Unterstützung & Widerstand

Letzte Änderung:
S - Stark
   |   
M - Moderat
   |   
W - Schwach
   

EUR/USD zelebriert höchstes Niveau in drei Jahren – die Party könnte aber nicht von Dauer sein

Swing trading, chart patterns, breakouts, and Elliott wave

Verbinden über:

Das Währungspaar EUR/USD verzeichnet eine Rally, nachdem ein Durchbruch bei den Koalitionsgesprächen in Deutschland die politische Besorgnis etwas verringert hat. Das Währungspaar EUR/USD hat jedoch 1,22 USD erreicht. Dies ist ein Niveau mit langfristiger Signifikanz, das wir bereits im September 2017 über das Elliott-Wellen-Prinzip identifizierten. Unsere Elliott-Wellen-Analyse deutet darauf hin, dass von in der Nähe liegenden Niveaus aus ein starker Abwärtstrend beginnt.

Am Donnerstag berichteten wir, dass die Elliott-Wellen-Analyse für das Währungspaar EUR/USD zeigt, dass das dreijährige bullische Muster sich dem Ende annähern könnte. In der Tat ist dieser Sprung auf 1,22 USD keine Überraschung – wir hatten das Potenzial hierfür bereits im September identifiziert:

Aus kurzfristigerer Perspektive gehen wir, sofern die Wellenkennzeichnung korrekt ist, von einer flachen Korrektur zurück zu dem 1,16 USD Handle aus, gefolgt von einem erneuten Testen des 1,20 USD Hochs als Abschluss der fünften und letzten Welle der Sequenz. Es würde mich nicht überraschen, wenn diese fünfte Welle sich auf 1,22 USD hocharbeiten würde, da in diesem Bereich mehrere Wellenmessungen erscheinen.

EUR/USD-Elliott-Welle – Analyse-Artikel – 4. September 2017

Das Währungspaar EUR/USD erreichte dann schließlich am 7. November bei 1,1554 USD einen Boden und erzeugte damit die vierte Welle des Impulswellenmusters. Diese fünfte Welle bildet sich als ein Enddiagonalenmuster aus.

Wie die Elliott-Wellen-Theorie 1,22 USD als wichtig identifizierte

Wir werden die Signifikanz und Wellenbeziehungen, die sich um 1,22 USD ergeben im Auge behalten.

  • 50 Prozent Fibonacci-Retracement von Mai 2014 bis März 2015 – Abwärtstrend liegt bei 1,2232 USD
  • Die Welle „C“ des dreijährigen erweiterten Flat-Mustersbeträgt das 1,618-fache der Welle „A“ bei 1,2207 USD
  • Kreiswelle „v“ der Impulswelle, die im Januar 2017 ihren Anfang nahm, beträgt das 0,382-fache der Wellen „i“ bis „iii“ bei 1,2215 USD

EUR/USD-Elliott-Wellen-Folge

Die Elliott-Wellen-Analyse für das Währungspaar EUR/USD deutet darauf hin, dass schon bald eine Umkehr beginnt.

Wir erwarten daher, dass es von den in der Nähe gelegenen Niveaus aus zu einer Reaktion nach unten kommt. Falls unsere Elliott-Wellen-Analyse korrekt ist, dann müsste das Enddiagonalmuster unter 1,2288 USD enden. Daraus ergibt sich die Gelegenheit für einen Short-Trade.

Einrichtung des Elliott-Wellen-Trade für das Währungspaar EUR/USD

Kurz nach Wiederaufnahme des Handels am 14. Januar; sofern das Währungspaar EUR/USD nicht zugelegt und 1,2288 USD durchlaufen hat, werden wir eine Short-Position einrichten.

Einstieg: Short am Markt unter 1,2288 USD – falls EUR/USD über 1,2288 USD gelaufen ist, kein Trade

Stop-Loss: 1,2288 USD

Erstes Ziel: 1,1554 USD (Risiko-Chance annähernd 1:6)

Sekundärziel: 1,12 USD (Risiko-Chance annähernd 1:10)

Drittes Ziel: Offen mit manuell nachgezogenem Stop-Loss

Es ist das erste Mal seit Mai 2017, als das Paar in der Nähe von 1,1252 USD gehandelt wurde, dass wir unseren Bias für das Währungspaar EUR/USD geändert haben. Am 22. Mai wechselten wir zu einem bullischen Bias, da mehrere kritische Niveaus durchbrochen worden waren, und wir sind bis heute bullisch geblieben.

Sollte das Währungspaar EUR/USD über 1,228 USD durchbrechen, werden wir über andere, alternative Muster nachdenken. Dazu zählt ein Doppel-Zickzack-Muster innerhalb von Welle (i) oder (iii) der Enddiagonale. Grundsätzlich würde ein Ausbruch über 1,2288 USD das Diagonalmuster dehnen und sein Ende nur verzögern. Die Auflösung des Enddiagonalmusters bleibt aber insofern gleich, als dass ganz in der Nähe eine bärische Wende droht.

Häufig gestellte Fragen zur Elliott-Wellen-Theorie:

„Ich habe gehört, dass viele Trader sich mit der Rentabilität schwer tun. Warum?“

Ungeachtet des Analysestils verlieren viele Trader Geld, weil sie sich nicht die Zeit nehmen, den Markt und die Auswirkungen von Hebeln zu studieren. Hier bei DailyFX haben wir uns mit Millionen Live-Trades auseinandergesetzt und unsere Erfahrungen in einem Leitfaden „Eigenschaften des erfolgreichen Traders“ komprimiert. Sie werden feststellen, dass Hebel und die menschliche Natur sich auf unser Trading auswirken. Man kann also Taktiken, wie die in der Trading-Idee oben beschriebene, einsetzen.

Wo kann ich mehr über Elliott-Wellen-Enddiagonalmuster und wie man sie handelt erfahren?

Enddiagonalen sind eines meiner bevorzugten Muster. Dabei handelt es sich um fünf Wellenmuster, die oft dafür herangezogen werden können, um einen Stop-Loss zu platzieren. Und Enddiagonalen können großen Bewegungen vorausgehen. In unseren Elliott-Wellen-Leitfäden für Einsteiger und Fortgeschrittene können Sie mehr darüber und andere Elliott-Wellen-Muster erfahren.

Neu im Devisenhandel? Diesen Leitfaden haben wir genau für Sie zusammengestellt.


Eine wöchentliche technische Perspektive für USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

  • Ein Blick auf die wöchentliche, technische Situation bei USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl
  • Verfolgen Sie die Mini-Serie Grundlagen der technischen Analyse
  • Leisten Sie Michael bei seinen wöchentlichen Live-Strategie-Webinaren Gesellschaft: Montags um 12:30 Uhr GMT

In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um einen besseren Blick dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Hier sind die kritischen Niveaus, auf die es zu Beginn der aufgrund des Feiertags verkürzten Woche ankommt.

USD/JPY-Wochenchart

USD/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzen Monat schrieben wir, unsere „unmittelbare Aufmerksamkeit gilt einem Ausbruch aus der Spanne 112,13 JPY bis 114,33 JPY als Orientierung“. Dabei lenkt ein Ausbruch nach unten letzte Woche den Blick beim Währungspaar USD/JPY abwärts. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt am 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne im September bei 110,15 JPY, unterstützt von dem Swing-Tief im März / dem Wochenschlusstief 2017 bei 107,84 JPY bis 108,13 JPY. Bei einem Durchbruch hier bestände das Risiko erheblicher Verluste. Solch ein Szenario hätte das 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne 2016 bei 106,38 JPY zum Ziel.

