Prognosen

EUR/USD-Kursausblick hängt von FOMC-Ausblick ab

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USD-Chart

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Bullisch

EUR/USD – Gesprächsansätze

Die Erholung des Währungspaares EUR/USD nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) scheint im Vorfeld des Zinsentscheids der US-Notenbank Federal Reserve ins Stocken gekommen zu sein. Der gescheiterte Versuch eines Tests des Monats-Hochs (1,1409 USD) könnte wieder Abwärtsziele in den Blick rücken, da sowohl Kurs, wie auch Relative Strength Index (RSI) weiter den bärischen Trends früher in diesem Jahr folgen.

Der Zinsentscheid des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) steht im Mittelpunkt, wenn auch weithin davon ausgegangen wird, dass die Notenbank den Leitzins unverändert lassen wird. Gleichzeitig haben Fed-Vertreter die Aufgabe, die Zusammenfassung der Wirtschaftprojektionen (Summary of Economic Projections bzw. SEP) zu aktualisieren.

FOMC-Chart

Die aktualisierte Fassung könnte einen weiteren Rückgang des Wachstums und des Inflationsausblicks ausweisen, da der FOMC bereits warnte, dass „manche Abwärtsrisiken gestiegen sind, darunter die Möglichkeit eines stärker als erwarteten Konjunkturrückgangs im weltweiten Wirtschaftswachstum, insbesondere in China und Europa. Der Ausschuss könnte weiterhin „eine größere Bereitschaft zeigen, den Zinsanhebungszyklus aufzugeben. Hintergrund sind die weltweichen wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen sowie verhaltener Inflationsdruck“.

Des Weiteren könnten die SEPs keine Gefahr einer über dem Ziel liegenden Inflation ausweisen, da „Teilnehmer anmerkten, dass marktbasierte Maßstäbe für Inflationskompensation in den letzten Monaten gesunken sind“. Die Notenbank könnte weiterhin den Ausblick ändern, so dass er eine lockerere Haltung ausweist, da durchwachsene Daten aus der US-Wirtschaft zu Angst vor einer drohenen Rezession geführt haben.

Fed-Chart

Des Weiteren könnte der FOMC Pläne zur Reduzierung der der quantitativen Straffungen (QT) mit einem Volumen von 50 Mrd. Dollar monatlich bekanntgeben, denn der Notenbank-Vorsitzende Jerome Powell äußerte, dass „der Ausschuss jetzt den angemessenen Zeitpunkt und Ansatz für das Ende der Bilanzkonsolidierung abschätzen kann“. Eine wesentliche Änderung des Ausblicks für die Geldpolitik könnte bei Hinweisen auf einen Fehler in der Geldpolitik zu Widerständen für den US-Dollar führen.

Die plötzliche und abrupte Verschiebung des Ausblicks der Fed deutet darauf hin, dass die Notenbank 2018, nach Durchsetzung von einer Zinsanhebung pro Quartal, zu viel getan haben könnte. Die Fed-Offiziellen könnten nun einen zurückhaltenderen Ton in den kommenden Monaten anschlagen, insbesondere da die Trump-Administration sich schwer damit tut, ein Handelsabkommen mit China zu erreichen.

Dem US-Dollar könnte also ein bärisches Schicksal bevorstehen, falls der FOMC eine größere Bereitschaft zeigen sollte, den Zinsanhebungszyklus aufzugeben. Es bleibt aber abzuwarten ob Fed-Chef Powell und Kollegen eine wesentliche Revision des Zins-Dot-Plot vornehmen werden, da die Fed-Vertreter versprochen haben, einem „datenabhängigen“ Ansatz zu folgen. Demgegenüber könnten weitere Projektionen eines längerfristigen Leitzinses von 1,75 % bis 3,00 % den Dollar-Bullen zugute kommen. Dabei warnt die jüngste Kursbewegung des Währungspaares EUR/USD vor spannengebundenen Bedingungen, da der Wechselkurs die Serie höherer Hochs und Tiefs früher in der Woche beendet hat. Melden Sie sich bei DailyFX Devisenanalyst David Song and und leisten Sie ihm LIVE Gesellschaft – hier erhalten Sie Gelegenheit, potenzielle Trade-Ansätze zu diskutieren.

