Unterstützung & Widerstand

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Goldpreis: C.o.T-Reports, sinkende Volatilität und Bullische Flagge

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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(DailyFX.de - Düsseldorf) -Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Goldpreis auf 1315 USD. Damit liegt das gelbe Edelmetall ein Viertelprozent höher als zu Beginn des europäischen Handels. Die Verwirrende Marktlage macht den sicheren Hafen wieder attraktiver.

Welchen Einfluss hatten Handelskriege in der Vergangenheit auf die Aktienmärkte? Erfahren Sie es in unserer exklusiven Infografik - Eine kurze Geschichte der Handelskriege

Fehlende CoT-Reports aufgrund des US-Shutdowns

Wegen des Shutdowns wurden seit dem 21. Dezember keine sogenannten Commitments of Traders-Reports (CoT) erstellt. Nun will die CFTC aufholen, indem sie dienstags und freitags die fehlenden Updates veröffentlicht. Diese basieren in der Regel auf den Daten vom vorherigen Dienstag. Das würde bedeuten, dass bei diesem Arbeitstempo der Rückstand erst am 8. März wieder aufgeholt wäre. Ein Problem ist jedoch die Unsicherheit, denn die Aufhebung des Shutdown gilt nur bis zum 15. Februar. Dann könnten die Goldhändler erneut gezwungen sein, auf die wichtigen Marktinformationen zu verzichten.

Implizite Volatilität sinkt kontinuierlich

Bei einem Blick auf das Angstbarometer für den Goldpreis fällt auf das die implizite Volatilität in den vergangenen 30 Tagen zurückgegangen ist. Auf Basis eines Monats ging die erwartete Schwankungsbreite um 17 Prozent zurück. Dies könnte bedeuten, dass die implizite Volatilität von Goldin den kommenden Tagen keine große Bewegung des Rohstoffs auslöst.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Lernen Sie von unseren DailyFX Experten und sichern Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden um ihre Profitabilität zu steigern.

Goldpreis: C.o.T-Reports, sinkende Volatilität und Bullische Flagge

Bullische Flagge im Spiel

Ende Januar erreichte der Goldpreis ein vorläufiges Jahreshoch bei 1326 US-Dollar. Das markierte Hoch bildete gleichzeitig den Mast, der sich derzeit entwickelnden bullischen Flaggenformation auf Vierstundenbasis. Zurzeit tendiert der Goldpreis zwischen 1316 USD an der Oberseite und 1309 USD an der Unterseite. Dieser Bereich markiert auch den Bereich der Flagge. An der Oberseite fungieren der Widerstand auf Pivotbasis bei 1316 US-Dollar und die Flaggenoberseite kurzfristig als Barriere. An der Unterseite stützt der 50-Perioden-EMA bei 1309 USD den Aufwärtstrend. Ein nachhaltiger Vorstoß über 1316 USD, könnte eine neue Rallye anfachen. Auf Basis der bullischen Flagge wäre noch genug Potenzial an der Oberseite. Bis 1355 USD ist aktuell alles offen. Eine Preisgabe jedoch der 1309 USD, kann gepaart mit einem Rückgang des RSI unterhalb der 48,5er-Marke, zu einer kurzfristigen Korrektur führen. Hierbei könnte rasch auch die psychologische Marke von 1300 USD unter die Räder kommen.

Gold Chart auf Vierstundenbasis

Goldpreis 05.02.2019

Quelle: IG Handelsplattform

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WEITERE INFORMATIONEN ÜBER DEN GOLDPREIS


S&P 500 Index Trader positionieren sich wieder mehr short

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US 500

US 500 Sentiment

Quelle: IG Group

S&P 500 Trader bauen Long-Positionen auf

Bei einem Blick auf die Stimmung der S&P 500 Anleger fällt auf, dass 32,5 % der IG Kunden mit offenen Positionen in diesem Markt denken, dass der S&P 500-Index steigen wird. Das Verhältnis der Short-to-Long Positionen beträgt 2,08 nach 1,7 in der Woche zuvor.

Die Long-Positionen sind um 2,3 % höher als gestern und 18,5 % niedriger als letzte Woche. Das Niveau der Short-Positionen ist im Vergleich zum Vortag um 4,2 % höher und um 9,9 % höher im Vergleich zur Vorwoche.

Trader-Sentiment signalisiert kurzfristig schwächere Kurse

Im Fazit lässt sich sagen, dass eine gestiegene Short-to-Long Ratio stabilere Kurse signalisiert. Dabei wurden im Vergleich zur Vorwoche mehr Long-Positionen abgebaut als Short-Positionen aufgebaut.

Sind Sie interessiert, wie sich der S&P 500 in den nächsten Monaten verhalten könnte? Laden Sie sich die Prognosen herunter, die das DailyFX-Team für den S&P 500 für das Q1 im Jahr 2019 erstellt hat.


Draghi belastet Euro Dollar (EUR/USD), FED im Fokus

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Der Euro Dollar Kurs (EUR/USD) bricht heute Morgen weiter ein und notiert bereits unterhalb der 1,1200 Kurszone. EZB Präsident Mario Draghi schickte mittels seiner Aussagen das Währungspaar auf die Bretter. Damit kommt er der FED zuvor, die über die Zinsen am Mittwoch entscheiden wird.

Euro Dollar bricht wieder ein

Der Euro Dollar Kurs zeigt sich erneut von seiner schwachen Seite, nachdem Draghi im Rahmen seiner Rede in Sintra, auf der EZB Notenbankkonferenz, Marktteilnehmer mit dovishen Aussagen überraschte. Gemäß den Bund-Futures preist der Markt derzeit damit eine 0,10 % Zinssenkung für den Monat Dezember ein, welche zuvor noch für den März 2020 bestand. Mario Draghi machte deutlich, dass die EZB nicht unbedingt warten muss, bis sich die Konjunkturlage verschlechtert, um aktiv zu werden.

Gehört der Euro zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen

EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

FED weiterhin im Fokus

Damit hat das EUR/USD Währungspaar zwar weiteres Downside-Potential, allerdings sollte man das FED Statement und die Prognosen nicht unberücksichtigt lassen. Sollte die FED die dovishen Erwartungen der Marktteilnehmer erfüllen, könnte es für den EUR/USD Kurs weiter abwärts gehen. Allerdings besteht auch die Erwartung daran, dass die FED enttäuscht.

Weil nicht erwartet wird, dass die FED den Zins bereits jetzt senkt, dürfte der Fokus insbesondere auf Prognosen und den Dot Plots liegen, also den Zinsprojektionen. Im März Meeting noch zeigte der Median in den Dot Plots einen Zinsanstieg um 0,25 % für dieses Jahr an. Für die Dot Plots, die im Rahmen dieses Meetings präsentiert werden, bestehen bereits Erwartungen an Zinssenkungen in Höhe von 0,75 %.

Sollte die FED in dieser Hinsicht enttäuschen, könnte der US Dollar gegen den Euro kurzfristig weiter an Wert gewinnen. Enttäuscht die FED allerdings nicht, könnte der Kursverfall des Euro vorerst gestoppt werden. Doch die Frage ist, wie hoch würde dabei das Upside-Potential des Euro ausfallen, wenn eine Erholung einsetzt? Marktteilnehmer haben, siehe US Dollar Index, bereits ihre Erwartungen an eine dovishe FED teilweise ausgepreist.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Umsetzungsmöglichkeiten mit Optionen

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der EUR/USD Kurs in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 1,1230 USD je Euro interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1,1100 USD je Fass im Blick behalten.

Wie bereits oben erwähnt, die aktuellen EZB Aussagen dürften den Euro gegen den Greenback weiter belasten, die Frage ist nun, wie positioniert sich die FED? Da die US Konjunktur zwar gemischte Signale aussendet, im Großen und Ganzen jedoch robust bleibt, besteht eine Wahrscheinlichkeit darauf, dass die FED die dovishen Erwartungen zunächst einmal enttäuschen wird. Dies könnte dem US Dollar gegen den Euro weiter auf die Sprünge helfen und dem Euro weiter belasten?

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für den Euro gestimmt? Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

Weiter Artikel zum Thema Euro Dollar finden Sie auch unter:


Euro Pfund (EUR/GBP) vor BOE mit Downside-Potential?

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Der Euro Pfund Kurs (EUR/GBP) steuert derzeit die 0,9000 Kurszone an, das Pfund gibt als gegen den Euro wieder nach. Da jedoch auch der Euro zur Schwäche tendiert, dürfte ein Großteil der Stabilität im EUR/GBP Währungspaar auf die GBP-Schwäche zurück gehen. Der Bank of England Zinsentscheid dürfte dieses Mal mehr im Fokus der Marktteilnehmer stehen als zuvor.

EUR/GBP vor BOE

Im Grunde genommen gibt es derzeit wenig Gründe für eine Zinsanhebung seitens der Bank of England. Mögliche Risiken für die britische Wirtschaft bestehen weiterhin. Die aktuelle Brexit-Unsicherheit dürfte sich weiter fortsetzen und sich auf die Konjunkturdaten durchschlagen. Dies ist zuletzt hinsichtlich des Arbeitsmarktes noch nicht sichtbar geworden, auch die Inflationsentwicklung scheint robust.