Fazit: Der Kurs könnte, nach den jüngsten Verlusten, in dieser Woche eine gewisse Erholung aufweisen. Der Blick ist aber nach wie vor nach unten gerichtet, während der Kurs sich unter dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt befindet, der bei 112,50/112,65 JPY mit der Eröffnung 2018 zusammenläuft. Die bärische Entkräftigung bleibt unverändert bei 114,33 JPY. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich es, sukzessive mit Stärke mitzugehen, letztlich mit Ziel eines Durchbruchs unter 110,15 JPY.

Neu im Trading? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

USD/JPY IG Client Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,96 (66,2 Prozent der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Privat-Trader sind bereits seit dem 29. Dezember Netto-Long. Der Kurs ist seitdem um 2,2 Prozent gesunken.
  • Die Long-Positionen sind 12,2 Prozent höher als gestern und 43,5 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 7,0 Prozent niedriger als gestern und 22,7 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der USD/JPY-Kurs weiter fallen könnte. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker USD/JPY-bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

EUR/JPY-Wochenchart

EUR/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Das Währungspaar EUR/JPY testet zu Beginn des Jahres einen kritischen, technischen Widerstandszusammenfluss bei 136,32 JPY, wo die 161,8 Prozent Fibonacci-Extension mit dem grundlegenden Parallelwiderstand zusammenläuft. Beachten Sie, dass das Momentumprofil immer noch eine fortwährende bärische Divergenz ausweist. Dadurch sind die unmittelbaren Zugewinne gefährdet, solange der Kurs sich unter dieser Schwelle befindet. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt an den Tiefs der monatlichen Eröffnungsspanne am 133-Handle. Die breitere bullische Entkräftigung wird auf 130,00/130,50 JPY festgelegt. Diese Region wird von dem 23,6 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 und dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt definiert und läuft mit der grundlegenden Neigungsunterstützung zusammen.

Fazit: Das Währungspaar EUR/JPY testet den Aufwärtstrendwiderstand. Dabei sind die unmittelbaren Zugewinne unter 136,32 JPY gefährdet. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich ein sukzessives Mitgehen mit Schwäche in die strukturelle Unterstützung. Dabei hat ein Durchbrechen der Hochs letztlich eine Rally in Richtung des Zusammenflusswiderstands bei 140,99 JPY zum Ziel.

Warum verliert der durchschnittliche Trader? Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Rohöl- Wochenchart

Rohöl-Preischart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzte Woche wiesen wir auf eine kurzfristige Widerstandsbarriere beim Ölpreis bei 64,78 Dollar hin:Dieses Niveau wird von der 100 Prozent Extension der Zugewinne 2016 definiert und trifft auf die Medianlinie der aufsteigenden Pitchforkformation, die wir jetzt seit Monaten verfolgen“. Obwohl der Durchbruch über das 55-Handle gegen Ende des letzten Jahres den breiteren Ausblick für Öl nach oben richten lässt, sind die unmittelbaren Zugewinne anfällig, während sie sich unter dieser Schwelle befinden. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 59,94 bis 60,06 Dollar, die breitere bullische Entkräftigung unverändert bei 55 Dollar.

Fazit: Wir achten auf einen Pullback des Preises, der günstigere Long-Einstiege bieten dürfte, solange der Preis sich über 55 Dollar befindet. Ein Ausbruch nach oben hätte einen kritischen Fibonacci-Widerstandszusammenfluss bei 70,41-71,21 Dollar zum Ziel.

Schauen Sie in unsere neuen Ölpreis-Projektionen für 2018 in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen

Vorherige wöchentliche technische Perspektiven

  • Eine wöchentliche technische Perspektive für DXY, GBP/USD, AUD/USD
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für Gold, Kupfer, Rohöl
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für EUR/USD, USD/JPY, NZD/USD

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

Folgen Sie Michael auf Twitter: @MBForex oder senden Sie ihm eine E-Mail: mboutros@dailyfx.com oder melden Sie sich hier für seinen E-Mail-Verteiler an.


GBP/USD: Bullisches Sentiment bestärkt Aufwärtstrend


GBP/USD: Bullisches Sentiment bestärkt Aufwärtstrend

GBP/USD: Die Daten der Retail-Trader zeigen, dass 33,6% der Trader netto-long positioniert sind, mit einem Verhältnis der Long zu Short Positionen von 1,98 zu 1.

Zusammengefasst haben Trader eine Netto-Short Position seit dem 28 Dez., als das Währungspaar GBP/USD nahe des Levels um 1,33732 lag, sind die Preise seitdem um 3,0% angestiegen. Die Long-Positionen sind 9,4% niedriger als gestern und 16,8% niedriger als letzte Woche. Das Niveau der Short-Positionen von 12,2% ist höher als gestern und 1,5% höher als letzte Woche.

Wir verwenden unser IG Sentiment als Kontraindikator. Der Fakt, dass die Mehrheit der Trader Netto-Short sind, könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Kurse im GBP/USD in Zukunft steigen könnten. Trader sind seit gestern und letzter Woche überwiegend netto-short positioniert. Die Kombination aus dem aktuellen Sentiment und den vorherigen Veränderungen gibt uns ein stärkeres bullisches Trading-Sentiment GBP/USD.

Sind Sie interessiert, wie sich der GBP/USD in den nächsten Monaten verhalten könnte? Laden Sie sich die Prognosen herunter, die das DailyFX-Team für den GBP/USD für das Q1 im Jahr 2018 erstellt hat.


Wöchentliche technische Perspektive: AUD, EUR und CHF

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

  • Ein Blick auf die wöchentliche technische Entwicklung der Währungspaare AUD/USD, EUR/USD und USD/CHF
  • Lesen Sie die Mini-Serie Grundlagen der technischen Analyse

AUD/USD-Wochenchart

AUD/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Der breitere Ausblick für den Australischen Dollar bleibt im Vorfeld der Veröffentlichung des australischen VPI heute Nacht unverändert; die Aufmerksamkeit gilt immer noch der Zusammenflussunterstützung bei 0,7630/0,7665USD, einer Region, die von dem 38,2 Prozent Retracement der Kursgewinne 2016, dem 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne im Mai und dem gleitenden 52-Wochen-Durchschnitt definiert wird. Beachten Sie, dass diese Region auf den vormaligen Trendlinienwiderstand (2016) und die derzeitige Neigungsunterstützung von den Mai-Tiefs aus trifft.

Fazit: Es besteht nach wie vor ein unmittelbares Abwärtsrisiko; der breitere Ausblick bleibt aber konstruktiv, während der Kurs sich über dieser wichtigen Marke befindet. Der zwischenzeitliche Widerstand befindet sich am Jahres-Tagesschlusshoch bei 0,8054 USD, unterstützt von 0,8168 USD. Es wäre hier ein Ausbruch erforderlich, um der nächsten Aufwärtsbewegung des Währungspaars AUD/USD einen Schub zu verleihen.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Anfänger-Leitfaden.

EUR/USD-Wochenchart

EUR/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Der Euro wird direkt über der Neigungsunterstützung gehandelt, die ganz in der Nähe von dem Hoch gegen Ende 2015 bei 1,1714 USD unterstützt wird. „FALLS das Paar zu der oberen Parallele bei 1,2167 USD zurückkehren sollte, dürfte der Kurs sich über diesen Tiefs stabilisieren. Ein Durchbruch unter 1,1616 USD würde darauf hindeuten, dass eine größere Korrektur läuft. In solch einem Szenario lägen Ziele an der kritischen Unterstützung und der breiteren bullischen Entkräftigung bei 1,1366-1,1423 USD.“

Fazit: Die Aufmerksamkeit gilt weiter einem Ausbruch aus der Monatseröffnungsspanne (1,1670 USD bis 1,1880 USD), die sich direkt über der Zusammenflussunterstützung gebildet hat. Denken Sie daran, dass am Donnerstag der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) kommt, gefolgt von der Veröffentlichung der BIP-Zahlen für die USA für das dritte Quartal am Freitag.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar EUR/USD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

USD/CHF-Wochenchart

USD/CHF-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen:Früher in diesem Monat schrieben wir, dass das Währungspaar USD/CHF sich „einem kritischen Widerstandszusammenfluss direkt über 0,9870/0,9882 CHF annähert (bärische Entkräftigung). Diese Region wird von dem gleitenden 51-Wochen-Durchschnitt und dem 50 Prozent Retracement definiert und läuft mit der oberen Parallele der absteigenden Pitchfork-Formation, die von den 2015 und 2016-Hochs aus verläuft, zusammen“. Der Kurs testet diese Region im Moment – die Zeit der Entscheidung ist für den Schweizer Franken gekommen.

