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EZB-Vorschau: EUR/USD-Rally steht Moment der Wahrheit bevor


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Gesprächsansätze:

  • EUR/USD reagiert auf den aufwärts geneigten Widerstand; Abwarten auf eine Bekräftigung des Durchbruchs über die 2015-Trendlinie
  • Schauen Sie in unsere neuen Prognosen für das dritte Quartal. Sie finden Sie in unseren DailyFX Trading-Prognosen.

EUR/USD täglischer Zeitrahmen

EUR/USD Tageschart

Technischer Ausblick: Der Euro testete gestern den aufwärts geneigten Widerstand, nachdem er eine mehrjährige Trendlinie, die von dem Hoch im August 2015 aus verläuft, nach oben durchbrochen hat. Im Vorfeld des Zinsentscheids der Europäischen Zentralbank (EZB) morgen gilt die unmittelbare Aufmerksamkeit der Spanne 1,1439-1,1616 US-Dollar.Die unmittelbaren Zugewinne sind gefährdet, während der Kurs sich innerhalb dieser Spanne befindet. Der breitere Ausblick ist dabei nach oben gewichtet, während er sich über 1,1285 USD befindet.

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EUR/USD 240 Min. Zeitrahmen

EZB-Vorschau: EUR/USD-Rally steht Moment der Wahrheit bevor

EZB-Vorschau: EUR/USD-Rally steht Moment der Wahrheit bevor

EUR/USD 240 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Kursbewegung zeigt, dass das Paar sich diese Woche von dem aufwärts geneigten Wiederstand umgekehrt hat. Das 2016-Hoch läuft dabei etwas über1,1616 USD mit der 75-Prozent-Linie zusammen. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 1,1495 USD, wobei der unmittelbare Blick nach oben gerichtet ist, während der Kurs sich über 1,1439 USD befindet. Ein Durchbruch unter diese Region brächte das Risiko einer größerer Korrektur mit dem Ziel 1,1366 USD und eine breitere bullische Entkräftigung bei 1,1285-1,1312 USD mit sich.

Bei einem Ausbruch über die Hochs bleibt die breitere Long-Tendenz im Spiel. Nachfolgende Topside-Ziele wären 1,1714 USD und die obere Parallele (derzeit der Bereich um 1,1770 USD). Wie immer öffnen Zinsentscheide die Tür für größere Volatilität. Dabei werden die begleitenden Kommentare des Präsidenten Mario Draghi im Mittelpunkt stehen. Aus Trading-Perspektive würde ich bei einer Spitze nach unten in die unteren Parallelen morgen sukzessive mitgehen. Sollte der Euro nach oben laufen, dürfte der Kurs sich über den Tiefs der Wochenspanne halten können. Gleichzeitig würde ein Scheitern an der oberen Parallele wieder einmal auf eine kurzfristige Kurserschöpfung hindeuten. Bleiben Sie bis zur Veröffentlichung flexibel.

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EUR/USD IG Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Short sind. Das Verhältnis steht bei -2,27 – bullischer Wert.
  • Wir nehmen gegenüber dem Sentiment der Masse normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein. Die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der Kurs des Währungspaars EUR/USD weiter steigen könnte. Die Positionierung ist weniger Netto-Short als gestern, aber stärker Netto-Short als letzte Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen geben uns auch weiterhin einen gemischten, kurzfristigen Trading-Bias.
  • Fazit: Das Sentiment entfernt sich von den Extremen und unterstreicht die kurzfristige Gefährdung der Zugewinne des Euro. Letztlich werde ich versuchen, einem Rücksetzer des Paares mit dem Ziel eines Durchbruchs durch die 2016-Hochs sukzessiv zu folgen.

Worauf sollten Sie bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar EUR/USD achten? Klicken Sie hier, um es zu erfahren.


Kurzfristige Strategien für USD/JPY, EUR/GBP und NZD/USD


USD/JPY 240 Min.

USD/JPY 240 Min. Chart

Der Kurs ist unter die Kanalunterstützung vom Ende der letzten Woche durchgebrochen und hat sich von dem wichtigen Widerstand bei 114,37/114,60 JPY aus umgekehrt. Die Spanne, der zu Beginn der Woche die Aufmerksamkeit gilt, ist 112,32-113 JPY. Ein Ausbruch nach unten (bevorzugt) hätte die signifikantere Zusammenflussunterstützung bei 111,57/111,78 JPY zum Ziel. Diese Schwelle wird von den gleitenden 100-Tage- und 200-Tage-Durchschnitten definiert und läuft an den Hochs der Juni-Eröffnungsspanne und der kurzfristigen Kanalunterstützung zusammen. Ein Durchbruch über das Spannenhoch vom Freitag wäre erforderlich, um den Blick wieder zurück auf die Monatshochs zu lenken.

USD/JPY Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei -1,07 (48,2 Prozent der Trader sind Long) - bullischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 7,8 Prozent höher als gestern, aber 1,5 Prozent niedrigerals letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 22,6 Prozent höher als gestern und 5,3 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Während wir typischerweise eine nonkonformistische Sichtweise gegenüber dem Massen-Sentiment einnehmen, ist die Positionierung stärker Netto-Short als gestern, aber weniger Netto-Short als letzte Woche, und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderung verleihen uns einen weiterhin gemischten Trading-Bias für das Währungspaar USD/JPY. Ich warte darauf, dass eine kurzfristige Erholung abschwächt, während der Kurs sich unter dem strukturellen Widerstand befindet.

Worauf deuten Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung beim breiteren USD/JPY-Trend hin?In diesem kostenlosen Leitfaden lernen Sie, wie das Sentiment Ihrem Trading helfen kann!

EUR/GBP: Das Paar verzeichnete eine äußere, wöchentliche Umkehr-Bar von dem Zusammenflusswiderstand der letzten Woche aus. Dadurch ist der Blick nach unten gerichtet, solange der Kurs sich unter den Januar-Hochs bei 0,8852 GBP befindet. Ein Durchbruch unter die letzte Woche markierte kurzfristige Neigungsunterstützung hätte nachfolgende Unterstützungsziele bei 0,8700 GBP und 0,8664 GBP. Denken Sie daran, dass über Nacht der britische Verbraucherpreisindex (VPI) kommt.

Unsere neuen Prognosen für das Währungspaar für das dritte Quartal finden Sie in den DailyFX Trading-Prognosen.

NZD/USD: Wir warten bereits seit einigen Wochen auf eine Erschöpfung des Neuseeland-Dollar und ich denke immer noch, das Paar ist gefährdet, während es sich unter dem täglichen Neigungswiderstand befindet, den wir im heutigen Webinar diskutiert haben. Das IG Client Sentiment geht weiter von der extremen Positionierung auf der Short-Seite zurück. Dadurch ist der Long-Bias zu Beginn der Woche anfällig, während der Kurs sich unter dem Widerstand befindet. Ein entschlossener Durchbruch unter den Tageshochschluss 2017 bei 0,7301 USD wäre erforderlich, um eine kurzfristige Umkehr des Paares zu validieren.


GBP/USD scheitert am Widerstand - Kurs konstruktiv über 1,2890 USD


Gesprächsansätze:

  • Das Pfund Sterling reagiert auf den Zusammenflusswiderstand; Schwäche wird als Gelegenheit gesehen
  • Schauen Sie in unsere neuen Prognosen für das dritte Quartal. Sie finden sie in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen.

GBP/USD täglicher Zeitrahmen

GBP/USD Tageschart

Technischer Ausblick: Das Pfund Sterling wurde innerhalb der Grenzen dieser aufsteigenden Pitchfork-Formation gehandelt, die von dem 2016-Tief aus verläuft. Die Rally stieß letzte Woche auf den Zusammenflusswiderstand an der Medianliinie / dem 38,2 Prozent Retracement bei 1,3121 USD. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei der Monatseröffnung. Unser breiterer Fokus für das Paar ist nach oben gerichtet, während der Kurs sich über 1,2854/1,2891 USD befindet. Ein Durchbrechen der Hochs hat den Parallewiderstand, der von den April-Hochs aus verläuft und mit der 161,8 Prozent Extension der Zugewinne 2017 bei 1,3272 USD zusammenläuft, zum Ziel.

GBP/USD 240 Min. Zeitrahmen

GBP/USD 240 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf den 240 Min. Chart unterstreicht eine eingebettete aufsteigende Formation, die wir schon seit den Juni-Tiefs verfolgen. Der Kurs testete heute im Handel in New York die Medianlinie. Aus Trading-Perspektive warte ich auf eine Erschöpfung / Long-Einstiege bei einem Durchbruch nach unten. Dabei ist unser Blick nach oben gerichtet, während der Kurs sich innerhalb dieser kurzfristigen Formation befindet.

Ein Durchbrechen und erneutes Testen der Marke 1,3121 USD würde den Ausbruch bestätigen. In solch einem Szenario wären nachfolgende Topside-Ziele 1,3202 USD und die obere Parallele / 1,3272 USD. Im Vorfeld der britischen Einzelhandelszahlen morgen ist erhöhte Vorsicht geboten, da die Veröffentlichung wahrscheinlich zu erhöhter Volatilität bei Sterling-Paaren führen wird.

