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Rohölpreisprognose – Gesprächsansätze:

  • WTI-Rohöl – Technische Analyse und Strategie: Bullische Fortsetzung in einem volatilen Umfeld erwartet
  • Die Preisbewegung bei Rohöl wird von Schlagzeilen im Zusammenhang mit dem Nahen Osten dominiert
  • Trader Sentiment Highlight von IG UK: Die Short-Position von Privat-Tradern springt um 34 Prozent, was für Preiszugewinne spricht

Schaut man sich als Rohöl-Trader den wöchentlichen EIA-Rohöl-Bestandsbericht an, könnte man wahrscheinlich annehmen, dass der Ölpreis nachgeben müsste. Würde man auf Grundlage dieser Annahme handeln, wäre man am bisherigen Handelstag im roten Bereich.

Stattdessen trieben eine Handvoll geopolitischer Schlagzeilen Öl auf den höchsten Stand seit 2014, während die wöchentlichen EIA-Daten in den Hintergrund rückten. Eine gute Zeit für Rohöl-Bullen.

Schauen Sie in unsere Prognose für das zweite Quartal 2018. Darin erfahren Sie, was die Trends bei Rohöl in einem volatilen zweiten Quartal bestimmen wird

Mehrere geopolitische Schlagzeilen führen zu Aufwärtshandel von Rohöl

Rohstoffe sind für Angebots- und Nachfrageschocks von Natur her anfällig und nur wenige Faktoren führen zu solchen Schocks, wie es potenzielle Angriffe auf große energieproduzierende Regionen tun. Am Mittwoch, ungefähr zur gleichen Zeit, zu der auch der wöchentliche EIA-Rohöl-Bestandsbericht veröffentlicht wurde, kam eine Bloomberg Hot Meldung über den Ticker, Saudi-Arabien habe eine Rakete über Riad abgefangen.

In der gleichen Woche, in der die USA mit weiteren Sanktionen gegen den drittgrößten OPEC-Produzenten, den Iran, gedroht hatten, war gemäß diesem Bericht laut Reuters Ziel dieser Raketen aus dem Jemen das saudische Verteidigungsministerium.

Karte von Saudi-Arabien – Jemen im Süden

Rohölpreisprognose: Ausbruch aufgrund der Lage in Saudi-Arabien findet fundamentale Unterstützung

Quelle: EIA

Die Karte der EIA oben zeigt saudische Pipelines und wichtige Infrastrukturen in Riad als Ziele des Jemens. Früher in der Woche wurde auch ein Angriff auf einen saudischen Öltanker vor der Küste Jemens bekannt. Dies veranschaulicht das fragile politische Klima, das aktuell herrscht.

Zu der Meldung über die abgefangene Rakete in Saudi-Arabien kamen am Mittwoch Berichte, dass Trump mit einem Angriff auf Syrien droht. Trader sollten auch daran denken, dass Venezuela immer noch mit dem Risiko signifikanter Förderverluste in diesem Jahr zu kämpfen hat. Hintergrund ist die Wirtschaftskrise im Land.

EIA-Daten weisen ähnlich starken Bestandsanstieg wie in China aus

Während die geopolitische Lage den EIA-Rohöl-Bestandsbereicht überschattet, sollten Trader nicht vergessen, dass die US-Produktion davor steht, die 10 Millionen Fass pro Tag Marke zu durchbrechen. Gleichzeitig stiegen die Rohölbestände laut EIA um 3,31 Mio. Fass.

Die EIA-Daten dieser Woche sind den Daten aus dem Shendong-Hafen in China ähnlich, die ausweisen, dass die Bestände potenziell auf eine stagnierende Nachfrage hinweisen. Trotz der negativen Bestandsdaten sind Rohöl und Brent am Mittwoch um mehr als 2 Prozent gestiegen.

Technischer Fokus sieht Preis > Ichimoku-Wolke, bullische Ausbrüche

Der bullische Trend beim Rohöl hatte während weiter Teile des ersten Quartals eine Pause eingelegt. In den ersten Tagen des zweiten Quartal scheint es aber so, als ob die Konsolidierung vorüber sein könnte, und dass sich das breitere bullische Muster und Momentum wohl fortsetzen.

Ohne einen entschlossenen Durchbruch unter 61,80 Dollar pro Fass (Tief der Eröffnungsspanne im April) können Trader von einer Wiederaufnahme des Trends in Richtung neuer Hochs rechnen. Dabei besteht Potenzial für weitere bullische Schocks, die den Preis von WTI-Brent in Richtung 70,16 Dollar, der 100 Prozent Fibonacci Extension der 2016-Range, die von dem 2017-Tief bei 42,07 Dollar aus verläuft, treiben.

Chart Watch: Rohöl bricht auf höchsten Stand seit 2014 – Bullische Schocks sind immer noch wahrscheinlich

Rohölpreisprognose: Ausbruch aufgrund der Lage in Saudi-Arabien findet fundamentale Unterstützung

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT.

Auf den Chart oben wurde Ichimoku angewendet. Falls Sie mehr erfahren möchten empfehle ich Ihnen den KOSTENLOSEN Leitfaden, den ich hier für Sie zusammengestellt habe. Klicken Sie einfache auf „Leitfäden für Fortgeschrittene“

WTI-Rohöl – Einsichten aus der IG Kundenpositionierung

Rohölpreisprognose: Ausbruch aufgrund der Lage in Saudi-Arabien findet fundamentale Unterstützung

Erkenntnisse von IG UK zeigen uns, dass die Privat-Trader-Daten ausweisen, dass 34,9 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Short-zu-Long Verhältnis der Trader beträgt 1,86:1. Die Zahl der Netto-Long-Trader ist 20,8 Prozent niedriger als gestern und 1,1 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 38,2 Prozent höher ist als gestern und 23,4 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter steigen wird. Die Trader sind stärker Netto-Short als gestern und letzte Woche und die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen gibt uns einen stärkeren, nonkonformistischen Trading-Bias bei Öl – US-Rohöl. (Hervorhebung durch mich)

Fazit: Ein Verkauf von Rohöl scheint eine gute Entscheidung zu sein, da der Preis auf dem höchsten Niveau seit über drei Jahren gehandelt wird. Es besteht aber nach wie vor Potenzial für bullische Schocks, was für einen Beibehalt des bullischen Bias spricht.