Fazit: Ein Durchbruch über diese Schwelle hat eine objektive, gemessene Doppelbodenbewegung bis zu 1.0107 CHF zum Ziel. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei ca. 0,9730 CHF, mit einer kritischen Unterstützung und breiteren bullischen Entkräftigung unverändert bei 0,9444 CHF.

Schauen Sie in unsere Projektionen für das vierte Quartal für die wichtigsten USD-Paare in den kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen


Kurzfristige Strategien für GBP/USD, GBP/JPY und AUD/USD

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

GBP/JPY120 Min.

GBP/JPY-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen

Das Währungspaar GBP/JPY ist heute unter die Tiefs der monatlichen Eröffnungsspanne / das Tagesschlusshoch 2017 bei 151,83 JPY gebrochen, nachdem es das Paar nicht geschafft hat über den 2017-Hochs bei 153,41 JPY zu schließen. Die Verluste führen den Kurs unter die mehrmonatige Pitchforkunterstützung und lassen den Blick auf das Paar nach unten richten. Fazit: Mögliche kurzfristige Unterstützung an der Trendlinie, die von den August-Tiefs aus verläuft, aber letztliches Ziel bei 149,53/149,75 JPY bei diesem Durchbruch.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit unserem kostenlosen Trading-Leitfaden!

GBP/USD: Der kurzfristige Ausblick hängt von einem Ausbruch aus der Monatseröffnungsspanne ab. Dabei wird eine Korrektur nach unten favorisiert. Achten Sie dennoch auf den Wocheneröffnungswiderstand bei 1,3575 USD. Ein Durchbruch unter 1,3456 USD wäre erforderlich, um den Weg für tiefere Verluste zu ebnen. Ich habe dieses Setup bereits im heutigen Scalp-Report erläutert.

In diesem kostenlosen eBook erfahren Sie mehr über die Merkmale eines erfolgreichen Traders!

AUD/USD-Tageschart

AUD/USD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen

Der Australische Dollar könnte sich von der kurzfristigen Unterstützung bei 0,7800/0,7813 USD aus erholen, bevor er heute den Wocheneröffnungswiderstand bei 0,7863 USD testete. Es besteht immer noch die Gefahr eines tieferen Rücksetzers des Paares, während der Kurs sich unter 0,7887/0,7898 USD befindet. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich immer noch ein Verkaufen von Stärke mit Ziel eines tieferen Pullbacks in Richtung des gleitenden 100-Tage-Durchschnitts im Bereich um 0,7770 USD und dem Trendlinienzusammenfluss um 0,7750 USD. Niveaus/Ausblick bleiben unverändert gegenüber dem AUD/USD Scalp-Report diese Woche.


USD/CAD: Bank of Canada erhöht Leitzins auf 1,25 Prozentpunkte

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

Verbinden über:

Der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Zentralbank mit Geld versorgen können, wird auf 1,25 Prozent erhöht, wie die BOC soeben mitteilte.

Der kanadische Dollar verdeutlicht direkt seine Unzufriedenheit und gibt ein wenig bei der Bekanntgabe nach. Dies könnte zunächst ein falscher Ausbruch sein.

USD/CAD: Bank of Canada erhöht Leitzins auf 1,25 Prozentpunkte

Chart erstellt mit IG Charts (USD/CAD Fünfminutenchart)

Möchten Sie wissen, wie unsere Analysten das erste Quartal für den Dollar prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

USD/CAD: Bank of Canada erhöht Leitzins auf 1,25 Prozentpunkte

@SalahBouhmidi


Bitcoin, DAX, Gold, EURUSD, Rohöl, NZD/USD - Marktüberblick | DailyFX

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

Verbinden über:


EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

News events, market reactions, and macro trends.

Verbinden über:

EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der fortlaufende Anstieg der Netto-Long-Positionierung im Euro war diese Woche von der EZB gesegnet, denn das Protokoll der Dezember-Sitzung deutete auf einen potenziell schnelleren Ausstieg aus den quantitativen Lockerungen hin als erwartet.

- Falls es irgendetwas geben sollte, das den Euro derzeit aus der Bahn werfen könnte, wären dies die Inflationsdaten; diese Woche kommen die endgültigen Werte für Dezember (und somit für 2017).

- Der IG Client Sentiment Index hat sich für das Währungspaar EUR/USD kurzfristig abgekühlt.

Der Euro war letzte Woche unter den am besten abschneidenden Währungen. Er konnte gegenüber dem US-Dollar noch einmal um +1,42 Prozent zulegen, womit das Währungspaar EUR/USD auf dem Weg zu einem Drei-Jahres-Hoch wäre. Mitte der Woche erhielt die Euro-Rally mit der Veröffentlichung des Protokolls der Dezember-Sitzung der Europäischen Zentralbank einen starken Schub, denn der Unterton des Protokolls war straffungsorientierter als erwartet. Falls es zu Beginn des Jahres 2018 zu gewissen Entwicklungen kommen sollte, hat die EZB sich als bereit positioniert, die geldpolitischen Anreize schneller zu reduzieren, als derzeit geplant.

Die verhaltene, aber aussagekräftige Veränderung des Tons der EZB scheint davon abzuhängen, ob die Wirtschaftsdaten weiter auf ein höheres Wachstumstempo und eine höhere Inflation hinweisen. Die Wirtschaftsdaten sind generell stark. So schloß der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone am Freitag bei +58,3, eine Steigerung von +46 in der Vorwoche. Wie wir letzte Woche bereits schrieben, scheint sich die Verschlechterung gegenüber dem letzten Monat auf den Kalenderwechsel und einem Mangel an neuen Datenveröffentlichungen gegen Ende Dezember, die die alten Daten ersetzt hätten, zurückführen zu lassen. Jetzt, nachdem wieder Daten kommen, scheint die Lage sich zu verbessern.

So zeigte auch der endgültige Composite-PMI-Wert für Dezember für die Euro-Zone, dass die Wachstumsdynamik im Euro-Raum so stark ist, wie seit Januar 2011 nicht mehr. Gleichzeitig schloss der PMI für das fertigende Gewerbe in der Euro-Zone das Jahr 2017 auf einem Rekordwert.

In der kommenden Woche richtet sich die Aufmerksamkeit auf den endgültigen VPI-Wert für die Eurozone für Dezember. Er wäre gleichzeitig auch der endgültige Inflationswert für das Gesamtjahr 2017. Diese endgültige Version könnte Trader durchaus in ihrer Entschlossenheit, den Euro weiter nach oben zu treiben, einhalten lassen – wenn auch nur momentan. Es wird ein leichter Rückgang von +1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf +1,4 Prozent und ein Zugewinn von +0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf +0,4 Prozent erwartet. Der Report scheint daher nicht viel zu einer weiteren Aufwärtsdynamik beizutragen.

