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Ölpreis versucht sich an scharfer Erholung, steht vor 50-Dollar Marke und 200-DMA

Ölpreis versucht sich an scharfer Erholung, steht vor 50-Dollar Marke und 200-DMA

2017-09-07 13:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Wesentliche Punkte:

  • Rohöl - Technische Strategie: Zögern bei einem Kauf unter dem 200-DMA / der psychologischen 50 US-Dollar Marke

  • WTI-Rohöl schloss die Lücke zum Brent-Öl; beide konnten zulegen

  • Der 200-DMA für Rohöl steht bei 51,06 US-Dollar, der Trendlinienwiderstand bei 49,79 US-Dollar

  • IGCS-Highlight: Der starke Rückgang der Netto-Short-Positionen lässt den ST-Blick nach oben richten

Das nennt man wohl „ein schlechtes Timing“. CFTC-Daten zeigen, dass die netto-spekulativen Positionierungsdaten für Rohöl-Future-Kontrakte einen Rückgang um 75.983 Kontrakte bei dem bullischen Engagement in Öl auswiesen. Die Reduzierung der Long-Positionen war die größte seit Beginn der Aufzeichnungen. Mit anderen Worten: Hedgefonds, die Rohöl handeln, machen eine schlechte Woche durch.Seit letztem Dienstag, als die CFTC-Daten erhoben wurden, hat sich der Ölpreis um 8 Prozent erholt.

Es besteht nach wie vor noch eine große Ungewissheit in Hinblick auf die zukünftige Richtung des Ölpreises. Grund dafür ist, dass der historische „Boom/Bust“-Zyklus aufgrund des starken Anstiegs des globalen Angebots von Seiten der Schieferölproduzenten hinterfragt wird. Trotz der Sorgen, dass der Hurricane dazu führen könnte, dass Raffinerien überschwemmt werden und ausfallen könnten, bestand nur wenig Sorge darüber, dass es zu einem Mangel an Öl kommen könnte.

Die jüngsten Bestandsdaten zeigten, dass es keinen Mangel an Rohöl gibt, sondern nur Schwierigkeiten bei der Lieferung von Raffinerieprodukten.

Ein großer Teil der Volatilität im Zusammenhang mit Öl zeigte sich bei dem US-Referenzindex WTI. Brent-Öl, der globale Standard, blieb fest, und der Spread zwischen WTI- und Brent-Öl war letzte Woche so weit, wie schon seit zwei Jahren nicht mehr. Die Lücke scheint sich jetzt zu schließen und dabei bewegen sich beide Ölmärkte nach oben.

Die Hurricane-Saison kommt so richtig in Fahrt.Schauen Sie in unsere kostenlose Ölpreis-Prognose.

Wie auch immer, wenn man sich den Chart unten anschaut, wird sich der Ölpreis noch signifikanten Widerstandspunkten stellen müssen.

Auf Basis der internen Preisbewegung habe ich auf die Marke 48,15 US-Dollar pro Fass geachtet. Das war ein Abschlusspreis des Dreiecks vor dem jüngsten Ausbruch unter 46 US-Dollar pro Fass. Letzten Donnerstag kam es zu der steilen Spitze, die zu der 8 Prozent Rally führte, die wir bereits erwähnt haben. Der Preis überwand den internen Widerstand bei 48,15 US-Dollar und wurde am Mittwoch bis auf 49,39 US-Dollar gehandelt.

Zwischen 49,67 US-Dollar, das ist der gleitende 200-Tage-Durchschnitt, und dem Hoch Ende Juli bei 50,20 US-Dollar pro Fass liegt ein Widerstandszusammenfluss, auf den man achten sollte. Zwischen diesen beiden Niveaus liegen noch ein Trendlinienwiderstand sowie Fibonacci-Niveaus, die sich weiteren Preiszugewinnen entgegenstellen könnten. Eine Komponente, die dazu beiträgt den Ölpreis weiter zu unterstützen, ist der schwache US-Dollar.Es bleibt die Sorge, dass der US-Dollar sich in einem längerfristigen Abwärtstrend befinden könnte und nicht nur in einer Korrektur. Das würde Rohstoffen, die in Dollar notiert werden, wahrscheinlich langfristig Unterstützung bieten.

Wie auch immer - wie es scheint, wird die Angebotsschwemme im Ölmarkt bestehen bleiben. Das wird es dem Ölpreis schwer machen, solide in die 50 US-Dollar Zone zu laufen. Während wir die diversen Widerstandsniveaus im Auge behalten, würde ein Durchbruch durch und Schluss unter 45,38 US-Dollar den Abwärtstrend des Jahres 2017 fortsetzen. Dieser muss erst noch entkräftigt werden, da wir im Verlauf des Jahres 2017 ständig tiefere Tiefs und tiefere Hochs erlebt haben.

Tageschart USOil-Chart:

Ölpreis versucht sich an scharfer Erholung, steht vor 50-Dollar Marke und 200-DMA

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

US Oil Erkenntnisse aus der IG-Kundenpositionierung: Starker Rückgang der Netto-Short-Positionierung lässt den Blick nach oben richten.

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Erkenntnisse, die sich aus dem IG Client Sentimentgewinnen lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

Ölpreis versucht sich an scharfer Erholung, steht vor 50-Dollar Marke und 200-DMA

Die Privat-Trader-Daten zeigen, dass 55,1 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,23 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 14. August Netto-Long, als Oil - US Crude in der Nähe von 4894,0 gehandelt wurde. Der Preis ist seitdem um 0,9 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 19,5 Prozent niedriger als gestern und 36,6 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 24,7 Prozent höher liegt als gestern und 53,2 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der US-Ölpreis weiter fallen wird. Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle Preistrend für Oil - US Crude sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte. (Hervorhebung durch den Autor)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.