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DAX: Der Handelsstreit zwischen den USA, China und Europa war in der zurückliegenden Woche das zentrale Thema an den Finanzmärkten. Daran dürfte sich auch weiterhin nichts ändern. Die Angst vor einer Eskalation des Konflikts könnte die weltweiten Aktienmärkte bremsen.

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Der EURUSD Kurs hat sich in der vergangenen Woche freundlich gezeigt. Mehrere Gründe sprachen dafür. Zum einen lagen den Medien einige Aussagen der EZB vor, die die Wahrscheinlichkeit des ersten Zinsschrittes in der EU für den Monat September 2019 auf 80 % hievten. Zuvor ging das Gros der Marktteilnehmer davon aus, dass der Zinsschritt erst im Dezember erfolgen würde. Neben diesem Impuls wirkten sich auch die Daten zu den deutschen Werksaufträgen per Monat Mai sowie die Industrieproduktion positiv aus. Das FOMC Protokoll wies auf die erhöhten Risiken eines Handelskonflikts hin, weshalb sich so langsam Erwartungen an „dovishe“ Aussagen etablieren könnten. Und zu guter Letzt stützten die US Arbeitsmarktdaten ein wenig bzw. drückten den Greenback auf der anderen Seite. Zwar sind die neu geschaffenen Stellen in den USA per Monat Juni über Erwartungen ausgefallen, doch die durchschnittlichen Stundenlöhne sowie die Arbeitslosenquote fielen unter den Erwartungen aus.

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