GBP/USD scheitert am Widerstand - Kurs konstruktiv über 1,2890 USDGBP/USD scheitert am Widerstand - Kurs konstruktiv über 1,2890 USDGBP/USD IG Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar GBP/USD Netto-Short sind. Das Verhältnis steht bei -1,27 – schwach bullischer Wert.
  • Wir nehmen normalerweise gegenüber dem Sentiment der Masse eine nonkonformistische Sichtweise ein. Die Tatsache, dass die Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der GBP/USD-Kurs weiter steigen könnte.Die Positionierung ist weniger Netto-Short als gestern, aber stärker Netto-Short als letzte Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen geben uns auch weiterhin einen gemischten, kurzfristigen Trading-Bias.
  • Fazit: Das Sentiment zieht sich von den Extremen zurück und signalisiert eine kurzfristige Gefährdung der Zugewinne des Britischen Pfunds. Letztlich werde ich versuchen, bei einem Rücksetzer des Paares mit einem Durchbruch über den Widerstand, der erforderlich ist, um die nächste Aufwärtsbewegung des Kurses anzuheizen, sukzessive mitgehen.

Worauf sollten Sie bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar GBP/USD achten? Klicken Sie hier, um es zu erfahren.


Long USD/CHF

Fundamental analysis and financial markets.

Verbinden über:

Gesprächsansätze:

USD/CHF scheint für eine Aufwärtsbewegung in naher Zukunft bereit, nachdem das Paar Ende Juni einen aktuellen Doppelboden um die Marke 0,95540 CHF gebildet hat. Ein Ausbruch über den gleitenden 20-Tage-Durschschnitt – derzeit bei 0,96789 CHF – könnte sich als Katalysator für die nächste Erholungsphase erweisen. Ebenfalls in der Nähe dieser Marke – 0,96836 CHF – liegt das 23,6 Prozent Fibonacci-Retracement-Niveau der Bewegung vom Hoch am 11. Mai bis zum Tief am 30. Juni.

Darüber lockt ein Cluster von Widerstandsniveaus, darunter das 38,2 Prozent Retracement bei 0,97635 CHF, das Tief vom 27. März bei 0,98138 CHF und das 50,0 Prozent Retracement bei 0,98271 CHF.

USD/CHF Täglicher Zeitrahmen (17. Januar bis 4. Juli 2017)

Long USD/CHF

Chart von IG

Aus fundamentaler Sicht hat der US-Dollar in letzter Zeit eine Rally verzeichnet. Hintergrund war die besser als erwartete Datenlage. Der jüngste Index für das fertigende Gewerbe des Institute of Supply Management stieg von 54,9 auf 57,8 im Juni. Das war der schnellste Anstieg seit fast drei Jahren. 15 von 18 Branchen gaben an, dass ihre Geschäftstätigkeit im Juni zugenommen hat. Dies veranlasste die Renditen von US-Schatzanleihen zu einem Sprung nach oben. Die zweijährigen UST werden nun um 1,415 Prozent angeboten, ein mehrjähriges Renditehoch. Hierdurch wurde die Aufwärtsbewegung des Greenback unterstützt.

Long USD/CHF am Markt (derzeit 0,96473 CHF)

Stop-Loss bei 0,95530 CHF

Ziel 1 bei 0,97635 CHF

Ziel 2 bei 0,98271 CHF.

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Technische Analyse GBP/USD: Bullischer Ausbruch aus der Flaggen-Formation

Price Action, Swing & Short Term Trade Setups

Verbinden über:

Gesprächsansätze:

- Technische Strategie GBP/USD: langfristig gemischt, kurzfristig bullisch.

- Das Währungspaar GBP/USD ist aus einer Bullen-Flagge-Formation nach oben ausgebrochen.

- Suchen Sie nach Trading-Ideen? Dann schauen Sie doch einmal in unsere Trading-Leitfäden. Sie sind kostenlos und wurden für das erste Quartal 2017 auf den neuesten Stand gebracht. Falls Sie nach Ideen suchen, die von der Art her kurzfristiger sind, schauen Sie doch einmal in unser IG Client Sentiment.

In unserem letzten Artikel befassten wir uns mit dem Ausblick auf eine bullische Fortentwicklung des Währungspaars GBP/USD. Nachdem das Paar sich gegen Ende Juni sehr stark bewegt hatte, waren die Voraussetzungen für eine Fortsetzung geschaffen. In unserem letzten Artikel betrachteten wir eine potenzielle Unterstützungszone von 1,2809 USD bis hinauf auf 1,2861 USD für einen Trade zu diesem Thema. Nachdem es innerhalb des geldpolitischen Ausschusses (MPC) der Bank of England allem Anschein nach zu einer Verschiebung der Präferenzen gekommen ist und mit einem extrem schwachen US-Dollar sprach einiges für das starke Interesse an diesem Trade.

Als wir dann Anfang Juli ins dritte Quartal kamen, begannen die Gewinnmitnahmen beim Währungspaar GBP/USD und das Paar verbrachte die meiste Zeit des ersten Teils des Monats damit innerhalb eines abwärtsgeneigten Kanals nachzugeben. Dadurch entstand eine Bullen-Flagge-Formation als die jüngsten Zugewinne in einer eher schablonenhaften Weise verarbeitet wurden. Der Kurs blieb während dieses Zeitraums die meiste Zeit in dem Kanal bis die Unterstützung am Boden unserer Zone bei 1,2809 USD kam.

GBP/USD Stundenchart: Bullen-Flagge mit bullischem Ausbruch

Technische Analyse GBP/USD: Bullischer Ausbruch aus der Flaggen-Formation

Chart erstellt von James Stanley

Nachdem die Käufer nach dem Testen der Marke 1,2809 USD übernommen hatten, begann das Paar eine bullische Kursbewegung aufzuweisen. Der Kurs wurde über den abwärtsgeneigten Kanal getrieben, wodurch wir nun einen bullischen Ausbruch aus der Bullen-Flagge-Formation haben. Dies kann die Tür für ein bullisches Engagement aufstoßen. Auf dem Chart unten sehen wir drei in der Nähe liegende Unterstützungsniveaus, die Käufer als Basis für bullische Ansätze heranziehen können. Jedes dieser Niveaus kann als potenzielle Unterstützung dienen - oder vielleicht sogar zum Setzen eines Stops durch diejenigen, die ihr Risiko etwas aggressiver steuern möchten. Über dem Tief um 1,2809 USD wurde ein roter Kasten platziert. Falls der Kurs unter dieses Niveau durchbrechen sollte, verliert der bullische Ansatz seine Berechtigung.

Technische Analyse GBP/USD: Bullischer Ausbruch aus der Flaggen-Formation

Chart erstellt von James Stanley


USD/CAD-Zusammenbruch legt eine Atempause ein - Erholung bietet Chancen


Gesprächsansätze:

USD/CAD Tageschart

USDCAD/ Tageschart

Technischer Ausblick:USD/CAD ist unter kritische Unterstützung bei 1,3141/,13145 CAD, über die wir letzten Monat gesprochen haben, durchgebrochen. Die Kursverluste haben inzwischen neue Jahrestiefs erreicht. Der unmittelbare Short-Bias ist vor der kritischen Unterstützung bei 1,2883/1,2890 CAD gefährdet. Zu Beginn der Woche / des Monats ist der breitere Blick immer noch nach unten gerichtet, während der Kurs sich unter dem markierten Neigungszusammenfluss um die Marke 1,3060 CAD befindet.

USD/CAD 240 Min.

USD/CAD 240 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf den 240 Min. Chart zeigt, dass das Paar innerhalb der Grenzen einer wohldefinierten absteigenden Pitchfork-Formation gehandelt wird. Der Kurs erholt sich dabei zu Beginn der Woche von der Parallelunterstützung aus. Die Fokusspanne liegt jetzt bei 1,2883 - 1,3027 CAD. Achten Sie auf den Ausbruch zur Validierung unseres kurzfristigen, direktionalen Bias. Ein Durchbruch nach oben würde eine Korrektur vor Wiederaufnahme des breiteren Abwärtstrends markieren.

Aus Trading-Perspektive warte ich auf eine Reaktion an der Medianlinie. Ein Durchbrechen der Tiefs hätte 1,2832 CAD zum Ziel, unterstützt von 1,2746 CAD. Im Vorfeld des Eventrisikos am Freitag, d. h. der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in den USA und in Kanada, ist erhöhte Vorsicht geboten, da dies wahrscheinlich die Volatilität des Paares anheizen wird.