Aber jedwede Pause, die die Inflationsdaten Mitte der Woche bieten mögen, dürfte nur vorübergehend sein. Die Marktmaßstäbe für die Inflation folgen nach wie vor einem Aufwärtstrend und nachdem die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards – einer der bevorzugten Inflationsmaßstäbe des EZB-Präsidenten Draghi – den höchsten Stand seit dem 21. Februar 2017 erreicht haben, wird die EZB wahrscheinlich in Hinblick auf ihren aktuellen Normalisierungspfad zuversichtlich sein.

Trader müssen aber aufgrund des überdehnten Zustands des Future-Markts vorsichtig bleiben, denn Spekulanten halten die größte Netto-Long-Euro-Position aller Zeiten. Während der Woche bis 9. Januar hielten Spekulaten +144.700 Netto-Long-Kontrakte. Ein Anstieg von dem vorherigen Rekordhoch von 127.900 Kontrakten, das eine Woche zuvor erreicht worden war. Wir bleiben dabei, dass, so lange hinter dem Euro starke Fundamentaldaten stehen, Trader auch Mitte Januar weiterhin Gründe finden könnten, in der Einheitswährung Long zu gehen.


EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

News events, market reactions, and macro trends.

Verbinden über:

EZB-Protokoll deutet auf schnelleren Exit hin – Euro orientiert sich an endgültigen VPI-Zahlen für 2017

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der fortlaufende Anstieg der Netto-Long-Positionierung im Euro war diese Woche von der EZB gesegnet, denn das Protokoll der Dezember-Sitzung deutete auf einen potenziell schnelleren Ausstieg aus den quantitativen Lockerungen hin als erwartet.

- Falls es irgendetwas geben sollte, das den Euro derzeit aus der Bahn werfen könnte, wären dies die Inflationsdaten; diese Woche kommen die endgültigen Werte für Dezember (und somit für 2017).

- Der IG Client Sentiment Index hat sich für das Währungspaar EUR/USD kurzfristig abgekühlt.

Der Euro war letzte Woche unter den am besten abschneidenden Währungen. Er konnte gegenüber dem US-Dollar noch einmal um +1,42 Prozent zulegen, womit das Währungspaar EUR/USD auf dem Weg zu einem Drei-Jahres-Hoch wäre. Mitte der Woche erhielt die Euro-Rally mit der Veröffentlichung des Protokolls der Dezember-Sitzung der Europäischen Zentralbank einen starken Schub, denn der Unterton des Protokolls war straffungsorientierter als erwartet. Falls es zu Beginn des Jahres 2018 zu gewissen Entwicklungen kommen sollte, hat die EZB sich als bereit positioniert, die geldpolitischen Anreize schneller zu reduzieren, als derzeit geplant.

Die verhaltene, aber aussagekräftige Veränderung des Tons der EZB scheint davon abzuhängen, ob die Wirtschaftsdaten weiter auf ein höheres Wachstumstempo und eine höhere Inflation hinweisen. Die Wirtschaftsdaten sind generell stark. So schloß der Citi Economic Surprise Index für die Euro-Zone am Freitag bei +58,3, eine Steigerung von +46 in der Vorwoche. Wie wir letzte Woche bereits schrieben, scheint sich die Verschlechterung gegenüber dem letzten Monat auf den Kalenderwechsel und einem Mangel an neuen Datenveröffentlichungen gegen Ende Dezember, die die alten Daten ersetzt hätten, zurückführen zu lassen. Jetzt, nachdem wieder Daten kommen, scheint die Lage sich zu verbessern.

So zeigte auch der endgültige Composite-PMI-Wert für Dezember für die Euro-Zone, dass die Wachstumsdynamik im Euro-Raum so stark ist, wie seit Januar 2011 nicht mehr. Gleichzeitig schloss der PMI für das fertigende Gewerbe in der Euro-Zone das Jahr 2017 auf einem Rekordwert.

In der kommenden Woche richtet sich die Aufmerksamkeit auf den endgültigen VPI-Wert für die Eurozone für Dezember. Er wäre gleichzeitig auch der endgültige Inflationswert für das Gesamtjahr 2017. Diese endgültige Version könnte Trader durchaus in ihrer Entschlossenheit, den Euro weiter nach oben zu treiben, einhalten lassen – wenn auch nur momentan. Es wird ein leichter Rückgang von +1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf +1,4 Prozent und ein Zugewinn von +0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf +0,4 Prozent erwartet. Der Report scheint daher nicht viel zu einer weiteren Aufwärtsdynamik beizutragen.

Aber jedwede Pause, die die Inflationsdaten Mitte der Woche bieten mögen, dürfte nur vorübergehend sein. Die Marktmaßstäbe für die Inflation folgen nach wie vor einem Aufwärtstrend und nachdem die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards – einer der bevorzugten Inflationsmaßstäbe des EZB-Präsidenten Draghi – den höchsten Stand seit dem 21. Februar 2017 erreicht haben, wird die EZB wahrscheinlich in Hinblick auf ihren aktuellen Normalisierungspfad zuversichtlich sein.

Trader müssen aber aufgrund des überdehnten Zustands des Future-Markts vorsichtig bleiben, denn Spekulanten halten die größte Netto-Long-Euro-Position aller Zeiten. Während der Woche bis 9. Januar hielten Spekulaten +144.700 Netto-Long-Kontrakte. Ein Anstieg von dem vorherigen Rekordhoch von 127.900 Kontrakten, das eine Woche zuvor erreicht worden war. Wir bleiben dabei, dass, so lange hinter dem Euro starke Fundamentaldaten stehen, Trader auch Mitte Januar weiterhin Gründe finden könnten, in der Einheitswährung Long zu gehen.


Eine wöchentliche technische Perspektive für USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

  • Ein Blick auf die wöchentliche, technische Situation bei USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl
  • Verfolgen Sie die Mini-Serie Grundlagen der technischen Analyse
  • Leisten Sie Michael bei seinen wöchentlichen Live-Strategie-Webinaren Gesellschaft: Montags um 12:30 Uhr GMT

In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um einen besseren Blick dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Hier sind die kritischen Niveaus, auf die es zu Beginn der aufgrund des Feiertags verkürzten Woche ankommt.

USD/JPY-Wochenchart

USD/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzen Monat schrieben wir, unsere „unmittelbare Aufmerksamkeit gilt einem Ausbruch aus der Spanne 112,13 JPY bis 114,33 JPY als Orientierung“. Dabei lenkt ein Ausbruch nach unten letzte Woche den Blick beim Währungspaar USD/JPY abwärts. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt am 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne im September bei 110,15 JPY, unterstützt von dem Swing-Tief im März / dem Wochenschlusstief 2017 bei 107,84 JPY bis 108,13 JPY. Bei einem Durchbruch hier bestände das Risiko erheblicher Verluste. Solch ein Szenario hätte das 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne 2016 bei 106,38 JPY zum Ziel.

Fazit: Der Kurs könnte, nach den jüngsten Verlusten, in dieser Woche eine gewisse Erholung aufweisen. Der Blick ist aber nach wie vor nach unten gerichtet, während der Kurs sich unter dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt befindet, der bei 112,50/112,65 JPY mit der Eröffnung 2018 zusammenläuft. Die bärische Entkräftigung bleibt unverändert bei 114,33 JPY. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich es, sukzessive mit Stärke mitzugehen, letztlich mit Ziel eines Durchbruchs unter 110,15 JPY.

