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Wichtigste Währungspaare

Diese Seite deckt die wichtigsten Währungspaare weltweit ab, wie etwa den EUR/USD, USD/JPY und GBP/USD. Lesen Sie weiter, um Live-Kurse für die wichtigsten Forex-Paare zu sehen und zu erfahren, welche Faktoren deren Kursbewegungen beeinflussen.

Live-Kurse der wichtigsten Währungspaare

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Ein Währungspaar verstehen

Ein Währungspaar ist eine Notierung von zwei unterschiedlichen Währungen. Es ist der Betrag, den Sie in einer Währung bezahlen müssen, um eine Einheit einer anderen Währung zu erhalten. Wenn ein Trader zum Beispiel einen EUR/USD-Kurs von 1,13 erhält, bedeutet dies, er erhält für 1 Euro 1,13 US-Dollar.

Wenn sich der Wert einer Währung ändert, ändert er sich gegenüber einer anderen Währung. Wenn der EUR/USD-Kurs sich morgen von 1,13 USD auf 1,15 USD ändert, bedeutet dies, der Euro hat gegenüber dem US-Dollar Wert gewonnen, oder dass der US-Dollar gegenüber dem Euro Wert verloren hat, denn es kostet mehr US-Dollar um 1 Euro zu kaufen.

Was sind die wichtigsten Währungspaare?

Die Definition, „wichtigste Währungspaare“ (engl. „Majors“), unterscheidet sich von Trader zu Trader. Die meisten werden aber die vier im Handel populärsten Paare aufzählen: EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD und USD/CHF. „Rohstoffwährungen“ und „Kreuzpaare“ fallen ebenfalls unter die sog. „Majors“. Nachfolgend befassen wir uns mit der Kategorie „wichtigste Währungspaare“.

Die Wichtigste Währungspaare

Nachfolgend werden die am meisten gehandelten Währungspaare aufgeführt. Sie repräsentieren einige der größten Volkswirtschaften der Welt und werden in hohen Volumen gehandelt. Höhere Volumen führen tendenziell zu engeren Spreads.

  • EUR/USD – Euro/Dollar
  • USD/JPY – Dollar/Yen
  • GBP/USD – Pfund/Dollar
  • USD/CHF – Dollar/Schweizer Franken

Das Währungspaar EUR/USD (Euro/US-Dollar), das auch den Spitznamen „Fiber“ trägt, ist das weltweit am meisten gehandelte Währungspaar. Es machte 2016 23 % der Transaktionen im Devisenmarkt aus. Euro und US-Dollar repräsentieren die beiden größten Volkswirtschaften der Welt – die US-Wirtschaft und die Europäische Union.

Die Popularität des Währungspaares EUR/USD gewährleistet, dass es mit engen Spreads gehandelt wird. Hohe Volumen führen zu kleineren Kursunterschieden zwischen Geboten und Angeboten.

Das Währungspaar USD/JPY (US-Dollar/Japanischer Yen) wird auch „The Ninja“ genannt und ist das am zweithäufigsten gehandelte Währungspaar. Der Yen wird häufig von Carry-Tradern verwendet, die den Yen leihen, um in Währungen mit höheren Renditen zu investieren. Die Bank of Japan kämpft seit vielen Jahren gegen niedrige Inflation und schwaches Wachstum und als Folge dessen sind ihre Zinsen sehr niedrig.

Das Währungspaar USD/JPY wird ebenfalls in extrem hohen Volumen gehandelt, was einen niedrigen Geld-Brief-Spread bewirkt und für hohe Liquidität sorgt.

Der Yen gilt unter Tradern auch als eine „sicherer Hafen“-Währung.

Das Währungspaar GBP/USD (Pfund Sterling/US-Dollar) hat den Spitznahmen „Cable“. Grund dafür sind die Unterseekabel, die genutzt wurden, um die Geld-Brief-Kurse über den Atlantik zu senden.

Dieses wichtige Währungspaar hat Ähnlichkeiten mit dem Paar EUR/USD. Beide korrelieren stark, da die Wirtschaft Großbritanniens eng mit der Europäischen Union verknüpft ist.

Trader erfreuen sich aufgrund der hohen Liquidität des Paares enger Geld-Brief-Spreads beim Währungspaar GBP/USD.

Das Währungspaar USD/CHF (US-Dollar/Schweizer Franken) mit dem Spitznamen „Swissy“ ist aufgrund des „sicherer Hafen“-Status des Schweizer Franken populär. Wenn Risiko/Volatilität im Markt auftritt, bieten Trader den Schweizer Franken nach oben, weil die schweizerische Wirtschaft als weniger risikoreich gesehen wird.

Rohstoffwährungen

Rohstoffwährungen, wie der Australische Dollar („Aussie“), Kanadische Dollar („Loonie“) und Neuseeland-Dollar („Kiwi“) sind Devisenpaare, die stark von Rohstoffpreisen beeinflusst werden. 

Das Währungspaar AUD/USD (Australischer Dollar/US-Dollar) oder „Aussie“ wird von Bergbaurohstoffen und der Produktion von Rindfleisch, Wolle und Weizen beeinflusst. Der Australische Dollar entwickelt sich tendenziell auch positiv, wenn es China gutgeht, da die beiden Länder wichtige Handelspartner sind. Auch die Reserve Bank of Australia (RBA) hat einen starken Einfluss auf das Währungspaar AUD/USD.

Das Währungspaar USD/CAD (US-Dollar/Kanadischer Dollar) oder „Loonie“ wird ebenfalls stark von Öl, Holz und Erdgas beeinflusst. Interessanterweise ist der Kanadische Dollar auch eng mit der US-Wirtschaft verknüpft.

