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Rohölpreis-Prognose: EIA-Bestandsabrufe schaffen es nicht Einbruch des Ölpreises aufzuhalten

Rohölpreis-Prognose: EIA-Bestandsabrufe schaffen es nicht Einbruch des Ölpreises aufzuhalten

2018-06-01 10:30:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Rohölpreisprognose – Gesprächsansätze:

  • Das EINE: WTI gibt nach Meldungen von der OPEC über eine erhöhte Produktion und Risikoaversion aufgrund neuer US-Zolltarife immer noch auf absoluter und relativer Basis nach. Der WTI-Brent-Spread hat sich auf die extremsten Werte seit drei Jahren geweitet und die August-Kontrakte weisen nun einen 10 Dollar pro Fass Spread aus. Der Abschlag bei WTI ist aufgrund der extremen Produktion in den USA gestiegen.
  • Der EIA-Rohöl-Bestandsreport vom Donnerstag wies überraschende Abrufe aus, aber eine Produktion auf Rekordniveau und Engpäße vermiesten die Show zugunsten der kurzfristigen Bären.
  • WTI-Rohöl – Technische Strategie und Analyse: Ein Pullback ist im Spiel, mit Widerstand bevorzugt zwischen 68,50-70,15 Dollar pro Fass.

Wesentliche technische Niveaus für WTI-Rohöl:

Widerstand: 68,50-70,15 Dollar pro Fass – 38,2-61,8 Prozent Retracement der 9,65 Prozent Preisverluste von dem Hoch der letzten Woche

Spot: 67,11 Dollar pro Fass

Unterstützung: 65,80-64,33 Dollar pro Fass – Tief vom 28. Mai und 61,8 Prozent Fibonacci-Extension vom Hoch am Mittowch

WTI-Brent-Spread wächst aufgrund von Rekordproduktion in den USA

Rohölpreis-Prognose: EIA-Bestandsabrufe schaffen es nicht Einbruch des Ölpreises aufzuhalten

Datenquelle: DoE, Bloomberg

WTI-Rohöl dürfte gegenüber der globalen Benchmark Brent in den kommenden Monaten niedriger als erwartet gehandelt werden. Insbesondere wenn man sich den WTI-Brent-Spread für August zwischen Future-Kontrakten anschaut, sieht man einen 10 Dollar Spread, der auf dem Chart unten blau markiert ist. Die orangefarbene Linie zeigt den Anstieg der US-Produktion, die sich auf Rekordniveau bewegt.

Rohöl hat während der letzten fünf Tage aufgrund von Faktoren, die über die OPEC hinausgehen, um 5 Prozent nachgegeben.

Mehrere Faktoren treiben Rohöl tiefer

Rohöl gibt aufgrund einer Reihe von Faktoren nach. Dabei liefen die Dinge so gut für die Rohölbullen, bis die OPEC sich zu Wort meldete. Viele Anleger würden sagen, die OPEC lieferte einfach das, was der Markt brauchte, denn die Hinweise auf eine Knappheit im physischen Markt waren extrem. Die Knappheit lässt sich visualisieren, wenn man sich den kurzdatierten Kontrakt im Futures-Markt im Vergleich zu später datierten Kontrakten anschaut. Der Aufschlag erreichte dabei historische Niveaus.

Dann meldete die OPEC sich zu Wort und sagte, dass man das Marktangebot wahrscheinlich erhöhen werde, was nach den Iran-Sanktionen und dem fehlenden Angebot aus Venezuela und Angola, die zu einer unerwarteten Verknappung führten, Sinn machte. Der Ölmarkt hat es aber auch mit einem stärker werdenden Dollar zu tun, der den internationalen Preis von WTI-Rohöl nach oben treibt. Es ist wahrscheinlich aber noch zu früh zu sagen, dass der Wirtschaftsboom im Spätzyklus, der typischerweise mit einem steigenden Ölpreis einhergeht, vorüber ist.

Technischer Ausblick für WTI-Rohöl: Bewegung in Richtung 62 Dollar pro Fass

Nach dem Fall von einem aufsteigenden Keil zeigt WTI-Rohöl nun eine impulsive Abwärtsbewegung, die es in Richtung 62 Dollar pro Fass führen könnte. Die Marke hatte früher im Jahr einen Wendepunkt dargestellt.

Wie bereits erwähnt, wird Brent mit dem höchsten Aufschlag gegenüber dem WTI seit 2015 gehandelt. Hintergrund ist ein starker Anstieg der US-Bestände, der von dem wöchentlichen EIA-Bestandsreport ausgewiesen wird. Angesichts des Aufschlags, dem Brent sich jetzt erfreut, erhielt die OPEC offensichtlich den erforderlichen Anreiz, um ihre Fördersenkungen zurückzufahren, was die gesamte Kurve nach unten lenken könnte.

Schauen Sie in unsere Prognose für das zweite Quartal 2018 und erfahren Sie, was die Trends bei bei Rohöl in einem volatilen zweiten Quartal bestimmen wird

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