Neu im Trading? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

USD/JPY IG Client Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,96 (66,2 Prozent der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Privat-Trader sind bereits seit dem 29. Dezember Netto-Long. Der Kurs ist seitdem um 2,2 Prozent gesunken.
  • Die Long-Positionen sind 12,2 Prozent höher als gestern und 43,5 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 7,0 Prozent niedriger als gestern und 22,7 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der USD/JPY-Kurs weiter fallen könnte. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker USD/JPY-bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

EUR/JPY-Wochenchart

EUR/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Das Währungspaar EUR/JPY testet zu Beginn des Jahres einen kritischen, technischen Widerstandszusammenfluss bei 136,32 JPY, wo die 161,8 Prozent Fibonacci-Extension mit dem grundlegenden Parallelwiderstand zusammenläuft. Beachten Sie, dass das Momentumprofil immer noch eine fortwährende bärische Divergenz ausweist. Dadurch sind die unmittelbaren Zugewinne gefährdet, solange der Kurs sich unter dieser Schwelle befindet. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt an den Tiefs der monatlichen Eröffnungsspanne am 133-Handle. Die breitere bullische Entkräftigung wird auf 130,00/130,50 JPY festgelegt. Diese Region wird von dem 23,6 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 und dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt definiert und läuft mit der grundlegenden Neigungsunterstützung zusammen.

Fazit: Das Währungspaar EUR/JPY testet den Aufwärtstrendwiderstand. Dabei sind die unmittelbaren Zugewinne unter 136,32 JPY gefährdet. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich ein sukzessives Mitgehen mit Schwäche in die strukturelle Unterstützung. Dabei hat ein Durchbrechen der Hochs letztlich eine Rally in Richtung des Zusammenflusswiderstands bei 140,99 JPY zum Ziel.

Warum verliert der durchschnittliche Trader? Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Rohöl- Wochenchart

Rohöl-Preischart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzte Woche wiesen wir auf eine kurzfristige Widerstandsbarriere beim Ölpreis bei 64,78 Dollar hin:Dieses Niveau wird von der 100 Prozent Extension der Zugewinne 2016 definiert und trifft auf die Medianlinie der aufsteigenden Pitchforkformation, die wir jetzt seit Monaten verfolgen“. Obwohl der Durchbruch über das 55-Handle gegen Ende des letzten Jahres den breiteren Ausblick für Öl nach oben richten lässt, sind die unmittelbaren Zugewinne anfällig, während sie sich unter dieser Schwelle befinden. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 59,94 bis 60,06 Dollar, die breitere bullische Entkräftigung unverändert bei 55 Dollar.

Fazit: Wir achten auf einen Pullback des Preises, der günstigere Long-Einstiege bieten dürfte, solange der Preis sich über 55 Dollar befindet. Ein Ausbruch nach oben hätte einen kritischen Fibonacci-Widerstandszusammenfluss bei 70,41-71,21 Dollar zum Ziel.

Schauen Sie in unsere neuen Ölpreis-Projektionen für 2018 in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen

Vorherige wöchentliche technische Perspektiven

  • Eine wöchentliche technische Perspektive für DXY, GBP/USD, AUD/USD
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für Gold, Kupfer, Rohöl
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für EUR/USD, USD/JPY, NZD/USD

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

Folgen Sie Michael auf Twitter: @MBForex oder senden Sie ihm eine E-Mail: mboutros@dailyfx.com oder melden Sie sich hier für seinen E-Mail-Verteiler an.


Kurzfristige Strategien für GBP/USD, GBP/JPY und AUD/USD

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

GBP/JPY120 Min.

GBP/JPY-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen

Das Währungspaar GBP/JPY ist heute unter die Tiefs der monatlichen Eröffnungsspanne / das Tagesschlusshoch 2017 bei 151,83 JPY gebrochen, nachdem es das Paar nicht geschafft hat über den 2017-Hochs bei 153,41 JPY zu schließen. Die Verluste führen den Kurs unter die mehrmonatige Pitchforkunterstützung und lassen den Blick auf das Paar nach unten richten. Fazit: Mögliche kurzfristige Unterstützung an der Trendlinie, die von den August-Tiefs aus verläuft, aber letztliches Ziel bei 149,53/149,75 JPY bei diesem Durchbruch.

Neu im Devisenhandel? Beginnen Sie mit unserem kostenlosen Trading-Leitfaden!

GBP/USD: Der kurzfristige Ausblick hängt von einem Ausbruch aus der Monatseröffnungsspanne ab. Dabei wird eine Korrektur nach unten favorisiert. Achten Sie dennoch auf den Wocheneröffnungswiderstand bei 1,3575 USD. Ein Durchbruch unter 1,3456 USD wäre erforderlich, um den Weg für tiefere Verluste zu ebnen. Ich habe dieses Setup bereits im heutigen Scalp-Report erläutert.

In diesem kostenlosen eBook erfahren Sie mehr über die Merkmale eines erfolgreichen Traders!

AUD/USD-Tageschart

AUD/USD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen

Der Australische Dollar könnte sich von der kurzfristigen Unterstützung bei 0,7800/0,7813 USD aus erholen, bevor er heute den Wocheneröffnungswiderstand bei 0,7863 USD testete. Es besteht immer noch die Gefahr eines tieferen Rücksetzers des Paares, während der Kurs sich unter 0,7887/0,7898 USD befindet. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich immer noch ein Verkaufen von Stärke mit Ziel eines tieferen Pullbacks in Richtung des gleitenden 100-Tage-Durchschnitts im Bereich um 0,7770 USD und dem Trendlinienzusammenfluss um 0,7750 USD. Niveaus/Ausblick bleiben unverändert gegenüber dem AUD/USD Scalp-Report diese Woche.




US-Dollar steht diese Woche vor einer Fülle an Wirtschaftsdaten

News events, market reactions, and macro trends.

Verbinden über:

US-Dollar steht diese Woche vor einer Fülle an Wirtschaftsdaten

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

- Ein übervoller Wirtschaftskalender bietet die Möglichkeit dem angeschlagenen US-Dollar neues Leben einzuhauchen.

- Laut dem IG Client Sentiment Index setzen Privat-Trader immer noch auf eine nachlassende Stärke des Greenback.

- Finden Sie heraus, wie sich unsere EUR/USD-Prognose für das zweite Quartal 2017 entwickelt hat.

Bei leichter Wirtschaftsdatenlage und einer Reihe straffungsorientierter Fed-Sprecher erhielt der US-Dollar letzte Woche nur moderat Aufwind. Die Suche des US-Dollar nach einer Basis ist nach wie vor nur schwer zu fassen, insbesondere nach der Juni-Sitzung des FOMC, die das dritte Quartal in Folge eine Zinsanhebung um 25 Basispunkte beschlossen hatte. Die Feedback-Schleife für die US-Dollar-Zugewinne ist einfach: Bessere Wirtschaftsdaten werden zu einem schnelleren Fed-Straffungszyklus führen.

Nachteilig für den US-Dollar ist im Moment, dass die US-Wirtschaftsdaten ständig enttäuschten. Laut dem US Citi Economic Surprise Index befindet sich die US-Datendynamik auf dem niedrigsten Niveau seit sechs Jahren. Mit einem übervollen Wirtschaftskalender diese Woche (was einem wie eine Wiedergutmachung für die Flaute der letzten Woche vorkommt) bietet sich dem US-Dollar eine optimale Gelegenheit, seine Erholung zu festigen, falls die Datenlage sich umkehren sollte.

Nach einer Woche mit absolut keinen als „Hoch“ bewerteten Ereignissen kommen während der nächsten Woche gleich sechs davon (und weitere 22 als „Mittel“ bewertete Ereignisse). Unter den Meldungen befinden sich auch einige mit recht starken Auswirkungen. Am Montag kommen die vorläufigen Durable Goods Orders für Mai, die stellvertretend für die langfristige finanzielle Gesundheit der US-Verbraucher stehen. Am Dienstag wird der Bericht über das Verbrauchervertrauen im Juni veröffentlicht und die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wird in London eine Rede zu globalen Wirtschaftsfragen halten.