Das Währungspaar NZD/USD (Neuseeland-Dollar/US-Dollar), auch „Kiwi“ genannt, wird stark von Datenveröffentlichungen aus den Bereichen Landwirtschaft und Tourismus beeinflusst.

Wie bei allen Währungen darf auch der Einfluss der jeweiligen Notenbanken (Federal Reserve in den USA und die Reserve Bank of New Zealand) nicht unterschätzt werden. Änderungen der Geldpolitik durch eine der Notenbanken kann zu Volatilität des Währungspaares NZD/USD führen.

Kreuzpaare

Devisen-Kreuzpaare enthalten den US-Dollar nicht. In der Vergangenheit mussten Währungen in US-Dollar getauscht werden, bevor sie in andere Währungen gewechselt werden konnten. Populäre Kreuzpaare sind EUR/GBP, EUR/JPY und EUR/CHF.

Dieses Kreuzpaar wird von der Beziehung zwischen der britischen Wirtschaft und der Europäischen Union beeinflusst. Prognosen für das Währungspaar EUR/GBP können schwierig sein, da die beiden Volkswirtschaften miteinander verknüpft sind.

Einige Trader sind der Überzeugung, das Währungspaar EUR/JPY lässt sich einfacher prognostizieren als das Währungspaar USD/JPY, weil US-Dollar und Japanischer Yen beide als sichere Häfen gelten. Dadurch ist das Währungspaar EUR/JPY ein beliebtes Devisen-Kreuzpaar.

Wie EUR/JPY gewinnt auch das Währungspaar EUR/CHF seine Popularität aus der Tatsache, dass der Schweizer Franken eine „sicherer Hafen“-Währung ist. Das Währungspaar EUR/CHF wird daher in Zeiten von Marktvolatilität als ein beliebtes Devisen-Kreuzpaar gesehen.

Was wirkt sich auf die Kurse der wichtigsten Währungspaare aus?

Die wichtigsten Fundamentaldaten, die sich auf die wichtigsten Währungspaare auswirken, sind Veränderungen bei den Tageszinsen von Notenbanken, Wirtschaftsdaten und die Politik.

Zinsen – Das Mandat von Notenbanken umfasst die Wahrung der geldpolitischen und finanziellen Stabilität. Sie tun dies, indem sie die Zinsen beeinflussen. Wenn eine Notenbank die Tagesgeldzinsen anhebt, löst sie damit eine höhere Nachfrage nach dieser Währung aus, weil Anleger und Trader nach der höheren Rendite streben. Dadurch wiederum gewinnt die Währung im Vergleich zu anderen Währungen Wert.

Wirtschaftsdaten – Wirtschaftsmeldungen sind Berichte, die Trader einen Einblick in die Entwicklung der Wirtschaft eines Landes gewähren. Wichtige Wirtschaftsdaten, die sich auf Währungskurse auswirken, sind u.a. VPI-Daten (Inflation), Arbeitsmarktzahlen, Bruttoinlandsprodukt (BIP), Einzelhandelsabsätze, Einkaufsmanagerindizes (PMI) usw.

Politik – Handelskriege, Wahlen, Korruptionsskandale und politische Veränderungen führen zu Instabilität, die sich im Devisenmarkt widerspiegelt. Regierungen haben die Macht, Einfluss auf die Wirtschaft zu nehmen, was den relativen Wert einer Währung steigen oder sinken lassen kann.

Volatilität – Trader nehmen normalerweise kleinere Positionen in volatileren Währungen auf und größere Positionen in weniger volatilen Positionen. Es kann bei allen diesen Währungspaaren aufgrund plötzlicher Zinsänderungen, drastischen Veränderungen des Wirtschaftsausblicks oder politischer Instabilität zu Volatilität kommen. Es ist wichtig, die speziellen Seiten für diese Märkte zu verfolgen, um sich über Meldungen und Analysen auf dem Laufenden zu halten.

Tipps für das Trading von Währungspaaren

Forex-Trader gehen in ihrem Trading mit Disziplin und Kontinuität vor. Hier sind einige Profi-Tipps, die Ihnen zu Beginn Ihres Forex-Tradings helfen können:

  • Falls Sie neu im Devisenhandel sein sollten, wählen Sie liquide Währungspaare, wie EUR/USD oder USD/JPY oder andere wichtigste Währungspaare. Analysieren Sie dann die Fundamentaldaten und technische Situation bis Sie mit den Faktoren vertraut sind, die die Währungspaare bewegen.
  • Das Festlegen eines angemessenen Hebels ist im Devisenhandel von kritischer Bedeutung. Viele Anfänger im Forex-Handel verlieren das gesamte Kapital in ihrem Konto, weil sie zu hohe Hebel verwenden.
  • Eine Tradingstrategie für den Devisenhandel kann dazu beitragen, sicherzustellen, dass Trader kontinuierlich und diszipliniert vorgehen. Dies kann zu Profitabilität führen und vor verlustbringendem Verhalten schützen. Lesen Sie unseren Leitfaden Eigenschaften erfolgreicher Trader, um den größten Fehler zu vermeiden, den Trader machen.
  • Wählen Sie den für Sie am besten geeigneten Zeitrahmen für Ihr Trading. Sie können sich, je nachdem, was Ihren Vorlieben am besten entspricht, für Swing-Trading, Day-Trading oder Scalping entscheiden.
  • Mit unseren kostenlosen Trading-Prognosen für die wichtigsten Währungen halten Sie sich über die Entwicklungen im Devisenmarkt auf dem Laufenden. Tägliche Updates zu den wichtigsten Devisenpaaren finden Sie in unseren Artikeln zu den aktuellen Entwicklungen und technischen Analysen.