Daher haben einige BOE Mitglieder zuletzt hawkishe Aussagen getätigt und damit gemischte Signale an die Marktteilnehmer ausgesendet. Ökonomen und Analysten wissen jedoch, dass die Brexit-bedingte Unsicherheitsich bereits auf den Unternehmenssektor ausgewirkt hat.

Nichtdestotrotzt, die Wahrscheinlichkeit dafür, dass das Statement und die Prognosen am Donnerstag ein wenig hawkischer ausfallen könnten, ist aktuell erhöht. So könnte es bei der MPC Abstimmung zwei Gegner der weiter niedrigen Zinsen geben und die Inflationsprognosen eventuell angehoben werden. Dies dürfte zwar das britische Pfund aus anderen Gründen kaum nachhaltig stützen, jedoch wäre im Zuge der generellen Euro-Schwäche, zumindest kurzfristig ein Absacker im Euro Pfund Kurs nicht auszuschließen.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

EURGBP Chart auf Tagesbasis

EUR/GBP Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Weiter Artikel zum Thema Euro Pfund und britisches Pfund finden Sie auch unter:


GBP/JPY Kursausblick: Bären treiben Unterstützung auf neues Tief

Short term trading and intraday technical levels.

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  • GBP/JPY-Durchbruch nach unten beschleunigt sich − nächstes starkes Unterstützungsniveau bei 143,64 JPY
  • Schauen Sie in unsere Projektionen für das dritte Quartal in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen
  • Leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Marktüberblick Gesellschaft: Montags bis Donnerstags um 09:30 Uhr.

Das Britische Pfund ist gegenüber dem Japanischen Yen von dem Monatshoch aus um mehr als 3 % abgestürzt. Das Währungspaar GBP/JPY testete heute ein neues Sieben-Wochen-Hoch. Möglicherweise gibt es etwas darunter eine gewisse Erholung, es besteht jedoch auch weiter Abwärtsrisiko, solange der Kurs sich unter der Wocheneröffnung befindet. Hier sind die aktualisierten Ziele und Entkräftigungsniveaus, auf die es in den GBP/JPY-Charts ankommt.

GBP/JPY-Wochenchart

GBP/JPY-Wochenchart

Technischer Ausblick: Letzte Woche diskutierten wir die Gefahr eines größeren Rücksetzers des Währungspaares GBP/JPY nachdem der Kurs sich direkt vor einem Zusammenflusswiderstand umgekehrt hatte. Unser „Fazit“ lautete: „aus einer Tradingperspektive lässt der Ausbruch aus der Monatseröffnungsspanne den Blick nach unten richten − aber der Kurs befindet sich an der Unterstützung. FALLS der Ausbruch legitim sein sollte, achten Sie auf eine Kurserschöpfung zu Beginn der nächsten Woche vor der Monatseröffnung. Es wäre ein Durchbruch unter diese Zusammenflussunterstützungszone erforderlich, um der nächsten Abwärtsbewegung des Währungspaars GBP/JPY weitere Kraft zu verleihen“.

GBP/JPY-Tageschart

GBP/JPY-Tageschart

Der Kurs verzeichnete am Montag ein Hoch bei 147,59 JPY, bevor er sich scharf umkehrte. Mit dem Durchbruch unter die Unterstützungszone 145,82/145,97 JPY bleiben die Bären in Kontrolle. Die Verluste haben bereits anfängliche Ziele bei 144,81 JPY durchlaufen. Signifikantere Unterstützung findet sich bei 143,64/143,65 JPY, wo die Medianlinie auf das 61,8 % Retracement sowohl der August-Rally als auch der Zugewinne im April 2017 trifft.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

GBP/JPY − 240 Min. Kurschart

GBP/JPY − 240 Min. Kurschart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Kursbewegung zeigt, dass das Währungspaar GBP/JPY innerhalb der Grenzen einer von dem jüngsten Hoch absteigenden Pitchfork gehandelt wird. Achten Sie auf zwischenzeitliche Unterstützung entlang der Medianlinie / 144,21 JPY. Es wäre ein Durchbruch/Tagesschluss unter 143,64 JPY erforderlich, um der nächsten Abwärtsbewegung des Kurses Kraft zu verleihen. Anfänglicher Widerstand findet sich zurück bei 145,82/145,97 JPY. Die kurzfristige bärische Entkräftigung wird jetzt auf 146,67 JPY gesenkt.

Selbst die erfahrensten Trader benötigen hin und wieder eine Erinnerung: Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Fazit: Das Währungspaar GBP/JPY brach unter eine mehrwöchige Konsolidierungsspanne. Dadurch bleibt der Blick nach unten gerichtet, während der Kurs sich innerhalb dieser kurzfristigen Formation befindet. Aus einer Tradingperspektive sollten Sie bei einem Kursrückgang in Richtung 143,64 JPY das Short-Engagement reduzieren / schützende Stops senken. Erwarten Sie an dieser Marke eine stärkere Reaktion als Orientierung, da wir für das Ende des Monats ein Kurstief erwarten.

GBP/JPY Trader Sentiment

GBP/JPY Trader Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar GBP/JPY Netto-Short sind. Das Verhältnis steht bei -1,01 (49,7 % der Trader sind Long) – neutraler Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 2. Oktober Netto-Short. Der Kurs hat seitdem um 2,1 % nachgegeben.
  • Der prozentuale Anteil der Netto-Long-Trader ist jetzt der höchste seit dem 12. Oktober.
  • Die Long-Positionen sind 2,8 % höher als gestern und 30,5 % höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 3,3 % niedriger als gestern und 19,8 % niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen dem mehrheitlichen Sentiment gegenüber normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der Kurs des Währungspaars GBP/USD weiter zulegen könnte. Und doch sind die Trader weniger Netto-Short als gestern und in der letzten Woche. Jüngste Veränderungen des Sentiments warnen, dass der aktuelle GBP/JPY Kurstrend sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Short bleiben, schon bald nach unten umkehren könnte.

Finden Sie heraus, wie sich Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar GBP/JPY auf den Trend auswirkenErfahren Sie mehr über das Sentiment!


Sterling (GBP) Kurs: Inflation in Großbritannien wieder auf 2 %, Runde 3 der Wahlen zur May-Nachfolge

Fundamental analysis and financial markets.

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Pfund Sterling (GBP) Kurs, Chart und Analyse

  • Inflation entspricht den Markterwartungen.
  • Der Kampf um die Führung der konservativen Partei erfolgt nunmehr nur noch zwischen fünf Kandidaten.

Britisches Pfund (GBP) und US-Dollar (USD) im zweiten Quartal 2019: Prognosen und Top-Trading-Gelegenheiten

Das Pfund Sterling wartet die Entscheidung über die Führungsrolle in der konservativen Partei, FOMC und BoE ab

Die aktuelle Runde der britischen Verbraucher- und Einzelhandelspreisdaten zeigte, dass der Preisdruck im Mai stabil geblieben ist, was ein Muster fortsetzt, das sich seit Anfang des Jahres beobachten lässt. Die Inflation gegenüber dem Vorjahr lag bei 2,0 % – ein Rückgang von 2,1 % –, während die Kerninflation während des gleichen Zeitraums leicht auf 1,7 % sank.

In seinem Kommentar zu der heutigen Bekanntgabe sagte ONS Head of Inflation Mike Hardie: „Die Inflation gab im Mai nach, da die Flugpreise nach dem Oster-Hoch im April wieder zurückgegangen sind. Der Gesamtinflation ist seit Anfang des Jahres stabil.“

Der Kampf um die Führungsposition in der konservativen Partei geht heute weiter. Inzwischen sind nur noch fünf Kandidaten im Rennen. In der Abstimmung heute werden die Kandidaten mit den wenigsten Stimmen eliminiert. In der Wahlrunde am Dienstag schied Dominic Raab aus dem Rennen und Boris Johnson konnte seine Führung gegenüber den anderen Kandidaten ausbauen. Auch Rory Stewart konnte Stimmen gewinnen und Innenminister Sajid David überholen.

Boris Johnson 126 Stimmen – Jeremy Hunt 46 Stimmen – Michael Gove 41 Stimmen – Rory Stewart 37 Stimmen – Sajid Javid 33 Stimmen. Das Währungspaar

GBP/USD zieht sich weiter von dem mehrmonatigen Tief am vergangenen Dienstag zurück. Die Trader werden in den nächsten 24 Stunden drei marktbewegende Ereignisse im Auge haben. Später am heutigen Tag steht der Ausgang der Abstimmung über die Führung der Konservativen im Mittelpunkt, gefolgt von der FOMC-Sitzung und dann der geldpolitischen Sitzung der Bank of England morgen. Der Rückzieher von dem mehrmonatigen Tief am Dienstag scheint derzeit nicht überzeugend und beruht vorwiegend auf einem leicht schwächeren US-Dollar. Die Abstimmung über die Führungsposition in Großbritannien wird der wichtigste kurzfristige Treiber sein. Die Märkte fürchten immer noch einen harten Brexit, da der stärkste Favorit, der Brexit-Befürworter Boris Johnson, nach wie vor eine deutliche Mehrheit für sich einnehmen kann.

