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Rohölpreisprognose – Gesprächsansätze:

  • Das EINE: Die stärkste Steigerung der saudischen Produktion reichte nicht, um die breiteren OPEC-Lieferstörungen auszugleichen. Saudi-Arabien steigerte die Ölproduktion, wie schon seit fünf Jahren nicht mehr, da die Verluste aus der Förderung in anderen OPEC-Mitgliedsstaaten und Engpässe in Nordamerika dem Preis Unterstützung bieten.
  • Ein scharfer Rückgang des WTI-Brent-Spreads hat die Gewinnmargen der Verarbeiter beschnitten, was dazu führen könnte, dass das Angebot in Nordamerika wieder steigen wird. Laut Bloomberg fiel der „Crack-Spread“ für Benzin, ein Indikator für die Gewinnspannen der Raffinerien, im Juni um über 30 Prozent.
  • Die Wetten auf NYMEX WTI-Rohöl stiegen um 76.982 Netto-Long-Positionen – die stärkste bullische Entwicklung seit sieben Wochen
  • WTI-Rohöl – Technische Analyse und Strategie: Die aggressive Rally vom Tief am 18. Juni aus sollte im Kontext der Trendfortsetzung auf neue Drei-Jahres-Hochs betrachtet werden. Unterstützung findet sich bei ca. 68,63-67,56 Dollar pro Fass. Diese Niveaus markieren das 50-61,8 Prozent Retracement der Rally vom 18. bis 29. Juni.

WICHTIGE TECHNISCHE NIVEAUS FÜR WTI-ROHÖL:

Widerstand: 77 Dollar pro Fass – 61,8 Prozent Retracement der Preisspanne 2014/2016

Spot: 73,21 Dollar pro Fass

Unterstützung: 67,56 Dollar – 61,8 Prozent Retracement des Ausbruchs vom 18. bis 29. Juni auf neues Drei-Jahres-Hoch

Rohölmarkt-Update – Trump setzt OPEC unter Druck weiter zu pumpen

Am Freitag zeigten die Baker Hughes Daten, dass die Zahl der Ölrigs in den USA ihren mehrmonatigen Trend umkehrten – die Zahl der Rigs geht zurück. Der Rückgang aktiver Rigs in den USA könnte bedeuten, dass die Förderung in den USA begrenzt ist und jedwede Erholung der Endverbraucher von höheren Preisen von Seiten der OPEC-Produzenten aus kommen muss.

Eine weitere Atempause könnten auch die Raffinerien bieten, die begonnen haben, ihre Aufträge zurückzufahren, da die Gewinnmargen laut dem Crack-Spread für Benzin, einem Indikator für die Gewinnspannen von Ölverarbeitern, geringer werden.

Der Crack-Spread, der aus der Umrechnung der NYMEX-Benzin-Kontrakte in US-Dollar pro Barrel abzüglich dem Rohöl-Kontrakt abgeleitet wird, ist im Juni um mehr als 30 Prozent gefallen, laut Bloomberg der höchste Wert seit über einem Jahrzehnt. Diese Verluste lassen sich auch aus Perspektive des WTI-Brent-Spreads betrachten, der sich aggressiv verengte. Grund dafür ist, dass Produktionsengpässe in Nordamerika mit Hinweisen auf einen Anstieg der Produktion in der OPEC und wichtigen Verbündeten, wie Russland, einhergehen.

Verarbeitungsmargen fielen im Juni – könnte zu höherem Angebot führen

Ölpreisprognose: Zweite Jahreshälfte beginnt mit Blick auf Nachfrageungleichgewicht

Datenquelle: Bloomberg

Der Chart oben zeigt den Kalenderspread zwischen WTI-Brent (orange), der sich im Juni zusammen mit dem Crack-Spread für Benzin stark erholte. Dieser war im Vormonat aggressiv gefallen. Sollten die Raffinerien, Hauptabnehmer von Rohöl, sich aufgrund der Margen zurückziehen, könnte es zu einem höheren Angebot kommen.

Wir können uns aber auch der technischen Analyse zuwenden, um einen besseren Eindruck davon zu erhalten, ob die Fundamentallage für weiteres Aufwärtspotenzial spricht oder für ein mögliches Einhalten dieser Bewegung, bei der WTI-Rohöl im bisherigen Jahresverlauf um 22,5 Prozent zulegen konnte.

Der Chart oben dürfte Bullen Hoffnung geben. Kurz gesagt: Er zeigt, dass trotz einer Reduzierung der Brent Long-Futures-Positionen von Institutionen um fast 40 Prozent der Front-Month-Kontrakt seine Zugewinne nach oben hin (blauer Bereich) wieder aufgenommen hat.

Sollten die Bullen wieder auf dem gleichen oder einem höheren Niveau wie im April zu ihrem bullischen Engagement zurückfinden, könnte der Preis sich in Richtung des 61,8 Prozent Retracements der Spanne von 2014-2016 bei 77 Dollar pro Fass entwickeln.

NYMEX-WTI-Tageschart – Bullische Lage entwickelt sich mit Preis über der Unterstützung

Ölpreisprognose: Zweite Jahreshälfte beginnt mit Blick auf Nachfrageungleichgewicht

Chartquelle: Pro Real Time mit IG UK Preis-Feed. Erstellt von Tyler Yell, CMT

Das bullische Bild auf den Charts und laut Positionierungsdaten läuft heiss. Die wöchentlichen CFTC-Daten am Freitag zeigten, dass die Netto-Long-Position so bullisch waren, wie schon seit sieben Wochen nicht mehr. Dabei war der Nur-Long-Gesamtwert der höchste seit fünf Wochen.

Der Anstieg der netto-bullischen Wetten steht vor einem überkauften Wert auf dem RSI(5), es bestehen aber nach wie vor bullische Faktoren, die den Preiszugewinnen seit dem 18. Juni Unterstützung bieten. Zusätzlich zu dem Rückgang der Ölrigs in den USA und der OPEC-Produktion aufgrund ungewollter Ausfälle können Trader auf die Ichimoku-Wolke und das 61,8 Prozent Retracement der Bewegung vom 18. bis 29. Juni bei 67,53 Dollar als kritische Unterstützung der Aufwärtsbewegung blicken.

Das breitere Ziel liegt bei 77 Dollar pro Fass. Die Optionsmärkte weisen hier bullische Gebote auf. 77 Dollar pro Fass entspricht dem 61,8 Prozent Retracement der Preisspanne 2014-2016.

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