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Zyklische und nichtzyklische Aktien: Navigation der Konjunkturphasen

Zyklische und nichtzyklische Aktien: Navigation der Konjunkturphasen

Warren Venketas, Markets Writer
Gesponsert von IG – Eigentümer von DailyFX

Ihr Leitfaden zum Verständnis Zyklischer Aktien

Zyklische und nichtzyklische Aktien können einem Trader helfen, sein Aktienportfolio zu diversifizieren. Dieser Artikel bietet einen Überblick über die Grundlagen dieser Arten von Aktien und darüber, wie sie sich unter den folgenden Überschriften in Aktienportfolios integrieren lassen:

  • Was sind zyklische Aktien?
  • Unterschiede zwischen zyklischen und nichtzyklischen Aktien
  • Was sind zyklische Sektoren?
  • Zyklische Aktien: Häufig gestellte Fragen

Was sind zyklische Aktien?

Zyklische Aktien sind Aktien, die erwartungsgemäß zusammen mit korrelierenden Wirtschaftsbedingungen fluktuieren. Das heißt, es ist wahrscheinlicher, dass zyklische Aktien in einer gesunden Wirtschaft steigen und bei einem Abschwung fallen. Mit anderen Worten, zyklische Aktien können von Verbrauchereinkünften abhängig sein. Dabei schaffen sie sich auch Luxusgüter („Wants“) an und nicht nur Produkte des täglichen Bedarfs („Needs“). Weiteres dazu finden Sie in der Übersichtstabelle unten.

zyklische Aktien

Unterschiede zwischen zyklischen und nichtzyklischen Aktien

Einige Unterschiede zwischen zyklischen und nichtzyklischen/defensiven (antizyklischen) Aktien sind:

Zyklische Aktien Nichtzyklische Aktien
Volatiler gegenüber Wirtschaftsbedingungen Relativ weniger von Wirtschaftsbedingungen abhängig
Zyklische Unternehmen liefern Luxusgüter, die sich von Volkswirtschaft zu Volkswirtschaft unterscheiden (z.B. Urlaubsreisen) Nichtzyklische Unternehmen bedienen Grundbedürfnisse von Verbrauchern (z.B. Seife und Zahnpasta)
Attraktiver für Trader, die eine starke Wirtschaft handeln wollen Können von Anlegern zu Zeiten schlechter wirtschaftlicher Umstände bevorzugt werden

Anleger wollen ihren Ausblick und ihre Portfolios häufig durch Aufnahme zyklischer und nichtzyklischer Aktien diversifizieren. Dadurch bietet sich die Möglichkeit einer Absicherung gegen Konjunkturabschwünge, wie auch Konjunkturaufschwünge. Es gibt auch noch andere Arten von Aktien, die sich integrieren lassen. Für die Zwecke dieses Artikels wollen wir uns aber ausschließlich auf zyklische und nichtzyklische Aktien konzentrieren.

Obwohl Trader sowohl zyklische als auch nichtzyklische Aktien aufnehmen können, ist es wichtig sind, dass sie sich über aktuelle Konjunkturphasen und das mögliche, zukünftige Klima im Klaren sind. Es gibt risikoscheue Anleger, die einen höheren Anteil an nichtzyklischen Titeln – wie etwa defensive Aktien – bevorzugen, was ihrer geringen Risikobereitschaft entspricht. Derweil können risikofreudigere Anleger bestrebt sein, einen höheren Anteil zyklischer Titel auf beiden Seiten (Long- und Short-Trades) zu handeln.

Zyklische Aktien sind im Allgemeinen mit einem höheren Risiko verbunden. Das heißt, kurzfristige Gewinne aufgrund eines Schubs wirtschaftlicher Aktivität können durch eine spätere Wachstumsumkehr neutralisiert werden. Gleichzeitig können nichtzyklische Aktien in einem ähnlichen Zeitraum, unter den gleichen Voraussetzungen, dazu beitragen, den Ertrag auf Kosten einer höheren Rendite zu glätten.

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Was sind zyklische Sektoren?

Unterschiedliche Arten zyklischer Aktien lassen sich in diverse Sektoren gruppieren. Es gibt keine offizielle Liste dieser Sektoren, im Folgenden finden Sie aber weithin akzeptierte Beispiele:

Bausektor:

In diesem Sektor finden sich Unternehmen, die im Bauwesen und in der Immobilienentwicklung tätig sind. Bei einem Konjunkturrückgang reduzieren Unternehmen häufig ihre Lagerbestände, schieben Ankäufe auf und verzögern Expansionen. Das Umgekehrte gilt typischerweise für Wirtschaftsaufschwünge, wenn der Bausektor expandiert.

Immobiliensektor:

Dieser Sektor umfasst Anbieter von Hypotheken, Immobilienverwaltungsgesellschaften und Immobilienfonds, sog. REITs (Real Estate Investment Trusts). Die Nachfrage nach Immobilien steigt bei gesunder Wirtschaftslage üblicherweise, da Mietkosten und Objektwerte in Abhängigkeit von dem Angebot im Gesamtmarkt der Wirtschaftsentwicklung folgen.

Grundstoffe:

Hierbei handelt es sich um Unternehmen, die Chemikalien, Baumaterialien und Papierprodukte herstellen. In diesem Sektor finden sich auch Unternehmen, die im Bereich der Rohstoffexploration und -verarbeitung tätig sind.

Finanzdienstleistungen:

Dieses Segment umfasst Unternehmen, die Finanzdienstleistungen anbieten. Hierzu zählen häufig Banken, Vermögensverwaltungsgesellschaften, Investmentbroker und Versicherungsagenturen.

Zyklischer Konsumsektor:

Hierzu gehören Einzelhandelsgeschäfte, Hersteller von Autos und Autoteilen, Unternehmen inden Bereichen Wohnungsbau, Beherbergung, Restaurants und Unterhaltung.

Zyklische Aktien: Häufig gestellte Fragen

Ist das Bankwesen eine zyklische Branche?

Banken gelten als zyklisch, weil sie vom Kreditmarkt abhängig sind. Banken vergeben zu Zeiten guter wirtschaftlicher Gesundzeit tendenziell mehr Kredite und bei einem Abschwung weniger.

Ist der Versicherungssektor zyklisch oder defensiv?

Der Versicherungssektor wird primär als defensiv gesehen. Versicherungsnehmer neigen nicht zwangsweise dazu, ihre Versicherungsdeckung aufgrund eines wirtschaftlichen Abschwungs zu kündigen. Dies kann dann die negativen Auswirkungen einer Rezession auf Versicherungsunternehmen reduzieren und hilft, ihre Aktien aufzufangen.

Krankenversicherungen sind im Allgemeinen von grundlegender Bedeutung für die Gesamtgesundheit und werden in den meisten Fällen zu Zeiten finanzieller Schwierigkeiten nicht leicht aufgegeben. Andererseits wird auch argumentiert, dass es während harter Zeiten weniger neue Transaktionen gibt, da die Kunden keine neuen Versicherungen abschließen möchten.

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