Am Mittwoch wird die Advance Goods Trade Balance für Mai veröffentlicht, während am Donnerstag die endgültige BIP-Schätzung für das erste Quartal 2017 kommt. Die möglicherweise wichtigste Meldung der nächsten Woche sind die Kernzahlen für die persönlichen Konsumausgaben für Mai am Freitag. Sie sind einer der bevorzugten Inflationsmaßstäbe der Fed und werden am kritischsten beobachtet werden. Obwohl es dazwischen noch eine Vielzahl anderer Daten geben wird, gelten diese Ereignisse als am wichtigsten für die Suche des US-Dollars nach einem Boden.

Insgesamt können bessere Daten Abhilfe für den derzeitigen Ursprung der Schwäche des US-Dollars schaffen: Die Märkte glauben nicht an den vorgezeichneten Pfad der Fed für Zinsanhebungen und eine Normalisierung der Geldpolitik. Obwohl der FOMC im Rahmen seiner Juni-Sitzung gesagt hat, er beabsichtige die Zinsen 2017 noch einmal anzuheben und den Prozess der Normalisierung der Bilanz bis Ende des Jahres zu beginnen, preisen die Märkte erst den März 2018 als den frühesten Zeitpunkt für die nächste Fed-Zinsanhebung ein. In der Tat preisen die Zinsmärkte nur eine Anhebung ab jetzt und bis Ende des Jahres 2018 ein. Etwas Steilheit der Zinskurve würde viel zu einem während er ersten Hälfte des Jahres 2017 angeschlagenen US-Dollar beitragen.

Erfahren Sie, wie sich unsere Prongose für den US-Dollar für das zweite Quartal 2017 entwickelt hat - Schauen Sie in die DailyFX Trading-Leitfäden.


Eine wöchentliche technische Perspektive für USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

  • Ein Blick auf die wöchentliche, technische Situation bei USD/JPY, EUR/JPY und Rohöl
  • Verfolgen Sie die Mini-Serie Grundlagen der technischen Analyse
  • Leisten Sie Michael bei seinen wöchentlichen Live-Strategie-Webinaren Gesellschaft: Montags um 12:30 Uhr GMT

In dieser Serie treten wir einen Schritt zurück und betrachten das breitere technische Bild, um einen besseren Blick dafür zu gewinnen, wo wir uns im Trend befinden. Hier sind die kritischen Niveaus, auf die es zu Beginn der aufgrund des Feiertags verkürzten Woche ankommt.

USD/JPY-Wochenchart

USD/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzen Monat schrieben wir, unsere „unmittelbare Aufmerksamkeit gilt einem Ausbruch aus der Spanne 112,13 JPY bis 114,33 JPY als Orientierung“. Dabei lenkt ein Ausbruch nach unten letzte Woche den Blick beim Währungspaar USD/JPY abwärts. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt am 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne im September bei 110,15 JPY, unterstützt von dem Swing-Tief im März / dem Wochenschlusstief 2017 bei 107,84 JPY bis 108,13 JPY. Bei einem Durchbruch hier bestände das Risiko erheblicher Verluste. Solch ein Szenario hätte das 61,8 Prozent Retracement der Zugewinne 2016 bei 106,38 JPY zum Ziel.

Fazit: Der Kurs könnte, nach den jüngsten Verlusten, in dieser Woche eine gewisse Erholung aufweisen. Der Blick ist aber nach wie vor nach unten gerichtet, während der Kurs sich unter dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt befindet, der bei 112,50/112,65 JPY mit der Eröffnung 2018 zusammenläuft. Die bärische Entkräftigung bleibt unverändert bei 114,33 JPY. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich es, sukzessive mit Stärke mitzugehen, letztlich mit Ziel eines Durchbruchs unter 110,15 JPY.

Neu im Trading? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

USD/JPY IG Client Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +1,96 (66,2 Prozent der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Privat-Trader sind bereits seit dem 29. Dezember Netto-Long. Der Kurs ist seitdem um 2,2 Prozent gesunken.
  • Die Long-Positionen sind 12,2 Prozent höher als gestern und 43,5 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 7,0 Prozent niedriger als gestern und 22,7 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der USD/JPY-Kurs weiter fallen könnte. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker USD/JPY-bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

EUR/JPY-Wochenchart

EUR/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Das Währungspaar EUR/JPY testet zu Beginn des Jahres einen kritischen, technischen Widerstandszusammenfluss bei 136,32 JPY, wo die 161,8 Prozent Fibonacci-Extension mit dem grundlegenden Parallelwiderstand zusammenläuft. Beachten Sie, dass das Momentumprofil immer noch eine fortwährende bärische Divergenz ausweist. Dadurch sind die unmittelbaren Zugewinne gefährdet, solange der Kurs sich unter dieser Schwelle befindet. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt an den Tiefs der monatlichen Eröffnungsspanne am 133-Handle. Die breitere bullische Entkräftigung wird auf 130,00/130,50 JPY festgelegt. Diese Region wird von dem 23,6 Prozent Retracement der Zugewinne gegen Ende 2016 und dem gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt definiert und läuft mit der grundlegenden Neigungsunterstützung zusammen.

Fazit: Das Währungspaar EUR/JPY testet den Aufwärtstrendwiderstand. Dabei sind die unmittelbaren Zugewinne unter 136,32 JPY gefährdet. Aus Trading-Perspektive bevorzuge ich ein sukzessives Mitgehen mit Schwäche in die strukturelle Unterstützung. Dabei hat ein Durchbrechen der Hochs letztlich eine Rally in Richtung des Zusammenflusswiderstands bei 140,99 JPY zum Ziel.

Warum verliert der durchschnittliche Trader? Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

Rohöl- Wochenchart

Rohöl-Preischart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Letzte Woche wiesen wir auf eine kurzfristige Widerstandsbarriere beim Ölpreis bei 64,78 Dollar hin:Dieses Niveau wird von der 100 Prozent Extension der Zugewinne 2016 definiert und trifft auf die Medianlinie der aufsteigenden Pitchforkformation, die wir jetzt seit Monaten verfolgen“. Obwohl der Durchbruch über das 55-Handle gegen Ende des letzten Jahres den breiteren Ausblick für Öl nach oben richten lässt, sind die unmittelbaren Zugewinne anfällig, während sie sich unter dieser Schwelle befinden. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 59,94 bis 60,06 Dollar, die breitere bullische Entkräftigung unverändert bei 55 Dollar.

Fazit: Wir achten auf einen Pullback des Preises, der günstigere Long-Einstiege bieten dürfte, solange der Preis sich über 55 Dollar befindet. Ein Ausbruch nach oben hätte einen kritischen Fibonacci-Widerstandszusammenfluss bei 70,41-71,21 Dollar zum Ziel.

Schauen Sie in unsere neuen Ölpreis-Projektionen für 2018 in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen

Vorherige wöchentliche technische Perspektiven

  • Eine wöchentliche technische Perspektive für DXY, GBP/USD, AUD/USD
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für Gold, Kupfer, Rohöl
  • Eine wöchentliche technische Perspektive für EUR/USD, USD/JPY, NZD/USD

– von Michael Boutros, Währungsstratege bei DailyFX

Folgen Sie Michael auf Twitter: @MBForex oder senden Sie ihm eine E-Mail: mboutros@dailyfx.com oder melden Sie sich hier für seinen E-Mail-Verteiler an.


Bitcoin, DAX, EURUSD, USDCAD, Gold, Rohöl - Marktüberblick| Dailyfx

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

Verbinden über:


Silber: Ausbruch aus der Dreiecksformation befeuert die Bären

Seit gut zwölf Jahren beschäftigt sich Salah-Eddine Bouhmidi mit dem Börsengeschehen, und weiß: Zusammenhänge zu kennen ist gut Emotionen im Griff zu haben, umso besser.