USD/CAD-Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/CAD Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +2,54 (71,8 Prozent der Trader sind Long) - bärischer Wert.
  • Die Privat-Trader sind bereits seit dem 7. Juni Netto-Long. Der Kurs ist seitdem um 3,8 Prozent gefallen.
  • Die Long-Positionen sind 7,1 Prozent niedriger als gestern, aber 44,6 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 29,0 Prozent höher als gestern, aber 9,2 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir haben normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise gegenüber dem Sentiment der Masse und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der USD/CAD-Kurs weiter fallen könnte. Die Positionierung ist weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen gibt uns einen weiterhin gemischten USD/CAD-Trading-Bias und unterstreicht das Risiko einer kurzfristigen Erholung.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar USD/CAD sich auf die Markttrends auswirken. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.


Kurzfristige Strategien für USD/JPY, EUR/GBP und NZD/USD


USD/JPY 240 Min.

USD/JPY 240 Min. Chart

Der Kurs ist unter die Kanalunterstützung vom Ende der letzten Woche durchgebrochen und hat sich von dem wichtigen Widerstand bei 114,37/114,60 JPY aus umgekehrt. Die Spanne, der zu Beginn der Woche die Aufmerksamkeit gilt, ist 112,32-113 JPY. Ein Ausbruch nach unten (bevorzugt) hätte die signifikantere Zusammenflussunterstützung bei 111,57/111,78 JPY zum Ziel. Diese Schwelle wird von den gleitenden 100-Tage- und 200-Tage-Durchschnitten definiert und läuft an den Hochs der Juni-Eröffnungsspanne und der kurzfristigen Kanalunterstützung zusammen. Ein Durchbruch über das Spannenhoch vom Freitag wäre erforderlich, um den Blick wieder zurück auf die Monatshochs zu lenken.

USD/JPY Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei -1,07 (48,2 Prozent der Trader sind Long) - bullischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 7,8 Prozent höher als gestern, aber 1,5 Prozent niedrigerals letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 22,6 Prozent höher als gestern und 5,3 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Während wir typischerweise eine nonkonformistische Sichtweise gegenüber dem Massen-Sentiment einnehmen, ist die Positionierung stärker Netto-Short als gestern, aber weniger Netto-Short als letzte Woche, und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderung verleihen uns einen weiterhin gemischten Trading-Bias für das Währungspaar USD/JPY. Ich warte darauf, dass eine kurzfristige Erholung abschwächt, während der Kurs sich unter dem strukturellen Widerstand befindet.

Worauf deuten Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung beim breiteren USD/JPY-Trend hin?In diesem kostenlosen Leitfaden lernen Sie, wie das Sentiment Ihrem Trading helfen kann!

EUR/GBP: Das Paar verzeichnete eine äußere, wöchentliche Umkehr-Bar von dem Zusammenflusswiderstand der letzten Woche aus. Dadurch ist der Blick nach unten gerichtet, solange der Kurs sich unter den Januar-Hochs bei 0,8852 GBP befindet. Ein Durchbruch unter die letzte Woche markierte kurzfristige Neigungsunterstützung hätte nachfolgende Unterstützungsziele bei 0,8700 GBP und 0,8664 GBP. Denken Sie daran, dass über Nacht der britische Verbraucherpreisindex (VPI) kommt.

Unsere neuen Prognosen für das Währungspaar für das dritte Quartal finden Sie in den DailyFX Trading-Prognosen.

NZD/USD: Wir warten bereits seit einigen Wochen auf eine Erschöpfung des Neuseeland-Dollar und ich denke immer noch, das Paar ist gefährdet, während es sich unter dem täglichen Neigungswiderstand befindet, den wir im heutigen Webinar diskutiert haben. Das IG Client Sentiment geht weiter von der extremen Positionierung auf der Short-Seite zurück. Dadurch ist der Long-Bias zu Beginn der Woche anfällig, während der Kurs sich unter dem Widerstand befindet. Ein entschlossener Durchbruch unter den Tageshochschluss 2017 bei 0,7301 USD wäre erforderlich, um eine kurzfristige Umkehr des Paares zu validieren.


Kurzfristige Strategien für USD/JPY, EUR/GBP und NZD/USD


USD/JPY 240 Min.

USD/JPY 240 Min. Chart

Der Kurs ist unter die Kanalunterstützung vom Ende der letzten Woche durchgebrochen und hat sich von dem wichtigen Widerstand bei 114,37/114,60 JPY aus umgekehrt. Die Spanne, der zu Beginn der Woche die Aufmerksamkeit gilt, ist 112,32-113 JPY. Ein Ausbruch nach unten (bevorzugt) hätte die signifikantere Zusammenflussunterstützung bei 111,57/111,78 JPY zum Ziel. Diese Schwelle wird von den gleitenden 100-Tage- und 200-Tage-Durchschnitten definiert und läuft an den Hochs der Juni-Eröffnungsspanne und der kurzfristigen Kanalunterstützung zusammen. Ein Durchbruch über das Spannenhoch vom Freitag wäre erforderlich, um den Blick wieder zurück auf die Monatshochs zu lenken.

USD/JPY Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei -1,07 (48,2 Prozent der Trader sind Long) - bullischer Wert.
  • Die Long-Positionen sind 7,8 Prozent höher als gestern, aber 1,5 Prozent niedrigerals letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 22,6 Prozent höher als gestern und 5,3 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Während wir typischerweise eine nonkonformistische Sichtweise gegenüber dem Massen-Sentiment einnehmen, ist die Positionierung stärker Netto-Short als gestern, aber weniger Netto-Short als letzte Woche, und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderung verleihen uns einen weiterhin gemischten Trading-Bias für das Währungspaar USD/JPY. Ich warte darauf, dass eine kurzfristige Erholung abschwächt, während der Kurs sich unter dem strukturellen Widerstand befindet.

Worauf deuten Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung beim breiteren USD/JPY-Trend hin?In diesem kostenlosen Leitfaden lernen Sie, wie das Sentiment Ihrem Trading helfen kann!

EUR/GBP: Das Paar verzeichnete eine äußere, wöchentliche Umkehr-Bar von dem Zusammenflusswiderstand der letzten Woche aus. Dadurch ist der Blick nach unten gerichtet, solange der Kurs sich unter den Januar-Hochs bei 0,8852 GBP befindet. Ein Durchbruch unter die letzte Woche markierte kurzfristige Neigungsunterstützung hätte nachfolgende Unterstützungsziele bei 0,8700 GBP und 0,8664 GBP. Denken Sie daran, dass über Nacht der britische Verbraucherpreisindex (VPI) kommt.

Unsere neuen Prognosen für das Währungspaar für das dritte Quartal finden Sie in den DailyFX Trading-Prognosen.

NZD/USD: Wir warten bereits seit einigen Wochen auf eine Erschöpfung des Neuseeland-Dollar und ich denke immer noch, das Paar ist gefährdet, während es sich unter dem täglichen Neigungswiderstand befindet, den wir im heutigen Webinar diskutiert haben. Das IG Client Sentiment geht weiter von der extremen Positionierung auf der Short-Seite zurück. Dadurch ist der Long-Bias zu Beginn der Woche anfällig, während der Kurs sich unter dem Widerstand befindet. Ein entschlossener Durchbruch unter den Tageshochschluss 2017 bei 0,7301 USD wäre erforderlich, um eine kurzfristige Umkehr des Paares zu validieren.


EZB belässt Zinsen unverändert - Euro wartet jetzt auf Draghi

News events, market reactions, and macro trends.

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EZB belässt Zinsen unverändert - Euro wartet jetzt auf Draghi

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die EZB kommt diese Woche zusammen. Dabei handelt es sich jedoch um eine nichtzyklische Sitzung für die Mitarbeiterprognosen. Es wird daher keine Änderung der Geldpolitik erwartet. Im Mittelpunkt steht die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Draghi.

- Gewinnmitnahmen beim Euro sind möglich, falls die EZB immer noch ein Problem mit der Rally des Wechselkurses und der unterdurchschnittlichen Entwicklung der Energiepreise in den letzten Wochen haben sollte.

- Schauen Sie zu Beginn des neuen Quartals in unsere EUR/USD-Prognose für das dritte Quartal 2017.

Der Euro machte letzte Woche einen Schritt zurück, auch wenn der US-Dollar im Großen und Ganzen zu leiden hatte. Vielleicht deutet das darauf hin, dass der Euro eine Währung ist, deren positive Aspekte bereits eingepreist sind. Der jüngste Treiber, höhere Anleihenrenditen aufgrund straffungorientierter Kommentare von Vertretern der Europäischen Zentralbank, nahm natürlich seinen Lauf.

Obwohl die EZB diesen Donnerstag für ihre Juli-Sitzung zusammenkommt, dürfte das Fehlen neuer Wirtschaftsprognosen der Mitarbeiter (SEPs) die Zinsspekulationen in Grenzen halten. Da die EZB die Zinsen unverändert belassen wird, dürften Trader sich auf die Pressekonferenz Mario Draghis konzentrieren, um Hinweise darauf zu erhalten, was die Notenbank als nächstes vorhat.