Suchen Sie nach einer technischen Perspektive für den US-Dollar? Schauen Sie in die wöchentliche technische Prognose für den US-Dollar.

EUR/USD-Tageschart

EUR/USD-Chart

Denken Sie daran: Der breitere Ausblick für das Währungspaar EUR/USD bleibt nach unten geneigt, da sowohl Kurs als auch Relative Strength Index (RSI) bärischen Trends früher aus dem Jahr folgen. Der Wechselkurs könnte sich aber in den kommenden Tagen weiter konsolidieren, da der Kurs es im Rahmen der jüngsten Erholung nicht geschafft hat einen Lauf auf das Monatshoch (1,1409 USD) zu entwickeln.

Das mangelnde Momentum, über dem 1,1349 USD Pivot (38,2 % Expansion) zu schließen rückt wieder die Fibonacci-Überschneidung um 1,1270 USD (50 % Expansion) bis 1,1290 USD (61,8 % Expansion) in den Blick. Bei einem Durchbruch/Schluss unter dem angegebenen Bereich steigt das Risiko für eine Bewegung zurück zu 1,1190 USD (38,2 % Retracement) bis 1,220 USD (7,86 % Retracement), was direkt über dem Jahres-Tief (1,1176 USD) liegt.

Zusätzliche Trading-Ressourcen

Eine tiefergehende Analyse finden Sie in der Prognose für das Währungspaar EUR/USD

für das erste Quartal 2019. Möchten Sie Ihren Trading-Ansatz verbessern? Schauen Sie in die Serie Eigenschaften erfolgreicher Trader . Dort finden Sie Informationen zum effektiven Einsatz von Hebeln, sowie andere optimale Praktiken, denen Trader folgen können.

Möchten Sie wissen, welche anderen Währungspaare das DailyFX-Team beobachtet? Laden Sie sich die Top-Trading-Gelegenheiten für 2019

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Euro-Prognose: Fokus wendet sich von EUR/GBP und EUR/USD BOE- und Fed-Sitzungen zu

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Euro-Prognose

Fundamentalprognose für den Euro: Neutral

- Die am höchsten bewerteten Daten mit Schwerpunkt Euro, die diese Woche kommen, sind die ZEW-Erhebungen am Dienstag. Allerdings werden wohl die PMIs für März, die am Freitag kommen, die stärkste Marktreaktion unter den EUR-Paaren auslösen.

- Bessere Wirtschaftsdaten aus Europa könnten zu einer Rally bei den EUR-Paaren zur Short-Abdeckung führen; laut dem CFTC CoT-Report sind spekulative Short-Positionen von dem höchsten Niveau seit drei Jahren gesunken.

- Der IG Client Sentiment Index zeigt, dass die Privat-Trader EUR/USD-Rallys verkaufen – ein nonkonformistisches Signal, dass noch weitere Zugewinne kommen könnten.

Unsere langfristigen Prognosen für den Euro und andere führende Währungen finden Sie in den DailyFX Trading-Leitfäden.

Trotz fortwährender signifikanter Verluste zu Beginn des Monats im Zusammenhang mit der geldpolitischen Sitzung der Europäischen Zentralbank konnte der Euro seit etwas mehr als einer Woche etwas zulegen. Mitte März hatte nur das Paar EUR/GBP eine negative Performance im Wochenverlauf verzeichnet. Das Paar schloß mit einem Verlust von -1,29 % nachdem aktuelle Brexit-Entwicklungen auf einen potenziellen Aufschub über den ursprünglichen Termin 29. März hinaus hingedeutet hatten.

Nachdem das Währungspaar EUR/USD am 7. März ein neues Jahrestief erreicht hatte, konnte es an fünf von sechs Handelstagen wieder zulegen. Gleichzeitig legte das Währungspaar EUR/JPY an vier der letzten sechs Tage zu (sein Jahrestief bleibt das Flash-Crash-Tief vom 3. Januar).