Verbinden über:

(DailyFX.de) – Edelmetalle leiden unter der anstehenden Zinserhöhung der US-Notenbank, den damit einhergehenden Stärkung des US-Dollars sowie der signifikanten Renditeentwicklung an den Aktienmärkten. Nachdem Erreichen des Verlaufshoch am 08.09.2017 bei 18,21 US-Dollar tauchte der Kurs wieder in den Keltner-Kanal ein und startete hiermit auch die Abwärtsspirale. Die Preisgabe des 23,60-%-Fibonacci-Retracement bei 17,31 US-Dollar bestärkte die Bären in ihrer Reise gen Süden. Anschließend verweilte das Edelmetall im Oktober in einer Seitwärtsphase zwischen den 23,60-%-Fibonacci-Retracement (17,31 US-Dollar) und dem 38,20-%-Fibonacci-Retracement (16,74 US-Dollar). Aus der Seitwärtsphase heraus bildete sich ein symmetrisches Dreieck, das als eine klassische Dreiecksformation bekannt ist. Am 28.11.2017 zeigte sich bereits m.E. der Verkaufsdruck. Dies wurde durch mehrere Signale deutlich. Der Kurs testete die Unterseite der Dreiecksformation, gleichzeitig wurde das untere Keltner-Band bei 16,87 US-Dollar getestet. Am darauffolgenden Handelstag konnten dann auf Schlusskursbasis die beiden Signale von den Bären übernommen werden. Zusätzlich wurde die klassische Trendumkehrebene am 38,20-%-Fibonacci-Retracement bei 16,74 US-Dollar abgearbeitet. Das Tor war damit offen für weitere Abverkäufe. Im weiteren Verlauf wurde dann auch das 50-%-Fibonacci-Retracement bei 16,29 US-Dollar von den Bären zurückerobert.

Sie wollen mehr über die Stimmung der Anleger wissen? Dann schauen Sie doch in unser Sentiment rein.

Aktuell wird der Silberkurs nach dem Brokerhaus IG Markets auf 15,88 US-Dollar taxiert. Damit liegt der Preis rund 0,61 Prozentpunkte tiefer als am Vortag. Die Bären testen aktuell das bedeutende 61,80-%-Fibonacci-Retracement bei 15,84 US-Dollar. Sollte der Gegendruck seitens der Bullen ausbleiben, mit der Folge das der Tagesschlusskurs unterhalb des genannten Retracement landet, so kann m.E. die Abwärtsfahrt beschleunigt werden. Wird die 15,25 USD-Marke dagegen ebenfalls unterschritten, könnte mit weiteren Verluste bis 14,37 gerechnet werden. Umgekehrt könnte nun ein Halt an dem 61,80-%-Fibonacci-Retracement, die Bullen ermutigen die Kursverluste mittelfristig wieder zu neutralisieren. Ein Wiederanstieg an die 16,29 US-Dollar-Marke würde den Abwärtstrend m.E. noch nicht in Frage stellen. Sollte jedoch die Marke dagegen überschritten werden, könnte es zu einer Erholung bis 16,74 US-Dollar kommen. Doch erst ein Ausbruch über die Barriere würde den Abverkauf neutralisieren und Silber wieder bis 16,96 US-Dollar führen. Dies entspräche dann dem Ausgangspunkt des Ausbruchs aus der Dreiecksformation.

Kurse verlaufen in einer wellenartigen Form. Mithilfe der Elliot-Wellen-Theorie können Sie die Bewegungen analysieren. Laden Sie sich unseren kostenlosen Leitfaden zur Elliot-Wellen-Theorie für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene hier runter.

Silber: Ausbruch aus der Dreiecksformation befeuert die Bären

Chart erstellt mit IG Charts (Silber-Tageschart)

Möchten Sie wissen, wie meine Kollegen das vierte Quartal für Gold prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!


Wöchentliche technische Perspektive für DXY, GBP/USD und AUD/USD

Short term trading and intraday technical levels

Verbinden über:

  • Wöchentlicher technischer Ausblick für DXY, GBP/USD und AUD/USD zu Beginn des Jahres 2018
  • Verfolgen Sie die Mini-Serie Grundlagen der technischen Analyse
  • Leisten Sie Herr Bouhmidi bei seinen täglichen Live-Webinar- Gesellschaft: Täglich um 09:30 Uhr GMT

DXY-Wochenchart

DXY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Der Dollar-Index eröffnet das Jahre direkt über der Unterstützung bei 91,93USD; das Wochenschlusstief 2017 liegt direkt darunter bei 91,33- Der unmittelbare Abwärts-Bias ist kurzfristig gefährdet, während der Kurs sich über dieser Schwelle befindet; ein anfänglicher Widerstand liegt entlang der Medianlinie (blau) um 93,10 im Blick, unterstützt von 93,89. Dieses Niveau wird von dem Umkehr-Wochenschlusstief 2016 definiert und trifft zum Ende der Woche auf den gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt.

Fazit: Erwarten Sie eine seitwärts bis aufwärtsgerichtete Kursbewegung, während der Kurs sich über 91,33 befindet - letztlich warten wir auf eine deutlichere Erholung, die bessere Einstiege auf der Short-Seite mit Ziel 89,62 bieten. Die breitere bärische Entkräftigung für den Abwärtstrend liegt bei 95,90-96,00.

Neu im Trading? Beginnen Sie mit diesem kostenlosen Einsteiger-Leitfaden

GBP/USD-Wochenchart

GBP/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Wir verfolgen diese wohldefinierte aufsteigende Pitchfork-Formation bereits seit dem letzten Jahr. Bei Jahreseröffnung gibt es einige Level, die man kennen sollte. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei dem Wochen-Umkehr-Schluss-Hoch 2016 bei 1,3675 USD. Die bullische Entkräftigung für den breiteren Aufwärtstrend wird nun auf das 1,33 USD Handle angehoben, wo die Dezember-Tiefs auf die grundlegende Neigungsunterstützung treffen.

Fazit: Die unmittelbare Aufmerksamkeit gilt einem Ausbruch aus der 1,33-1,3675 USD-Spanne. Dabei bleibt der Topside-Bias anfällig, solange der Kurs sich darunter befindet. Ein Ausbruch nach unten würden den Blick nach unten in Richtung 1,3036 USD und den gleitenden 52-Wochen-Durchschnitt bei 1,2950 USD richten lassen – Bereiche, die – FALLS sie erreicht werden sollten – für eine Erschöpfung / Long-Einstiege von Interesse wären. Sollte der Kurs nach oben hin ausbrechen, achten Sie auf nachfolgende Topside-Ziele in den Medianlinienbereich in der Nähe des 38,2 Prozent Retracements bei 1,3952 USD.

Es ist anzumerken, dass die saisonalen Tendenzen für den Sterling zu Jahresbeginn recht bärisch sind. Die COT-Daten („Commitment of Traders“) zeigen einen erheblichen Anstieg des Long-Engagements von Spekulanten. Das deutet auf eine bärische Entwicklung hin.

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen in der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar GBP/USD sich auf den Trend auswirken. Klicken Sie hier, um mehr über das Sentiment zu erfahren.

AUD/USD-Wochen-Chart

AUD/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Die Umkehr des Australischen Dollar an der kritischen Unterstützung wurde im letzten Jahr gut dokumentiert. Zu Beginn des Jahres 2018 bleibt der Blick nach oben gerichtet. Der Kurs testet jetzt den langfristigen gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt. Es wäre ein Wochenschluss über dieser Schwelle erforderlich, um die unmittelbaren Zugewinne mit Ziel des Tagesschlusshochs 2017 bei 0,8059 USD am Leben zu halten.

