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Brent-Rohöl könnte bei 90 Dollar nicht stoppen, denn IEA warnt vor „gefährlicher Situation“

Brent-Rohöl könnte bei 90 Dollar nicht stoppen, denn IEA warnt vor „gefährlicher Situation“

2018-10-09 18:30:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Brent-Rohöl-Preisprognose – Gesprächsansätze:

  • Das EINE: Brent verfügt nach wie vor über starke Faktoren, die einen bullischen Trend mit güngstigem Momentum unterstützen.Das letzte Mal, dass Brent über so viele aufeinanderfolgende Quartale hinweg Zugewinne verzeichnen konnte, war das zweite Quartal 2008, bevor Öl eine aggressive Spitze erreichte. Und das vor der Finanzkrise.
  • Der Executive Director der International Energy Agency Fatih Birol sagte, dass „teure Energie“ wieder zurück sei, und dass, falls die OPEC die Ölhähne nicht öffne, der Energiemarkt schon bald dem Wachstum der Weltwirtschaft zu einer Zeit, in der die Stimmung bereits kippt, schaden könnte.
  • Brent-Rohöl: Technische Analyse und Strategie: Aufwärtstrends sind von Natur aus überkauft und das Momentum bleibt bullisch.Eine Unfähigkeit, unter dem 26-Tage-Mittpunkt zu schließen (81,70 Dollar) zeigt, dass der Trend von Bestand bleibt, obwohl der Preis den Kanalwiderstand über Andrew's Pitchfork testet.

Pullbacks waren flach und institutionelle Anleger sind nicht zu sehr Long. Das könnte bedeuten, dass bei Rohöl noch weiteres Aufwärtspotenzial besteht. Die Trader werden schon bald erfahren, dass die Märkte die Bedeutung von „zu hoch“ oder „zu überboten“ nicht kennen, denn Momentum und Fundamentaldaten sowie die Stimmung ändern sich ständig. Das aktuelle Momentumbild deutet auf eine Aufwärtsbewegung von Öl hin, sofern es nicht zu einem Durchbrechen der Unterstützung kommt, die derzeit bei 81,70 Dollar pro Barrel liegt.

Der überraschendste Wert in dem Commitment of Traders?

Brent-Rohöl könnte bei 90 Dollar nicht stoppen, denn IEA warnt vor „gefährlicher Situation“

Chartquelle: Wöchentliches CoT-Update für den Euro, Japanischen Yen, Gold und andere führende Kontrakte

Der Chart oben zeigt die institutionelle Positionierung im Vergleich zu der 52-Wochen-Spanne. Wenn die Märkte sich in der Nähe von Extremen im bisherigen Jahresverlauf oder über 52 Wochen befinden, wie im SPX500, könnte man davon ausgehen, dass die Long-Positionen die extremste Positionierung der letzten 52 Wochen ausweist. Schauen Sie sich aber einmal die Positionierung im Rohöl an.

Obwohl die Förderung in Venezuela sich effektiv im freien Fall befindet und Ungewissheit in Hinsicht auf den Zugang zu dem iranischen Angebot besteht, halten institutionelle Anleger Long-Positionen innerhalbe des niedrigsten Quintils seit 52 Wochen. Aufgrund von FOMO könnte ein starker Ausbruch zu einer Jagd führen, die Trader veranlasst, das Optionsengagement im Rohöl nicht nur zu halten, sondern auch Futures, was den Front-Month-Kontrakt weiter nach oben treiben würde.

Schauen Sie in unsere Prognose für das vierte Quartal 2018. Dort erfahren Sie, was die Trends für Rohöl bis Ende des Jahres bestimmen wird.

Brent-Einsichten aus der Futures-Kurve

Die Futures-Kurve ist ein Hilfsmittel, das Spekulanten und Hedger oder Unternehmen betrachten, um den vermeintlichen Marktwert eines Vermögenswerts zu bestimmten Zeiten aufgrund der verfügbaren Informationen zu ermitteln. Das Ende der Kurve ist häufig eine hilfreiche Informationsquelle zur Stimmung und den wahrgenommenen Auswirkungen der derzeitigen Politik.