Das Wirtschaftsdatenmoment verbessert sich weiter

Eine objektive Betrachtung der Wirtschaftsdaten zeigt, dass die Bedingungen sich in den letzten Wochen, relativ gesehen, weiter verbessert haben. In den letzten Tagen sahen wir, dass die Handelsdaten aus Deutschland für Januar und die Zahlen für die Industrieproduktion in der Euro-Zone für Januar die Expertenprognosen übertroffen haben. In der Folge stieg der Citi Economic Surprise Index vor Beginn der kommenden Woche von -49,5 in der Vorwoche auf -34,1. Am 15. Februar hatte er noch bei -79,7 gelegen.

Stabilität der Energiepreise dient als Anker für die Inflationserwartungen

Inflationserwartungen für die Euro-Zone, Brent-Rohöl

Stabilität der Inflationsbedingungen könnte dazu beitragen, der jüngsten Erholung des Euro Unterstützung zu bieten. Der bevorzugte Inflationsmaßstab des EZB-Präsidenten Mario Draghi, die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, schlossen die letzte Woche bei 1,466 % und damit etwas höher als im Vormonat (1,438 %). Die fortwährende Erholung der Energiepreise scheint zu helfen. Dabei legte der Preis von Brent-Rohöl seit dem 15. Februar um +1,4 % zu.

„Hantelförmiger“-Wirtschaftskalender für den Euro in der kommenden Woche

Der Wirtschaftskalender für die Euro-Zone ist in der kommenden Woche einer Hantel ähnlich: Trader werden auf Daten achten wollen, die am Dienstag und Freitag kommen. Dazwischen gibt es nicht viel Erwähnenswertes. Die ZEW-Erhebungen für die Euro-Zone und für Deutschland für März am Dienstag könnten dazu beitragen zu klären, wie institutionelle Anleger die jüngste Wende in den Wirtschaftsdaten sehen, insbesondere nach Ankündigung eines weiteren TLTRO-Programms durch die EZB. Am Freitag werden die vorläufigen PMI-Berichte für März für die Euro-Zone den Erwartungen zufolge Hinweise auf einen moderaten Anstieg der Wachstumsbedingungen zeigen (der Composite soll einen Anstieg von 51,9 auf 52 aufweisen).

EUR/GBP bleibt im Zentrum der Aufmerksamkeit

Die Mitte der Woche wird davon definiert werden, was bei den Sekundärpaaren untern den EUR-Paaren geschieht. Angesichts des Inflationsberichts für Großbritannien für Februar, der für Mittwoch ansteht, und der März-Sitzung der Bank of England am Donnerstag, ist das Währungspaar EUR/GBP von besonderem Interesse.

Des Weieren darf man nicht die Folgen der Brexit-Verhandlungen für den breiteren EUR-Komplex vernachlässigen: Gute Brexit-Meldungen bedeuten, dass das Währungspaar EUR/GPB wahrscheinlich Wert verlieren wird. Wenn das Britische Pfund den Euro führt, neigen andere EUR-Paare zu einer Überrendite. Und umgekehrt: Schlechte Brexit-Meldungen bedeuten, dass das Paar EUR/GBP wahrscheinlich Wert verliert. Wenn der Euro das Britische Pfund führt, tendieren EUR-Paare zu einer Unterrendite.

Fed-Sitzung in der Wochenmitte (unter anderem)

Ansonsten wird die Volatilität beim Währungspaar EUR/USD am Mittwoch mit der März-Sitzung der Fed wohl steigen. Obwohl keine Änderung der Geldpolitik erwartet wird, sorgt eine neue Zusammenfassung der Wirtschaftsprojektionen (Wachstum, Inflation, Arbeitslosigkeit und Zinsprognosen) typischerweise zu einer stärkeren Reaktion in den Devisenmärkten. Auch die Pressekonferenz des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell dürfte die Dinge am Mittwoch Nachmittag interessant werden lassen.

Von den beiden führenden EUR-Paaren einmal abgesehen, werden Trader am Donnerstag das Währungspaar EUR/AUD im Blick haben wollen, denn dann wird der australische Bericht vom Arbeitsmarkt veröffentlicht. Dies insbesondere, da die Zinsmärkte möglicherweise die Erwartungen für die nächste Zinsbewegung der Reserve Bank of Australia ändern (gemäß den Overnight-Index-Swaps besteht eine 54 % Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Bp vor August).