Fazit: Die unmittelbaren Zugewinne könnten hier unter 0,7886/0,7898 USD gefärdet sein; der Trade bleibt aber konstruktiv, solange der Kurs über 0,7630 USD liegt. Die zwischenzeitliche Unterstützung liegt bei 0,7749 USD. Aus Trading-Perspektive ist mein Blick bei Monatseröffnung nach unten gerichtet. Aber letztlich bietet ein tieferer Rücksetzer günstige Long-Einstiege innerhalb der Grenzen dieses breiteren Aufwärtstrends.

Schauen Sie in unsere neuen AUD/USD-Projektionen für 2018 in unseren kostenlosen DailyFX Trading-Prognosen


S&P 500 Trotz Netto-Short-Positionen könnte die Luft dünn werden


S&P 500 Trotz Netto-Short-Positionen könnte die Luft dünn werden

S&P 500: Die Daten der Retail-Trader zeigen, dass 36,0% der Trader netto-long positioniert sind, mit einem Verhältnis der Long zu Short Positionen von 1,78 zu 1.

Die Long-Positionen sind 14,4% höher als gestern und 17,2% höher als letzte Woche. Das Niveau der Short-Positionen von 5,9% ist höher als gestern und 4,1% niedriger als letzte Woche.

Wir verwenden unser IG Sentiment als Kontraindikator. Der Fakt, dass die Mehrheit der Trader Netto-Short sind, könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Kurse im S&P 500 in Zukunft steigen könnten. Aktuell sind Trader weniger Netto-Short als gestern im Vergleich zur letzten Woche. Vergangene Veränderungen im Sentiment warnen vor einer vorübergehenden Änderung im S&P 500. Der Kurs könnte sich aufgrund einer Wiederaufnahme der Shortrichtung weniger in die bullische Richtung bewegen.

Sind Sie interessiert, wie sich der S&P 500 in den nächsten Monaten verhalten könnte? Laden Sie sich die Prognosen herunter, die das DailyFX-Team für den S&P 500 für das Q1 im Jahr 2018 erstellt hat.


DAX: Kurs halten bis Kursbewegung auf etwas anderes hindeutet

Price behavior analysis, short to intermediate-term trade set-ups.

Verbinden über:

Gesprächsansätze:

  • Der DAX hält sich seit dem kleinen Macron „Gap-n-Trap“ weiter im Rekordbereich
  • Er wird vom vorherigen Topside-Trendlinien-Widerstand unterstützt
  • Wir bleiben bei einer Long-Tendenz bis die Kursbewegung darauf hindeutet, dass wir es nicht mehr tun sollten

Es war eine ziemlich heftige Woche für den DAX. Der Montag begann mit einem kleineren „Gap-n-Trap“ aufgrund des Wahlsiegs von Macron, eine Reaktion der Art „kaufe das Gerücht, verkaufe die Meldung“. Nun das Kaufen als Reaktion auf die erste Runde der Wahlen war heftig, der Verkauf nach dem endgültigen Ergebnis hingegen vergleichsweise vernachlässigbar.

Die Kursbewegung hält den DAX in den letzten Tagen im Rekordbereich und es bildet sich eine Konsolidierung auf hohem Niveau über der Topside-Trendlinie im Februar, die er erst vor kurzem überholt hat. Das war die letzte Widerstandslinie, die wir auf dem Papier hatten. Diese Trendlinie wurde durch das Halten am Montag als Unterstützung (alter Widerstand = neue Unterstützung) validiert. Wir werden kurzfristig von dieser Linie als Unterstützung (ca. 12.700 Punkte) aus arbeiten. Sollte es zu einem Durchbruch darunter kommen, liegt nicht weit darunter eine weitere Topside-Trendlinie (ca. 12.600 Punkte), die seit August nach oben verläuft.

Während wir unseren bullischen Bias beibehalten, wurden aufgrund der so niedrigen Volatilität unsere Erwartungen entsprechend angeglichen. Sollte der DAX weiter einem Aufwärtstrend folgen, könnte er dies auf „schleifende“ Weise tun. Bei dieser Sichtweise wäre es für kurzfristige Trader eine gute Vorgehensweise, nach einer kleineren Schwäche als Kaufgelegenheit Ausschau zu halten, mit dem Plan in die Stärke hinein zu verkaufen (wir sprachen darüber gestern im Zusammenhang mit dem S&P 500).

Damit der bullische Ton des Marktes untergraben wird, würde es einer gewissen, scharfen Umkehr der Kursbewegung bedürfen, die darauf hindeuten würde, dass der Markt mit Käufern gesättigt und für einen Rücksetzer bereit ist. Bis dahin sehen wir keinen Grund dafür gegen den Trend zu kämpfen.

DAX: Tageschart

DAX: Kurs halten bis Kursbewegung auf etwas anderes hindeutet

Erstellt mit TradingView

In unseren Trading-Leitfäden finden Sie Prognosen für den Devisenmarkt, Rohstoffe und Aktienindizes im zweiten Quartal.




Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

News events, market reactions, and macro trends.

Verbinden über:

Position: Long USD/JPY

Einstieg #1: 114,95 JPY

Einstieg #2: 115,62 JPY

Ziel: 118,66 JPY (+371 Pips für Einstieg #1, +304 Pips für Einstieg #2; Durchschnitt +337,5 JPY)

Stop: 114,00 (-95 Pips Maximum; Trail unter Tageschart 13-EMA)

Chance-Risiko-Verhältnis: 337,5/95 = 3,55

Chart 1: USD/JPY Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Chart 2: USD/JPY Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Das Währungspaar USD/JPY scheint zu versuchen über einem Bereich, der während der vergangenen 14 Monate sowohl Unterstützung, als auch Widerstand gewesen ist, eine Basis zu finden. Diese Basisfindung hat die Form eines symmetrischen Dreiecks angenommen, das Hinweise auf einen Ausbruch nach oben bietet. Die Swing-Level in dem Dreieck, die man im Auge behalten sollte, sind 114,95 JPY und 115.62 JPY. Tagesschlüsse über diesen Niveaus werden das Vertrauen auf eine Rückkehr zu den Jahreshoch in der Nähe von 118,66 JPY stärken. Das Risiko lässt sich mit dem täglichen 13-EMA - welcher Kurs seit 28. Februar getestet, bei dem aber nicht geschlossen wurde - leicht definieren. Derzeit liegt der tägliche 13-EMA bei 114,00 JPY, wohin Stops nachgezogen werden können.

Eine Möglichkeit, das Vertrauen in eine USD/JPY Long-Position zu stärken, wäre es, im japanischen Aktienindex, dem Nikkei 225, nach Bestätigung zu suchen. Historisch entwickelt der Nikkei 225 sich am besten, wenn der Japanische Yen abschwächt. Das aufsteigende Dreieck, das beim Nikkei 225 besteht, kann als Test zur Bestätigung dienen, dass das Währungspaar USD/JPY zulegen wird. Ein Durchbruch über 19.676 Punkte würde unser Vertrauen in einen Ausbruch des Währungspaars USD/JPY zurück auf 118,66 JPY stärken. (Siehe die detaillierte Betrachtung des Nikkei 225 durch den Währungs-Strategen Michael Boutros.

Chart 3: Nikkei 225 Täglicher Zeitrahmen (November 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Chart 4: Nikkei 225 Täglicher Zeitrahmen (April 2016 bis März 2017)

Bevorstehender USD/JPY-Long - Nikkei 225 als Bestätigung

Hier erfahren Sie mehr: Zahlen vom US-Arbeitsmarkt steigen, aber US-Dollar zeigt sich enttäuscht

Möchten Sie wissen, wie unsere Analysten das erste Quartal im USD/JPY prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!