Nachdem die EZB in Hinblick auf den Wechselkurskanal eine Zeitlang still geblieben ist, erhielt der Euro eine Atempause, um gegenüber anderen Währungen zulegen zu können. Dennoch könnte die Euro-Stärke nur für eine gewisse Zeit toleriert werden. Die technische Annahme der EZB für das Währungspaar EUR/USD für das Jahr 2017 liegt bei 1,0800 USD - es schloß vergangene Woche leicht über 1,1450 USD. Öl der Nordsee-Sorte Brent, der Energie-Input, auf dem die EZB ihre Inflationsprognosen basiert, wurde mit einem Preis pro Fass von 51.60 US-Dollar im Jahr 2017 prognostiziert. Die Energiepreise liegen um -5,2 Prozent hinter der Prognose der EZB zurück. Noch ein paar Monate eines stärkeren Euro, schwächerer Energiepreise und hartnäckig niedriger Inflationszahlen und man kann sich gut vorstellen, dass die EZB ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation durch den Markt der geldpolitischen Anpassungen, die vorgenommen wurden, haben wird.

Derzeit scheint es, dass die EZB-Offiziellen eine Reduzierung des QE-Programms bereits für September planen.Der wesentliche Punkt ist aber: Es wird nicht diese Woche kommen. Aufgrund der Tatsache, dass die EZB eine der vielen Notenbanken ist, die sich ein vorhersagbares Muster zueigen gemacht haben, wann geldpolitische Maßnahmen am wahrscheinlichsten kommen – nur wenn die Prognosen aktualisiert werden –, bedeutet dies, dass es wahrscheinlich September oder Dezember werden wird, bevor signifikante Fragen angesprochen werden.

Die Marktpositionierung würde diktieren, dass eine Abwärtsbewegung des Euro am Donnerstag im Zusammenhang mit dem EZB-Zinsentscheid von der Art her zur Gewinnmitnahme veranlassen würde. Der Euro-Long-Trade erfreut sich gewiss großer Beliebtheit (relativ gesehen). Laut dem jüngten CFTC-COT-Report hielten Spekulanten im Futures-Markt während der Woche bis 11. Juli 83,800 Netto-Long-Kontrakte. Das ist der höchste Wert seit der Woche bis 3. Mai 2011.

Anstelle neuer Mitarbeiter-Prognosen wird die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Mario Draghi einiges Gewicht haben, da die Marktteilnehmer versuchen werden, zwischen den Zeilen zu lesen. Angesichts des jüngsten Musters bei den expliziten Versuchen des EZB-Präsidenten Draghi, eine scharfe Aufwärtskorrektur der Kernrenditen von Staatsanleihen nach EZB-Zinsentscheiden zu vermeiden, könnte der Euro es am Donnerstag schwer haben, bullische Treiber zu finden.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal und die DailyFX Trading-Leitfäden.


GBP/JPY: Spannenausbruch gibt im Vorfeld der BoE- und BoJ-Sitzungen die Richtung vor


Gesprächsansätze

  • GBP/JPY bildet im Vorfeld der BoE- und BoJ-Sitzungen eine Wocheneröffnungsspanne über der kritischen Unterstützung
  • Unsere Prognosen für das zweite Quartal finden Sie in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen.

GBP/JPY Tageschart

GBP/JPY Tageschart

Technischer Ausblick:Das Währungspaar GBP/JPY testet diese Woche eine wichtige Unterstützungszone bei 138,56/138,83 JPY. Diese Region wird von dem 76,4 Prozent Retracement der Spanne 2017 und dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt definiert und läuft mit der grundlegenden Trendlinienunterstützung, die von dem 2016-Tief aus verläuft, zusammen. Beachten Sie, dass die absteigende Kanalunterstützung von dem Jahreshoch aus ebenfalls durch diese Zone verläuft. Das unterstreicht zusätzlich die Signifikanz dieser Schwelle, wobei die Wocheneröffnungsspanne direkt darüber Form annimmt. Achten Sie auf einen Ausbruch.

Ein Durchbruch über den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt / Kanalwiderstand bei ca. 141,30/141,48 JPY wäre erforderlich, um den Blick zurück auf die Long-Seite zu richten. In solch einem Szenario kämen anfängliche Ziele an der Junieröffnung bei 142,75 JPY.Eine Durchbrechen der Unterstützung lenkt den Blick wieder auf 136,62/136,80 JPY, wo das Tagesschlusstief 2017 mit dem 50 Prozent Retracement der Kursgewinne Ende 2016 zusammenläuft.

GBP/JPY 240 Min.

GBP/JPY 240 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Kursbewegung zeigt eine eindeutige Wocheneröffnungsspanne zwischen 138,55 JPY und 140,90 JPY. Im Vorfeld der Zinsentscheide der Bank of England (BoE) und der Bank of Japan (BoJ) gilt die Aufmerksamkeit einem Ausbruch aus dieser Zone. Ich bevorzuge Long-Scalps während wir uns innerhalb dieser Spanne befinden. Es wäre ein Ausbruch über 141,48 JPY erforderlich, um eine signifikantere laufende Erholung zu validieren. Ein Viertel der täglichen echten Durchschnittsspanne (Average True Range; ATR) bringt Gewinnziele von 39-44 Pips pro Scalp. Vor Bekanntgabe der Zinsentscheide ist erhöhte Vorsicht geboten, da diese Ereignisse wahrscheinlich die Volatilität in den entsprechenden Paaren anheizen werden.

GBP/JPY: Spannenausbruch gibt im Vorfeld der BoE- und BoJ-Sitzungen die Richtung vor
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentimentzeigt, dass Trader im Währungspaar GBP/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,2 (54,4 Prozent der Trader sind Long - schwach bärischer Wert.
  • Long-Positionen sind 15,4 Prozent niedriger als gestern und 5,3 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Short-Positionen sind 24,2 Prozentniedriger als gestern und 19,0 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Obwohl das breitere Sentiment für das Paar weiter nach unten gerichtet ist, ist es erwähnenswert, dass das jüngste Ausspülen des Short-Engagements und das nachlassende Long-Interese den Short-Bias schwächen. Der unmittelbare Rückgang bleibt anfällig, während der Kurs sich über der kritischen Unterstützung bei 138,55 JPY befindet.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar GBP/JPY sich auf die Markttrends auswirken - Klicken Sie hier, um mehr über die IG Client Sentiment Indikatoren zu erfahren!


Politisches Risiko steigt, FX-Märkten steht Volatilität bevor: US-Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft am Freitag

von  , Senior Währungsstratege ; , Analyst  und Oliver Morrison

Gesprächsansätze:

- Der Übergang in die erste Woche eines neuen Monats bedeutet, der Wirtschaftskalender ist voller wichtiger Daten während der Woche.

- Das steigende politische Risiko wird die FX-Märkte stärker bestimmen. Dabei steht Europa im Mittelpunkt, wo der Euro auf den Ausgang der Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung in Italien wartet.

Nach der Feiertagsunterbrechung vergangene Woche kehren die Märkte schnell wieder zu ihren normalen Liquiditätsbedingungen zurück. Tradern wird nicht viel Zeit bleiben, sich auf die neue Situation einzustellen, da der Wirtschaftskalender bereits zu Wochenbeginn voll mit signifikantem Event-Risiko steckt und mit den US-Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft für November am Freitag seinen Höhepunkt erreicht. Dies ist der letzte Bericht vom Arbeitsmarkt bevor die US-Notenbank Federal Reserve am 14. Dezember zu ihrer letzten geldpolitischen Sitzung des Jahres 2016 zusammenkommt.

Davor gilt die ganze Aufmerksamkeit berechtigterweise Europa, wo gerade die republikanischen Vorwahlen in Frankreich stattgefunden haben und am Sonntag, dem 4. Dezember, die Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung in Italien abgehalten wird (von der wir der Meinung sind, sie wird keinen Erfolg haben). Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi wird mehrere Male diese Woche sprechen und außerdem stehen uns die VPI-Zahlen für November für Deutschland und die Eurozone bevor. Zusammen werden sie der letzten EZB-Sitzung des Jahres am 8. Dezember weitere Orientierung bieten (wir prognostizieren seit September, dass die EZB ihr quantitatives Lockerungsprogramm im Rahmen der Dezember-Sitzung ändern wird).

Im Kalender finden Sie eine vollständige Liste, den Zeitplan und die Konsensprognosen für die bevorstehenden Wirtschaftsindikatoren. DailyFX Calendar

31.11. Mittwoch | 07:00 GMT | GBP BOE Bericht über die Finanzstabilität

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Ein zweimal jährlich vom Finanzpolitischen Ausschuss (Financial Policy Committee bzw. FPC) veröffentlichter Bericht über die aktuelle Stärke und die Schwächen des britischen Finanzsystems wird am letzten Tag des Monats November veröffentlicht. Der Bericht enthält auch zukunftsgerichtete Aussagen und eine rückblickende Analyse der Maßnahmen des FPC während des vorangehenden Berichtzeitraums. Er beleuchtet die Effektivität dieser Maßnahmen, was beachtenswert ist, da der Berichtzeitraum die unmittelbaren Maßnahmen nach der Brexit-Abstimmung am 23. Juni abdeckt.

