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Rohölpreis-Prognose – Gesprächsansätze:

  • Nur das EINE: Der Aufwärtstrend des Ölpreises scheint noch nicht zu Ende zu sein. WTI- und Brent-Rohöl erscheinen beide stark und könnten weiter zulegen, da nach Aufgabe des JCPoA zwischen Iran und den USA, das auch noch fünf andere Nationen umfasst, das globale Ölangebot enger wird.
  • WTI-RohölTechnische Analyse und Strategie: Neue technische Unterstützung findet sich fest am Tief vom Dienstag bei 67,63 Dollar pro Fass. Ein Verkauf über diesem Niveau ist eine persönliche Entscheidung, bei der man davon ausgehen würde, dass das Moment sich zugunsten der bestehenden Meinung entwickelt, dass der Markt „überkauft“ ist.

Am Dienstag entschied US-Präsident Donald Trump , dass der sog. Joint Comprehensive Plan of Action (JCPoA) nicht das Papier wert sei, auf dem das Abkommen geschrieben ist, und das gesamte Abkommen nichtig zu erklären, anstatt es von einer vermeintlich fehlerhaften Basis aus neu zu entwickeln. Es gab die Ankündigung einer Wiedereinführung von Sanktionen gegen den Iran, die für manche dem Ton Präsident Bushs gegenüber dem Irak im Jahr 2002 ähnlich klang. Wie auch immer – es schien, als würde die irakische Ölproduktion, die einen signifikanten Anteil an der Weltwirtschaft ausmacht, wegfallen, während der Markt laut rückdatierter Kalenderspreads bereits eng ist.

Kurz nach der Ankündigung (14:00 Uhr EST) begannen die Rohöltrader mit dem, was sie während der letzten Monate am besten getan haben – sie kauften Öl. Das US-Finanzministerium kündigte an, man gebe seinen Verbündeten 180 Tage Zeit, um sich aus iranischen Ölgeschäften zurückzuziehen. Davon wäre Frankreich am stärksten betroffen.

Finanzminister Steven Mnuchin sagte, dass er „nicht erwarte, dass der Ölpreis steigen wird“, und dass man Ländern erlauben werde, sich am Ende des Zeitraums um „signifikante Reduzierungsausnahmen“ zu bemühen, wenn man das Volumen der Ankäufe während dieses Zeitraums reduziert.

WTI-Rohöl erreichte am Dienstag vor der Ankündigung ein Intraday-Tief von 67,63 Dollar pro Fass, da es zu Gerüchten gekommen war, dass Trump versuchen könnte, das Abkommen zu retten anstatt aus ihm auszusteigen, wie er später erklärte. 15 Stunden später sprang der WTI-Rohölpreis um 5,2 Prozent auf 71,17 Dollar pro Fass und der Aufwärtstrend bleibt somit im Spiel. Auch der Brent-Rohölpreis wurde auf 77 Dollar pro Fass und somit das höchste Niveau seit November 2014 gehandelt.

Eine weitere Information, die ich mit Ihnen teilen möchte ist, dass die implizierte Volatilität von Rohöl laut dem CBOE Oil ETF VIX nach der Ankündigung gefallen ist. Obwohl es keine feste Regel dafür gibt, tendieren die Märkte nicht dazu ein Top zu erreichen und dann in einem Umfeld mit rückläufiger Volatilität mit unterstützenden Fundamentaldaten, wie wir es beim Rohöl beobachten können, aggressiv nachzugeben.

Zu den Belegen für die bullische Lage kommen die übersehenen API-Daten vom Dienstag, die im Vorfeld der EIA-Daten am Mittwoch ebenfalls ein bullisches Bild zeichnen.

Schauen Sie in unsere Prognose für das zweite Quartal 2018, um mehr über die Trendtreiber für Rohöl in einem volatilen zweiten Quartal zu erfahren

Rückläufige implizierte Volatilität tendiert nicht dazu Markt-Tops zu markieren

Rohölpreis-Prognose: Ölpreis bewegt sich nach Trumps Iran-Sanktionen um 5 Prozent

Datenquelle: Bloomberg, CBOE

Technische Analyse: Brent-Rohöl bleibt in bullischer Position

Rohölpreis-Prognose: Ölpreis bewegt sich nach Trumps Iran-Sanktionen um 5 Prozent

Chart-Quelle: Pro Real Time mit IG UK Preis-Feed. Erstellt von Tyler Yell, CMT

Katalysatoren für Rohöl bleiben erhöht. Es scheint daher kurzfristig sinnlos zu sein, von einem Top auszugehen. Der Chart weist keine ungeordnete Stärke aus. Dies kann man wohl durchaus sagen, nachdem der Markt im bisherigen Jahresverlauf 17 Prozent zugelegt hat.

Wie bereits erwähnt, sorgt die Annahme eines Tops für viel besseres Marketing als Trading. Angemessener wäre es wohl, wenn man schon eine Aussage treffen muss (obwohl ich dem Trend folge), dass der Preis angesichts dessen, dass das Fibonacci-Expansionsziel gerade erst berührt wurde, schon bald in eine Seitwärtsbewegung zurückkehrt.

Das Berühren eines Aufwärtsziels bedeutet aber noch nicht, dass der Trend vorüber ist, sondern vielmehr, dass die Stärke ausreichte, um den Markt zum Ziel zu führen.

Die neue zentrale Unterstützung für Trader sollte das Tief vom Dienstag bei 67,23 Dollar sein, von dem aus der Preis abhob. Möchten Sie mehr? Trader mit Ichimoku-Fokus sollten ihren bärischen Enthusiasmus über dem 26-Tage-Mittpunkt bei 66,42 Dollar senken. Ein Halten über diesem Niveau würde wahrscheinlich für eine Bewegung zur Oberseite des bullischen Kanals in Richtung 73 Dollar pro Fass sprechen.

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