Schließlich werden Trader, mit Hinweisen (auch in der Euro-Zone) auf Stabilität der Energiepreise, die auch auf Stabilität bei den Inflationszahlen durchschlägt, am Donnerstag dem Währungspaar EUR/JPY besondere Beachtung schenken wollen. Dann wird nämlich der japanische Inflationsbericht für März veröffentlicht. Am Donnerstag steht dann das Währungspaar EUR/CAD im Zentrum der Aufmerksamkeit, wenn der kanadische Inflationsbericht veröffentlicht wird.

Positionierungsdaten hängen nicht mehr hinterher – Kommt schon bald eine Short-Abdeckungs-Rally?

Euro – nicht-kommerzielle Netto-Positionierung

Wirft man schließlich noch einen Blick auf die Positionierung gemäß dem CFTC CoT-Report für die Woche bis 12. März, senkten Spekulanten ihre Netto-Short-Positionen im Euro auf 75.600 Kontrakte. Das ist ein Rückgang von 78.200 Kontrakten, die in der Vorwoche gehalten wurden. Es ist erwähnenswert, dass wir erst vor kurzem von einem dreijährigen Hoch bei den Netto-Shorts gekommen sind. Angesichts der aktuellen Lage darf man nicht die Möglichkeit einer Short-Abdeckungs-Rally in den kommenden Wochen vernachlässigen.

FX-TRADING RESSOURCEN

Egal, ob Sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, DailyFX stellt Ihnen viele Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Einen Indikator zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und sogar einen Leitfaden für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.



USDJPY Kurs Prognose: Nach dem Flash-Crash wieder aufwärts?

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In der zweiten Woche des neuen Jahres konsolidiert das Währungspaar USD/JPY zwischen 108-109 Yen je USD. Im Zuge des Flash-Crashs wurde ein Tief bei 104,77 Yen je USD erreicht. Der Flash-Crash verstärkte die bereits bestehende Abwärtsdynamik, es lag dadurch keine Richtungsänderung vor. Die historische Schwankungsintensität könnte die wahrscheinliche Entwicklung für den nächsten Monat anzeigen.

ATR unteres Band bereits erreicht

Gemäß dem ATR (Average True Range) Indikator betrug die durchschnittliche Schwankungsintensität, bezogen auf die letzten 14 Monate, 3,9309 Yen je USD. Damit besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass der USD/JPY Kurs im Laufe des aktuellen Monats zwischen 104,346-112,20 Yen je USD fluktuieren wird. Das zeigt, dass die Schwankungsintensität im Währungspaar USDJPY, kurzfristig betrachtet, erhöht ist, auch wenn im langfristigen Vergleich moderat. Seit dem Jahr 2009 bestand die höchste Schwankungsintensität, gemessen am ATR, am Hoch des Jahres 2016. Was auffällt ist allerdings, dass das untere Band mit dem Flash-Crash bereits fast erreicht worden ist.

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USD/JPY Chart auf Monatebasis

USDJPY Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR

Quelle: ProRealTime

Kurzfristig klar im Abwärtstrend, mittelfristig unteres Band bereits erreicht

Schauen wir auf den kurzfristigen Chart auf Tagesbasis, dann wird erkennbar, dass der 100-Tage-Durchschnitt bereits vor dem Flash-Crash klar unterschritten wurde. Die Richtung abwärts bestand also vorher schon. Zudem verläuft dieser ziemlich nahe dem oberen Band der möglichen Schwankungsbreite. Allerdings wurde das untere Band bereits im Rahmen des Crashs fast erreicht. Es ist daher sehr gut möglich, dass der Kurs nun erst einmal stabil bleiben könnte, zumindest aber weiterhin innerhalb des Bandes notieren dürfte. Das Tief könnte zwar erneut getestet werden, aber viel tiefer sollte es, sofern die durchschnittliche Schwankungsbreite als Richtwert Stand hält, in diesem Monat nicht mehr gehen.

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USD/JPY Chart auf Tagesbasis

USDJPY Chart auf Tagesbasis mit gleitendem Durchschnitt

Quelle: ProRealTime

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GBP/USD: Erhöhte Schwankungsintensität dürfte sich fortsetzen

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Das britische Pfund (GBP/USD) dürfte im ersten Monat des Jahres womöglich weiterhin von den Brexit-Verhandlungen abhängig sein. Die aktuelle Schwankungsintensität, gemäß dem ATR (Average True Range) deutet auf eine erhöhte kurzfristige Volatilität hin.