Der am 5. Juli 2016 veröffentlichte, vorherige Bericht befasste sich mit der anfänglichen Reaktion auf die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, als das Währungspaar GBP/USD massiv von der Marke um 1,5000 US-Dollar auf 1,3300 US-Dollar abstürzte. Vorherrschender Ton des FPC war, dass dem Land ein rasanter Wachstumsrückgang und dann eine starke Rezession bevorstehe. Seitdem hat die Datenlage sich von den Tiefständen nach der Brexit-Entscheidung wieder erholt. Dies lag vor allem an den positiven Auswirkungen eines schwächeren Pfunds, obwohl nun weitgehend die importierte Inflation im Mittelpunkt des Denkens der geldpolitischen Entscheider steht.

Was die Zukunft betrifft, wird das FPC wahrscheinlich anführen, dass die Finanzmärkte sich zwar stabilisiert haben, bis Ende März aber das Auslösen des Artikels 50 bevorsteht und somit Ungewissheit im Inland und global. Das steigende Leistungsbilanzdefizit Großbritanniens wird ebenfalls genau beobachtet werden. Leistungsbilanzdefizite machen eine schwächere Währung als Ausgleich erforderlich, was im Fall des Pfunds angesichts der Auswirkungen auf die Inflation zusätzliche Kopfschmerzen bereiten könnte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: GBP/USD

30.11. Mittwoch | 10:00 GMT | EUR Verbraucherpreisindex für die Eurozone (NOV A)

Die vorläufigen VPI-Zahlen für die Eurozone für November werden am Mittwoch veröffentlicht und können für die Entscheidung der Europäischen Zentralbank über die zukünftige Geldpolitik im Rahmen ihrer Sitzung am 8. Dezember eine Rolle spielen. Im Oktober konnte die endgültige VPI der Eurozone ein Plus von +0,5% verzeichnen, eine Verbesserung von +0,4% im Vormonat (gegenüber dem Vorjahr). Das lag über der Analystenprognose von +0,4% und war der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Die Kerninflation lag bei +0,8% (gegenüber dem Vorjahr). Ebenso deuteten auch jüngste PMI-Daten auf ein stärkeres Wachstum in Europa und zunehmenden Inflationsdruck hin.

Analysten erwarten, dass die Kerninflation am Mittwoch wieder bei +0,8% liegen wird. Für die Gesamtteuerung wird ein leichter Anstieg von +0,5% auf +0,6% (gegenüber dem Vormonat) erwartet. Es besteht zunehmend Sorge, dass das Ziel der Notenbank, die Realwirtschaft zu stimulieren, trotz weiterer Belege dafür, dass die Inflation über die Erwartungen im Euroraum steigt, nicht erreicht werden wird. Letztlich könnte der November-VPI – obwohl er langfristig wichtig ist – sich jedoch nicht auf die Entscheidung der EZB auswirken, ihr Anleihenankaufprogramm mit einem Volumen von 1,74 Bio. Euro über den März hinaus zu verlängern, da dies am 8. Dezember aus mehr oder weniger rein technischen Gründen geschehen könnte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: EUR/USD

30.11. Mittwoch | 13:30 GMT | CAD Bruttoinlandsprodukt (3. Quartal)

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Erwartungen zufolge wird der erste Blick auf das BIP-Wachstum in Kanada für das dritte Quartal eine Erholung nach dem Rückgang während der ersten Hälfte ausweisen. Die September-Prognosen liegen bei +0,1% (gegenüber dem Vormonat), +1,8% (gegenüber dem Vorjahr) und +3,4% annualisiert (gegenüber dem vorhergehenden Quartal). Insgesamt wären dies Verbesserungen gegenüber den vorhergehenden Werten: das Wachstum gegenüber dem Vorjahr lag im August bei +1,3% und das annualisierte Wachstum im zweiten Quartal 2016 bei -1,6%.

Die kanadische Wirtschaft kann nach den Waldbränden in Alberta früher im Jahr nach wie vor verlorenen Boden wieder gutmachen, während die Inlandserträge aufgrund des mehrjährigen Rückgangs des Ölpreises überschaubar blieben. Obwohl der Privatkonsum über Teile des Jahres hinweg schwach war, dürften wir bei einer Erholung der Unternehmens- und Verbraucherstimmung sowie der Investitionsbarometer eine Verbesserung beobachten können. Der kanadische Ivey PMI stieg im Oktober auf 59,7.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: USD/CAD

01.12. Donnerstag | 03:00 GMT | CNY PMI für den Fertigungssektor in China (NOV)

Der chinesische Index für den Fertigungssektor stieg im Oktober auf 51,2 und übertraf somit die Erwartungen von 50,2. Es war der vierte monatliche Zuwachs in Folge und der höchste Wert seit Juli 2014. Laut dem Datenanbieter IHS Markit stieg der chinesische Ausstoß mit dem höchsten Tempo seit mehr als fünfeinhalb Jahren. Hintergrund war eine Erholung des Wachstums der Neuaufträge. Die Erwartungen des Marktes liegen bei einem leichten Rückgang auf 51,0 im November, ein positives, wenn auch langsameres Wachstum, als das zuvor beobachtete.

Offiziellen Daten zufolge ist die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal +6,7% gewachsen, das gleiche Niveau, wie auch im ersten und zweiten Quartal. Die Exportaktivität wurde diesen Monat von einer abschwächenden chinesischen Währung unterstützt. Der chinesische Offshore-Yuan wurde vor kurzem bei bis zu 6,965 USD/CNH gehandelt nachdem er den Monat bei etwa 6,7750 Yuan begonnen hatte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: USD/CNH

02.12. Freitag | 13:30 GMT | USD Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft & Arbeitslosenquote (NOV)

Die Erwartungen für den Bericht vom US-Arbeitsmarkt für November sind bescheiden. Die Prognose für die Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei 4,9% und die Gesamtzahl neu geschaffener Arbeitsplätze bei +175.000. Der Trend von 200.000 Arbeitsplätzen monatlich wurde in letzter Zeit zu einem psychologischen Wert für die Märkte, aber die Fed-Vertreter tendieren dazu, einen anderen Wert in Erwägung zu ziehen. Im Oktober 2015 (und viele Male seitdem) schrieb der Präsident der San Francisco Fed John Williams in einem Research-Bericht, dass er der Überzeugung sei, ein Wachstum von +100.000 Arbeitsplätzen pro Monat sei ausreichend, um das Wachstum des Arbeitsmarkts und die aktuelle Arbeitslosenquote zu erhalten. Im Dezember 2015 (und viele Male seitdem) äußerte die Fed-Chefin Janet Yellen die gleiche Sichtweise. Laut dem „Jobs Calculator“ der Atlanta Fed benötigt die Wirtschaft – bei Annahme einer langfristigen Arbeitslosenquote von 4,9% – nur ein Wachstum von 120.000 Arbeitsplätzen monatlich, um dieses Niveau bis Oktober 2017 zu halten.

Die Daten dürften keine Auswirkungen darauf haben, ob die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen im Dezember anhebt oder nicht. Die Fed Funds Future-Kontrakte preisen derzeit eine 100% Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Bp im nächsten Monat ein. Vielmehr wird das Tempo des Arbeitsplatzwachstums dafür wichtig sein, einen Beitrag dazu zu leisten, was der Markt glaubt, wie der Zinspfad der Fed aussehen wird: Für Juni 2017 und Dezember 2017 sind derzeit Zinserhöhungen um 25 Bp eingepreist.

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EZB belässt Zinsen unverändert - Euro wartet jetzt auf Draghi

News events, market reactions, and macro trends.

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EZB belässt Zinsen unverändert - Euro wartet jetzt auf Draghi

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die EZB kommt diese Woche zusammen. Dabei handelt es sich jedoch um eine nichtzyklische Sitzung für die Mitarbeiterprognosen. Es wird daher keine Änderung der Geldpolitik erwartet. Im Mittelpunkt steht die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Draghi.

- Gewinnmitnahmen beim Euro sind möglich, falls die EZB immer noch ein Problem mit der Rally des Wechselkurses und der unterdurchschnittlichen Entwicklung der Energiepreise in den letzten Wochen haben sollte.

- Schauen Sie zu Beginn des neuen Quartals in unsere EUR/USD-Prognose für das dritte Quartal 2017.

Der Euro machte letzte Woche einen Schritt zurück, auch wenn der US-Dollar im Großen und Ganzen zu leiden hatte. Vielleicht deutet das darauf hin, dass der Euro eine Währung ist, deren positive Aspekte bereits eingepreist sind. Der jüngste Treiber, höhere Anleihenrenditen aufgrund straffungorientierter Kommentare von Vertretern der Europäischen Zentralbank, nahm natürlich seinen Lauf.

