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Ölpreis-Prognose: US-Angebot kämpft weiterhin gegen OPEC-Bemühungen an

Ölpreis-Prognose: US-Angebot kämpft weiterhin gegen OPEC-Bemühungen an

2017-12-13 18:25:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Ölpreis-Prognose – Gesprächsansätze:

  • WTI-Rohöl – Technische Strategieanalyse: Kauf von Dips über der Unterstützung bei 54,85 US-Dollar pro Fass
  • Der EIA-Report zu den Ölbeständen zeigt, dass die US-Produktion immer noch den Bemühungen der OPEC entgegenwirkt
  • Trader-Sentiment-Highlight von IG UK: Bärische Tendenz entwickelt sich aus nonkonformistischem Indikator

Der Preis für Rohöl wurde im Monat Dezember weiter nach oben gehandelt, hat sich aber von dem Intra-Wochen-Hoch von 58,56 Dollar am 12. Dezember um ca. 2,5 Prozent zurückgezogen, nachdem gemeldet worden war, dass eine wichtige Pipeline in den North Forties mehrere Wochen ausfallen könnte, bis ein Riss repariert ist.

Steigende Benzin-Bestände bereiten Öl-Bullen Sorge

Die hartnäckige Rohölproduktion ist aufgrund der rückläufigen Bestände nicht so beunruhigend, wie der Anstieg der Raffinerieprodukte. Die Benzinbestände sind, nachdem sie im Vormonat gefallen waren, wieder gestiegen. Das ist ein potenzielles Vorzeichen, dass die Nachfrage zurückgehen könnte. Sie sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass die Raffinerien auf Rekordniveaus gelaufen sind und produziert haben. Es macht daher Sinn, dass die Bestände außerhalb außergewöhnlicher Nachfragespitzen steigen.

Auf dem Ölpreis-Chart sieht es so aus, als würde es beim WTI-Rohöl über 54,85 Dollar pro Fass weitergehen

Der Öl-Chart für WTI-Rohöl hält weiter im Bereich des jüngsten Hochs zwischen 56 Dollar und 58 Dollar pro Fass. Das ist der Bereich, in dem der WTI-Rohölpreis das Jahr begonnen hatte, bevor er bis auf 43 Dollar pro Fass im Juni fiel. Nachdem er am 24. November vor der Bestätigung einer Verlängerung der OPEC-Fördersenkungen die Marke 59 Dollar pro Barrel berührt hatte, oszillierte er seitwärts. Trader sind jedoch möglicherweise gut beraten, dies als eine Konsolidierungsphase vor einer Trendfortsetzung zu sehen.

Gegen Ende des Jahres kam es bei Rohöl zu Volatilität. Grund hierfür sind weitgehend fundamentale Entwicklungen. Es scheint sich jedoch ein höherer Preisboden zu entwickeln. Fängt man mit dem Oktober-Tief bei 49,73 Dollar pro Fass an, konnte der Markt eine Serie höherer Hochs und höherer Tiefs erleben. Eine Unfähigkeit, dieses Muster zu durchbrechen, spricht dafür, mit einem bärischen Engagement in Erwartung eines starken Preisverfalls erst einmal abzuwarten.

Der jüngste Preisboden, der Käufer in den Markt gebracht hat, war 55,82 Dollar am 7. Dezember, gefolgt von 54,85 Dollar am 14. November.

Außerdem lässt sich eine saubere Trendlinie vom Oktober-Tief aus erkennen, die zeigt, dass der Preis schon bald Unterstützung finden könnte. Falls der Preis über das Hoch vom Mittwoch bei 57,83 Dollar vor den EIA-Daten und das Hoch vom 12. Dezember bei 58,56 Dollar durchbricht, sollten Trader wohl besser akzeptieren, dass die Bullen in Kontrolle bleiben.

Nur ein Ausbruch und Schluss unter 54,85 Dollar würde die Argumentation der Bären stärken, dass es sich um mehr als nur einen kurzfristigen Preisrückgang handelt.

Holen Sie sich unsere Prognose für das vierte Quartal. Darin erfahren Sie, was die Trends für den Euro und US-Dollar bis Ende des Jahres bewegen wird!

Chart-Watch: Trendlinie und Preisunterstützung kommen bei 55/56 Dollar pro Fass

Ölpreis-Prognose: US-Angebot kämpft weiterhin gegen OPEC-Bemühungen an

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT.

WTI-Rohöl-Einsichten aus der IG Kunden-Positionierung

Rohöl-Preischart, Sentiment IG, UK WTI Rohölpreis, EIA-Rohölbestände – 13. Dezember

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der Öl – US-Rohöl Preis weiter steigen könnte. Und doch sind Trader weniger Netto-Short als gestern und gegenüber der letzten Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Preistrend für Öl – US-Rohöl sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Short bleiben, schon bald nach unten umkehren könnte.

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