GBP/USD Prognose für den Monat Januar

Der GBP/USD Kurs scheint sich seit Beginn des aktuellen Jahres zu erholen. Möglicherweise spielt hier der schwache US Dollar eine wichtige Rolle. Die Brexit-Verhandlungen setzen sich fort und es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit darauf, dass es zu Neuwahlen in Großbritannien kommen könnte oder zu einem ungeregelten Brexit. Beides wäre für das Pfund mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst mal negativ.

Rein technisch betrachtet, kann eine Prognose auf Basis der durchschnittlichen Schwankungsintensität, oder der Average True Range, getroffen werden. Unter Berücksichtigung des aktuellen Standes des ATR von 0,0510 (Periode 14) im Monatschart würde das bedeuten, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf besteht, dass der GBP/USD Kurs im Laufe des nächsten Monats in einer Spanne zwischen 1,2247 und 1,3267 fluktuieren wird.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

GBP/USD Kurs Chart auf Monatebasis mit ATR

GBPUSD Chartanalyse auf Monatebasis

Quelle: IG Handelstage

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

100-Tagedurchschnitt noch nicht überwunden

Die aktuelle ATR gibt ein Upside-Potential bis 1,3267 USD je GBP an und ein Downside Potential bis 1,2247. Da der GBPUSD Kurs noch unterhalb des 100-Tagedurchschnitts notiert, scheint, aus charttechnischer Sicht, noch kein Signal für weiter steigende Kurse gegeben zu sein. Erst Kurse über 1,2900 USD je GBP würden das von der ATR vorgegebene, obere Kursziel validieren. Sofern der GBPUSD Kurs allerdings unterhalb des Durchschnitts verbleibt, könnte eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf weiter tiefere Kurse in Richtung 1,2247 USD je GBP bestehen.

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GBPUSD Chart auf Tagesbasis

GBPUSD Chartanalyse auf Tagesbasis auf durchschnittliche

Quelle: IG Handelsplattform

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Goldpreis Prognose auf Basis des ATR und dem 100-Tage-Durchschnitt

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Der Goldpreis findet mit einem sich erholenden US Dollar keinen Impuls, um über die 1.300 USD je Feinunze Kurszone auszubrechen. Fundamental betrachtet bestehen dennoch einige Stabilisierungsfaktoren. Schauen wir auf die durchschnittliche Schwankungsbreite mittels ATR und den gleitenden Durchschnitt, dann wird auch hier eine gewisse Trendbildung sichtbar.

ATR Spanne zeigt Upside Potential bis 1.340 USD

In diesem Artikel bin ich darauf eingegangen, unter welchen Umständen der Goldpreis stabil bleiben könnte. Ein schwächerer US Dollar gehört zu einem der Stabilisierungsfaktoren. Schauen wir nun auf die Charttechnik mittels dem ATR, der dir durchschnittliche Schwankungsbreite misst und damit annähern anzeigt, in welcher Spanne der Goldpreis im aktuell laufenden Monat fluktuieren könnte.

Der ATR (Average True Rang) zeigt an, dass die durchschnittliche monatliche Spanne in den letzten vierzehn Monaten bei zirka 59 US Dollar lag. Damit lässt sich eine wahrscheinliche Fluktuation des Preises im laufenden Monat zwischen 1.222-1.340 USD je Feinunze feststellen. Ausgangswert ist der Eröffnungskurs am ersten Handelstag des Monats Januar.

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Goldpreis Chart auf Monatebasis

Goldpreis Chartanalyse mit ATR Indikator auf Monatebasis

Quelle: IG Handelsplattform

Gehört Gold zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Wo könnte es innerhalb dieser Spanne gehen

Mit der ATR Spanne haben wir zwar einen Kursbereich identifiziert, innerhalb der Goldpreis im Laufe des Monats fluktuieren könnte, die wahrscheinliche Richtung innerhalb der Spanne können wir hingegen mittels eines einfachen gleitenden 100-Tage-Durchschnitts bestimmen und dieser wurde bereits überschritten. Auch der 200-Tage-Durchschnitt wurde bereits überwunden. Positiv wäre es, wenn der 100-Tage-Durchschnitt den 200-Tage-Durchschnitt von unten nach oben kreuzt. Diese Kreuzung steht möglicherweise kurz bevor. Sollte der Trend sich fortsetzen, dann könnte die obere Begrenzung der ATR Spanne, zumindest in diesem Monat, das nächste Ziel darstellen.

