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Rohölpreis-Prognose – Gesprächsansätze:

  • Das EINE: Brent legt zu und der WTI steigt, während Florence sich der Küste des US-Bundesstaats South Carolina annähert.
  • Der US-Dollar bleibt ein wesentlicher Treiber in der Welt der Rohstoffe. Die Stärke des Brent-Öls zeigt aber mitunter, dass wenn der US-Dollar taumelt, Rohöl (und andere Rohstoffe, wie Gold) eine ansehnliche Erholung oder Wiederaufnahme des Trends aufweisen können.
  • Fundamentalprognose für Rohöl: Handelskriege und eine Schwellenmarktkrise lassen Öl wahrscheinlich volatil bleiben
  • WTI-Rohöl – Technische Analyse: Rohöl verzeichnete zu Beginn der letzten Woche von 67 Dollar pro Barrel aus eine Rally, die WTI über 71,20 Dollar führte, was mitunter zeigt, dass eine Aufwärtsbewegung nach wie vor den Pfad des geringsten Widerstands darstellt – und diese Sichtweise bleibt, sofern es zu keinem Durchbrechen der Marke 63,90 Dollar kommt, von Bestand

Wichtige technische Niveaus für WTI-Rohöl:

Widerstand: 71,17 Dollar – Hoch vom 4. September, des offizielle Endes der „Autofahr- Saison“.

Spot: 69,13 Dollar

Unterstützung: 63,89 Dollar – August-Tief

Eine wichtige Entwicklung für Rohöl-Trader, denn auf das Ende der Auto-Saison folgt der Beginn der Hurrikan-Saison. Der Hurrikan Florence bewegt sich schnell auf die Ostküste der USA zu und soll zu dem stärksten Hurrikan, der die Carolinas erreicht, seit fast 30 Jahren werden. Es wird erwartet, dass er am Donnerstag oder frühen Freitagmorgen die Küste erreicht. Sie können davon ausgehen, dass die Wettervorhersagen in dieser Woche im Energiehandel ebenso viel Aufmerksamkeit finden werden, wie der EIA-Bestandsbericht und die Rig-Daten, denn es wird erwartet, dass der Sturm die Trassen einer wichtigen Pipeline in den Nordosten der USA kreuzt.

Zu der Besorgnis über das potenzielle Angebot kommt ein Bericht der Handelsorganisation Oil & Gas UK demnach die Förderung, Bewertung und Erschließung von Ölquellen sich auf dem niedrigsten Stand seit 1973 befinden. Dies erhöt die Möglichkeit eines Angebotsrisikos noch zusätzlich.

Was ist mit dem Dollar?

Rohöl war volatil, aber es gibt auch positive Aspekte. Der Fokus auf den Charts ist das August-Tief bei 63,89 Dollar. Da der Preis aber über diesem Niveau gehandelt wird, könnte es zu einer Rückkehr der Volatilität zwischen September und Dezember 2016 kommen, die den Preis letztlich nach oben geführt hat.

Ein weiterer wesentlicher Faktor für den Rohölpreis ist auch weiterhin der US-Dollar. Trotz der Besorgnis in Hinblick auf die Schwellenmärkte (und diese Besorgnis hat einen guten Grund), lässt sich nur schwer der US-Dollar dafür verantwortlich machen. Seit dem aggressiven Anstieg des US-Dollar-Index, der sich im April und Mai beschleunigte, konnte der Kurs nicht weiter zulegen.

Es besteht eine inverse Beziehung zwischen dem US-Dollar und Rohöl seitdem er im US-Dollar notiert wird. Ein starker Dollar bietet Rohöl daher vielmehr einen Gegenwind als Rückenwind. Der US-Dollar-Index erreichte insbesondere gegen Ende Mai bei 94,60 eine Spitze. Mit Stand 11. September steht er bei 94,85. Mitte August hatte er 96,60 erreicht, bevor er sich wieder nach unten hin umkehrte.

Es ist noch zu früh zu sagen, dass der US-Dollar einen Oberwert erreicht hat (oder vielleicht auch nicht?). Wenn dem aber so sein sollte, kann man wohl davon ausgehen, dass der Rohölpreistrend sich weiter nach oben hin fortsetzen wird, wobei potenzielle Aufwärtsschocks stets präsent bleiben.

NYMEX WTI-Tageschart – Rohöl versucht die Marke 70 Dollar pro Barrel wieder zu erreichen

Rohölpreis-Prognose: Florence wird stärker – Es könnten Angebotsschocks drohen

Chartquelle: Pro Real Time mit IG UK Preis-Feed. Erstellt von Tyler Yell, CMT

Wie es scheint, unterstützt die Preisbewegung die fundamentale Sichtweise, denn Rohöl wird weiter wohlwollend im oberen Drittel eines aufsteigenden Kanals gehandelt. In einem langfristigen technischen Sinne und unter Betrachtung der 2014 bis 2016 Spanne liegt die 50 %-Marke dieser Spanne bei 67,86 Dollar und der Preis konnte sich seit dem Sommer nicht lange unter diesem Niveau halten.

Der Chart oben zeigt einen Fibonacci-Kanal, der durch Verbinden von zwei Tiefs in einem Aufwärtstrend und der ersten zwischenzeitlichen Spitze gezeichnet wurde. Dieser Kanal bietet einen dynamischen Ausblick auf Fibonacci-Retracements, wenn der Preis in die Richtung eines Trends läuft. Einen Dank an Jake Schoenleb für den Hinweis.

Angesichts des Preiskanals von den 2016 und 2017-Tiefs und dem Hoch im Juni 2016 aus können Sie erkennen, dass die aktuelle Bewegung derzeit über der 50 %-Marke bzw. dem Mittpunkt des bullischen Kanals verblieben ist und jetzt halten wir über der 38,2 % Retracement-Linie des bullischen Kanals.

Was die Preiszugewinne betrifft, fällt es mit schwer bei einer bärischen Sichtweise zu bleiben. Die Backwardation besteht weiter und der Preis hält sich über der oberen Hälfte eines bullischen Kanals.

Ein kritischer Preispunkt auf dem Chart, den die Trader im Blick hatten, ist 63 Dollar. Ein Durchbruch darunter würde dafür sprechen, dass wir bald erleben werden, dass starke Hände und tiefe Taschen Gewinne mitnehmen.

Über 63 Dollar besteht für Trader aber Grund zu der Annahme, dass es erst noch zu einem Hoch seit 2016 beim Rohöl kommen kann.

Schauen Sie in unsere Prognose für das dritte Quartal 2018 und erfahren Sie, was die Trends für Rohöl bestimmen wird

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