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Börsenpsychologie: Dinge, die Jeder Trader Kennen Sollte

Börsenpsychologie: Dinge, die Jeder Trader Kennen Sollte

Tammy Da Costa, Markets Writer
Gesponsert von IG – Eigentümer von DailyFX

Börsenpsychologie bezieht sich auf die Fähigkeit, Emotionen und Verhaltensweisen, die beim Trading entstehen können, zu identifizieren und zu kontrollieren. Obwohl der Aktienmarkt ein zukunftsorientierter Indikator für die Erwartungen in Bezug auf die Entwicklung von Unternehmensgewinnen ist, schwankt er oft auch aufgrund von Faktoren, die die Trading-Psychologie auf einem persönlichen und kollektiven Niveau beeinflussen.

Drei Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, sind:

  • Anlegerstimmung
  • Marktstimmung (Sentiment)
  • Emotionen, wie Angst oder Gier

Ziel dieses Artikels ist es, die Bedeutung der Trading-Psychologie im Aktienmarkt zu erklären und zusätzliche Kenntnisse und Tipps dazu zu vermitteln, wie man damit umgeht. Eine kurze Einführung in den Aktienmarkt finden Sie in unserem Leitfaden Aktien-Trading für Einsteiger.

Börsenpsychologie

Die Bedeutung von Psychologie für das Trading im Aktienmarkt

Die Bedeutung der Börsenpsychologie wird oft unterschätzt. Sie kann für einen Trader bei der Identifikation und dem Umgang mit diesen psychologischen Faktoren aber extrem nützlich sein. Auf persönlicher Ebene liegen irrationalen Anlageentscheidungen häufig Emotionen zugrunde, wie Angst, Gier und die Angst, beim Trading etwas zu verpassen (engl. „Fear of Missing Out“ bzw. FOMO). Aber auch Massenpsychologie trägt zu stärkeren Marktbewegungen bei, die Emotionen auslösen und zu angstbasiertem Trading führen.

Ein Beispiel hierfür ließ sich im Rahmen der weltweiten Pandemie beobachten. Wenn die Panik steigt, folgt darauf oft auch Aktienmarktvolatilität. Auf einen Anstieg der Volatilität folgt für gewöhnlich eine von zwei Emotionen – Angst oder FOMO. Pessimismus scheint stärkere Auswirkungen auf Volatilität zu haben als Optimismus. Zunehmende Angst führt oft zu „Panikverkäufen“, bei denen Trader in dem Versuch, größere Verluste zu vermeiden, in ExitTrades flüchten.

Ein guter Maßstab für Volatilität ist das Markt-Sentiment. Das ist ein Werkzeug, das herangezogen wird, um zu messen, wie Anleger einen Markt zu einem gegebenen Zeitpunkt wahrnehmen. Sehen Trader den Markt als bärisch, wird es mehr Verkäufer als Käufer im Markt geben. Das bedeutet, die Massenpsychologie ist negativ.

Am deutlichsten lässt sich die Massenpsychologie bei Aktien über Aktienindizes bestimmen. Ein Aktienindex verfolgt eine Auswahl von Aktien in einem bestimmten Land oder Markt. Führende Aktienindizes werden verwendet, um die Erträge unterschiedlicher Titel zu vergleichen und um die Gesamtwirtschaft über die Gesamtentwicklung des Index zu verfolgen.

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Apr 22
( 16:04 GMT )
Was sind die wichtigsten Treiber des Trading-Sentiments?
Day- und Swing-Trading DAX30 und SP500
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Nachdem ein Trader die Psychologie auf persönlicher und kollektiver Ebene erst einmal verstanden hat, ist es für den Trader wichtig, mit den Emotionen entsprechend umzugehen. Obwohl man manche Emotionen willkommen heißen sollte, haben die negativen Auswirkungen der Trading-Psychologie im Allgemeinen einen stärkeren Einfluss auf Anlageentscheidungen als jene einer positiven Psychologie.