Obwohl die EZB diesen Donnerstag für ihre Juli-Sitzung zusammenkommt, dürfte das Fehlen neuer Wirtschaftsprognosen der Mitarbeiter (SEPs) die Zinsspekulationen in Grenzen halten. Da die EZB die Zinsen unverändert belassen wird, dürften Trader sich auf die Pressekonferenz Mario Draghis konzentrieren, um Hinweise darauf zu erhalten, was die Notenbank als nächstes vorhat.

Nachdem die EZB in Hinblick auf den Wechselkurskanal eine Zeitlang still geblieben ist, erhielt der Euro eine Atempause, um gegenüber anderen Währungen zulegen zu können. Dennoch könnte die Euro-Stärke nur für eine gewisse Zeit toleriert werden. Die technische Annahme der EZB für das Währungspaar EUR/USD für das Jahr 2017 liegt bei 1,0800 USD - es schloß vergangene Woche leicht über 1,1450 USD. Öl der Nordsee-Sorte Brent, der Energie-Input, auf dem die EZB ihre Inflationsprognosen basiert, wurde mit einem Preis pro Fass von 51.60 US-Dollar im Jahr 2017 prognostiziert. Die Energiepreise liegen um -5,2 Prozent hinter der Prognose der EZB zurück. Noch ein paar Monate eines stärkeren Euro, schwächerer Energiepreise und hartnäckig niedriger Inflationszahlen und man kann sich gut vorstellen, dass die EZB ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation durch den Markt der geldpolitischen Anpassungen, die vorgenommen wurden, haben wird.

Derzeit scheint es, dass die EZB-Offiziellen eine Reduzierung des QE-Programms bereits für September planen.Der wesentliche Punkt ist aber: Es wird nicht diese Woche kommen. Aufgrund der Tatsache, dass die EZB eine der vielen Notenbanken ist, die sich ein vorhersagbares Muster zueigen gemacht haben, wann geldpolitische Maßnahmen am wahrscheinlichsten kommen – nur wenn die Prognosen aktualisiert werden –, bedeutet dies, dass es wahrscheinlich September oder Dezember werden wird, bevor signifikante Fragen angesprochen werden.

Die Marktpositionierung würde diktieren, dass eine Abwärtsbewegung des Euro am Donnerstag im Zusammenhang mit dem EZB-Zinsentscheid von der Art her zur Gewinnmitnahme veranlassen würde. Der Euro-Long-Trade erfreut sich gewiss großer Beliebtheit (relativ gesehen). Laut dem jüngten CFTC-COT-Report hielten Spekulanten im Futures-Markt während der Woche bis 11. Juli 83,800 Netto-Long-Kontrakte. Das ist der höchste Wert seit der Woche bis 3. Mai 2011.

Anstelle neuer Mitarbeiter-Prognosen wird die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Mario Draghi einiges Gewicht haben, da die Marktteilnehmer versuchen werden, zwischen den Zeilen zu lesen. Angesichts des jüngsten Musters bei den expliziten Versuchen des EZB-Präsidenten Draghi, eine scharfe Aufwärtskorrektur der Kernrenditen von Staatsanleihen nach EZB-Zinsentscheiden zu vermeiden, könnte der Euro es am Donnerstag schwer haben, bullische Treiber zu finden.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal und die DailyFX Trading-Leitfäden.


Ölpreis-Prognose: Bullen haben Grund, sich über den EIA-Report zu freuen


Gesprächsansätze:

  • Technische Strategie Rohöl: Warten auf einen Versuch, die 48 US-Dollar Marke zu durchbrechen; ein Durchbruch darüber könnte eine Trendverschiebung signalisieren
  • Saudische Exporte in die USA fielen auf den niedrigsten Stand seit 2010; das zeigt, dass Riad sich an seine Versprechen hält
  • Nach einem Rückgang der Ölbestände um 4,73 Mio. Fass bricht der WTI über 47 US-Dollar pro Fass
  • IGCS Sentiment-Highlight: Rückgang der Long-Positionen liefert ein nonkonformistisches Signal, den Blick nach oben zu richten

Allerdings muss dazu gesagt werden, dass der Trend des Rohöls sich nicht geändert hat. Wir handeln nach wie vor in einem fallenden, bärischen Kanal, in dem tiefere Hochs und tiefere Tiefs erreicht werden. Es lohnt sich aber zu versuchen, bei positiven Entwicklungen die Punkte miteinander zu verbinden, um zu sehen, ob sich eine Dynamik feststellen lässt, die als ein Katalysator für eine bullische Umkehr dient.

Die Veröffentlichung der EIA-Daten am Mittwoch, die zeigten, dass die Ölbestände um 4,73 Mio. Fass gesunken sind und Saudi-Arabien weniger Rohöl liefert, und sich somit an sein Versprechen hielt, könnte als eine treibende Kraft für höhere Preise dienen. Natürlich steigt die US-Produktion, wie wir den Baker Hughes Daten am Freitag entnehmen werden können, weiter und agiert als Hindernis auf dem Weg einer signifikanten Preiserholung. Da wir aber auch eine höhere Nachfrage nach Benzin (+2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr), einen schwächeren US-Dollar und einen insgesamt unterstützenden Bericht von der EIA beobachten können, lohnt es sich, ein Auge auf die Charts zu haben, um festzustellen, ob ein Ausbruch laufen könnte.

Zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2017 können Sie hier mehr über die Chancen bei Öl erfahren.

Es gibt eine Handvoll technischer Highlights, auf die man achten sollte, da sie als Katalysatoren für eine bullische Erholung wirken würden, falls der Preis über sie hinausläuft. Zunächst ist da das Hoch der Eröffnungsspanne der zweiten Hälfte des Jahres 2017 (die ersten beiden Juli-Wochen) bei 47,29 US-Dollar, und zweitens die Kombination aus der täglichen Ichimoku-Wolke und dem bärischen Preiskanal (abwärts geneigt – rot), die in der Nähe von 48,20 US-Dollar bis 47,50 US-Dollar aufeinander ausgerichtet sind. Schließlich liegt das 61,8 Prozent Fibonacci-Retracement der Spanne Mai bis Juni bei 48,20 US-Dollar. Es sollte auf einen Ausbruch nach oben aus der Zone 47,29 US-Dollar bis 48,20 US-Dollar auf Tagesschlussbasis als Hinweis auf eine sehnlich erwartete Erholung des Ölpreises geachtet werden.

Die Punkte existieren also, um sich miteinander verbinden zu lassen. Es ist aber erwähnenswert, dass diese Punkte (Rückgang der saudischen Exporte in die USA, steigende Nachfrage nach Benzin, Bestandsrückgang um 4,7 Mio. Fass) ohne eine Preiserholung unerfüllte Anekdoten einer bullischen These bleiben werden. Schließlich konnten wir auch eine starke Bewegung von der langfristigen Unterstützung beobachten. Dies könnte ebenfalls signalisieren, falls sich ein Ausbruch über 48,20 US-Dollar entwickeln sollte, dass sich ein Boden gebildet haben könnte. Vielleicht. Eine Umkehr vom Widerstand aus nach unten würde die Aufmerksamkeit wieder zurück auf die langfristige Unterstützung bei 43,50/43,42 US-Dollar richten.

Nach einem ermutigenden EIA-Report richtet sich die Aufmerksamkeit auf den Widerstand (47,29-48,20 US-Dollar/Fass)

Ölpreis-Prognose: Bullen haben Grund, sich über den EIA-Report zu freuen

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

Rohöl-Sentiment: Der Rückgang der Long-Positionen liefert ein nonkonformistisches Signal für einen Blick nach oben.

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die aus dem IG Client Sentiment abgeleiteten Einsichten nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann. Falls Sie Fragen zu diesem Indikator haben sollten, können Sie sich gerne an den Verfasser dieses Artikels wenden: tyell@dailyfx.com.

Ölpreis-Prognose: Bullen haben Grund, sich über den EIA-Report zu freuen

Vertrauen größer in Bitcoin als Gold

Seiner Meinung nach machen die psychologische Komponente inklusive eines ausgeklügelten Money- und Risikomanagements einen erfolgreichen Trader aus.

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(DailyFX.de) – "Kryptowährungen entwickeln sich schnell zu einer bevorzugten Alternative zu Gold für Investoren, welche das Vertrauen in traditionelle Fiat- Währungen verloren haben", so Aswath Damodaran, Professor für Finanzen an der NYU Stern School of Business.

Als ein Spezialist für Corporate Finance und Equity Bewertung wird Damodaran oft von den Medien als „Dekan der Bewertung“ an der Wall Street zitiert.

Vor diesem Hintergrund hat der Finanzspezialist vor kurzem darauf hingewiesen, dass Kryptowährungen letztlich Gold ersetzen oder als Alternative zu den von den Zentralbehörden erteilten Währungen gesehen werden könnten.

„Historisch gesehen habe man normalerweise in Gold investiert um inflationären Risiken entgegenzuwirken“, so der Professor für Finanzen.

Zum Nachrichtensender CNBC sagte er ebenfalls, dass Kryptowährungen die Rolle des Goldes zumindest für jüngere Investoren übernommen haben, da sie keinen Papierwährungen vertrauen.

