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Im heutigen Webinar schauen wir uns die Märkte S&P500 und Dow Jones an, sprechen über die invertierte Zinskurve in den USA, den US Dollar Index und warum der Yen in den nächsten beiden Wochen womöglich weiter zur Stabilität neigen könnte gegen Währungen wie den Euro oder den Greenback.

Invertierte Zinskurve signalisiert Rezession in den USA

US Aktien in Form des Dow Jones Index und des S&P 500 Index, mussten am Freitag starke Einbussen verzeichnen. Einer der möglichen Gründe dafür, war die invertierte Zinskurve, also die Differenz zwischen der Rendite für 10 jährige Anleihen und Anleihen mit der Laufzeit 3 Monate. Diese lag kurzfristig im negativen Bereich. Dieses Signal ist bisher seit dem Jahr 1955, 10 Mal eingetreten. Dabei betrug die kürzeste Vorlaufzeit bis zum Eintreffen der Rezession 8 Monate. Im Median betrug die Vorlaufzeit ganze 19 Monate.

In einigen Fällen konnten Aktienmärkte, bevor die Rezession eintraf, seit dem Verzeichnen des Signals, Zugewinne im zweistelligen Prozentbereich erreichen. Im Fazit lässt sich also sagen, dass das Signal durchaus für eine Reaktion am Markt gesorgt hat, langfristig betrachtet, sollte es aber nicht überschätzt werden. Der Fokus dürfte weiterhin auf den Konjunkturdaten liegen. Sollten diese die negativen Erwartungen nicht bestätigen, kann sich die Erholung früher oder später fortsetzen.

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Zinskurve USA

Zinskurve in den USA invertiert

Quelle: DailyFX Researcg, FRED

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