Der Dezember 2020 Kontrakt, der das Rückgrat der Brent-Kurve bildet, ist stetig gestiegen.

Trotz der Argumentation eines Ölmarktes mit „gutem Angebot“, zeigt ein stärker werdendes Ende der Kurve einen strafferen Ölmarkt über einen längeren Zeitraum.Die Erwartungen eines strafferen Marktes sind genau das Argument, das Fatih Birol von der IEA angeführt hat, als er sagte, dass sofern die OPEC und ihre Verbündeten die Ölhähne nicht aufdrehen, der Markt eine Klemme zu spüren bekommen wird, wenn wir in eine „rote Zone“ eintreten, während die Weltwirtschaft Dynamik verliert.

Birol sagte in einem Bloomberg-Interview auch, dass „falls wichtige Produzenten sich nicht deutlich bewegen, das vierte Quartal dieses Jahres sehr, sehr schwierig werden wird“.

Technische Sicht: Wochencharts zeigen bullisches Momentum mit 90 Dollar pro Barrel Ziel

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Chartquelle: Pro Real Time mit IG UK Preis-Feed. Erstellt von Tyler Yell, CMT

Technisches zu Brent-Rohöl:

  • Widerstand:86,65/90 Dollar (Hoch der Oktober-Eröffnungsspanne, 61,8 % Retracement der 2012/2016-Spanne )
  • Spot: 84,56 pro Barrel
  • Unterstützung: 81,79 Dollar, 78 Dollar (26-Tage-Mittpunkt, der Terminus der vorherigen Korrektur)

Wieder einmal ist die einzige Beschwerde, die Bullen zu Brent haben mögen, dass der Trend zu stark ist, als dass er Hilfe bei der Identifizierung von Wiedereinstiegspunkten bieten würde. Die Hammer-Kerze der Preisbewegung am Montag zeigte aber einen kurzen Rückgang unter den Neun-Tage-Mittpunkt, bevor er wieder stieg. Derzeit sieht es so aus, als würde der Preis über dem Neun-Tage-Mittpuntk bei 84,578 Dollar pro Barrel schließen.

Das Vertrauen der Trader wird auch durch die Elliott-Wellen-Entwicklung gestärkt, nach der die starke Bewegung von 78 Dollar aus am Ende einer Dreieckskorrektur erfolgte, bevor der Preis mit einer 11,36 % Rally nach oben explodierte.

Auf einem längerfristigen Chart können die Trader sehen, dass das Momentum seit Mai, als Brent über 52 Dollar pro Barrel gebrochen ist, bullisch und der MACD (5, 34 und 5) im positiven Bereich geblieben ist. Trader sollten sich vielleicht den Anstieg im vierten Quartal 2010 und ersten Quartal 2011 ansehen. Ein Durchbruch über 90 Dollar pro Barrel (Trendlinie von dem 2008-Hoch aus) könnte den vorstehend besprochenen FOMO-Ausbruch in Gang bringen.

Trader werden auch sehen, dass das Momentum gemäß Ichimoku (hellgrüne Linie auf dem Chart, die hinter dem Preis liegt) weiter ein bullisches Momentum aufweist. Wenn es auch sonst nicht viel zu bedeuten hat, sollte dies Trader zum Abwarten motivieren.

Zusätzliche Einsichten für Brent lassen sich aus dem Optionsmarkt gewinnen. Dieser zeigt, dass 100 Dollar Calls in hohen Volumen gehandelt werden. Weiterhin zeigt auch die Backwardation über die Brent-Kontrakte Dezember 2018 bis Dezember 2019, wenn sie auch nicht mehr auf dem Jahreshoch liegen, weiterhin einen gesunden Front-Month-Aufschlag, der ebenfalls tapfere Shorts entmutigen dürfte.

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