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Vertrauen größer in Bitcoin als Gold

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Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von DailyFX.de

Vertrauen größer in Bitcoin als Gold

@Timo Emden

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Gold und Silber strecken sich nach dem Widerstand


Gesprächsansätze

  • Gold-/Silberpreis testet kurzfristigen Widerstand; aktualisierte Ziele und Entkräftigungsniveaus
  • Unsere Gold-Prognosen für das zweite Quartal finden Sie in unseren DailyFX Trading-Prognosen.

Gold Tageschart

Gold Tageschart

Technischer Ausblick:Gold erholt sich von einerwichtigen Unterstützungszone aus, auf die wir früher im Monat hingewiesen hatten. Die Rally nähert sich jetzt dem kurzfristigen Widerstand am Zusammenfluss der Monatseröffnung und der oberen Medianlininenparallele, die von dem Jahreshoch bei ca. 1.267/1.270 US-Dollar aus verläuft. Beachten Sie, dass die tägliche Dynamik sich außerdem nach wie vor unter der 1.260 US-Dollar Schwelle schwertut, und diese, FALLS diese Erholung sich als korrigierend erweisen sollte, einen Deckel der kurzfristigen Rally darstellen dürfte.

Fazit: Die unmittelbaren Preiszugewinne sind unter dieser Schwelle anfällig. Wir werden daher auf einen möglichen Erschöpfungsrücksetzer achten. Letztlich bleibt der Trade konstruktiv, solange der Preis über 1.241 US-Dollar liegt. Ein Durchbruch hier hätte den signifikanteren Widerstand bei 1.278 US-Dollar (Breakout-Niveau) zum Ziel.

Gold und Silber strecken sich nach dem Widerstand
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader bei Gold Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +3,2 (76,2 Prozent der Trader sind Long) - bärischerWert
  • Long-Positionen sind 2,7 Prozent höher als gestern, aber 7,2 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Short-Positionen sind 1,8 Prozenthöher als gestern und ganze 40,1 Prozent höher als letzte Woche
  • Trotz der Tatsache, dass das Sentiment weiter nach unten gerichtet ist, unterstreicht der deutliche Anstieg des Short-Engagements das Ausbruchspotenzial hier; dies insbesondere, da der Preis sich dem wichtigen, kurzfristigen, strukturrellen Widerstand annähert. Wir achten hier oben aber dennoch auf eine kurzfristige Erschöpfung. Der unmittelbare Long-Bias ist dabei um die Monatseröffnung bei 1.267/1.270 US-Dollar gefährdet.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Gold sich auf die Markttrends auswirken - Klicken Sie hier, um mehr über die IG Client Sentiment Indikatoren zu erfahren!

Silber Tageschart

Silber Tageschart

Technischer Ausblick: Silber konnte seine Monatseröffnung bereits durchlaufen. Die Rally setzt sich nun in das 50 Prozent Retracement des April-Rückgangs bei 17,36 US-Dollar fort. Beachten Sie, dass solche Divergenzen (Silber übertrifft sein Monatshoch, während Gold hält) häufig Warnzeichen einer kurfristigen Erschöpfung sein können. Auch hier ist der unmittelbare Long-Bias gefährdet, solange der Preis sich unter dieser Schwelle befindet. Die breitere Aufmerksamkeit bleibt aber nach oben gewichtet, solange der Preis über 16,85 US-Dollar liegt. Ein Durchbruch nach oben hätte den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt zum Ziel und würde ganz in der Nähe von dem Zusammenfluss-Widerstand in das 61,8 Prozent Retracement bei 17,66 US-Dollar unterstützt.

Gold und Silber strecken sich nach dem Widerstand
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Silber Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +8,86 (89,9 Prozent der Trader sind Long) - bärischer Wert
  • Long-Positionen sind 1,4 Prozent niedriger als gestern und 9,4 Prozent niedriger als letzte Woche
  • Short-Positionen sind 9,4 Prozentniedriger als gestern, aber 0,8 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Privat-Trader sind jetzt schon seit einiger Zeit Long, es ist dabei aber erwähnenswert, dass dieser jüngste Rücksetzer von den Sentiment-Extremen von einem starken Aufwärtsschub des Preises begleitet wurde. Achten Sie daher auf einen weiteren Rückgang der Netto-Long Positionierung, was die Überzeugung für einen Ausbruch über 17,36 US-Dollar weiter stärken dürfte.

Hat Gold als “safe heaven” ausgedient? Werfen Sie doch einen Blick in die täglichen Bitcoin-Artikel.


Dollar (DXY) auf FOMC vorbereitet: Wichtige Niveaus


Gesprächsansätze:

DXY Tageschart

DXY Daily Chart

Technischer Ausblick: Der DXY wurde innerhalb der Grenzen seiner absteigenden Neigungsformation, die sich von den Jahreshochs aus erstreckt, gehandelt. Kurz vor der Zusammenflussunterstützung bei 96,47 drehte er letzte Woche. Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten FOMC-Zinsentscheids gilt die Aufmerskamkeit einem Ausbruch aus der monatlichen Eröffnungsspanne, die sich direkt darüber gebildet hat. Beachten Sie, dass die bullische Divergenz im täglichen RSI-Profil in die Tiefs der letzten Zeit vor einer nachlassenden Dynamik warnt und ein Widerstandsauslöser bevorsteht. Einfach ausgedrückt: Der Index erholt sich von der Abwärtstrendunterstützung aus. Ob die Bewegung zu einer deutlicheren Erholung reifen wird, ist eine Frage, die der FOMC beantworten wird.

DXY 120 Min.

DXY 120 Min. Chart

Anmerkungen: Ein genauerer Blick auf die Kursbewegung zeigt eine eingebettete aufsteigende Pitchfork-Formation, die von den Tiefs aus verläuft, mit einer gleitenden Parallele, die das Hoch der letzten Woche erreicht hat (rot). Jetzt wird die Monatseröffnung bei 96,98 getestet. Sie wird von einer signifikanteren Unterstützungszone bei 96,70/96,80 unterstützt – eine Region, die von dem Schluss des jährlichen Tagestiefs, dem Swing-Low im Mai und der unteren Medianlinienparallele (blau) definiert wird. Ein Durchbruch unter dieses Niveau wäre erforderlich, um den kurzfristigen Blick nach unten, mit Ziel 96,47 zu richten. Achten Sie auf den anfänglichen Widerstand an der Wocheneröffnung

bei 97,27. Ein Durchbruch über 97,51/97,57 wäre erforderlich, um den breiteren Blick zurück in Aufwärtsrichtung zu lenken. Fazit: Falls wir einen Sprung erleben sollten, könnte er von diesen Niveaus ausgehen. Wie auch immer, letztlich würden wir solch eine Rally als Gelegenheit nutzen wollen, um wieder zurück auf die Short-Seite zu gelagen. Denken Sie daran, dass die Märkte weithin eine Zinsanhebung um 25 Basispunkte eingepreist haben und die Aufmerksamkeit dem aktualisierten Zins-Dot-Polot und dem mittelfristigen Ausblick für die Geldpolitik gelten wird. Im Vorfeld der nachfolgenden Pressekonferenz mit der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen ist erhöhte Vorsicht geboten, da sie wahrscheinlich zu zusätzlicher Volatilität bei USD-Paaren führen wird.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung sich auf die Markttrends auswirken - Klicken Sie hier, um mehr über die IG Client Sentiment Indikatoren zu erfahren!

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S&P 500: wie weit geht es noch?


S&P 500: wie weit geht es noch?

S&P 500: Die Daten der Retail-Trader zeigen, dass 21,8% der Trader netto-long positioniert sind, mit einem Verhältnis der Long zu Short Positionen von 3,58 zu 1.

Die Long-Positionen sind 8,8% höher als gestern und 6,0% niedriger als letzte Woche. Das Niveau der Short-Positionen von 4,4% ist höher als gestern und 3,2% niedriger als letzte Woche.

Wir verwenden unser IG Sentiment als Kontraindikator. Der Fakt, dass die Mehrheit der Trader Netto-Short sind, könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Kurse im S&P 500 in Zukunft steigen könnten. Die Positionierung ist weniger netto-short als gestern aber noch mehr als in der Woche zuvor. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngster Veränderungen sorgt für eine weiterhin gemischte Trading-Tendenz.

Sind Sie interessiert, wie sich der S&P 500 in den nächsten Monaten verhalten könnte? Laden Sie sich die Prognosen herunter, die das DailyFX-Team für den S&P 500 für das Q2 im Jahr 2017 erstellt hat.


EZB belässt Zinsen unverändert - Euro wartet jetzt auf Draghi

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Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die EZB kommt diese Woche zusammen. Dabei handelt es sich jedoch um eine nichtzyklische Sitzung für die Mitarbeiterprognosen. Es wird daher keine Änderung der Geldpolitik erwartet. Im Mittelpunkt steht die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Draghi.

- Gewinnmitnahmen beim Euro sind möglich, falls die EZB immer noch ein Problem mit der Rally des Wechselkurses und der unterdurchschnittlichen Entwicklung der Energiepreise in den letzten Wochen haben sollte.

- Schauen Sie zu Beginn des neuen Quartals in unsere EUR/USD-Prognose für das dritte Quartal 2017.

Der Euro machte letzte Woche einen Schritt zurück, auch wenn der US-Dollar im Großen und Ganzen zu leiden hatte. Vielleicht deutet das darauf hin, dass der Euro eine Währung ist, deren positive Aspekte bereits eingepreist sind. Der jüngste Treiber, höhere Anleihenrenditen aufgrund straffungorientierter Kommentare von Vertretern der Europäischen Zentralbank, nahm natürlich seinen Lauf.

Obwohl die EZB diesen Donnerstag für ihre Juli-Sitzung zusammenkommt, dürfte das Fehlen neuer Wirtschaftsprognosen der Mitarbeiter (SEPs) die Zinsspekulationen in Grenzen halten. Da die EZB die Zinsen unverändert belassen wird, dürften Trader sich auf die Pressekonferenz Mario Draghis konzentrieren, um Hinweise darauf zu erhalten, was die Notenbank als nächstes vorhat.

Nachdem die EZB in Hinblick auf den Wechselkurskanal eine Zeitlang still geblieben ist, erhielt der Euro eine Atempause, um gegenüber anderen Währungen zulegen zu können. Dennoch könnte die Euro-Stärke nur für eine gewisse Zeit toleriert werden. Die technische Annahme der EZB für das Währungspaar EUR/USD für das Jahr 2017 liegt bei 1,0800 USD - es schloß vergangene Woche leicht über 1,1450 USD. Öl der Nordsee-Sorte Brent, der Energie-Input, auf dem die EZB ihre Inflationsprognosen basiert, wurde mit einem Preis pro Fass von 51.60 US-Dollar im Jahr 2017 prognostiziert. Die Energiepreise liegen um -5,2 Prozent hinter der Prognose der EZB zurück. Noch ein paar Monate eines stärkeren Euro, schwächerer Energiepreise und hartnäckig niedriger Inflationszahlen und man kann sich gut vorstellen, dass die EZB ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation durch den Markt der geldpolitischen Anpassungen, die vorgenommen wurden, haben wird.

Derzeit scheint es, dass die EZB-Offiziellen eine Reduzierung des QE-Programms bereits für September planen.Der wesentliche Punkt ist aber: Es wird nicht diese Woche kommen. Aufgrund der Tatsache, dass die EZB eine der vielen Notenbanken ist, die sich ein vorhersagbares Muster zueigen gemacht haben, wann geldpolitische Maßnahmen am wahrscheinlichsten kommen – nur wenn die Prognosen aktualisiert werden –, bedeutet dies, dass es wahrscheinlich September oder Dezember werden wird, bevor signifikante Fragen angesprochen werden.

Die Marktpositionierung würde diktieren, dass eine Abwärtsbewegung des Euro am Donnerstag im Zusammenhang mit dem EZB-Zinsentscheid von der Art her zur Gewinnmitnahme veranlassen würde. Der Euro-Long-Trade erfreut sich gewiss großer Beliebtheit (relativ gesehen). Laut dem jüngten CFTC-COT-Report hielten Spekulanten im Futures-Markt während der Woche bis 11. Juli 83,800 Netto-Long-Kontrakte. Das ist der höchste Wert seit der Woche bis 3. Mai 2011.

Anstelle neuer Mitarbeiter-Prognosen wird die Pressekonferenz des EZB-Präsidenten Mario Draghi einiges Gewicht haben, da die Marktteilnehmer versuchen werden, zwischen den Zeilen zu lesen. Angesichts des jüngsten Musters bei den expliziten Versuchen des EZB-Präsidenten Draghi, eine scharfe Aufwärtskorrektur der Kernrenditen von Staatsanleihen nach EZB-Zinsentscheiden zu vermeiden, könnte der Euro es am Donnerstag schwer haben, bullische Treiber zu finden.

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Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

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Position: Long USD/JPY

Einstieg #1: 114,95 JPY

Einstieg #2: 115,62 JPY

Ziel: 118,66 JPY (+371 Pips für Einstieg #1, +304 Pips für Einstieg #2; Durchschnitt +337,5 JPY)

Stop: 114,00 (-95 Pips Maximum; Trail unter Tageschart 13-EMA)

Chance-Risiko-Verhältnis: 337,5/95 = 3,55

Chart 1: USD/JPY Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Chart 2: USD/JPY Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Das Währungspaar USD/JPY scheint zu versuchen über einem Bereich, der während der vergangenen 14 Monate sowohl Unterstützung, als auch Widerstand gewesen ist, eine Basis zu finden. Diese Basisfindung hat die Form eines symmetrischen Dreiecks angenommen, das Hinweise auf einen Ausbruch nach oben bietet. Die Swing-Level in dem Dreieck, die man im Auge behalten sollte, sind 114,95 JPY und 115.62 JPY. Tagesschlüsse über diesen Niveaus werden das Vertrauen auf eine Rückkehr zu den Jahreshoch in der Nähe von 118,66 JPY stärken. Das Risiko lässt sich mit dem täglichen 13-EMA - welcher Kurs seit 28. Februar getestet, bei dem aber nicht geschlossen wurde - leicht definieren. Derzeit liegt der tägliche 13-EMA bei 114,00 JPY, wohin Stops nachgezogen werden können.

Eine Möglichkeit, das Vertrauen in eine USD/JPY Long-Position zu stärken, wäre es, im japanischen Aktienindex, dem Nikkei 225, nach Bestätigung zu suchen. Historisch entwickelt der Nikkei 225 sich am besten, wenn der Japanische Yen abschwächt. Das aufsteigende Dreieck, das beim Nikkei 225 besteht, kann als Test zur Bestätigung dienen, dass das Währungspaar USD/JPY zulegen wird. Ein Durchbruch über 19.676 Punkte würde unser Vertrauen in einen Ausbruch des Währungspaars USD/JPY zurück auf 118,66 JPY stärken. (Siehe die detaillierte Betrachtung des Nikkei 225 durch den Währungs-Strategen Michael Boutros.

Chart 3: Nikkei 225 Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Chart 4: Nikkei 225 Täglicher Zeitrahmen (April 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

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FTSE 100: Widerstand im Weg, BoE-Sitzung später diese Woche


Was sich dahinter verbirgt:

  • Der FTSE 100 wird um eine wichtige Widerstandszone herum gehandelt.
  • Da der Index zurückbleibt, wird er zum Ziel für Verkäufe und ist für Käufe weniger attraktiv
  • Dass das Britische Pfund sich der USD-Stärke widersetzt hilft nicht

Lernmaterial finden Sie in unseren Trading-Leitfäden.

Seit Donnerstagmorgen, als wir uns den FTSE 100 zum letzten Mal ansahen, hat sich nicht viel verändert. Durch die starke Bewegung von der Nackenlinien-Unterstützung aus fordert der Index im Moment einen wichtigen Widerstand heraus. Wie wir vor ein paar Tagen bereits sagten, eine Schulter-Kopf-Schulter Formation ist immer noch eine Möglichkeit, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es dazu kommt, sinkt, da allgemeine globale Risikotrends dem hinterherhinkenden britischen Index helfen, den Auftrieb zu erhalten.

Aber lassen Sie sich nicht täuschen, entlang der Performancekurve verhält der FTSE sich nicht annähernd so gut, wie Indizes in Europa (DAX und CAC), Asien (Nikkei 225) und Nordamerika (S&P 500). Die Stärke des GBP, die sich die meiste Zeit der USD-Stärke widersetzt, hilft dabei nicht. Angesichts des Ausmaßes des internationalen Engagements der Unternehmen im 100 Index senkt ein stärkeres Pfund die Gewinne im Ausland, wenn sie in die Lokalwährung umgewandelt werden.

Falls es zu einem Nachlassen der allgemeinen Risikobereitschaft und/oder mehr GBP-Stärke kommen sollte, wäre der FTSE der Index, in dem wir die ausgeprägteste Schwäche erwarten würden. Eine entschlossene Bewegung über die ~6.917/55 Punkte Barriere auf Abschlussbarbasis und ein Halten als Unterstützung könnte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass wir erleben werden, wie der britische Index einen starken Lauf zu Rekordhochs über der 7.100 Marke verzeichnet.

Achten Sie bei einem Dip darauf, ob die wieder erreichte Juni-Trendlinie in der Lage ist zu halten. Der FTSE könnte sich zwischen Unterstützung und Widerstand konsolidieren bevor er versucht weiter zu steigen.

Aktuelles: Die BoE trifft sich am Donnerstag und wird um 12 Uhr GMT ihre Entscheidung zur Geldpolitik bekanntgeben.

FTSE 100: Tageschart

FTSE 100: Widerstand im Weg, BoE-Sitzung später diese Woche

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