IG Client Sentiment Daten zeichnen ein negatives Bild für das Paar. 81.1 % der Trader sind im Währungspaar GBP/USD Long – ein bärisches nonkonformistisches Bias-Signal. Jüngste Positionsveränderungen auf dem Tages- und Wochenchart verleihen uns aber einen stärker bärischen Trading-Bias für das Währungspaar GBP/USD.

GBP/USD-Tageschart (Oktober 2018 bis 19. Juni 2019)

Sterling (GBP) Kurs: Inflation in Großbritannien wieder auf 2 %, Runde 3 der Wahlen zur May-Nachfolge

Für Trader könnten zwei unserer Trading-Leitfäden von Interesse sein – Eigenschaften erfolgreicher Trader und Top-Trading-Lektionen – während technische Analysten wahrscheinlich an unserem aktuellen Elliott-Wellen-Leitfaden interessiert sein werden.

Wie sehen Sie das Währungspaar GBP/USD – bullisch oder bärisch? Lassen Sie es uns über das Formular unter diesem Artikel wissen oder wenden Sie sich direkt an den Autor: nicholas.cawley@ig.com oder über Twitter @nickcawley1.


USD/CHF-Kurs nähert sich signifikantem Widerstand

Financial markets, economics, fundamental and technical analysis.

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Schweizer Franken – Kurs, Meldungen und Analysen:

  • Der Schweizer Franken war im letzten Monat eine der schwächsten führenden Währungen.
  • Das Währungspaar USD/CHF liegt inzwischen jedoch nicht weit unter den Hochs, die Ende Dezember 2016 und Anfang Januar 2017 erreicht wurden, was darauf hindeutet, dass seine Zugewinne wahrscheinlich schon bald nachlassen werden.

USD/CHF-Aufwärtspotenzial beschränkt

Der Schweizer Franken hat im letzten Monat signifikant nachgegeben, da der Mangel an Volatilität in den Märkten die Nachfrage nach einem sicheren Hafen gesenkt hat. Dadurch konnte das Währungspaar USD/CHF die solidesten Niveaus seit Ende Dezember 2016 und Anfang Januar 2017 erreichen.

Der Kurs nähert sich nun aber den Hochs, die damals erreicht wurden, was darauf hindeutet, dass weitere Zugewinne beschränkt sein könnten. Auf dem Wochenchart unten erreicht das Währungspaar USD/CHF eine Spitze von 1,0344 CHF – nicht weit von dem aktuellen Niveau von 1,0215 CHF – und es wird für das Paar schwer werden, hier durchzubrechen.

USD/CHF-Kurschart, wöchentlicher Zeitrahmen (12. Oktober 2015 bis 23. April 2019)

Aktueller USD/CHF-Kurschart.

Chart von IG (Hier für ein größeres Bild klicken)

Der Kurs bewegt sich auch in Richtung überkaufter Niveaus. So nähert sich der 14-Wochen Relative Strength Index unten auf dem Chart der 70er Marke. Weiterhin findet sich vor der „runden Zahl“ 1,00 CHF nur wenig Unterstützung und der gleitende 20-Wochen-Durchschnitt liegt direkt darunter. Das deutet darauf hin, dass eine Korrektur sehr steil werden könnte.

Derzeit zeigen die IG Client Sentiment Daten, dass die Privat-Trader, die im Währungspaar USD/CHF Netto-Short sind, denjenigen gegenüber, die Netto-Long sind, mit einem Verhältnis von 4:1 in der Überzahl sind. Bei DailyFX nehmen wir tendenziell eine nonkonformistische Haltung gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment ein und das impliziert, dass der Kurs weiter steigen könnte. Diese Trader sind derzeit jedoch weniger Netto-Short als sie es waren, was darauf hindeutet, dass eine Spitze des Paares nahe sein könnte.

Hier können Sie mehr über das Währungspaar USD/CHF lesen

Ressourcen, die Ihnen helfen können, an den Devisenmärkten zu handeln:

Egal, ob Sie ein neuer oder ein erfahrener Trader sind, DailyFX verfügt über zahlreiche Ressourcen, die Ihnen helfen können:


Yen bleibt gegen Euro (EUR/JPY) und US Dollar (USD/JPY) schwach

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Der USD/JPY Kurs bleibt weitestgehend stabil, was deutlich macht, dass der japanische Yen gegen den Greenback zur Schwäche neigt. Da dies in einer Phase eines eher abwertenden US Dollars gegen andere Währungen passiert, deutet es zum einen ein verringertes Marktrisiko an. Zum anderen könnten auch japanische Konjunkturdaten die Schwäche begünstigen.

USD/JPY Kurs bleibt in der Range gefangen

Der USD/JPY Kurs testet zwar derzeit einen relevanten horizontalen Widerstand an (siehe USD/JPY Chart unten), allerdings bewegt sich das Währungspaar ebenso innerhalb der aufwärts gerichteten Konsolidierung gemächlich nach oben. Erst ein Ausbruch aus diesem Trendkanal könnte die längerfristige Richtung vorgeben. Innerhalb der Range besteht dennoch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf höhere Kurse mit dem Ziel der oberen Trendbegrenzung, die zirka bei 111,80 Yen je USD verläuft. Dafür sollte der horizontale Widerstand auf zumindest Tagesschlusskursbasis überwunden werden.

Fundamental betrachtet, spricht ein verringertes Marktrisiko, siehe z.B. Volatilitätsindizes, dafür, dass der Yen geschwächt bleiben könnte, sowie die negativen Konjunkturdaten. Japans Handelsbilanz fiel bei den Exporten deutlich unter den Erwartungen per Monat Januar aus. Dies dürfte der Notenbank einen weiteren Grund dafür geben, die lockere Geldpolitik fortsetzen zu lassen. Dovishe Töne hatte man bereits zuletzt angeschlagen und sich damit zu den anderen, locker gestimmten Notenbanken, eingereiht.

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USD/JPY Chart auf Tagesbasis

USD/JPY Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

EUR/JPY Trading-Idee konnte bisher nicht validiert werden

Die in der vergangenen Woche vorgestellte Trading-Idee konnte aufgrund des verringerten Marktrisikos und der Erholung im Euro in dieser Woche nicht validiert werden. Der Ausbruch aus der Konsolidierung ist nicht erfolgt. Auch der EUR/JPY Kurs konsolidiert im leichten Aufwärtstrendkanal und testet aktuell das 61,8 % Fibonacci-Retracement an. Kann es überwunden werden und bleibt der aktuelle Trend bestehen, so könnte das nächste Ziel auch hier im Bereich der oberen Trendkanallinie liegen. Diese verläuft in etwa bei 126,50 Yen je Euro.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

EUR/JPY Kurs auf Tagesbasis

EUR/JPY Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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NZD/USD Kurs nach RBNZ Statement mit Einbruch

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Der NZD/USD Kurs zeigt sich äußerst volatil. Nachdem die RBNZ einen Zinsschritt für den nächsten Monat angekündigt hat, brach das Währungspaar zunächst ein, konnte sich allerdings mit teilweise positiven Handelsbilanzdaten aus China und einem nicht weiter steigendem US Dollar erholen.

RBNZ enttäuscht nicht

Die australische Notenbank, RBA, hat sich am Dienstag zwar dovish positioniert, kündigte jedoch entgegen den Erwartungen der Marktteilnehmer noch keinen Zinsschritt an. Die RBNZ tat dies allerdings nun in der Nacht zu Mittwoch. Bis September sieht die RBNZ die OCR (Official Cash Rate) bei 1,59 %, nach aktuell 1,75 % und bis Juni 2020 bei 1,38 %, nach 1,88 % zuvor. Damit positioniert sich die RBNZ klar dovish. Gründe hierfür sind zum einen die Unsicherheiten hinsichtlich des Handelskonflikts sowie den überraschend stärker rückläufigen Unternehmensvertrauen und dem Konsumausgaben.

Der NZD/USD Kurs brach daraufhin ein und erreichte sehr schnell eine wichtige Unterstützungszone. Auf den ersten Blick positive Daten zur chinesischen Handelsbilanz haben eventuell kurzfristig stützen können. Hier sind die Exporte entgegen den Erwartungen rückläufig gewesen und Importe sind ebenfalls entgegen den Erwartungen gestiegen. Allerdings trugen zum Importanstieg überwiegend Einfuhren von Öl bei. In den anderen wichtigen Segmenten sah es weniger positiv aus. Insbesondere der Eisenerzimport fiel erneut und zwar um 6,5 % MoM.

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Charttechnik für den NZD/USD Kurs

Rein charttechnisch betrachtet, wurde mit dem abrupten Kursverfall eine wichtige Kurszone erreicht und der Kurs drehte dann an dieser und erholte sich wieder über einen weiteren relevanten Kursbereich. Ein Short-Squeeze könnte in diesem Zusammenhang teilweise zur Stabilität beitragen. Nichtdestotrotz sehen einige Bankanalysten weiter fallende Kurse in naher Zukunft. Sollte es tatsächlich so kommen, dann wäre der Unterstützungsbereich bei zirka 0.6500 USD je NZD, der heute den weiteren Verfall zunächst abgewehrt hat, im Blick zu behalten. Darunter käme dann das Oktober-Tief als Ziel auf die Agenda.

Welche Faktoren könnten den Aussie im nächsten Quartal beeinflussen? Erfahren Sie es in unserer exklusiven AUD/USD Prognose, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

NZD/USD Chart auf Tagesbasis

NZD/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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DAX Ausblick: After Hour Party mit Mario Draghi

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Der Broker IG taxiert den DAX aktuell vorbörslich über Vortagesschlusskurs. Am Montag schloss der deutsche Leitindex-Future mit einem Plus von 1,71 %. Die Vorgaben aus den USA und China sind ebenfalls positiv. Aktienanleger bleiben vorerst in Feierlaune, nachdem EZB Präsident Mario Draghi weitere geldpolitische Lockerungen in Aussicht stellte. Die FED wird heute womöglich nachziehen.

Feierlaune steigt dank Draghi wieder

Nachdem Anleger bereits zuvor auf Basis von Erwartungen an geldpolitische Lockerungen eine Party gestartet hatten, verringerte sich die Feierlaune in der vergangenen Woche etwas, bis EZB Präsident Mario Draghi am Dienstag zur After Hour Party angestossen hat. Der deutsche Leitindex, DAX, konnte somit die 12.200 Punkte ohne Probleme überwinden. Auch in anderen Ländern, wie Japan (Nikkei 225), wurde gefeiert und das trotz schlechter Daten zur Handelsbilanz.

Draghi kündigt mögliche Zinssenkungen an

EZB Draghi kündigt eventuelle Zinssenkungen an

Quelle: Justin McQueen, Twitter

Fokus auf die FED

Dennoch, kurze Zeit später wurde klar, dass Mario Draghis Aussagen nicht nur für Marktteilnehmer überraschend kamen, sondern auch innerhalb der EZB einige Uneinigkeiten gibt. Wie dem auch sei, der Fokus richtet sich klar auf die FED. Sollte diese Erwartungen der Marktteilnehmer nicht enttäuschen, dürften die Aktienmärkte, insbesondere an der Wall Street, in Feierlaune bleiben.

An der Konjunkturfront enttäuschten die ZEW Indikatoren deutlich, Daten vom US Immobilienmarkt kamen gemischt rein, aber überwiegend positiv. Der API Bericht zeigte einen leichten Abbau der US Rohölbestände, was dem Ölpreis ein wenig auf die Sprünge helfen könnte. An der Brexit-Front sieht es danach aus, als würde Boris Johnson der nächste PM werden. Doch die Brexit-Frage wird sich dadurch nicht lösen lassen, auch wenn Johnson aus den Reihen der EU-Skeptiker kommt.

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Konjunkturdaten heute

  • JAP Handelsbilanz Mai
  • GB Einzelhandelspreisindex / Erzeugerpreisindex / Verbraucherpreisindex Mai
  • CAD VPI Mai
  • CHF SNB Quartalsbericht
  • USA FED Zinsen
  • EIA Rohölbestände

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Charttechnischer DAX Ausblick

Charttechnisch betrachtet, dürfte das Mai-Hoch bei zirka 12.480 Punkten im Dax als Ziel valide geworden sein. Kann dieses überwunden werden, deutet die Fibonacci-Analyse ein mögliches, vorläufiges Ziel bei 12.600 Punkten an. Erst wenn diese Kurszone überwunden wird, dürfte das Upside-Potential deutlich zunehmen und Ziele bei knapp über 13.000 Punkten valide werden.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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Kanadischer Dollar (USD/CAD) vor wichtiger Kurszone

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Der kanadische Dollar brach im Zuge des Bank of Canada Statements in der vergangenen Woche zunächst ein, das Währungspaar USD/CAD brach aus der Range nach oben aus. Allerdings war sehr schnell zu erkennen, dass es sich um eine Überreaktion handelte.

Fehlausbruch nach dem BOC Statement

Das Bank of Canada Statement fiel weniger dovish aus, als von vielen erwartet wurde. Dies zeigten die Aussagen der Notenbank hinsichtlich der letzten Daten sowie den möglichen Zinsschritten in der Zukunft. Entgegen den Aussagen fiel der kanadische Dollar gegen den Greenback kurzfristig trotzdem, das Währungspaar USD/CAD stieg über die relevanten Hochs bei 1,35 CAD je USD. Wir haben allerdings per Twitter darauf hingewiesen, dass es sich um einen Fehlausbruch handeln könnte.

Gehört der Loonie zu den Top-Handelsmöglichkeiten in diesem Jahr? Finden Sie es heraus, indem Sie sich die Prognosen unserer Analysten kostenfrei herunterladen.

Warnung vor einem möglichen Fehlausbruch im kanadischen Dollar gegen USD

Quelle: Twitter, @DavidIusow

Wichtige Kurszone für den kanadischen Dollar

Seitdem hat der USD/CAD Kurs in kürzester Zeit, sicherlich mit Hilfe eines schwächeren US Dollars, den unteren Bereich der Range erreicht und testet die untere Trendkanallinie an. Rein charttechnisch betrachtet, wäre ein Einbruch unter diese Trendlinie womöglich ein starkes Ausbruchssignal. Der USD/CAD Kurs könnte dann zwar immer noch bei 1,34 unterstützt werden. Die aktuelle Dynamik lässt allerdings ebenso den Schluss zu, die Unterstützungszone könnte bei einem Ausbruch schnell durchbrochen werden.

Die Fibonacci-Analyse kann einen relevanten Unterstützungsbereich bei zirka 1,3370 anzeigen. Noch ist der Ausbruch nicht erfolgt und zwei wichtige Einflussfaktoren sollten nach Möglichkeit bei dem Einbruchsszenario mitspielen. Das ist ein weiter korrigierender US Dollar sowie ein sich erholender Ölpreis. Der US Dollar Index tendiert derzeit zur Schwäche, weil sich Erwartungen an eine dovishe FED etablieren. Der Ölpreis hat allerdings noch mit Nachfragesorgen zu kämpfen sowie erhöhten Beständen in den USA auf der Angebotsseite.

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USD/CAD Chart

USDCAD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

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Weitere Artikel zum kanadischen Dollar und Öl finden Sie unter:


Silberpreis testet wichtige Unterstützungshürde

Short term trading and intraday technical levels.

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Gesprächsansätze

  • Der Silberpreis hat eine wichtige, kurzfristige Unterstützung bei 17,50 US-Dollar im Blick
  • Aktuelle Ziele und Entkräftigungsniveaus

Tageschart Silber

XAG/USD Tageschart

Technischer Ausblick: Früher im Monat sprachen wir über die Gefahr einer kurzfristigen Wende des Silberpreises und erwähnten eine wichtige Unterstützung bei 17,50 US-Dollar. Seitdem ist der Preis um fast 3 Prozent gefallen und das heutige Tief liegt (bisher) bei 17,53 US-Dollar. Beachten Sie, dass wir, sollten wir auf diesem Niveau schließen, den siebten Rückgang in Folge verzeichnet haben. Obwohl das noch kein Grund ist, bullisch zu werden, gelangt der Preis in einen Unterstützungsbereich, was den Abwärtstrend kurzfristg begrenzen könnte.

Silber 240 Min.

XAG/USD 240 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Preisbewegung zeigt außerdem diesen kurzfristigen Unterstützungszusammenfluss bei 17.52US-Dollar - dieses Niveau läuft auch mit dem 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne im März zusammen. Die kurzfristige bärische Entkräftigung wird nun auf 17,95 US-Dollar gesenkt. Ein Durchbruch über 18,33/18,39 USD wäre nach wie vor erforderlich, damit wieder eine Long-Tendenz entsteht.

Ein Durchbruch unter diese Marke hätte 17,33 zum Ziel – ein Niveau, das von dem Swing-Hoch vom 18.1. und dem gleitenden 100-Tage-Durchschnitt definiert wird. Ein nachfolgendes Unterstützungsziel liegt bei 17,03 USD und 16,82 USD. Aus Trading-Perspektive suche ich grundsätzlich nach einer kurzfristigen Unterstützung hier, wobei eine Erholung günstigere Short-Einstiege mit Ziel eines neuen Tiefs bieten würden.

Rohstoff-Prognosen für das zweite Quartal und mehr finden Sie in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Leitfäden.

Silberpreis testet wichtige Unterstützungshürde
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentimentzeigt, dass Trader bei Silber Netto-Long sind - das Verhältnis steht bei +6,35 (86,4 Prozent der Trader sind Long) bärischer Wert
  • Long-Positionen sind 5,9 Prozent höher als gestern und 8,3 Prozent höher als letzte Woche
  • Short-Positionen sind 10.9 Prozent niedrigerals gestern und 24,3 Prozent niedriger als letzte Woche
  • Der fortwährende Aufbau der Long-Positionierung deutet für Silber nach unten, aber die jüngsten Rückgänge auf der Short-Seite deuten auch darauf hin, dass der unmittelbare Rückgang hier anfällig sein könnte - insbesondere wenn der Preis in die kurzfristige Unterstützung kommt. Es ist auch erwähnenswert, dass der jüngste Commitment of Traders Report eine Long-Positionierung auf Rekordniveau auswies, wodurch das breitere Risiko aus Sentiment-Perspektive nach unten gewichtet ist.

