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Ölpreisprognose: 4 Prozent Anstieg zu Jahresbeginn führt Schieferöl-Produzenten in Versuchung

Ölpreisprognose: 4 Prozent Anstieg zu Jahresbeginn führt Schieferöl-Produzenten in Versuchung

2018-01-10 19:30:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Ölpreisprognose – Gesprächsansätze:

  • WTI-Rohöl Technische Analyse – Strategie: Kaufen von Dips über der Unterstützung bei 54,85 US-Dollar pro Fass
  • EIA-Rohöl-Bestands-Report zeigt, dass die Produktion in den USA sich verlangsamt
  • Trader-Sentiment-Highlight von IG UK: Aus nonkonformistischem Indikator entwickelt sich ein bärischer Bias

Der Trend eines steigenden Ölpreises wird in den globalen Märkten zu einem vertrauten Thema. Nach einer vollen ersten Handelswoche im Jahr 2018 hat es das WTI-Rohöl geschafft, auf ein Drei-Jahres-Hoch gehandelt zu werden nachdem das höchste Intraday-Niveau seit 2014 erreicht wurde.

In einer Welt, in der die Dynamik von Kryptowährungen die Regeln der Physik aufzuheben scheint, sieht es so aus also ob die Entwicklung des Ölpreises sich nicht alleine auf spekulativen Hunger zurückführen lässt. Vielmehr kam es zu einem stetigen Rückgang der Rohölbestände in den USA aufgrund der Raffinerienachfrage. Die fallenden Bestände haben zu Terminabschlägen geführt, wobei Front-Month-Future-Kontrakte einen Aufschlag gegenüber Future-Kontrakten mit späteren Terminen ausweisen. In einem Rohstoffmarkt sind Terminabschläge eine Möglichkeit die kollektive Intelligenz des Finanzmarktes zu nutzen, um eine Marktstraffung zu signalisieren, die von den Fördersenkungen der OPEC und einer stetig steigenden globalen Nachfrage unterstützt wird.

Der Dezember 2018 Brent-Rohöl-Future-Kontrakt weist gegenüber dem Dezember 2019 Kontrakt derzeit einen Aufschlag von 3,63 Dollar pro Fass aus. Die Nachfrage entspricht der Preisunterstützung. Die Ironie beim aktuellen Zustand des Ölmarkts ist, dass die Dinge einigen zu gut erscheinen. Der iranische Ölminister Bijan Namda Zanganeh sagte vor kurzem: „Mitglieder [der OPEC] möchten nicht unbedingt einen Brent-Rohölpreis über 60 Dollar pro Fass sehen, aufgrund des Schieferöls.“ Der Preis des Front-Month-Kontrakts für Brent-Öl erreichte am Mittwoch ein Intraday-Hoch von 69,37 Dollar.

EIA Rohöl-Bestandsbericht – 10. Januar

Die Aussage des wöchentlichen Bestandsberichts aus den Vereinigten Staaten war, dass die Benzinschwämme insgesamt weiter abnimmt. Dem ist bereits seit acht Wochen in Folge so. Laut EIA wurde ein Rückgang der US-Rohölbestände um 4,95 Mio. Fass registriert.

Natürlich suchen Trader häufig nach der nächsten neuen Entwicklung und im Moment sind das individuelle Rohölprodukte, die Raffinerien so aggressiv in nutzbare Produkte umformen, die sich letztlich nicht so schnell verkaufen, wie die Öl-Bullen das gerne hätten.

Wie auch immer, Trader sollten zweimal oder sogar noch häufiger darüber nachdenken, ob sie gegen die Stärke, die sich beim Rohöl zeigt, ankämpfen wollen. Am Mittwoch ging der Rohölhandel bis über 64 Dollar und sehr dicht an 70 Dollar. Der oben erwähnte Terminabschlag bietet dabei nach wie vor Unterstützung.

Technische Niveaus für WTI-Rohöl

Nach Erreichen des 2015-Hochs am Dienstag bewegt die kurzfristige Preisunterstützung sich vom vorherigen Widerstand bei 59,05 Dollar. Das war ein Preisziel, dass der Preis letztlich Ende Dezember durchbrochen hat (1,618 Prozent Fibonacci-Expansion von dem 2017-Tief aus). Ein Durchbruch unter 59,05 Dollar würde darauf hindeuten, dass der unmittelbare Trend sich zu Neutral verschoben hat. Es wäre aber wahrscheinlich eine Durchbruch unter 55,83 Dollar erforderlich, um ihn von Neutral zu mittelfristig bärisch zu verschieben.

Sofern der Terminabschlag nicht zu einem Contango (der Front-Month-Future-Preis liegt unter dem Back-Month-Future-Preis) werden sollte und der Preis unter 59,05 Dollar bricht, wären Trader gut beraten, von weiteren Zugewinnen auszugehen.

In unserer Prognose für das erste Quartal 2018 erfahren Sie mehr über die Treiber der Trends von Rohöl zu Beginn des Jahres 2018.

Chart Watch: Preis bewegt sich auf technischen Widerstand zu, Verkauf wird nicht favorisiert

Ölpreisprognose: 4 Prozent Anstieg zu Jahresbeginn führt Schieferöl-Produzenten in Versuchung

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT.

WTI-Rohöl-Einsichten aus der IG-Kunden-Positionierung

Ölpreisprognose: 4 Prozent Anstieg zu Jahresbeginn führt Schieferöl-Produzenten in Versuchung

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der Öl – US-Rohöl Preis weiter steigen könnte. Trader sind stärker Netto-Short als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker Öl - US Rohöl-bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz.

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