Wie sieht die Stimmung der Anleger bei IG für die jeweiligen Werte aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Der AUD/USD Kurs hat mit dem Flash Crash aus der ersten Woche einige Federn lassen müssen. Wie auch im Falle des Währungspaares USD/JPY wurde dabei ein tiefer Stand erreicht, sodass im Zuge des nun etwas schwächeren US Dollar Erholungspotential besteht.

Wie stehen die Chancen, dass sich die Erholung weiter fortsetzt?

Im Zuge des Flash Crashs erreichte der AUD/USD Kurs sehr zügig neue Verlaufstiefs bei zirka 0,6740 USD je AUD. Kurz danach kam es allerdings, wie gewohnt nach solchen Crashs, zu einer abrupten Erholung, begünstigt durch einen Short-Squeeze. Der australische Dollar wurde hier in Mitleidenschaft gezogen, da das Währungspaar AUD/USD, neben dem USD/JPY, zu den meist gehandelten Währungspaaren seitens großer Retail-Trader gehört. Sicherlich trug auch die geringe Liquidität am Markt zu der übertriebenen Reaktion bei.

Rein charttechnisch betrachtet, hat sich das Währungspaar nun über die horizontal wichtige Widerstandszone bei zirka 0,7160 USD je AUD vorgewagt und testet derzeit das Ausbruchsniveau von oben an. Kann der Kurs darüber bleiben, bestünde eine erhöhte Wahrscheinlichkeit darauf, dass sich die Erholung fortsetzt. Begünstigt werden könnte die Erholung durch zwei Faktoren. Zum einen einem schwächeren US Dollar sowie Erwartungen an eine anziehende Konjunktur. In beiden Fällen dürften die Rohstoffpreise anziehen, was aber noch nicht wirklich der Fall ist, da der zweite Faktor von vorliegenden Konjunkturdaten bisher noch nicht signalisiert wurde.

Mit den Top-Trading Lektionen, die Sie kostenfrei herunterladen können, erlangen Sie sehr wichtige Skills für den Handel an den Forex-Märkten. Seien Sie immer einen Schritt voraus.

ATR Spanne nach oben hin bereits deutlich ausgeschöpft

Gemessen an dem ATR (Average True Range) Indikator, der die durchschnittliche Schwankungsbreite des Währungspaares auf Monatebasis misst, gibt an, dass das Währungspaar in diesem Monat (Basis: Eröffnungskurs) zwischen 0,6743-07354 USD je AUD fluktuieren könnte. Da sich das Währungspaar nun sehr zügig nach dem Flash Crash in die oberen Gefilde erholen konnte, wurde bereits ein großer Teil der Spanne nach oben hin zurückgelegt.

Welche Faktoren könnten den Aussie im dritten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven AUD/USD Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

AUD/USD Chart auf Tagesbasis mit ATR Indikator

AUD/USD Chartanalyse auf Monatebasis mit ATR Indikator

Quelle: IG Handelsplattform

Gleitender 100-Tage-Durchschnitt nicht überschritten

Der gleitende 100-Tagedurchschnitt verläuft leicht über dem aktuellen Kursniveau und signalisiert, dass die Luft für die Erholung so langsam dünn werden könnte. Da der Durchschnitt als noch nicht überschritten gilt, könnte der Abwärtstrend, trotz der Erholung, weiterhin Bestand behalten.

Wie sieht die Stimmung der IG Kunden in den anderen Kontrakten aus? Sind sie mehrheitlich Long oder Short positioniert? Mit unserem kostenfreien IG Sentiment können Sie sich die Positionierung anschauen und ggf. in Ihre Handelsentscheidung mit einbauen.