Technische Analyse ASX 200: Für den Moment Respekt vor dem neuen Aufwärtstrend

Financial markets, economics, journalism and fundamental analysis.

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Gesprächsansätze:

  • Der ASX 200 steigt wieder
  • Der Spannenhandel ist einem neuen Aufwärtskanal gewichen
  • Dieser Kanal bringt ihn bis auf 6.000 Punkte; dort sollten die Bullen sich aber möglicherweise Sorgen machen

Der ASX 200 ist Mitte des Monats aus seinem aufsteigenden Kanal nach unten ausgebrochen. Die Kursbewegung seitdem deutet aber darauf hin, dass die darauffolgende Konsolidierung ein schlichtes Vorspiel einer weiteren Aufwärtsbewegung gewesen ist.

Der Index ist seitdem zugegebenermaßen spannengebunden und wurde zwischen dem Intraday-Tief vom 16. und 17. April bei 5.831,1 und dem Intraday-Hoch vom 19. und 23. April bei 5.904,9 gehandelt. Derzeit (01:00 Uhr GMT am Dienstag) gehört diese Spanne der Vergangenheit an, auch wenn der Index gerade einmal ein halbes Dutzend Punkte über dem Top liegt.

Technische Analyse ASX 200: Für den Moment Respekt vor dem neuen Aufwärtstrend

Falls er darüber schließen kann, dann könnte der Bereich 5.934-5.971 Punkte, der Mitte März gehandelt wurde, das nächste Ziel für die Bullen werden. Darüber wartet jedoch das 6.000 Punkte Niveau und diese Hürde hat sich für den Index bereits schon so oft als zu hoch erwiesen – sowohl in letzter Zeit, als auch im letzten Jahrzehnt. Es wäre daher wahrscheinlich klug, eine Menge Verkäufe zu erwarten, falls er wieder dorthin gelangen sollte.

Abwärtsunterstützung findet sich wahrscheinlich an einem neuen, gerade entstehenden Aufwärtskanal, der am Dienstag bei 5.857,8 Punkten lag. Darunter liegt wahrscheinlich ein Cluster kurzfristiger Props, die insgesamt ein Band zwischen dem Hoch vom 10. April um 5.848 Punkten und dem Schlusshoch vom 2. April bei 5.686 Punkten bilden.

Technische Analyse ASX 200: Für den Moment Respekt vor dem neuen Aufwärtstrend

Dennoch sollte der Aufwärtstrend möglicherweise im Moment respektiert werden. Der ASX befindet sich direkt in seiner Mitte. Die einfachen gleitenden Durchschnitte des Referenzindex der Börste in Sydney deuten nicht darauf hin, dass etwas offensichtlich fehlt. Die 20-, 50- und 100-Tage Versionen sind in der richtigen Ordnung und gut beabstandet. Der Relative Strength Index des Index legt zu, wie man es aufgrund der netten Zugewinne in diesem Monat erwarten könnte. Mit einem soliden Wert von 59 gibt es aber keine Hinweise auf einen gefährlich überkauften Zustand.

Ressourcen für Trader

Egal, ob Sie neu im Trading sind oder ein alter Hase – DailyFX verfügt über zahlreiche Ressourcen, die Ihnen helfen können. So zum Beispiel unser Trading Sentiment Indikator, der Ihnen live zeigt, wie die Kunden in Echtzeit positioniert sind. Wir veranstalten auch Weiterbildungs- und Analytikwebinare und bieten Trading-Leitfäden an, darunter einen speziell für diejenigen, die neu im Devisenmarkt sind. Wir verfügen auch über einen Bitcoin-Leitfaden. Sie sollten das Beste daraus machen! Sie wurden von unseren erfahrenen Trading-Experten geschrieben und sind alle kostenlos.


Wöchentliche technische Perspektive für den Ölpreis

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  • Ein Blick auf die technische Situation im Wochenchart für Rohöl (USÖl) . Der Preis ist unter 75 Dollar anfällig
  • Schauen Sie in unsere neue Ölpreisprognose für das dritte Quartal in unserer kostenlosen DailyFX Trading-Prognose für Rohöl
  • Leisten Sie Herrn Bouhmidi bei seinem täglichen Marktüberblick Gesellschaft: Montags bis Donnerstags um 09:30 Uhr.

In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um eine bessere Perspektive dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Hier sind die wesentlichen Ziele und Entkräfitgungsniveaus, auf die es im Wochenchart für den Ölpreis (USÖl) ankommt.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

Rohöl – Wöchentlicher Preischart

Rohöl – Wöchentlicher Preischart

Anmerkungen: Rohöl wurde innerhalb der Grenzen einer aufsteigenden Pitchfork-Formation von dem 2016-Tief aus gehandelt. Der Preis drehte sich in der letzten Woche von dem Zusammenflusswiderstand um das 75 Dollar-Handle. Diese Region wird von den Swing-Tiefs 2011 definiert und trifft in den nächsten Wochen auf den Neigungswiderstand. Beachten Sie, dass wir auch eine fortwährende bärische Divergenz im Momentumprofil auf dem Wochenchart markiert haben.

Zwischenzeitliche Unterstützungziele liegen bei 71,32 USD, unterstützt von dem Umkehrschluss außerhalb der Woche bei 69,29 USD. Ein Durchbruch hier würde darauf hindeuten, dass eine größere Korrektur mit Ziel der gleitenden Parallel (rot) bei ca. 66 Dollar und der Pitchfork-Unterstützung bei 64,27 Dollar läuft. Beides sind Niveaus von Interesse für eine mögliche Erschöpfung / Long-Einstige, FALLS sie erreicht werden sollten. Ein Durchbruch nach oben entkräftigt die Umkehrsituation. Solch ein Szenario hätte nachfolgende Widerstandsziele an dem 2012-Tief bei 77,26 USD, unterstützt von dem Trendlinienwiderstand 2008 und einem größeren Fibonacci-Zusammenfluss bei 80,61/80,89 USD.

Fazit: Der Ölpreis testet den Widerstand des Aufwärtstrends und es besteht die unmittelbare Möglichkeit einer Abwärtsbewegung, während der Preis sich unter dem Wochenschlusshoch bei 73,93 Dollar befindet. Aus Tradingperspektive favorisiere ich ein sukzessives Mitgehen mit Stärke mit Ziel der unteren Neigungslinien. Dabei ist der breitere Ausblick immer noch konstruktiv, während der Preis sich innerhalb dieser Formation befindet.

Selbst die erfahrensten Trader benötigen hin und wieder eine kleine Erinnerung. Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Trader-Positionierung in Rohöl

Rohöl – Trader Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Rohöl Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei -1,46 (40,7 Prozent der Trader sind Long) – schwach bullischer Wert.
  • Die Trader sind bereits seit dem 22. Juni Netto-Short. Der Preis hat seitdem um 9,0 Prozent zugelegt.
  • Die Long-Positionen sind 7,4 Prozent niedriger als gestern und 30,1 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 2,7 Prozent niedriger als gestern und 13,6 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der Preis von US-Öl weiter steigen könnte. Die Trader sind stärker Netto-Short als gestern, aber weniger Netto-Short als letzte Woche, und die Kombination aus aktueller Positionierung und jüngsten Veränderungen gibt uns aus einer Sentiment-Perspektive einen weiterhin gemischten Trading-Bias für US-Öl.

Finden Sie heraus, wie sich Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im auf den Trend auswirken. Hier


Der CAC40 sinkt um 4,7%

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Anknüpfungspunkte

  • Der CAC40 sinkt um 4,7% an einem Tag
  • Die Unterstützung der Kursbewegung befindet sich bei 4.060
  • Der SSI zeigt einen extremen Wert von +3,08 an

CAC40 Tageschart

Der CAC40 sinkt um 4,7%

(Erstellt mit Marketscope 2.0 Charts)

Verlieren Sie Geld im Forex-Trading? Dies könnte der Grund dafür sein.

Der CAC40 setzt seine Verluste zum Handelsschluss der Woche fort, nachdem die Aktienmärkte systematisch in der ganzen Welt gefallen sind. Bisher hat der Index um 4,7% seit seines Tageshochs abgegeben und verzeichnete nun ein Tagestief von 4.149. Dieser Rückgang ist bedeutend, denn der CAC40 ist nun unter das Tief vom August 2015 gesunken, das sich bei 4.225 befand. Dieses tiefere Tief erhöht die Wahrscheinlichkeit des aktuellen Abwärtstrends in diesem Markt, und viele Trader spekulieren nun, wo die aktuelle Unterstützung zu finden ist.

Man sollte beachten, dass die nächste Unterstützung im Index bei 4.060 steht. Dieser Wert repräsentiert das Tief von 2015. Falls der Kurs sich oberhalb dieses Kurses hält, könnte dies darauf hindeuten, dass der CAC40 ein längerfristiges Konsolidierungsmuster entwickelt. Falls jedoch ein weiterer Breakout stattfindet, werden sich Trader auf tiefere Werte auf dem Chart konzentrieren. Diese schließen auch die psychologische Unterstützung von 4.000 ein, gefolgt vom Tief von 2014, das bei 3.786 gebildet wurde.

