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Aktienmärkte starten heute schwach in den Handel. Viele Ereignisse stehen in dieser Woche an und könnten für weitere Unsicherheit sorgen. Wichtigste Faktoren dürften die Brexit-Abstimmung sein, der andauernde Government Shutdown in den USA sowie die startende Quartalssaison. Einige Konjunkturdaten sollten nicht unberücksichtigt gelassen werden.

S&P 500 Index steht vor einer wichtigen Widerstandszone

Der S&P 500 Index hat in der vergangenen Woche einen wichtigen Widerstandsbereich bei 2.600 Punkten erreicht. Hier liegen einige wichtige Tiefs aus dem vergangenen Jahr sowie das 50 % Fibonacci-Retracement des aktuell intakten, sekundären Abwärtstrends. Die Luft wird also auch für die US Märkte langsam dünner und der weitere Verlauf wird von den folgenden drei Faktoren abhängen:

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S&P 500 Index Chart auf Tagesbasis

S&P 500 Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

DAX wird dem US Markt folgen

Es ist wahrscheinlich, dass der DAX dem US Markt folgen wird. Bricht also dieser wieder ein, ist auch ein Nachgeben des deutschen Leitindex zu erwarten. Konjunkturdaten aus der EU sowie China mit der Handelsbilanz deuten keine Verbesserungen der aktuellen Lage an. Die wichtige, kurzfristige Unterstützungszone liegt in etwa bei 10.700 Punkten. Hier verläuft das 38,2% Fibonacci-Retracement sowie die kurzfristige Trendlinie, die die aktuelle Erholungsphase von unten markiert.

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DAX Chart auf Vierstunden-Basis

DAX Chartanalyse auf Tagebasis

Quelle: IG Handelsplattform

US Dollar, EURUSD Gold und Öl

Der USDollar hat sich zum Ende der vergangenen Woche leicht erholen können, doch der kurzfristige Trend zeigt eindeutig nach unten. Das dürfte sich womöglich kaum ändern, sofern die FED sich nicht hawkisher positioniert und sofern die Konjunkturdaten in den USA zur Schwäche neigen. Die US Inflation ist in der vergangenen Woche im Rahmen der Erwartungen ausgefallen und hat die US Dollar Erholung begünstigt. Der EURUSD kann zum Teil von der US Dollar Schwäche profitieren, allerdings ist das Upside-Potential, wie erwartet, aufgrund der schwachen Daten aus der EU, begrenzt.

Für den Goldpreis scheint die aktuelle Lage an den Märkten positiv zu sein. Erwartungen an eine schwache Konjunktur verbunden mit einer stabilen Inflation und einem schwachen US Dollar, sind gute Voraussetzungen, dass der Goldpreis stabil bleibt. In diesem Umfeld dürften die Realzinsen fallen und der schwache US Dollar begünstigt physische Goldnachfrage in den Schwellenländern.

Für den Ölpreis wird hingegen die Luft langsam dünner und der weitere, kurzfristige Verlauf könnte vom US Dollar Stand, der Entwicklung bei den US Beständen sowie den Kürzungen der OPEC + Staaten abhängen. In dieser Woche wird die OPEC ihren Monatsbericht vorlegen. In den USA könnten Bestände (EIA) weiter fallen und die weitere Erholung in Richtung 55 US Dollar je Barrel begünstigen.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Gold Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform