von Neuseeland fällt, auf das wir ein sehr ausgeglichenes Bild vorfinden. Den größten Aufwertungsschub jedoch konnte der neuseeländische Dollar zum australischen Dollar erfahren. Dies könnte natürlich auf die steigenden Rohstoffpreise zurückführbar sein. Gefolgt vom NZD/AUD konnte der NZD zum USD rund 2 Prozent im vergangenen Quartal hinzugewinnen. Die Dollar-Schwäche macht sich somit auch im NZD bemerkbar und wurde auch von den Bullen genutzt. Die größten Abschläge erfuhr der NZD gegenüber der japanischen Währung Yen und der chinesischen Währung Yuan. Für unseren weiteren Ausblick werden wir nun im Folgenden uns mit dem NZD/USD und dem NZD/JPY beschäftigen.

Das erste Quartal 2018 für den NZD ist durchwachsen gewesen, was folgt nun…?

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: DailyFX Research

Wollen Sie mehr über den neuseeländischen Dollar wissen? Dann leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Forex Marktüberblick Gesellschaft: Mo – Do um 09:30 Uhr.

NZD/USD: 40-Wochen-Linie gibt den Bullen halt

Seit nun mehr als 13 Handelswochen konnte der Kiwi die bedeutende 40-Wochen-Gleitende-Durchschnittslinie verteidigen. Mit der Übernahme der 40-Wochen-Linie Anfang Januar konnte die Aufwertungsrallye bestärkt werden. Aktuell wird der Kiwi vom Brokerhaus IG Markets auf 0,7283 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Kurs rund 0,72 Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Aktuell versuchen die Bullen auf Wochenbasis das 38,20-%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung von Juli 2014 bei 0,7210 US-Dollar zu erobern. Sollten die Bullen erfolgreich auf Wochenschlusskursbasis dieses Kursniveau halten, stehen die Chancen nicht schlecht für einen Angriff des Verlaufshochs von Juli 2017 bei 0,75165 US-Dollar. Hierfür muss jedoch noch das obere Keltner-Band bei 0,7304 USD überwunden werden. Hier nach bildet das 50-%-Fibonacci-Retracement eine übergeordnete Widerstandszone. Eine konsequente Übernahme dieses Retracement könnte mittelfristig die 0,75 US-Dollar-Marke zu einer bedeutenden Unterstützung werden lassen. An der Unterseite würde es für den Kiwi brenzlig werden, wenn die genannte 40-Wochen-Linie von den Bullen preisgeben wird.

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NZD-USD auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

NZD/JPY: Angriff auf die Trendunterseite wurde erfolgreich abgewehrt

Die generelle Yen-Stärke macht sich auch im NZD bemerkbar. Wie bereits erwähnt hat der NZD am meisten von den fünf größten Handelspartnern gegenüber den Yen nachgelassen. Dies könnte nun einige gute Trading-Chancen ermöglichen. Grundsätzliche Frage hier ist nun, ob die Rallye fortgesetzt wird oder ob es nun zu einer Gegenoffensive der Bullen kommt? Hierfür bedarf es einen näheren Blick auf den Wochenchart des Devisenpaares NZD/JPY. Die Bullen konnten in der vergangenen Woche erste Zeichen eine Trendumkehr zeigen. Durch die Verteidigung der Trendkanalunterseite bei 75,674 Yen konnte die Abwärtsfahrt zumindest kurzfristig gestoppt werden. Anschließend konnten die Bullen beflügelt werden. Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme des unteren Keltner-Bandes. Gelingt dies auf Wochenschlusskursbasis könnte in der Tat die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenoffensive erhöht werden. Schaffen die Bullen es jedoch nicht weitere bullische Impulse zu setzen könnte der Kurs versuchen erneut die Trendkanalunterseite zu testen. Dabei sollten die Bullen weiterhin dieses Niveau verteidigen, ansonsten könnte die Abwertungsrallye weiter an Fahrt hinzugewinnen.

NZD-JPY auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

@SalahBouhmidi



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