Trend-Trader, die das Sentiment verfolgen, sollten beachten, dass der SSI (Speculative Sentiment Index) im CAC40 mit +3,08 immer noch einen Extremwert aufzeigt. Nachdem 75% der Positionierungen long sind, könnte dies als bärisches Kontra-Signal gewertet werden.

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Kennen Sie den größten Fehler, den Trader begehen? Oder was noch wichtiger ist, wissen Sie, wie man den größten Fehler vermeiden kann? Lesen Sie Seite 8 der Anleitung "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader", um die Antwort herauszufinden [kostenlose Anmeldung erforderlich].

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Video-Schulung || Kostenloses Forex Training

Trading mit Fibonacci (13:08)

Interpretation des RSI, Relative Strength Index (13:57)

Grundlagen des Geld-Managements (31:44)

Traden wie ein Profi - Workshop (1:44:14)


US-Dollar-Index: DXY testet kurzfristigen Unterstützungsbereich

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Greenback auf 95,88 US-Dollar. Damit liegt der Dollar-Index im europäischen Handel rund 0,10 Prozent tiefer als am Vortag. Gelingt keine Verteidigung des aktuellen Unterstützungsniveaus, könnte der Kurs weiter gen Süden in Richtung 200-Tage-Linie fallen.

Wollen Sie wissen wie die Stimmung der Anleger aktuell beim US-Dollar ist? Klicken Sie hier um das IG Sentimentkostenfrei zu erhalten.

Fibonacci-Retracement und 50-Tage-EMA bilden Unterstützungsbereich

Auf Tagesbasis fallen am aktuellen Unterstützungsbereich bei 95,87 USD, das 50-%-Fibonacci-Retracement und die 50-Tage-EMA-Linie zusammen. Die Preisgabe der genannten Unterstützung, könnte zu einem neuerlichen Abwärtstrend führen, der als nächstes die 200-Tage-Linie bei 95,38 USD anpeilen dürfte. Bereits seit November vergangenen Jahres konnten die Bullen die psychologische Marke bei 97 US-Dollar nicht nachhaltig überwinden. Nach jedem testet folgte seither ein kurzfristiger Abwärtstrend. Der RSI konnte dies im weiteren Verlauf bestätigen. Der bekannte Oszillator setzt seine Reise gen Süden fort. Sollte in dieser Woche die 48,5er-Marke preisgegeben werden, könnte mit weiterem bärischen Momentum gerechnet werden. Dennoch könnte erst ein Fall unterhalb der 200-Tage-Linie, den Aufwärtstrend bedrohen.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden unter folgendem Link.

DYX Chart (Täglich)

DXY 25.02.2019

Quelle: IG

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https://www.dailyfx.com/deutsch/page/free_guide-tg.html?ref-author=bouhmidi


Bitcoin Kurs: Bullen drehen wieder auf

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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert am Mittag den Bitcoin auf 9165 US-Dollar. Damit liegt der BTC/USD rund 1,10 Prozent höher als am Vortag. Charttechnisch drehen die Ampeln von Orange auf Grün. Wichtige charttechnische Level konnten im Wochenendhandel bezwungen werden und sorgen gegenwärtig für Kaustimmung.

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Rechteckoberseite steht unter Beschuss

Die seit Ende Mai anhaltende Stagnation zwischen 7870 USD und 9079 USD könnte nun ein positives Ende haben. Mit der Überwindung des 61,80-%-Fibonacci-Retracement am Samstag bei 8404 US-Dollar, konnten starke bullische Bewegung den Bitcoin Kurs rasch zur Oberseite bei 9079 hieven. Zur Stunde tendiert der Bitcoin bereits leicht über der kurzfristigen Widerstandszone. Im weiteren Tagesverlauf müssen die Widerstandszone und der Tagespivotpunkt bei 9084 USD bezwungen werden, um das Hoch von gestern bei 9388 US-Dollar zurückzuerobern. Übergeordnet bleibt damit das obere Kursziel auf Basis der Rechteckformation bei 10.245 im Spiel. Erst ein Rückprall unterhalb des genannten Fibonacci-Level dürfte den neuerlichen Aufwärtstrend gefährden. Hierfür müsste allerdings der RSI rasch unterhalb der 48,5er-Marke fallen.

Bitcoin Chart (Täglich)

BTCUSD Kurs Bruch mit Rechteckoberseite

Quelle: IG Handelsplattform

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Twitter: @salahbouhmidi


LTC/USD: Litecoin scheitert an Widerstand

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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Litecoin auf 31,20 US-Dollar. Damit liegt der Token rund 1 Prozent tiefer als am Vortag. Gelingt keine Rückeroberung des Tagespivotpunkt, könnte der Trend weitere bärische Züge annehmen.

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Doppeltes Top sorgte für Verkaufsdruck

Die Rückgänge bildeten ein Double-Top-Muster, wie auf dem 15-Minuten-Zeitfenster-Diagramm zu sehen ist. Die Reaktion auf dieses Muster übt Druck auf die schwache Unterstützung bei 32,00 USD und den 50-Perioden-SMA aus. Wenn der Fall unter die schwache Unterstützung fortschreitet, besteht die Gefahr, dass LTC/USD unter das nächste Unterstützungsziel rutscht.

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Technische Ampel steht auf rot

Die primäre Unterstützung wird jedoch bei 30,00 USD gesehen und ist stark genug, um als Barriere für den Druck zu wirken. Der Trend dreht sich langsam; außerdem haben technische Indikatoren begonnen, negative Signale zu senden. Der Relative-Stärke-Index (RSI) bewegt sich weiter nach Süden, nachdem er während der Asien-Sitzung am Donnerstag aus dem überkauften Bereich vertrieben wurde. Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) hatte sich auf +0,1776 erholt, überschreitet nun aber den negativen Bereich. Alle Indikatoren zeigen, dass der Weg des geringsten Widerstands kurzfristig nach unten verläuft.

LTC/USD Chart auf 15 Minuten

LTC im Doppel-Top

Quelle: IG Handelsplattform

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Ripple: Western Union meint es ernst

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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Ripple-Token auf 0,30 US-Dollar. Damit liegt der XRP-Kurs rund 0,13% höher als am Vortag. Die psychologische Marke von 0.30 $ bleibt damit weiterhin im Fokus der Ripple-Trader. Erst eine nachhaltige Überwindung könnte weitere bullisches Momentum freisetzen.

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Kehrtwende bei Western Union

Ein leitender Angestellter von Western Union hat angekündigt, dass das Unternehmen sich verstärkt auf einen Einstieg in Kryptowährungen "vorbereitet" und derzeit einige der von Ripple Labs entwickelten Technologien, für den Einsatz in seinen Diensten testet.

Die Aussage überraschte die Kryptoszene, hatte jedoch keine Auswirkungen auf den Ripple-Kurs. Western Union informierte im Juni noch über seine Tests mit xRapid und sagte damals, dass es noch nicht überzeugt sei, dass die Technologie zu Kosteneinsparungen führen werde. Zu dem Zeitpunkt warnte das Unternehmen davor, dass das Pilotprojekt wahrscheinlich zu klein sei, um konkrete Schlussfolgerungen zu ziehen.

Western Union unterstreicht mit der Verfolgung ihrer Ziele, dass es die Wachstumschancen erkennt und nutzen will. Durch die Verwendung von Kryptowährungen als Intermediäre, könnte der Zahlungsanbieter effizienter werden und seinen Wettbewerbern in Zukunft ein Schritt voraus sein.

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Fokus auf Schwellenländer

Western Union ist vor allem bei Arbeitsmigranten sehr bekannt und beliebt. Sie nutzen den Zahlungsdienstleister, um überwiegend Bargeld an Angehörige in ihren jeweiligen Herkunftsländern, mehrheitlich Schwellenländer, zu schicken. Mit der Transformierung der gegenwärtigen Prozesse auf eine Blockchain-Lösung, wie z.B. xRapid von Ripple Labs, können die Liquiditätskosten minimiert und gleichzeitig, die Kundenzufriedenheit verbessert werden.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres berichtete in einem Radiointerview zu diesem Thema über die mögliche Zusammenarbeit von Ripple und WU. Zahlungen in Schwellenländer werden oft vorfinanziert und erfordern lokale Währungskonten auf der ganzen Welt, diese verursachen wiederum hohe Liquiditätskosten. xRapid könnte den Kapitalbedarf für die Liquidität drastisch senken. XRP wurde speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt und bietet Banken und Zahlungsdienstleistern eine hocheffiziente, skalierbare und zuverlässige Liquiditätsoption für grenzüberschreitende Zahlungen. Western Union wird in seinen aktuellen Test sich u.a. auf Transaktionen zwischen dem US-Dollar und dem mexikanischen Peso konzentrieren. Der USD/MXN gehört zu den größten Ertragsbringern von WU. Die Erprobung anhand des Dollar/Peso verdeutlicht, wie ernst das Projekt Blockchain genommen wird. WU betont aber auch das, dass Unternehmen sowohl technologisch als auch regulatorisch vorbereitet sein muss, bevor das Projekt in die Realität umgesetzt wird

Ripple Chart ( 4 Stunden)

Ripple XRP/USD 13.02.2018

Quelle: IG Handelsplattform

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Ethereum: Aufwärtstrend von Februar bleibt intakt

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(DailyFX.de – Düsseldorf) - Das Brokerhaus IG taxiert zur Stunde den Ether-Token auf 135,3 US-Dollar. Damit liegt ETH/USD im heutigen Handel rund 0,50 Prozent höher als am Vortag. Derzeit tendiert der Kurs an der Unterseite der kurzfristigen Dreiecksformation. Eine Preisgabe könnte für erste bärische Attacken sprechen. Bereits gestern kam es zu einem kurzfristigen Ausbruch an der Unterseite. Hierbei kam es sogar zu einem Test der Februartrends bei 126 USD. Der Trend behält seine Berechtigung und könnte im weiteren Verlauf Hinweise über den künftigen Kursverlauf geben.