AUD/USD Kurs auf Tagesbasis mit gleitenden 100-Tage-Durchschnitt

AUD/USD Chartanalyse auf Tagesbasis mit gleitenden Durchschnitt

Quelle: IG Handelsplattform

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Bei einem Blick auf die fünf größten Handelspartner von Neuseeland fällt, auf das wir ein sehr ausgeglichenes Bild vorfinden. Den größten Aufwertungsschub jedoch konnte der neuseeländische Dollar zum australischen Dollar erfahren. Dies könnte natürlich auf die steigenden Rohstoffpreise zurückführbar sein. Gefolgt vom NZD/AUD konnte der NZD zum USD rund 2 Prozent im vergangenen Quartal hinzugewinnen. Die Dollar-Schwäche macht sich somit auch im NZD bemerkbar und wurde auch von den Bullen genutzt. Die größten Abschläge erfuhr der NZD gegenüber der japanischen Währung Yen und der chinesischen Währung Yuan. Für unseren weiteren Ausblick werden wir nun im Folgenden uns mit dem NZD/USD und dem NZD/JPY beschäftigen.

Das erste Quartal 2018 für den NZD ist durchwachsen gewesen, was folgt nun…?

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: DailyFX Research

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NZD/USD: 40-Wochen-Linie gibt den Bullen halt

Seit nun mehr als 13 Handelswochen konnte der Kiwi die bedeutende 40-Wochen-Gleitende-Durchschnittslinie verteidigen. Mit der Übernahme der 40-Wochen-Linie Anfang Januar konnte die Aufwertungsrallye bestärkt werden. Aktuell wird der Kiwi vom Brokerhaus IG Markets auf 0,7283 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Kurs rund 0,72 Prozentpunkte höher als vor einer Woche. Aktuell versuchen die Bullen auf Wochenbasis das 38,20-%-Fibonacci-Retracement der Abwärtsbewegung von Juli 2014 bei 0,7210 US-Dollar zu erobern. Sollten die Bullen erfolgreich auf Wochenschlusskursbasis dieses Kursniveau halten, stehen die Chancen nicht schlecht für einen Angriff des Verlaufshochs von Juli 2017 bei 0,75165 US-Dollar. Hierfür muss jedoch noch das obere Keltner-Band bei 0,7304 USD überwunden werden. Hier nach bildet das 50-%-Fibonacci-Retracement eine übergeordnete Widerstandszone. Eine konsequente Übernahme dieses Retracement könnte mittelfristig die 0,75 US-Dollar-Marke zu einer bedeutenden Unterstützung werden lassen. An der Unterseite würde es für den Kiwi brenzlig werden, wenn die genannte 40-Wochen-Linie von den Bullen preisgeben wird.

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NZD-USD auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

NZD/JPY: Angriff auf die Trendunterseite wurde erfolgreich abgewehrt

Die generelle Yen-Stärke macht sich auch im NZD bemerkbar. Wie bereits erwähnt hat der NZD am meisten von den fünf größten Handelspartnern gegenüber den Yen nachgelassen. Dies könnte nun einige gute Trading-Chancen ermöglichen. Grundsätzliche Frage hier ist nun, ob die Rallye fortgesetzt wird oder ob es nun zu einer Gegenoffensive der Bullen kommt? Hierfür bedarf es einen näheren Blick auf den Wochenchart des Devisenpaares NZD/JPY. Die Bullen konnten in der vergangenen Woche erste Zeichen eine Trendumkehr zeigen. Durch die Verteidigung der Trendkanalunterseite bei 75,674 Yen konnte die Abwärtsfahrt zumindest kurzfristig gestoppt werden. Anschließend konnten die Bullen beflügelt werden. Derzeit kämpfen die Bullen um die Übernahme des unteren Keltner-Bandes. Gelingt dies auf Wochenschlusskursbasis könnte in der Tat die Wahrscheinlichkeit für eine Gegenoffensive erhöht werden. Schaffen die Bullen es jedoch nicht weitere bullische Impulse zu setzen könnte der Kurs versuchen erneut die Trendkanalunterseite zu testen. Dabei sollten die Bullen weiterhin dieses Niveau verteidigen, ansonsten könnte die Abwertungsrallye weiter an Fahrt hinzugewinnen.

NZD-JPY auf Wochenbasis

Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

Quelle: IG Handelsplattform

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Neuseeländischer Dollar - NZD: Unterstützungen wurden verteidigt

@SalahBouhmidi



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