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DAX

Die Gespräche zwischen den USA und China scheinen in Sachen Handelskonflikt die Stimmung der Anleger aufzuhellen. Andererseits lastet der Streit zwischen den Demokraten und dem US Präsidenten weiterhin auf den Märkten. Gestern Abend gab es keine Einigung zwischen den beiden Parteien, was dazu führte, dass US Indizes (Dow Jones, S&P 500) wieder leicht drehten. Das FOMC Protokoll zeigte hingegen, dass der Markt bisher mit seiner Einschätzung Recht behält. Viele FED Mitglieder sprachen sich für eine etwas lockerere Geldpolitik aus.

CHARTTECHNIK

Charttechnisch betrachtet, bleibt damit die 11.000 Punkte Zone zunächst unüberwunden. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Widerstand dürfte weitere Upside-Potential freisetzen, zunächst in Richtung 11.500 Punkten. Sollte es wieder abwärts gehen, dürfte die 10.500 Punkte im Visier behalten werden.

EUR/USD

Der Dollar rutschte auf den niedrigsten Stand seit Oktober, nachdem die Fed-Minutes vor zukünftigen Zinserhöhungen gewarnt hatten. Das Jahr 2018 wurde förmlich vom Dollar diktiert. Notenbanken in aller Welt blicken aufmerksam nach Washington. Daher könnte das Schicksal des US-Dollars die Finanzmärkte im Jahr 2019 erheblich prägen. Zur Stunde taxiert der Broker IG den EUR/USD auf 1,1528 US-Dollar. Charttechnisch wird derzeit die 200-Tage-Linieerstmals seit Mail 2018 getestet.

EUR/USD auf Tagesbasis

200-Tage-Linie im Visier der Bullen 10.01.2018

Quelle: IG Handelsplattform