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100 Perioden-Linie fällt mit Dreiecksunterseite zusammen

Kurzfristig gesehen bilden die 100-Perioden-Linie sowie Dreiecksunterseite zusammen eine Kursunterstützung bei 135 US-Dollar. Seit Sonntagabend konnte die Zone nicht nach unten hin gerissen werden und beweist damit wiedermal wie wichtig die 100-Perioden-Linie ist. Sollte der ETH/USD nachhaltig die Marke von 135 USD preisgeben, könnte es zu einem bärischen Test der Unterseite bei 126 USD kommen. Eine Preisgabe der Trendlinie würde den intakten Aufwärtstrend brechen und ggf. eine neue bärische Rallye einleiten. Ein Fall unterhalb der 112 USD, könnte rasch die psychologische Marke von 100 USD auf den Plan rufen.

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ETH/USD Chart (4 Stunden)

Aufwärtstrend von FEB intakt

Quelle: IG Handelsplattform

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Dow Jones: Hoffnungsfaktoren schieben die Wall Street an

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(DailyFX.de - Düsseldorf) - Der Dow Jones setzt auch am Dienstag und achten Tag im neuen Jahr seinen Aufwärtstrend fort. Innerhalb der vergangenen elf Handelstagen konnte der US-Leitindex rund 10 Prozent zurückerobern.

Dow Jones: Fortschritte im Handelsstreit stützen die Wall-Street

Die positiv laufenden Verhandlungen im Handelskonflikt und die mögliche Bereitwilligkeit der FED zur Verlangsamung des Zinserhöhungstempos machen Apple und Co. wieder attraktiv. Charttechnisch könnten die Hoffnungen durch die Fortsetzung des Aufwärtstrends bestätigt werden. Eine nachhaltige Überwindung des 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 23.610 Punkten könnte weitere Käufer anlocken.

Wollen Sie mehr über vergangene Handelskonflikte und ihre Auswirkungen auf die Märkte erfahren? Mit unserer Infografik zu den bedeutendsten Handelskonflikten wissen mehr.

Psychologische Marke rückt in greifbare Nähe

Mit der Übernahme des Tagespivotpunkt bei 23.508 Punkte konnte im heutigen Handel das 38,20-%-Retracement angegriffen werden. Die Bullen konnten in New York einen Schlusskurs oberhalb des Retracement erreichen. Dies könnte in dieser Woche noch zu einem Showdown mit der psychologischen Marke und Widerstandszone bei 24.000 Punkten führen. Die Widerstandsmarke wird durch das Zusammenfallen des oberen Keltner-Bandes und des abwärtstendierenden 50-Tage-EMA bestärkt. Bei einer erfolgreichen Überwindung des 50-%-Retracement (24.248 Punkte) könnte der Trend den Schwung gen Norden beschleunigen. Aber auf dem Weg lauern noch einige Stolpersteine.

Was sind die Unterschiede zwischen Dow, Nasdaq und S&P 500? Hier finden sie die wichtigsten Fakten

RSI und MACD bleiben skeptisch

Mit einem Blick wird klar, dass die vergangenen elf Tage einen bullischen Trend aufzeigen. Charttechnisch konnte auch wichtige Marken zurückerobert werden. Dennoch muss die aktuelle Lage nicht gleich als ein Startschuss für eine neue Rallye gewertet werden. Bei einem Blick auf den RSI und MACD fällt auf, dass beide Indikatoren die Ampel noch nicht auf grün umgestellt haben. Der RSI liegt leicht seitwärts tendierend, knapp unterhalb der 48.5er-Marke und der MACD dümpelt im negativen Bereich. Keine guten Prämissen für eine anhaltende Rallye. Erst eine Trendumkehr bei den Oszillatoren gepaart mit der Überwindung der psychologischen Marke von 24.000 Punkten könnte den Trend befeuern bzw. bestärken.

Dow Jones auf Tagesbasis

Dow Jones kurzfristig im Aufwärtstrend

Quelle: IG Handelsplattform

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USD/CNH vor Umkehr von tieferem Hoch

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Suchen Sie nach Prognosen, Trading-Ideen und Weiterbildungsinhalten? Schauen Sie auf die Seite DailyFX Trading-Leitfäden.

Wir schauten uns vor einigen Wochen einen USD/CNH Short-Trade an und die Dinge sind nicht ganz so gelaufen, wie geplant. So ist das Trading! Falls der derzeitige Ansatz zu nichts führen sollte, dann findet die Regel „maximal zwei gescheiterte Versuche für ein Konzept“ Anwendung.

Um das ganze in den Zusammenhang zu rücken: Vor einem Monat kam es zu einer kraftvollen Umkehr auf dem Wochenchart in der Nähe des langfristigen Widerstands. Das schuf für das Währungspaar USD/CNH die Voraussetzungen im besten Fall neutral, wahrscheinlich aber nach unten gehandelt zu werden. Seitdem gab es mehrere Versuche, nach oben zu handeln, gefolgt von Schwäche. Dabei starteten die Verluste am gestrigen Tag direkt unter dem Swing-Hoch vom 23. August .

Mit Abwärtsdynamik und Blick auf die letzten Wochen könnte die umkehr gestern ein tieferes Hoch darstellen, das weitere Abverkäufe in den nächsten Tagen/Wochen auslöst. Betrachtet man diese über gleiche Abschnitte, lagen die Verluste von dem Hoch aus bei etwa 1.700 Punkten, was als Ziel der Verluste von dem Hoch gestern aus um 6,72 CNH ergibt.

Das Platzieren eines Stops über dem Hoch, das gestern und am 23. August erzeugt wurde (6,9050 CNH), mit einem Einstieg zum aktuellen Kurs (6,8468 CNH) liefert uns ein Risiko-Chance-Verhältnis um 1:2, was hinreichend genug ist. Wenn das Momentum stark ist, während der Kurs sich in Richtung des Ziels bewegt, wäre es eine gute Idee zu sehen, ob es nicht noch weiter laufen kann – eine gute Strategie für eine potenzielle Verlängerung von Trades über das anfängliche Ziel hinaus. Dies insbesondere in diesem Fall, weil es bis 6,60 CNH keine deutlich sichtbare Kursunterstützung gibt.

USD/CNH-Wochenchart (starke Umkehr gefolgt von „tieferes Hoch“-Potenzial)

USD/CNH-Wochenchart – Starke Umkehr, gefolgt von „tieferes Hoch“-Potenzial

Diese vier Grundsätze können helfen, Ihr Selbstvertrauen als Trader zu stärken.

USD/CNH-Tageschart (Blick auf unteren 6,70 CNH Bereich)

USD/CNH-Tageschart – Tieferes Hoch, Blick auf unteren 6,70 CNH Bereich

Ressourcen für Devisen- und CFD-Trader

Egal, ob Sie gerade erst neu einsteigen oder bereits erfahrener Trader sind, wir stellen Ihnen viele Ressourcen zur Verfügung, die Ihnen helfen können: Indikatoren zum Verfolgen des Trader-Sentiments, vierteljährliche Trading-Prognosen, tägliche Analytik- und Weiterbildungs-Webinare, Trading-Leitfäden, die Ihnen bei der Verbesserung der Trading-Performance helfen, und einen Leitfaden speziell für diejenigen, die neu im Devisenhandel sind.

---Von Paul Robinson, Marktanalyst


AUD/USD: Australischer Dollar vor der RBA

Intermarketanalyse, Technische Analyse, Fundamentaldatenanalyse und Analyse der Price-Action.

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Der Australische Dollar (AUD/USD) hat seit Beginn des Jahres 2018 bis dato um zirka 14,4 % gegen den Greenback an Wert eingebüsst. Morgen dürfte die RBA erneut die Zinsen senken. Größtenteils dürfte ein Zinsschritt eingepreist worden sein, weshalb sich das Währungspaar AUD/USD im Zuge eines korrigierenden US Dollars erholen könnte. Wir schauen uns die übrigen Einflussfaktoren an.

Ein Zinsschritt fast eingepreist

Die RBA befindet sich seit 2011 in einem Lockerungszyklus, mit einer Pause seit 2016. Morgen wird die Pause vorbei sein und die RBA wird, gemäß dem OIS Markt, mit einer Wahrscheinlichkeit von 87 % den Zins um 0,25 % auf 1,25 % senken. Die RBA hat im Rahmen der letzten Sitzungen und Reden Marktteilnehmer größtenteils darauf vorbereitet, die zuletzt eher schwachen Konjunkturdaten, wie die Inflation, bestätigten diesen Kurs.

Damit dürfte der Zinsschritt Morgen teilweise eingepreist sein und es rücken Erwartungen an den zweiten Zinsschritt in den Fokus der Marktteilnehmer. Der OIS Markt preist derzeit eine 50 % Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Zinsschritt im August ein. Je nachdem wie dovish die Aussagen und Prognosen der Notenbank ausfallen, um so harscher oder eben nicht, dürfte die Reaktion des australischen Dollars gegen den Greenback werden.

Weniger dovishe RBA könnte Erholung anschieben

Auf der anderen Seite könnten wir es nun zunehmend mit einem korrigierenden US Dollar zu tun bekommen. Siehe auch Artikel: „Euro Dollar mit Chance auf Erholung?“. Gehen wir davon aus, dass der erste Zinsschritt so gut wie eingepreist ist sowie die RBA kündigt keinen weiteren Zinsschritt fürs Erste an, könnte dies die aktuelle AUD/USD Erholung weiter anschieben. Die derzeit prekäre Lage macht deutlich, dass ein Abwarten des Statements womöglich die bessere Taktik ist, denn eine dovishe RBA ist nicht unbedingt in Stein gemeisselt. Marktteilnehmer richten ihren Fokus derweil auf den Devisenbruder NZD/USD. Hier scheint die US Dollar Korrektur im vollen Gange zu sein.

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AUD/USD Chartanalyse

Charttechnisch betrachtet, könnte sich die Erholung, sollten die oben genannten Faktoren eintreffen, zunächst in Richtung des starken Widerstandsbereiches, der eine Spanne zwischen 0,7000-0,7400 USD je AUD umfasst, fortsetzen. Darüber dürften sich mit hoher Wahrscheinlichkeit Short-Squeeze Potentiale ergeben, die den Kurs stark ausbrechen lassen könnten. Prallt der AUD/USD Kurs allerdings am Widerstand ab, könnte die Korrekturwelle 4 beendet werden und die fünfte Welle des Elliott-Wellen-Zyklus starten. Auch das 50 % Fibonacci-Retracement Level fällt mit dem oben genannten Widerstand zusammen.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für das britische Pfund gestimmt. Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

AUD/USD Chart auf Tagesbasis

AUD/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Käuferseite und meint das der AUD/USD Kurs in Zukunft weiter steigt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, unterhalb des letzten Tiefs bei 0,685 US-Dollar interessant sein. Bärisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwelle oberhalb des oben genannten Widerstandes bei 0,70500 US-Dollar ihr maximales Verlustrisiko an der Oberseite begrenzen.

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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Weiter Artikel zum Thema Australischer Dollar Kurs finden Sie auch unter:


FTSE 100: Widerstand im Weg, BoE-Sitzung später diese Woche

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Was sich dahinter verbirgt:

  • Der FTSE 100 wird um eine wichtige Widerstandszone herum gehandelt.
  • Da der Index zurückbleibt, wird er zum Ziel für Verkäufe und ist für Käufe weniger attraktiv
  • Dass das Britische Pfund sich der USD-Stärke widersetzt hilft nicht

Lernmaterial finden Sie in unseren Trading-Leitfäden.

Seit Donnerstagmorgen, als wir uns den FTSE 100 zum letzten Mal ansahen, hat sich nicht viel verändert. Durch die starke Bewegung von der Nackenlinien-Unterstützung aus fordert der Index im Moment einen wichtigen Widerstand heraus. Wie wir vor ein paar Tagen bereits sagten, eine Schulter-Kopf-Schulter Formation ist immer noch eine Möglichkeit, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es dazu kommt, sinkt, da allgemeine globale Risikotrends dem hinterherhinkenden britischen Index helfen, den Auftrieb zu erhalten.

Aber lassen Sie sich nicht täuschen, entlang der Performancekurve verhält der FTSE sich nicht annähernd so gut, wie Indizes in Europa (DAX und CAC), Asien (Nikkei 225) und Nordamerika (S&P 500). Die Stärke des GBP, die sich die meiste Zeit der USD-Stärke widersetzt, hilft dabei nicht. Angesichts des Ausmaßes des internationalen Engagements der Unternehmen im 100 Index senkt ein stärkeres Pfund die Gewinne im Ausland, wenn sie in die Lokalwährung umgewandelt werden.

Falls es zu einem Nachlassen der allgemeinen Risikobereitschaft und/oder mehr GBP-Stärke kommen sollte, wäre der FTSE der Index, in dem wir die ausgeprägteste Schwäche erwarten würden. Eine entschlossene Bewegung über die ~6.917/55 Punkte Barriere auf Abschlussbarbasis und ein Halten als Unterstützung könnte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass wir erleben werden, wie der britische Index einen starken Lauf zu Rekordhochs über der 7.100 Marke verzeichnet.

Achten Sie bei einem Dip darauf, ob die wieder erreichte Juni-Trendlinie in der Lage ist zu halten. Der FTSE könnte sich zwischen Unterstützung und Widerstand konsolidieren bevor er versucht weiter zu steigen.

Aktuelles: Die BoE trifft sich am Donnerstag und wird um 12 Uhr GMT ihre Entscheidung zur Geldpolitik bekanntgeben.

FTSE 100: Tageschart

FTSE 100: Widerstand im Weg, BoE-Sitzung später diese Woche

Erstellt mit Tradingview


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USDJPY Prognose: Charttechnisch und fundamental divergierend

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Konjunkturdaten in Japan sind derzeit weniger relevant und dürften selbst bei besseren Daten wenig Auswirkungen auf den USD/JPY Kurs haben. Charttechnisch ist ein Angriff der Bullen nicht auszuschließen. Fundamental betrachtet, dürfte es davon abhängen, ob der Handelsstreit positive Signale aussendet oder aber der US Dollar sich wieder erholt.

USD/JPY: 38,20-%-Fibonacci-Retracement im Fokus

Seit Ende April befindet sich der USD/JPY in einem stetigen Abwärtstrend. Die Preisgabe der 40-Wochen-Linie setze dem Währungspaar zu. Seitdem verlor der USD/JPY rund 3,5 Prozent an Wert. Im aktuellen Wochenchart des USD/JPY sehen wir, dass der Kurs momentan um das bedeutende 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 108,504 Yen tendiert. Gelingt keine nachhaltige Verteidigung der genannten Kursmarke, könnte sich der gegenwärtige Trend fortsetzen und zu weiterem Abwärtsdruck sorgen.

Wollen Sie grundlegende Kenntnisse zur Elliot-Wellen-Theorie erlangen und herausfinden, wie man diese in der Analyse von Währungskursen einsetzt? Hier können Sie unseren Leitfaden dazu kostenfrei herunterladen.

Charttechnisches Kursziel bleibt im Spiel

Zwischen Februar und Mai tendierte der USD/JPY Kurs in einer übergeordneten Handelsspanne zwischen 112,06 Yen und 109,51 Yen. Mit dem Durchbruch an der Unterseite setzte der Abwärtstrend neue Impulse frei. Auf Basis der Handelsspanne kann eine Kurszielprognose erstellt werden.

Bei Projektion der Höhe kann sowohl an der Ober-als auch Unterseite ein Kursziel für den USD/JPY bestimmt werden. Im aktuellen Fall kann ein Kursziel an der Unterseite bei 107,075 Yen ermittelt werden. Hier befindet sich auch das 23,60-%-Fibonacci-Retracement welches den US-Dollar an der Unterseite übergeordnet stützt.

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RSI und 38,20-%-Retracement könnten neue Impulse freisetzen

Der bekannte Oszillator RSI deutet auf eine kleine bullische Divergenz hin und könnte den Abwärtstrend temporär stoppen. Gelingt eine Rückeroberung der 48,5er-Marke und die Verteidigung des 38,20-%-Retracement, kann mit weiteren Kaufsignalen gerechnet werden, die den Kurs zumindest in Richtung 109,659 Yen hieven

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USD JPY Chart auf Wochenbasis

USDJPY Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Japans Daten leicht besser aber kaum relevant

Fundamental betrachtet, sind die Daten zuletzt ein wenig besser ausgefallen. Das BIP Wachstum entwickelte sich im ersten Quartal 2019 besser als erwartet. Dennoch, dies sollte an der aktuellen Geldpolitik der Bank of Japan nur wenig ändern. Im Fokus bleiben daher der Handelsstreit, der US Dollar sowie vereinzelt Daten aus China, die Aufschluss darüber geben würden, wie negativ sich der Handelsstreit derzeit auswirkt.

Die Handelsbilanzdaten aus China haben bereits stark einbrechende Importe für den Monat Mai angezeigt. Der Aktienmarkt sendet derzeit leichte Stabilisierungssignale, sodass zumindest aus dieser Richtung etwas Unterstützung für das Währungspaar USD/JPY vorhanden ist. Allerdings bleibt der Aktienmarkt auf Basis von Erwartungen an dovishe Notenbanken stabil, was wiederum den US Dollar Anstieg bremsen könnte.

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Japan BIP QoQ

Japan BIP Wachstum QoQ

Quelle: DailyFX Research

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