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IEA weist starkes Nachfragewachstum aus: Ölpreis steht vor kritischem Wendepunkt

IEA weist starkes Nachfragewachstum aus: Ölpreis steht vor kritischem Wendepunkt

2017-09-15 09:40:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Kernpunkte:

  • Rohöl - Technische Strategie: Beobachten eines Tests des Preises des 200-DMA/dem psychologischen Level 50 US-Dollar pro Fass
  • Die Lücke zwischen WTI-Rohöl und Brent-Öl ist so weit wie seit fast zwei Jahren nicht mehr
  • 200-DMA für Rohöl bei 51,06 US-Dollar, Trendlinienwiderstand bei 49,79 US-Dollar pro Fass
  • IGCS Highlight: USOIL: starker Rückgang der Netto-Short-Positionierung lässt den ST-Blick nach oben richten

Rohöl scheint entschlossen, die Lücke zu der globalen Öl-Benchmark Brent-Rohöl zu schließen. Diese Woche war der Spread bzw. die Differenz zwischen Brent und WTI so weit, wie schon seit zwei Jahren nicht mehr.Am Mittwoch erreichte der Aufschlag von Brent gegenüber dem WTI 5,62 US-Dollar pro Fass. Demgegenüber liegt der 18-Monats-Durchschnitt bei 2-3 US-Dollar. Dies lässt sich weitgehend durch den Hurricane Harvey erklären, wie bereits im EIA-Bestandsreport am Mittwoch vermerkt wurde. Dieser zeigte, dass der Raffineriebedarf um 77,7 Prozent auf den tiefsten Stand seit 2010 gefallen war. Nach Benzin bestand hingegen aufgrund der Zwangsevakuierungen aus den Staaten auf dem Weg des Hurricanes eine große Nachfrage.

Der Benzinabfluss aus den Beständen führt zu der stärksten Reduzierung des Benzinbestands seit 1990, da die Verarbeitung zur gleichen Zeit fiel, zu der die Nachfrage nach Raffinerieprodukten in die Höhe sprang. Eine weitere Erkenntnis, die sich aus dem EIA-Report gewinnen ließ, war, dass die Rohölimporte in die USA einbrachen, da mehrere Häfen blockiert waren.

Der Bericht der International Energy Agency (hat nichts mit dem EIA-Rohöl-Bestand zu tun) dürfte Anlaß zu Optimismus geben. Das muss die Preisbewegung (siehe Niveaus unten) aber erst noch bestätigen. Die globale Nachfrage soll Prognosen zufolge um 1,7 Prozent bzw. 1,6 Mio. Fass pro Tag steigen - das wäre der stärkste Anstieg seit 2015. Hintergrund sind höhere Konsumerwartungen in Europa und den USA.

Bei steigenden Nachfrageprognosen sollten Sie einmal einen Blick in unsere kostenlose Prognose für den Rohölpreis

werfen. Wenn man sich die Rohöl-Shorts anschaut, gibt es im Moment keinen Grund dafür, warum das Bild sich technisch zu bullisch ändern sollte. Rohöl wurde 2017 in einem Muster und Serien von tieferen Tiefs und tieferen Hochs, die einen Abwärtstrend festigten, gehandelt. Die positive Komponente des Charts ist, dass der Preis sich aggressiv von dem 2017-Tief bei 42 US-Dollar aus erholen konnte. Ein großer Teil der Preisbewegung war ein Oszillieren zwischen 45 US-Dollar und 50 US-Dollar pro Fass. Die spezifischen Preis-Wendepunkte sind eine Unterstützung bei 45,38 US-Dollar und ein Widerstand bei 50,20 US-Dollar.

Ein Durchbrechen von einem dieser Niveaus würde helfen, eine Orientierung für die Zukunft zu geben. Natürlich warten wir auf eine Intermarket-Bestätigung, wie einen starken oder schwachen US-Dollar, und darauf, wie andere Rohstoffe sich verhalten. In letzter Zeit konnten wir eine Stärke bei den Basismetallen beobachten. Aber jüngsten Berichten auf Grundlage der Future-Spreads zufolge zeigt sich, dass Kupfer, einer der in letzter Zeit am stärksten abschneidenden Rohstoffe, mehr von spekulativem Eifer als von Angebot und Nachfrage profitiert hat.

Tageschart: USOil-Chart:

IEA weist starkes Nachfragewachstum aus: Ölpreis steht vor kritischem Wendepunkt

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

US Oil - Erkenntnisse aus der IG Client Positionierung: Ein staker Rückgang der Netto-Short-Positionierung lässt den ST-Fokus nach oben richten

Der Abschnitt „Sentiment-Highlight“ soll Ihnen helfen zu verstehen, wie DailyFX die Erkenntnisse, die sich aus dem IG Client Sentiment gewinnen lassen, nutzt und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

IEA weist starkes Nachfragewachstum aus: Ölpreis steht vor kritischem Wendepunkt

Oil - US Crude: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 52,4 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,1 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 14. August Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 4.840,3 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 1,9 Prozent gestiegen.Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 8,9 Prozent niedriger als gestern und 3,1 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 32,0 Prozent höher liegt als gestern und 9,5 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Preis von Oil - US Crude weiter fallen wird. Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Preistrend für Oil - US Crude sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte. (Hervorhebung durch den Autor)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.