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Ölpreisprognose: Absicherungen der Produzenten könnten aggressives Aufwärtspotenzial einschränken

Ölpreisprognose: Absicherungen der Produzenten könnten aggressives Aufwärtspotenzial einschränken

2017-12-05 19:38:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • WTI-Rohöl – Technische Strategie: Kauf von Rücksetzern über 54,85 US-Dollar pro Fass
  • Absicherungen von Produzenten wirken derzeit wahrscheinlich beeinträchtigend auf die Zugewinne nach der Verlängerung der Fördersenkungen durch die OPEC
  • Sentiment Highlight: Das Short-zu-Long-Verhältnis unter den Tradern liegt bei 1,48 zu 1. Dies spricht für Aufwärtspotenzial.

Der Ölpreis bleibt weiter unter dem Hoch bei 59,08 US-Dollar vor der OPEC-Entscheidung. Es gibt jedoch immer weitere Hinweise darauf, dass die Bullen Grund zum Optimismus haben. Zunächst einmal zeigten Berichte von der OPEC, dass ihre Ölproduktion im November auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten zurückgegangen ist.

Aufgrund von Entwicklungen, wie dieser, gehen einige Investmentbanken, wie Goldman Sachs, davon aus, dass die Frontmonat-Aufschläge für sogenannte Rohstoff-Spreads einen wahrscheinlichen Anstieg des Preises signalisieren könnten.

Ein weiteres Signal außerhalb dessen, was Sie auf den Charts erkennen können, das für eine Fortsetzung der Zugewinne spricht, ist, dass obwohl der Preis sich um die 57 Dollar pro Fass Marke seitwärts entwickelt hat, die Absicherungen der Produzenten mit Wahrscheinlichkeit stark zugenommen haben könnten. Wie Sie sich vorstellen können, ist die Erklärung für Absicherungen durch die Produzenten, dass Verkäufer durch das Kaufen von „Puts“ sich einen derzeit attraktiven Preis für gefördertes Öl sichern können. Die Produzenten schienen dies während des Anstiegs in der zweiten Hälfte des Jahres 2017 getan zu haben, denn die Option, Öl zu höheren Preisen zu verkaufen, kann abgegeben werden, falls der Preis weiter steigen sollte, und dann wieder neu gekauft werden. Solche Bewegungen stellen nicht nur die Gesundheit ihrer Bilanzen sicher, sondern sorgen auch für ein stetiges Angebot. Die Art und Weise, wie Produzenten dieses sog. Hedging betreiben, erfolgt über einen Anstieg der Short-Positionen von Swap-Händlern, den die CFTC-Daten ausweisen.

Ein Anstieg der Put-Positionen tendiert dazu, den Markt unter Verkaufsdruck zu setzen, was sich auf dem Chart erkennen lässt. Dies verlangsamt lediglich die Zugewinne zu einer Seitwärtsbewegung bevor das kommt, was sich im neuen Jahr zu einer netten Fortsetzung entwickeln könnte.

Das technische Bild zeigt einen Chart, der sich zunächst überhitzte, jetzt aber eine Atempause einlegt. Es spricht nach wie vor nur wenig für eine direkte Short-Positionierung in Rohöl, da die OPEC-Produktion weiter sinkt und der Preistrend weiter nach oben weist.

Es wird erwartet, dass der Preis für WTI-Rohöl über der dynmischen Trendlinie von Ichimoku aus von 56,47 US-Dollar bis 54,89 US-Dollar (Tief Mitte November) bei Rücksetzern Käufer anzieht. Es wurde an der 1,618 Prozent Fibonacci-Extension bei 59,08 Dollar ein anfänglicher Widerstand erwartet und hier legte der Preis vor kurzem eine Pause ein. Eine Wiederaufnahme des Aufwärtstrends über 59,08 Dollar hätte eine Bewegung auf 62 Dollar zum Ziel.

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WTI-Rohäl wurde in der letzten Woche über den 5-, 8- und 13 DMAs gehandelt und etablierte sich in den letzten beiden Wochen zum ersten Mal seit Mitte 2014 wieder über dem 200-WMA. Derzeit würde nur ein Durchbruch unter 56,47 US-Dollar bis 54,89 US-Dollar für größere Sorge über ein kurzfristiges Top führen, aber über diesem Niveau bleibt der Kauf von Dips die Präferenz.

Chart Watch: Dynamische Unterstützung beit 56,47 US-Dollar (26-Period Midpoint) unterstützt Preiszugewinne

Ölpreisprognose: Absicherungen der Produzenten könnten aggressives Aufwärtspotenzial einschränken

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT.

WTI-Rohöl-Einsichten aus der IG-Kunden-Positionierung: Das Short-zu-Long-Verhältnis der Trader steht bei 1,11 zu 1.

Der Abschnitt „Sentiment Highlight“ soll Ihnen helfen zu verstehen, wie DailyFX die aus dem IG Client Sentiment abgeleiteten Einsichten nutzt und wie die Kundenpositionierung zu neuen Trading-Ideen führen kann.

Ölpreisprognose: Absicherungen der Produzenten könnten aggressives Aufwärtspotenzial einschränken

Öl – US-Rohöl: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 47,5 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Short-zu-Long-Verhältnis der Trader steht bei 1,11 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 25. Oktober Netto-Short, als Öl – US-Rohöl in der Nähe von 5205,9 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 11,2 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 5,9 Prozent höher als gestern und 14,0 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 1,7 Prozent niedriger ist als gestern und 15,7 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter steigen wird. Und doch sind Trader weniger Netto-Short als gestern und gegenüber der letzten Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Preistrend für Öl – US-Rohöl sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Short bleiben, schon bald nach unten umkehren könnte. (Hervorhebung durch den Autor)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.