Emotionen, wie Angst und Gier, können negative Auswirkungen haben, indem sie Trader impulsiv handeln lassen. Ein Beispiel angstbasierten Tradings wäre, wenn ein Trader eine Position vorzeitig schließt. Angst kann auch zu Gier werden, wenn Trader an Verlustpositionen aus Angst einen Verlust zu erleiden längere Zeit festhalten.

Um von Aktienmarkt-Psychologie profitieren zu können, sollte ein Trader positive psychologische Faktoren begrüßen und gleichzeitig versuchen, negative Aspekte zu steuern.

Fünf Möglichkeiten zum Umgang mit der Böresenpsychologie

1. Entwickeln Sie einen Trading-Plan

Ein Trading-Plan wird von Tradern während des gesamten Trading-Prozesses als Richtschnur genutzt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Regeln, die die Bedingungen umreißen, die erfüllt sein sollten, bevor ein Trade ausgelöst wird, welche Märkte gehandelt werden sollen und wann man aus Trades aussteigt. Der Zweck eines Trading-Plans ist es sicherzustellen, dass der Trader sich selbst gegenüber rechenschaftspflichtig bleibt und sich an den Plan hält.

2. Erstellen einer Checkliste

Über einen Trading-Plan zu verfügen, ist eine Sache. Sich aber auch daran zu halten, wenn der Trade gegen Sie läuft, eine ganz andere. Verfügt man über eine kurze Checkliste, wird gewährleistet, dass der Trader die in dem Trading-Plan festgelegten Regeln während des gesamten Trading-Prozesses auch anwendet.

3. Führen Sie ein Tagebuch

Als Trader ist es wichtig, dass Sie ihre Fortschritte beurteilen und Verbesserungsbereiche identifizieren. Dies lässt sich ausgezeichnet mit einem Tagebuch realisieren, denn es erlaubt einem Trader, alle seine Trades aufzuzeichnen und zu beurteilen, was funktioniert hat und was nicht. Bisweilen identifiziert ein Tagebuch Lücken in einem Trading-Plan oder einer Strategie, auf die maneingehen muss.

4. Bestimmen Sie realistische Erwartungen und Entwickeln Sie Selbstvertrauen

Die Entwicklung von Selbstvertrauen kann schwierig sein, insbesonde in den Anfangsphasen, wenn eine Strategie noch getestet wird. Selbstvertrauen ist sehr wichtig, denn ein Trader mit Selbstvertrauen wird mit höherer Wahrscheinlichkeit kalkulierte Risiken eingehen und die Folgen dieser Risiken akzeptieren. Der Grund dafür ist, dass ein Trader mit Selbstvertrauen normalerweise jemand ist, der sich über seine eigene Trading-Psychologie im Klaren ist und Prozesse eingerichtet hat, um diese Faktoren zu steuern.

Eine Möglichkeit, Selbstvertrauen in sein Trading zu entwickeln und gleichzeitig mehr über Trading-Psychologie zu erfahren, ist es, mit einem Demo-Konto zu traden. Das Ziel ist, realistische Erwartungen festzulegen und das Demo-Konto so zu behandeln, alsginge es um echtes Geld.

5. Praktizieren Sie Risikosteuerung

Risikosteuerung ist etwas, das ein Trader einfach nicht ignorieren darf. Das Bestimmen von Risiko-Chance-Verhältnissen, das Trading mit Stop-Loss und ein Trading mit vernünftigen Trade-Volumen sind grundlegende Elemente einer guten Strategie zur Risikosteuerung.

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Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Börsenpsychologie und dem Aktienmarkt

Findet Börsenpsychologie nur im Aktienmarkt Anwendung?

Börsenpsychologie lässt sich auf alle Finanzmärkte und Instrumente anwenden. Ungeachtet des gehandelten Instruments spielen Emotionen immer eine Rolle. Das ist der Grund dafür, warum es so wichtig ist, über Maßgaben zu verfügen, über die Sie sich ungeachtet von Emotionen auf Ihre Ziele konzentrieren können.

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